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Verfassungsgeschwätz 3/3

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Ich habe lange überlegt, welches Beispiel dazu geeignet sein könnte, das „Wesen der Verfassung“ anhand eines Modells vorzustellen, welches mit dem deutschen Verfassungswesen nicht nur Vergleichbarkeiten aufzeigt, sonder unmittelbarer Bestandteil des heutigen Systems ist, das die Menschen in schriftlicher sowie in mündlicher Form, in die physische und psychische Herdenmentalität zwingt und den Mensch zu einem Lemming heranzüchtet, ihn zähmt und nötigt, ihn seines Willens beraubt: nämlich, ein freier Mensch zu sein. Verfassung bedeutet: die in einem Lande bestehenden tatsächlichen Machtverhältnisse.

Wie ist aber das Verhältnis von einer gewöhnlichen und einer rechtlichen Verfassung zueinander, zu verstehen? Nun, wir werden jetzt wie von selbst sehen, wie es darum steht. Die Beispiele, welche ich für diesen letzten Teil heranziehe, möchte ich nicht mit einem Wort oder einem Namen etikettieren, denn es ist nicht von Wichtigkeit, die Kategorie auch noch namentlich zu benennen, denn wir wollen doch keine Vorraussetzung schaffen, die uns daran hindert, die Quintessenz über das Wesen der Verfassung zu verstehen, sondern bezwecken mit Hilfe der Vorraussetzungslosigkeit an den Kern der Sache herangehen zu können.

Die Befehlsgewalt über das Militär, die Ermächtigung, dem Lande eine Währung aufzudrücken, die Machtmittel der gesetzgebenden Organe zu lenken und diese in einem Gerüst zu organisieren, das mit einer Schar von „handlungsfähigen“ Personen besetzt wird, die durch „Wahlen“ den Rang einer „juristischen Person“ einnehmen, welche nicht gewählt sind; diese Machtverhältnisse, Militär, gesetzgebende Organe und Verwaltung, sie sind ein Stück Verfassung. Erst wenn diese Machtverhältnisse zu Recht geworden sind, sprechen wir von tatsächlichen Machtverhältnissen.

Diese tatsächlichen Machtverhältnisse schreibt man auf ein Blatt Papier nieder, gibt ihnen somit schriftlichen Ausdruck. Wenn diese Machtverhältnisse einmal niedergeschrieben worden sind, dann sind es ab diesem Zeitpunkt nicht nur tatsächliche Machverhältnisse, sondern, jetzt sind sie auch noch zum Recht geworden – und wer gegen diese rechtlichen Institutionen, deren Vorgaben und Regeln verstößt und gegen diese angeht, der wird bestraft. Das ist kein Geheimnis, aber dem Lemming muss man diese offenkundige Tatsache immer wieder vor Augen führen. Und siehe da, diese Wesentlichkeit tritt nun mit einem ganz Dress auf die Showbühne.

Nun wird den Leserinnen und Lesern so langsam aber sicher klar werden, wie man beim Niederschreiben tatsächlicher Machtverhältnisse zu Werke zugehen hat. Machtverhältnisse, die ab dem Zeitpunkt des Niederschreibens auch zu rechtlichen Machtverhältnissen – und somit tatsächlichen Machtverhältnissen – geworden sind. Was schreibt man denn dort hinein, in eine geschriebene Verfassung?

Man schreibt dort nicht hinein, dass Herr Ackermann und die gesamte Bankensippe ein Stück der Verfassung seien, sonder man drückt dies auf ganz sonderliche Art aus. Und wer sich diesem Geschriebenen zu unterwerfen hat, wird sich nicht gegen das System selbst wehren können, weil er dazu einen Teil des Systems anwenden muss: das Rechtssystem. Desto mehr Randnummern und Interpretationen auf Gesetze verweisen, desto dominierender der Selbsterhalt des Systems. Ein großer Teil des Systems ist die geschriebene Verfassung, und

man schreibt dort nicht hinein, dass die Landesverteidigung nicht auf die Verfassung vereidigt werde, weil sie an Staatsverträge gebunden ist und eine Pflichtschuld an Dritte zu erbringen habe, um nach der Präambel des Grundgesetzes „in einem vereinten Europa, dem Frieden der Welt zu dienen“, – auch wenn der Friede im Lande glänzend missverstanden wird. Die Präambel ist kein Gesetz an sich, gibt aber über etwas Auskunft: über das „Wesen der Verfassung“. Und im Übrigen,

man schreibt dort nicht hinein, dass hoheitliche Ämter vor ihrem staatlichen Charakter kapitulieren, um somit alle sozialen und gemeinnützigen Institutionen ins Privatrecht abdriften zu lassen.

