CMXI • 911 OUTSIDE JOB

[zum Gedenken an die Opfer]

Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

Bertolt Brecht, Berlin - 14.08.1956

Vor sieben Jahren waren wir nicht fähig, die Wahrheit zu erkennen. Die ganze Welt befand sich in einem Schockzustand der bis zum heutigen Tage andauert. Der menschliche und geistige Verfall der Gesellschaft entwickelt sich bedrohlich zu einem Flächenbrand nuklearer Spannungen

George Bush der Zweite, der inmitten einer kollabierenden Wirtschaft steckte, hatte ein Problem. Doch schon nach wenigen Tagen, hatte der Medienrummel ihn wieder an die Spitze der Charts katapultiert. Als ein Kriegsführer, der sich nicht scheute mit harter Hand, gegen diejenigen die es wagten Amerika zu Hause anzugreifen, zuzuschlagen. Zwei Jahre später hat sich alles verändert. Die zivilen Rechte wurden ausgehöhlt. Die US-Regierung wirft sich international mit ganzem Gewicht hinein, und macht klar, wie es Bush nach dem 11.9. sagte: „Sie sind entweder für uns, oder gegen uns.“

Ferngesteuert

Keines der vier Flugzeuge sendet ein Entführungssignal, auch das vierte nicht, in dem ein Kampf stattgefunden haben soll. Augenzeugen berichten von zwei Kampfjets in der Nähe dieser Maschine. Die angeblichen Telephonate mit dem Handy aus dem Flugzeug, die laut American Airline technisch erst ab 2006 möglich sind, sind alle unglaubwürdig. Die Gespräche werden von Personen der Regierung oder der Fluggesellschaft kolportiert und enthalten unzählige Widersprüche. Das gilt insbesondere für die angeblichen Anrufe von Barbara Olson, über die ihr Ehemann Theodore Bevry Olson berichtet. Olson ist Solicitor General, der Kronanwalt Bushs im Obersten Gericht. Dank ihm wurde Bush mit 5:4 Stimmen per Justizentscheid zum Präsident bestimmt, weshalb ihn Bush zum stellvertretenden Justizminister ernannte. Am 11.9. ist er in Sarasota, weil die Demokraten sich in Miami treffen, um über das weitere Vorgehen gegen den Wahlbetrug in Florida zu beraten. Vom Olson kommt die entscheidende Story mit den Teppichmessern, die vom Telegraph ausgeschlachtet wird. Dieser gehört mit 200 weiteren Titeln zum US-Medienkonzern Hollinger, in dessen Aufsichtsrat Richard Perle und Henry Kissinger sitzen. Am 18.3.02 meint Olson vor Gericht: „Es ist leicht eine unbegrenzte Anzahl von Situtionen vorstellbar, in denen die Regierung legitimerweise falsche Informationen ausgeben könnte.“ Offensichtlich handelt es sich bei den Handyanrufen um Desinformationen, die die Story der Flugzeugentführen glaubwürdig machen soll. Die Telephonlisten werden von der interamerikanischen Verrechnungsgesellschaft AMDOC, die in israelischem Besitz ist, nicht veröfflicht. Die Software der Firma stammt aus Israel, und ihre Rechner stehen in Israel, was die Möglichkeit des Lauschens für den Mossad enorm erleichert. Die israelische Comverse Infosys liefert denn auch sämtliche automatischen Telephonüberwachungsanlagen der USA und wird verdächtigt, Spionageverfahren sabotiert zu haben. Die Spionagemöglichkeiten sprengen  jeglicher Vorstellungskraft und sind nicht zu unterschätzen.

STARGATE hat wenig mit einer US-Serie zu tun.

Naheliegender als die Verschwörungsthese der Bush-Regierung, wonach 20 jugendliche Hobbyflieger drei der vier Grossraumflugzeuge mit hoher Geschwindigkeit ins Ziel brachten, ist die These, dass zumindest zwei der vier Flugzeuge ferngesteuert waren. Bereits in den 50er Jahren entwickelte die britische Luftwaffe die Technik, um Kampfjets fernzusteuern. Die Defense Advanced Research Projects Agency entwickelte die Technik seit den 70er Jahren weiter, um beispielsweise entführte Passagiermaschinen ferngesteuert sicher landen zu können. Diese Technik, Flugzeuge von aussen zu kontrollieren, ist auf maximal vier Maschinen gleichzeitig beschränkt. Auf Druck der DARPA baute Boing ‚back doors‘ in die Bordcomputer von 600 Passagierflugzeugen ein, was die Aussensteuerung über die Transponderfrequenz ermöglicht (offenbar hat die Lufthansa dieses System aus ihren Boing-Flugzeugen wieder ausbauen lassen). Boing führte schon am 1.12.1984 auf der Edwards AFB in Kalifornien einen Crashtest mit einer ferngesteurten Boing 720 durch, die zuvor über 16 Stunden geflogen war und 11 Starts und Landungen absolviert hatte ohne einen Mann an Bord. Dieselbe Technik wird bei den Drohnen, den unbemannten Aufklärungs- und Angriffsflugzeugen, seit über 20 Jahren militärisch genutzt. Spätestens seit dem Jungfernflug der Global Hawk am 28.2.98 ist klar, dass die Technik der ferngesteuerten Drohnen perfekt funktioniert. Deshalb die akrobatischen Leistungen: Die AA 11 sank innerhalb von sieben Minuten um 29’000 Fuss und stürzte punktgenau in den Nordturm. Die UA 175 korrigierte den Kurs Sekunden vor dem Einschlag in den Südturm, was ein Pilot nicht schafft.

