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Anbaustopp für gentechnisch veränderten Mais Mon810

Anlaesslich aktueller Presseberichte zur Ueberwachung des Anbaus von gentechnisch veraendertem Mais Mon810 erklaert die stellvertretende verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiss:
Der von Monsanto vorgelegte Monitoringplan ist nicht geeignet, fuer eine aussagekraeftige und auswertbare Beobachtung der Umweltauswirkungen zu sorgen. Der Anbau von Mon810 muss deshalb ausgesetzt werden. Das entspricht dem Vorsorgeprinzip. Der Anbaustopp muss noch vor der Aussaat erfolgen. Es kann den Landwirten nicht zugemutet werden, dass ihnen erst nach wochen- oder monatelangem Pruefungs- und Diskussionsprozess im laufenden Anbau dann die Vermarktung von Mon810 untersagt wird.
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