Man schreibt dort nicht hinein, dass man das Rathaus und die Räumlichkeiten der Stadtverwaltung an den Energiekonzern RWE verhökert, um danach als Mieter wieder einzuziehen (so wie man es in meiner Heimatstadt Grevenbroich machte). Grevenbroich wird auch als „Bundeshauptstadt der Energie“ hochgejubelt. Welch ein Hohn für die Lemminge, die Miete für die Büroräume der Kommune an einen Energiezulieferer abdrücken zu müssen. Die Frage lautet jedoch nicht, ob dies keinen interessieren würde, sonder, ob überhaupt jemand mit dem Wort Parteiwirtschaften etwas anfangen kann.

Alle tatsächlichen Machtverhältnisse, Präzedenzfälle, Pergamente, staatsrechtlichen Grundsätze, Franchisen, Statuten und Privilegien zusammen, bilden die Konstitution eines Landes und alle zusammen bilden wieder weiter nichts anderes, als den unbefangenen und einfachen Ausdruck der realen Machtverhältnisse, die in einem Lande bestehen. Eine wirkliche Verfassung oder Konstitution hat also jedes Land zu jeder Zeit gehabt. Was also in unseren modernen Zeiten wirklich eigentümlich ist, das sind – und es ist sehr wichtig dies stets im Hinterkopf festzuhalten – nicht die wirklichen Verfassungen, sondern die geschriebenen Verfassungen, oder das Blatt Papier. Daher ist es immer empfehlenswert, die Dinge aus einem gesunden Abstand zur Sache selbst, zu betrachten.

Halten wir einen Moment lang inne und schauen dann ungeschönt und ungefiltert auf das, was wir Verfassung nennen. Was die große Mehrheit unter einer Verfassung versteht, ist beim näheren Betrachten die Quittung dafür, das die Sprache unterschätzt wird, also eine Folge der Kommunikation selbst. Der Gebrauch der Sprache in parlamentarischen Demokratien westlicher Prägung, ist der einzige Sinn und Zweckgedanke derer, die ein Leben in geschlossener Gesellschaft fristen, dort wo der Sollzustand des Bewustseins der Massen in die gewünschte Richtung gelenkt wird, nämlich vor die Wand.

Für das Gesprochene kann in Wirklichkeit niemand die Verantwortung übernehmen, also auch nicht verantwortlich gemacht werden, Warum? In dem Wort Verantwortung steckt das Wörtchen Antwort. Wer die Sprache gebraucht, sich jedoch nicht im Klaren darüber ist, das Sprache Geräusch, Kommunikation hingegen ein Instrument ist, ein ständiges Kampfmittel, nicht nur um moralische Überlegenheit. Der Spruch oben in der Grafik wird nach und nach verstanden werden, der da lautet: „Unsere tägliche Illusion gib uns heute“. In den ach so modernen Zeiten, sehen wir in den meisten Staaten ein interessantes Bestreben ausbrechen, sich eine schriftliche Verfassung zu geben, die nun auf einem Blatt Papier alle Institutionen und Regierungsapparate des Landes zusammenfasst und diese feststellen soll.

Dieses Blatt Papier ist nicht die Mutation einer Urkunde, sondern die Fortentwicklung der Machtverhältnisse auf kommunikativer Ebene.

Der deutsche Papiertieger genügt weder den Kriterien einer Urkunde, noch als Urkunde im wesentlichen Sinne. Zweckdienlich ist sie zwar, aber für wen oder was? Also – woher kommt dieses eigentümliche Bestreben bloß, sich eine schriftliche Verfassung zu geben? Dies ist wieder eine sehr wichtige Frage. Aus der Beantwortung heraus ergibt sich, wie man sich bei dem Werke des Verfassungmachens zu benehmen, wie man in Bezug auf bereits bestehende Verfassungen zu denken und sich zu ihnen zu verhalten hat. Nur aus ihr ergibt sich alle Verfassungswesenheit und Verfassungskunst.

Stellen wir deshalb zunächst die Fragen so, wie sie gestellt werden müssen. Bei allen Untersuchungen kommt es nämlich auf die Fragestellung an, denn falsche Resultate sind vielfach nur eine Folge falscher Fragestellung.