Im Falle der beiden ersten Flugzeuge scheint die Steuerung der Flugzeuge aus dem 23. Stock des WTC-Gebäudes Nr.7 erfolgt zu sein, wobei aus dem Bürgermeisterbunker die Richtsignale für die Flugzeuge und die Kommandos für die Sprengungen erfolgten. Die beiden Maschinen überflogen den Stewart International Airport, nachdem die Piloten die Kontrolle bereits verloren haben müssen. Der verantwortliche Fluglotse hatte bereits die Egypt Air Nr.990 vom 31.10.99 geleitet, die von den Piloten nicht mehr kontrolliert werden konnte und mit Vollgas ins Meer stürzte. An Bord waren damals ägyptische Militärs, die gegen den Protest Israels an Apache-Hubschraubern ausgebildet worden waren. Über dem Stewart International Airport, wo die Luftwaffe eine Überwachungsstation unterhielt, könnten die Flugzeuge mittels gepulsten Mikrowellen auf neue Zielkoordinaten umprogrammiert worden sein. Nach der Evakuation des Personals zwischen 9 und 10 Uhr waren die Fernsteuerungs- und Sprengspezialisten allein in der Kommandozentrale im WTC 7 (ZDF) und warteten nach dem Zusammenbruch der Türme, bis der Staub sich gelegt hatte, um die Zentrale dann zu sprengen. CNN berichtete erst um 16.10 Uhr, dass das Gebäude 7 brenne.

Nicht nur Boing, sondern auch Raytheon und Litton forschen und produzieren Mikrowellenwaffen, die in die Transportmaschinen C-130 eingebaut werden. Raytheon produzierte 1946 den ersten Mikrowellenherd und ein revolutionäres Lenksystem für Raketen, später die Boden-Luft-Raketen Hawk, Tomahawk und Patriot, Flugzeug- und Satellitensteuerungssysteme wie das automatische Flug-Landesystem Global Hawk und Fernbedienungen.

Der viertgrösste Rüstungskonzern der USA, Marktführer bei den im Irakkrieg eingesetzten ‚Directed Energy Weapons‘, baut die Transportmaschinen zu fliegenden Command & Control-Stationen um. Die Navy besitzt diese spezialisierten Hercules C-130, die nur auf der AFB beim Harrisburg International Airport stationiert sind. In der Nähe der AA 77 wird eine C-130, und bei der UA 93 werden eine C-130, eine F-16 und, eine Stunde nach der Flugverbotserteilung, eine Falcon Fairchild der Firma NetJet gesichtet. In den entführten Maschinen sassen fünf Mitarbeiter von Raytheon: Kenneth Waldie, Peter Gay und David Kovalcin in der AA 11, Herbert Homer in der UA 175 und Stanley Hall in der AA 77. In dieser Maschine war auch Charles S. Falkenberg, Forschungsdirekor bei ECOlogic, die Tools für Global Hawk entwickelt. Möglich ist, dass die Experten für eine Testsimulation Computerveränderungen vornahmen und dann zwecks Zeugenentledigung auf eine andere der entführten Maschinen gesetzt wurden. Die Flugleitzentrale Cleveland, in deren Gebiet sich die UA 93 befindet, wird wegen einem anonymen Drohanruf evakuiert, bis auf den angeblich heroischen Fluglotsen, der den Kontakt mit der entführten Maschine wieder herzustellen versucht. Somit fehlen Zeugenberichte dieser Fluglotsen, die von der Landung der UA 93 um 10.45 Uhr auf dem Hopkins Airport in Cleveland hätten berichten können.
NetJet gehört Warren Buffet, dem zweitreichsten Mann in den USA, der am Morgen des 11.9. eine Fundraising-Party an einem aussergewöhnlichen Ort veranstaltet: auf der Offutt Air Force Base in Nebraska. Präsident Bush trifft nach dem Mittagessen um 14.50 Uhr an diesem Meeting der US-Elite ein. Angeblich fliegt Bush auf die Offutt AFB, um mit Cheney um 16 Uhr per Videokonferenz zu sprechen. Man fragt sich allerdings, warum er ihn sehen muss, nachdem er mit seinem Vize mehrmals aus der Air Force One telefoniert hat. Um 16.36 Uhr fliegt Bush dann nach Hause.

