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Medienhuren: Die Spielregeln der etwas anderen NationalELF

Propaganda. Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Die hier aufgeführten „11 Gebote“ sind die Marken und Erkennungszeichen für Propaganda
1. Die Propaganda wird mit erhabenen moralischen Gebeten und
Beteuerungen vorgetragen. Sie rechtfertigt sich selbst durch ihre hohe
Moralität“.

2. Da Propaganda meist nicht Nachprüfbares aussagt, bringt sie auch meist
keine logischen Beweise. Sie ersetzt Beweise durch die ständige Wiederholung
immer derselben „Schlagworte“
3. Die Propaganda verheißt Wünschenswertes, Erfreuliches, ja sogar die
Seligkeit. Sie vertritt das Prinzip „Hoffnung“.
4. Die Propaganda macht ihrer Zielgruppe Angst, etwas Gutes, Wertvolles
oder sogar Notwendiges zu versäumen, wenn man ihr nicht folgt. Sie schürt die
Angst vor dem „Zu-Kurz-Kommen“.
5. Die Propaganda droht mit Entsetzlichem. Sie verbreitet Schrecken, und
das ist im täglichen Sprachgebrauch „Terror“.
6. Die Propaganda zielt auf das Unterbewusstsein der Menschen ihrer
Zielgruppe. Dazu verwendet sie die Sprache der „Mystik“.
7. Die Propaganda nutzt den Neid derer, die dies oder das nicht haben.
Damit schürt sie die Habgier, den „Klassenhass“.
8. Die Propaganda setzt konkurrierende Gedanken, Lehren oder Religionen
herab. Sie betreibt „Diskriminierung“.
9. Die Propaganda versucht, das kritische Urteil zu lähmen. Während sie für
anderes und andere keine Nachsicht kennt, verlangt sie für sich „Toleranz“.
(Man denke an Kohl: „Keine Toleranz für die Intoleranz!“ der anderen!).
10. Die Propaganda bietet den Schutz der Gruppe, indem sie Andersdenkende
aus der Gruppe ausschließt: „Ausgrenzung“.
11. Die Propaganda holt ihre Argumente, wo sie sie findet, ob sie nun
stimmen oder nicht, ob sie wahr sind oder nicht, Hauptsache sie passen. Man
nennt diese Art zu argumentieren „Rabulistik“.

 

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