Fragen wir uns also folgendes: Woher kommt das eigentümliche Bestreben der Moderne, geschriebene Verfassungen zu machen? Ich werde diese Frage nicht beantworten, indem ich eine Behauptung aufstelle, da jeder Einzelne eine andere Wirklichkeit konstruiert, von der er überzeugt ist. Aber es ist auch nicht Ziel, auf jede Frage eine Antwort zu formulieren – die Antwort ergibt sich aus der Logik, die das „Wesen der Verfassung“ selbst preisgibt. Wenn von Verfassungen die Rede ist, dann sind Verfassungsfragen ein wesentlicher Bestandteil dessen, den wir zu verstehen versuchen. Aus der Beantwortung heraus, was denn Verfassungsfragen sind, enthüllt sich der Nebel im dichten grauen Schleier, welcher sich um dieses Etwas legt.

Die richtige Fragestellung lautet demnach: was sind Fragen zur Verfassung? Wer nun glaubt, ich habe mich vertippt, irrt. Man hätte vielleicht eher eine Frage erwartet, die gelautet hätte: welche Fragen zur Verfassung fragenswert sind? Aber nein, wichtig ist nicht, welche Fragen, sondern was Fragen zur Verfassung ihrem Wesen nach sind. Wenn man das Verfassungswesen nüchtern auskundschaften möchte, muss man auch wissen, was Fragen zur Verfassung in Wirklichkeit sind.

Verfassungsfragen sind keineswegs Rechtsfragen, sondern Machtfragen!

Die wirkliche Verfassung eines Landes existiert nur in tatsächlichen Machtverhältnissen, die sich in einem Lande behaupten. Geschriebene Verfassungen sind nur dann von Bestand und Wert, wenn sie der gespiegelte Ausdruck der wirklichen – in der Gesellschaft bestehenden – Machtverhältnisse sind. Sie erkennen hieraus, dass zum Beispiel die Verweigerung von Steuern nur dann ein wirksames Mittel in den Händen eines Volkes ist, welches die realen Machtmittel der organisierten Macht bereits auf seiner Seite hat. Also nur ein Volk, welches bereits in seiner Festung ist. Ein nutzloses und unwirksames Mittel ist es nur für ein solches Volk, welches bloß mit einer geschriebenen Verfassung daherkommt, also ein Volk, das die Festung der realen Machtmittel erst noch zu erobern hat. Der gespiegelte Ausdruck der Machtverhältnisse wird sich erst dann entfalten können, wenn die geschriebene Verfassung der Ausdruck der real existierenden Machtverhältnisse ist.

Mit anderen Worten: wenn das Volk die Zügel in der Hand hat. Ich unterscheide die Verfassung vom Verfassungsgesetz. Die Verfassung der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ist mit dem Menschen geboren. Der Mensch ist in der Verfassung, in Identität der Gleichberechtigung und Freiheit, dem Anderen in Brüderlichkeit zu begegnen. Niemand kann den Menschen eine Verfassung geben, niemand kann sie den Menschen nehmen. Diese Verfassung macht die Würde des Menschen aus. Eine Verfassung der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit erfordert gewisse Einrichtungen der Staatlichkeit, insbesondere Parlamente, wirkliche Parlamente, welche das Volk in der Erkenntnis des Rechts vertreten, wenn das Volk nicht selbst die Gesetze beschließt, erfordert Gerichte, wirkliche Gerichte, deren Wesen die Unparteilichkeit ist, derentwegen sie unabhängig sind.

Die Parlamente und Gerichte bedürfen starker direktdemokratischer Bestallung. Der Parteienstaat duldet weder reale Parlamente, noch reale Gerichte, sondern ist die Despotie einer oligarchischen Führerschaft, stabilisiert mit so manchem Mittel, vor allem dem der medialen Propaganda. Das Verfassungsgesetz muss dieser Verfassung, der „Menschheit des Menschen“ (Kant) gerecht werden. Darauf hat jeder Mensch „ein apriorisches, wenn man so will, natürliches Recht, das „Recht auf Recht“ – (Kant). Wer die ersten beiden Teile des Aufsatzes aufmerksam und mit Interesse verfolgt hat, der erinnert sich an das wesentliche des Geschriebenen.