Obschon im World Trade Center normalerweise mindestens 50’000 Personen anwesend sind, gibt es offiziell ‚bloss‘ 2893 Opfer, die 157 Passagiere plus Besatzung der beiden Flugzeuge und die rund 300 Feuerwehrleute miteingerechnet. Da nur 60% der Opfer identifiziert werden können, ist es wahrscheinlich, dass ‚nur‘ 1700 Menschen in New York starben. Das WTC-Gelände wird weiträumig abgeriegelt, Ground Zero getauft und ein absolutes Fotographieverbot ausgesprochen. Nicht einmal die Katastrophenbehörde FEMA war auf dem Gelände zugelassen. Die Ermittlungen werden massiv behindert, weil viele Beweismittel weggeschafft werden. Wichtige Stahlreste verschwanden, bevor die ersten Ermittler am WTC eintrafen. Die Firmen Metal Management, Controlled Demolition und AMEC lagern die Trümmerteile nicht wir üblich in einem Hangar oder auf einem geschützten Gelände, sondern schmelzen die Stahlteile ein. Der Abbruch der beiden Türme und des Gebäudes 7 ist tatsächlich eine ‚controlled demolition‘, die Spezialität dieser Firma, die schon die Überreste in Oklahoma City beseitigte. Bereits am 14.9. wurde die Säuberung des ‚Absturzortes‘ in Pennsylvania und die Erteilung des Auftrags zum Neubau des Pentagonflügels als Akt der systematischen Beweisvernichtung diskutiert. Allen 9-11-Opfern wird die US-Staatsbürgerschaft verliehen, womit die Leichenteile und Gepäckstücke nicht an andere Staaten ausgehändigt werden müssen. Das FBI behauptet, die Entführer könnten nicht identifiziert werden, wie wenn es keine DNA-Analysen gäbe. Dokumente werden verändert, wie etwa die Videoaufnahmen von Atta am Flughafen von Portland, auf dem keine Markierung und kein Datum mehr zu sehen sind.

An der Wallstreet spekulierten amerikanische Investoren vor den Attentaten im grossen Stil auf den Kurssturz der Aktien der Fluggesellschaften United Airlines und American Airlines, der Bank Morgan Stanley und der Investmentfirmen Merril Lynch und Goldman Sachs, die je 22 Stockwerke im WTC belegt haben. Am 7.9. wurden beispielsweise 27’294 Aktien von Boing angeboten, fünf Mal mehr als üblich. Am 10.9. standen 4516 Aktien der America Airlines zum Verkauf (normalerweise sind es im Schnitt 748), bei United Airlines waren es 4744 statt üblichen 396. Die Spekulationsgewinne betragen ungefähr $2,5 Mio. Viele Verkaufs-Optionen von United Airlines bot die Bank Alex Brown Investment Division an, die 1999 von der Deutschen Bank übernommen wurde, obwohl sie zu den Top 20 der verdächtigen Geldwäschebanken der USA gezählt wird. Direktor, und nach der Übernahme durch Bankers-Trust 1997 Vizedirektor, war A. B. „Buzzy“ Krongard. Er war zuständig für private Kundenbeziehungen und hält Anteile von $70 Mio. an der Bank. Seit März 2001 ist er Verwaltungschef der CIA und damit die Nr. 3 des Geheimdienstes. Von Morgan Stanley wurden in den 3 Tagen vor dem 6.9. 2157 Aktien gehandelt statt üblicherweise 27, von Merril Lynch 12’215 in 4 Tagen statt den normalen 900. Das Bankhaus Morgan Stanley hatte Büros in über 50 Stockwerken des WTC, verlor aber nicht einen einzigen Mitarbeiter, was auch für Oppenheim Stocks gelten soll. Diese Milliarden-Spekulation an der Börse in Chicago brachte innerhalb weniger Tage Wettgewinne von $12-15 Mio. Morgan Stanley finanziert Bushs Wahlkampf 2004 mit $573’380, Merill Lynch mit $546’154 und Credit Suisse First Boston mit $313’840. Kurz vor den Flugzeugcrashs wurde eine aussergewöhnliche Serie von finanziellen Transaktionen von mehr als $100 Mio. im WTC abgewickelt, was das FBI nicht weiter untersucht. 1993 lagerte im WTC-Komplex noch Gold im Wert von über $1 Mia. gelagert, das v.a. Saudis und Kuwaitis gehörte. Man weiss nur, dass es 2001 noch viel mehr Gold dort hatte.
Zwei Banken, Faysal Islamic Bank of Bahrain und das Kuwait Finance House, die seinerzeit in die Geschäfte von Bushs Harken Energy verwickelt waren, stehen heute auf der Liste der verdächtigen Institute wegen Terrorfinanzierung – allerdings nur auf den Listen europäischer Fahnder. Von Bushs Einfrierprogramm blieben sie bis dato verschont. Die beiden in Verdacht geratenen Banken unterhalten ihre Korrespondenzkonten just bei der Deutschen Bank, die die Alex Brown Investment Division übernommen hat. In der Woche vor dem Attentat wurden zudem für $5 Mia. Staatsanleihen gekauft, was ein Krisenzeichen ist. [x]

Am 16.9.01 besucht Bush das Hauptquartier der CIA und lobt den Geheimdienst: „Ich setze viel Vertrauen in die CIA, und Amerika sollte es auch.“ Obwohl der grösste Mordanschlag der Geschichte völlig unaufgeklärt bleibt und kein brauchbarer Beweis vorgelegt wurde, meint FBI-Chef Mueller: „Die Fahndung war enorm hilfreich, um herauszubekommen, nach was und wo wir suchen müssen, um Anschläge zu verhindern. Sie ermöglichte uns herauszufinden, wo wir als Nation Lücken in unserem Sicherheitssystem haben. Und sie gab uns den klaren und definitiven Beweis dafür, dass Al-Qaida hinter den Anschlägen steckte.“ Auch die britische Regierung kommt „zu folgenden eindeutigen Ergebnissen: Osama Bin Laden und al-Qaida, das von ihm geführte Terrornetz, haben die Greueltaten des 11. Septembers 2001 geplant und ausgeführt. Osama Bin Laden und al-Qaida haben die Absicht und die Mittel, weitere Greueltaten zu begehen.“ Aber Osama Bin Laden hat in einem Interview am 28.9.01 mit der pakistanischen Zeitung Ummat nicht nur bestritten, mit den Anschlägen irgendetwas zu tun zu haben, sondern er verurteilte den Terrorakt ausdrücklich: „Ich habe schon gesagt, das ich nichts mit den Attacken des 11.September zu tun habe. Als Moslem versuche ich mein Bestes um Lügen zu vermeiden. Ich hatte keine Kenntnis von diesen Attacken, noch halte ich die Ermordung unschuldiger Frauen, Kinder und anderer Menschen für einen verantwortbaren Akt.“
Auf die Frage, wer die Täter denn gewesen sein könnten, antwortete er damals: „Sie können von überall her sein, von Russland bis Israel und von Indien bis Serbien. In den Vereinigten Staaten selbst gibt es Dutzende Gruppen, die zu so einer grossen Zerstörung fähig sind… Dann sind da die Geheimdienste in den USA, die jedes Jahr Milliarden vom Kongress und der Regierung fordern. Diese Geldbeschaffung war kein grosses Problem, solange es die frühere Sowjetunion gab, doch danach gerieten die Budgets dieser Agenturen in Gefahr. Sie brauchten einen Feind. So begannen sie mit Propaganda gegen Osama und die Taliban und dann geschah dieses Ereignis […]. Jetzt werden sie das Geld ausgeben, um ihre Ausbreitung und Bedeutung zu verstärken. Ich gebe ein Beispiel: Drogenschmuggler aus aller Welt sind mit den US-Geheimdiensten in Kontakt. Diese Dienste wollen nicht, dass der Drogenanbau und -handel gestoppt wird, weil das ihre Bedeutung reduziert. Die Leute im US Drogendepartment fördern deshalb den Drogenhandel, weil sie so ihren Einfluss steigern und Millionen Dollar an Budget gewinnen. General Noriega wurde so zu einem Drogenbaron gemacht, und dann, als es nötig war, zum Sündenbock. Auf dieselbe Art sind sie, ob Präsident Bush oder ein anderer, nicht in der Lage, Gerechtigkeit in Israel herzustellen und die Regierung für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich zu machen. Was ist das? Hat das nicht damit zu tun, dass es in den USA eine Regierung innerhalb der Regierung gibt? Diese geheime Regierung müsste gefragt werden, wer die Anschläge ausgeführt hat?“
Die Weigerung des Antiterrorkoordinators Frank Taylor, die „Beweise“ für die Schuld von Osamas Organisation al-Qaida zu veröffentlichen, spricht gegen deren Existenz. Die Videos mit den Botschaften sind mit Sicherheit ebenso gefälscht wie die gekaufte Occasions-Festplatte des Wall Street Journal-Reporters mit den hübsch zusammengestellten Terrorplänen.

Die Planer des Anschlags vom 11.9., Cheney und Rumsfeld, waren nicht besonders originell, denn sie haben sich weitgehend von den Vorlagen aus Hollywood inspirieren lassen: Im Film ‚The Siege‘ (1998) von Edward Zwick wird eine Reihe von Anschlägen von arabischen Terroristen verübt. Ermittelt wird die Identität eines Selbstmord-Attentäters, der aus Frankfurt eingeflogen wurde. Ganz am Anfang des Films erscheint ein Schauspieler, der Osama Bin Laden darstellt. Nach den Anschlägen verhängt der reale Präsident Clinton am Bildschirm den Ausnahmezustand: alle männlichen Muslime werden in ein zum Internierungslager umfunktioniertes Fussballstadion gesperrt und gefoltert, wobei der Terrorist ums Leben kommt. Schon 1976 bedrohten arabische Terroristen im Film ‚Black Sunday‘ von John Frankenheimer die Besucher eines Footballstadions. In ‚Project: Peacemaker‘ verstecken Terroristen kleine Atombomben in New York. Big Apple ist das Ziel unzähliger Katastrophenfilme wie ‚Armageddon‘ oder ‚Deep Impact‘. ‚Path to Paradise‘ verarbeitet das Attentat auf das WTC von 1993. James Cameron und Arnold Schwarzenegger lassen in ‚True lies‘ von Fritz Göttler 2001 einen Bomber gegen einen Wolkenkratzer aufsteigen. In ‚Matrix‘ (1999) zeigen die Brüder Wachowski New York als Ground Zero. Und auch die Heroisierung der New Yorker Feuerwehrleute wurde schon lange vorweg genommen, etwa in ‚The Towering Inferno‘ von 1974. Im Film ‚Outbreak‘ (1995) von Wolfgang Petersen geht es um eine Katastrophe aufgrund tödlicher biologischer Angriffe. Wolfgang Petersen produziert auch die Serie ‚The Agency‘, von der CBS nach dem 11.9. zwei Episoden aus dem Programm nimmt: die erste handelt von einem Bombenanschlag, den Osama Bin Laden plante, und die zweite beschäftigt sich mit einem Fall von Milzbrand. Sony stoppt seine Werbung für ‚Spider Man‘, in der sich ein Helikopter mit Terroristen in einem riesigen Spinnennetz verfängt, das zwischen den Türmen des WTC gespannt ist.
Am 15.10.01 meldet die Chicago Tribune: „…over the last two weeks, a group drawn from Hollywood’s talent pool has begun imaging what possible terrorist attacks could befall the nation next, not for the sake of entertainment, but for the sake of national security.“ Da sich Mitglieder der US-Regierung nach den Attentaten mit Drehbuchautoren und Regisseuren treffen, um sich bei der Terrorbekämpfung beraten zu lassen, ist es durchaus denkbar, dass Hollywood schon für den 11. September das Skript lieferte. Bezeichnenderweise reproduzieren die Fahndungslisten alte Wild-West-Slogans: „Wanted Dead or Alive.“ Das amerikanische Militär beauftragt die Produzenten von Computerspielen, realistische Szenarien der Terrorismusbekämpfung für Trainingszwecke zu simulieren.
Hollywood unterstellt den Bösewichten im Film fast immer, was für Washington zutrifft: die Welt zu erobern. „Die USA wollen die Weltherrschaft“, meint Eric Hobsbawn. „Die Anschläge haben dazu geführt, dass sich in Washington eine Politik herauskristallisierte, die bereits seit dem Ende des Kalten Krieges entwickelt wurde: eine Politik, die zum Ziel hat, sich als dominante Macht dieser Welt zu etablieren.“ Ursache und Wirkung werden in dieser Einschätzung vertauscht: Die Anschläge sind ein Legitimationsmittel, um das Ziel der Weltherrschaft, das bereits seit dem 1. Weltkrieg besteht, durchzusetzen. Die Projektion der eigenen Absichten in die Feinde erfolgt über eine Verschwörungstheorie: früher eine Verschwörung der Kommunisten gegen die freie Welt, heute ein undurchschaubares Netzwerk der Islamisten zur Destabilisierung des Westens.

Die neue Verschwörungstheorie heisst „Kampf der Kulturen“ und stammt von Samuel Huntington. Der Harvard-Professor und CIA-Berater veröffentlichte sein nun plötzlich berühmtes Buch bereits 1993. Der Ersatz des alten politischen Feindes Sowjetunion durch die neue islamische Gefahr versucht er mithilfe einer kulturellen Deutung des ‚Lebensraum‘-Konzeptes des Nationalsozialisten Karl Haushofer plausibel zu machen. Das erlaubt die Rückkehr zur alten Geopolitik von Freund und Feind mit amerikanischem Vorzeichen. Wie schon in den 90er Jahren des 19. Jh. wird ein geheimnisvolles, aber einheitliches globales Netz hinter den Bombenattentaten vermutet: damals die ‚Schwarze Internationale‘, heute al-Qaida, damals war Italien der Hort aller Terroristen, heute Saudi-Arabien, damals war die Ermordung Carnots am 24.6.1894 das Schlüsseldatum, heute der 11.9.01. Obwohl die Bush-Junta eine eigene Verschwörungstheorie präsentiert, beschwört Bush am 10.11.01 die UNO in religiöser Manier: „Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. Septembers tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den wahren Schuldigen.“

Die Verschwörungstheorie untermauern soll auch die nur zähneknirschend und auf öffentlichen Druck von Opfern einberufene Untersuchungskommission des Kongresses. Die Arbeit der Parlamentarier wird nach allen Regeln der Kunst kastriert. Cheney und Bush persönlich rufen den Oppositionsführer der Demokraten Tom Daschle im Januar 2002 an, um seine Unterstützung für die Begrenzung der parlamentarischen Untersuchung zu gewinnen, weil so kein Personal verschwendet würde, das man für den Krieg gegen Terrorismus brauche. Mithilfe des Patriotismus und anderer Erpressungsmittel wird den Kritikerrn die Daumenschraube angezogen. Die beiden Demokraten, die deftige Kritik angebracht haben, sind nun nicht mehr im Kongress: Cynthia McKinney, die wissen wollte, was Bush vorher wusste, verliert ihr Mandat. Der radikalste Bushkritiker im Senat Paul Wellstone stürzt mit dem Flugzeug ab. Der demokratische Senator Max McCleland, der die Verschleppungs- und Vertuschungstaktiken des Weissen Hauses in der Vergangenheit lautstark beklagt hat, wird auf einen besser bezahlten Posten als Chef der staatlichen Import-Export-Bank wegbefördert und durch Bob Kerrey ersetzt. Dieser Freund von CIA-Chef Tenet befehligte im Vietnam-Krieg ein Massaker an der Zivilbevölkerung im Rahmen der CIA-Operation PHOENIX, was erst 30 Jahre später aufgedeckt wurde.
Bush ernennt den Kriegsverbrecher Henry Kissinger zum Chef der Untersuchungskommission, die die Versäumnisse der Geheimdienste aufdecken sollte. Da er seine Geschäftsbeziehungen wegen möglichen Interessenkonflikten aufdecken müsste, lehnt Kissinger jedoch die Ernennung ab. Herausgekommen wäre dabei, dass die Kissinger Associates Inc. einen Beratungsvertrag mit United Oil of California (Unocal) hat, die zusammen mit Enron und Delta Oil im Pipelinegeschäft in Afghanistan mitmischelt und den Sturz der Taliban forderte. Senator Thomas Kean wird daraufhin zum Leiter der „National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States“ ernannt. Der ehemalige Gouverneur von New Jersey ist Direktor und Grossaktionär der Amreda Hess Corporation, die auf den Cayman-Inseln ein Joint Venture mit Delta Oil betreibt. Die Besitzer der Delta Oil sind die saudischen Clans al-Amoudi und Bin Mahfouz, deren Konten von der Einfrierung der saudischen Gelder in den USA nach dem 11.9. verschont blieben. Chalid Bin Mahfouz, Banker des saudischen Königshauses mit Zweitwohnsitz in Houston ist der Gründer der CIA-Geldwäscherei BCCI und Geschäftspartner der Bin Ladens. Laut eigenen Angaben im Mai 2003 hat Kean seine Joint Venture -Beteiligung verkauft und ist damit genügend ‚unabhängig‘ für die Leitung der Kommission. Der Virginia-Professor Philip D. Zelikow die zentrale Figur bei der Vertuschungsarbeit der Kommission, da er alle Berichte kontrolliert und selektioniert. Er reorganisierte für Bush das National Security Council und arbeitet eng mit Condoleezza Rice zusammen.

Am 4.6.02 beginnt der Kongressausschuss mit handverlesenen Mitgliedern die Rolle der Geheimdienste zu untersuchen. Die CIA liefert der Kommission 350’000 Seiten Dokumente, das FBI 15’000-20’000, die NRO und die DIA je etwa 13’000 Seiten: „Papier hin und her schieben kann die CIA prima“, meint ein FBI-Agent. Aber dem Ausschuss liegen nicht einmal die Unterlagen der Luftüberwachungsbehörden FAA und NORAD vor, die vom ersten Tag an verlangt werden. Die Untersuchungskommission ist mit einem lächerlichen Budget von $3 Mio. ausgestattet (verglichen mit den $40 Mio, die für die Monica-Lewinsky-Affäre zur Verfügung gestellt wurden), sodass nicht viel herauskommen kann. Den Ermittlern wird untersagt, mit Dritten über die Ereignisse zu sprechen. 2,5 Mio. Seiten Dokumente, 1200 Interviews, 1000 Stunden Audio-Protokolle, 19 Hearings mit 160 Zeugen tragen 80 Vollzeitmitarbeiter zusammen und füllen 580 Seiten, wofür letztlich $15 Mio. ausgegeben werden. Bush will nur zusammen mit Cheney in einer nicht-öffentlichen Sitzung ohne Ton- oder Videoaufzeichnung vor dem Ausschuss aussagen, was viele so interpretieren, dass Cheney allein die Zusammenhänge versteht und die Entscheide fällt. Cheney erfindet eine neue Geheimhaltungsstufe, um seine Aktivitäten zu verschleiern, lässt die Besucherlisten vernichten, und sogar die Anzahl seiner Mitarbeiter ist geheim. Er sperrt sich erfolgreich gegen die Inspektoren des Nationalarchivs, die die Exekutive zu kontrollieren hat.
Aus dem Schlussbericht des Kongresses werden die 28 Seiten, die das Verhältnis der Bush-Regierung mit den Saudis behandeln, herausgestrichen. Die CIA wollte eigentlich 40 Seiten herausstreichen lassen, so dass die Fehler nicht dem Geheimdienst angelastet werden können. Die Folge ist, dass George Tenet den Hut nehmen muss. Die Erklärung des Attentats durch die Kommission reduziert sich auf „ein Versagen der Politik, des Managements, der Fähigkeiten und vor allem ein Versagen der Vorstellungskraft.“
Die Geschichte wird zurecht geklittert: „The international environment for Bin Ladin’s efforts was ideal. Saudi Arabia and the United States supplied billions of dollars worth of secret assistance to rebel groups in Afghanistan fighting the Soviet occupation. This assistance was funneled through Pakistan:the Pakistani military intelligence service (Inter-Services Intelligence Directorate, or ISID), helped train the rebels and distribute the arms. But Bin Ladin and his comrades had their own sources of support and training, and they received little or no assistance from the United States.“ Für die Geldüberweisungen an Atta ist jetzt nicht mehr der pakistanische Geheimdienst, sondern Khalid Sheikh Mohammed verantwortlich. Deshalb kann die Kommision die Intensivierung der Beziehung mit Pakistan, dem Förderer der Taliban, zur Terrorbekämpfung empfehlen. Die Kommission kriegt den angeblichen Chefplaner aber nie zu Gesicht, sondern nur Protokolle seiner dubiosen Geständnisse.
Die FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds, die in einer dreistündigen Aussage vor der Kommission über die Geldwäsche- und Drogengeschäfte im Umfeld der 9/11-Hijacker berichtete, wundert sich, dass dies im Report nicht erwähnt wird. Etwas naiv, denn aus diesen Geschäftsverbindungen, die Afghanistan/Pakistan und Florida über Drogen und Waffen miteinander verbinden, werden sowohl Republikaner wie Demokraten geschmiert. Edmonds war bei ihren Übersetzungen von Abhörprotokollen vor dem 11.9. auf zahlreiche alarmierende Hinweise gestossen: „spezifische Anschlagspläne, Daten, Flugzeuge, die als Waffen benutzt werden sollten – und damit verbundene Personen und Aktivitäten.“ Als sie feststellte, dass diese Informationen versandeten und zu keinen Konsequenzen führten, wollte sie damit an die Öffentlichkeit gehen. Zunächst wurde ihr ein besser bezahlter Full-Time-Job angeboten und dann mit Gefängnis gedroht. Im März 2002 wird die Übersetzerin entlassen. Auch die Informationen der INS-Beamtin Mary Schneider über Bestechungspraktiken im Zusammenhang mit Scheinhochzeiten von muslimischen Immigranten interessieren die Kommission nicht. Christine Sharitts etwa liess sich 1997 auf eine Scheinehe ein mit Ali Abad, der mit Mohammed Atta und einem in Orlando lebenden Bruder Osamas, Khalil Bin Laden, in Verbindung gestanden haben soll. Nachdem Christines Eltern Schneider 1999 über die Bestechungspraktiken informiert hatten, wurden sie von den Behörden unter Druck gesetzt. Kurz nach dem 11.9.01 erhielten sie Besuch vom FBI: Die Beamten nahmen zu ihrem ‚Schutz‘ alle Unterlagen und Videobänder über die Hochzeit mit und empfahlen: „Vergessen Sie die Bestechung und verhalten Sie sich ruhig.“ Zwei Wochen zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Orlando es abgelehnt, 50 Fälle von illegalen muslimischen Green-Card-Besitzern und deren Scheinehen weiter zu verfolgen. Präsident Bush, Cheney, Rumsfeld, Rice, Ashscroft, Tenet und andere Regierungsmitglieder werden von der Wittwe Ellen Mariani wegen ausreichendem Vorwissen über den 11.9., verbrecherischer Verschwörung, Behinderung der Justiz und fahrlässiger Tötung angeklagt. Von den 3000 eingeladenen Journalisten zur Pressekonferenz am 26.11.03 erscheint, ausser dem rechten Propagandasender Fox-News, der 40 Minuten aufzeichnet und dann keine Sekunde ausstrahlt, kein einziger. Ellen Mariani gehört zu den wenigen Opferangehörigen, die das staaliche Entschädigungsangebot (in ihrem Fall $1 Mio.) ausgeschlagen hat, da es mit einem Verzicht auf jegliche juristische Klagen verbunden war.

Im Juni 2006 erklärte der Islamwissenschaftler Kevin Barret von der University of Wisconsin-Madison öffentlich, er glaube, dass die US-Regierung hinter dem 11.9. stehe, worauf die Republikaner seine sofortige Entlassung verlangen. Trotzdem lässt sich die Forderung nach einer fundierten Untersuchung nicht verhindern.  Es sei denn, uns läuft die Zeit davon.

„Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.“

Bertolt Brecht, * 10. 02. 1898 – Augsburg  † 14. 08. 1956 – Berlin

Karthago […war eine Großstadt in Nordafrika nahe dem heutigen Tunis in Tunesien. In der Antike war Karthago Hauptstadt der gleichnamigen See- und Handelsmacht. Die Einwohner Karthagos wurden von den Römern als Punier (abgeleitet von Phönizier) bezeichnet. Nach dem Untergang Karthagos ging das karthagische Reich im 2. Jahrhundert v. Chr. im römischen Imperium auf…]

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“

  1. 20. Februar 2010 um 13:55

    Hallo Leute

    Ich heiße Heiko Wettels und komme aus dem schönem Rheinberg/Borth!

    Ich habe eine andere, vielleicht auch verständlichere Sicht zu dem
    11.September 2001!
    Ich versetzte mich in die Person eines Terroristen! Wenn man sich die Bilder von damals richtig ansieht, kommt mir der Verdacht einer Verschwörung sehr nahe!
    Ich denke aber vorher ein paar Jahre zurück und denke bei dem Anschlag 1993, wenn das geklappt hätte, dann hätten wir eine größere Opferzahl wie 2001!
    Und so sehe ich das auch mit dem 11.September 2001!
    Wenn ich einer der Terroristen gewesen wäre, hätte ich mich nicht im oberen Teil in die Türme gejagt, sondern wer viel weiter unten eingeschlagen!
    Die Personen die die Anschläge im Parkhaus des World-Trade-Center gemacht hatten, waren bereit ungefair 30tausend Menschen in den Tot zu schicken!
    Die Personen die das 2001 gemacht haben, hatten mit Ihrer Aktion etwa 2700 getötet!
    2700 Menschen, die Flugzeuge rasten erst im oberen Teil der Türme um nach meiner Meinung den anderen Turm zu warnen und dann im mittleren Teil des Turms um einen noch besseren Effekt zu erzielen!
    Den Leuten war es nicht egal, sondern wollten die Welt aufwühlen und täuschen,
    dass sind für mich, die die in der Regierung der USA sitzen?
    Wenn zu viele Menschen dabei gestorben wären, was wer dann passiert!

    Ein Terrorist möchte nach meiner Auffassung,, viele Menschen in den Tot reizen und nicht wie am 11.September, dass ist nach meiner Meinung eine Blamage für den
    Terrorismus gewesen!

    Und dann sehen wir die Rolle des damaligen US Presidenten Herrn Bush mal näher an!
    Der Mann sitzt in einer Schulklasse und als er die Nachricht von den Anschlägen erhalten hatte, hatte, wie lange dauerte die Unterredung des Mitarbeiters, ein paar Sekunden, was kann man in den Sekunden eigentlich gesagt haben?
    Terroranschläge auf die USA, Flugzeuge rasen in World-Trade-Center?
    Wenn man mir erzählen würde, meine Frau hatte einen schweren Autounfall, oder meine Firma brennt ab, oder das Land in dem ich President wer, wer mit Anschlägen überrollt worden, dann hätte ich mich sofort auf den Weg gemacht!
    Der Man bleibt da seelenruhig sitzen und macht auch noch am Unterricht mit!
    Er sagte Ihm wahrscheinlich, es geht los oder so ungefair und er dachte wohl
    an dem was jetzt noch kommen wird!

    Der Mann besitzt keine Skrupel und das weis er auch!

    Wenn ich mir die Situation in der amerikanischen Regierung ansehe, ein Abgeordneter
    darf keinen Nebenjob haben und was ist, wenn die mit der Politik aufhören, bekommen die hauptsächlich Stellen in der Rüstungsindustrie!
    Von vielen hört man das Sie aus diesen Kreisen beschenkt werden und da kommt mir der Verdacht auf, dass Sie für bestimmte Sachen eine Stimme abgeben!
    Sie denken nicht an die Folgen! Oder besser gesagt, Geld macht blind!
    Oder noch besser gesagt, ohne Moos nichts los!

    Zu den Türmen möchte ich noch sagen, dass war eine Blamage für den Terrorismus
    und zur anderen Seite, man hatte mit den Abschlägen versucht, den Leuten die in den Türmen arbeiten, den Fluchtweg abzuschneiden!
    Die Aufzüge und die Nottreppen waren in der Mitte und dann schlägt das erste Flugzeug in den oberen Teil der Türme ein!
    Ich meine um den anderen Turm zu warnen und um die Opferzahl im Rahmen zu halten!
    Wenn das Flugzeug im unteren Teil der Türme eingeschlagen wer, wer die Opferzahl um ein höheres gewesen wie 2700 und der Fluchtweg wäre für ein paar tausend Menschen
    mehr versperrt gewesen! Ich denke, Terroristen denken anders wie die eigentlichen Herren die die Anschläge ausgeführt haben?

    Nach meiner Meinung eine Täuschung auf der ganzen Linie und Welt zeigte Ihre
    Anteilnahme! Die Geschichte hat noch viele Vergleiche übrig! Und das besonders
    bei den amerikanischen Regierungen die bis jetzt dran waren!
    Wir deutsche haben natürlich auch einige Vergleiche dazu!
    Und natürlich die übrige Welt auch!

    Es grüßt euch der Heiko

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