Wir unterschieden zwischen Begriffen, zwischen einer wirklichen Verfassung und einer geschriebenen Verfassung, das bloße Blatt Papier. Wir kamen zu dem schlüssigen Resultat, das die wirkliche Verfassung eines Landes nur aus wirklichen realen Machtverhältnissen besteht. Wir behandelten das Wesen der beiden Verfassungen, hauptsächlich behandelten wir, was denn der Fall ist, wenn die geschriebene Verfassung mit den tatsächlichen Machtverhältnissen im Lande nicht übereinstimmt, also nur das ist, was ich das Blatt Papier nannte, und das folglich die organisierten Machtverhältnisse der unorganisierten gegenüber, hoffnungslos verloren ist.

Und ich habe umschrieben behauptet, wer das „Wesen der Verfassung sorgfältig durchdenkt, außerdem die Mittel der Verteidigung – die die Macht gebraucht um sich selbst zu erhalten – versteht, der wird zu allen Verfassungskünsten fähig sein. Wir machen nun einen kleinen Gedankensprung zu den in Deutschland praktizierten Machtverhältnissen. Dazu greife ich mir eine der unzähligen Offenheiten heraus, welchen man in Deutschland schriftlichen Ausdruck gab: am Beispiel des deutschen Amtseides. Der Amtseid ist im Artikel 56 Grundgesetz festgelegt und wird vom Bundespräsidenten geleistet, nach Artikel 64 vom Bundeskanzler und jenen, die ein Ministeramt bekleiden. Der Amtseid lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Man muss hier nicht zwischen den Zeilen lesen, um den Inhalt und seine Bedeutung zu verstehen. Leider wird dieser Amtseid oft zitiert, ohne ihn wirklich verstanden zu haben. Zwischen den Zeilen brauch sowieso niemals gelesen werden, schon allein deshalb nicht, weil bekanntlich zwischen den Zeilen nichts steht und noch nie etwas gestanden hat. Es ist eine Redewendung, weiter nichts. Was diese Redewendung im Grunde bedeutet ist die Interpretation einer Aussage. Und wo Interpretationen möglich sind, da ist keine klare Sprache gesprochen worden, wobei eine klare verständliche Kommunikation von bestimmten Interessengruppen auch nur bis zu einem bestimmten Maß gedultet wird, alles darüber hinaus ist zu verständlich formuliert, also klare Aussagen ohne Schachtelsätze und andere Kleingeistoptionen.

Lesen sollte man stets mit voller Bewusstheit. Wer einen Eid leistet, welcher mit den Worten beginnt, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, der erklärt auch in welchem Rahmen und in welcher Form dies zum Ausdruck kommen soll. Nach der einleitenden Widmung an den Adressaten, dem deutschen Volke, wird direkt und unmissverständlich ausgerufen, worauf sich diese Kräfte konzentrieren, dessen Adressat der Volkskörper ist: seinen Nutzen zu mehren. Wenn wir einen Unternehmer mit seinen fünf Angestellten als Beispiel hinzuziehen, dann stellen wir folgendes fest, indem wir den Amtseid auf Unternehmer und Mitarbeiter anwenden.

Das der Unternehmer keinen Eid auf seine Zweckdienlichkeiten (den Mitarbeitern) schwört, dürfte klar sein. Geltung hat nach wie vor die Aussage: es gibt keine Handlung ohne Zweck. Und so ziehen wir den wirtschaftlichen Unternehmergeist heran und vergleichen ihn gegenüber einem politisch geprägten Interessenkonflikt. Dort wird eine deutliche Sprache dessen gesprochen, was ist. Der Unternehmer wird alles daran setzen um seine Existenz zu sichern und den Gewinn möglichst zu mehren. Der Unternehmer wird all seine Kräfte mobilisieren, um seiner Rolle gerecht zu werden.

Er wird seine Kräfte darauf konzentrieren, den Nutzen seiner Mitarbeiter zu mehren; wenn er (der Unternehmer) seinen Nutzen, (der Mitarbeiter) mehrt, dann immer auf Kosten der Mitarbeiter (des Volkes). Der Nutzen der Mitarbeiter ist der Nutzen des Unternehmers. Wer diesen Faktor nicht in die Thematik mit einbaut, kann kein Unternehmer sein, sonder kommt aus den Reihen der Mehrheit namens Arbeiterklasse. Wenn der Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm abgewendet werden soll, dann heißt dass nichts anderes, als das der Schaden (welcher abgewendet werden soll) eine Konstante der Notwendigkeit selbst ist.

Woraus ein Nutzen entsteht, den es überdies auch noch zu mehren gilt, sollte auch vor Schaden bewahrt werden, damit sich dieser Nutzen überhaupt ausdehnen kann. Hier wird kein Wort darüber verloren, das dieser Nutzen der Nutzen des deutschen Volkes selber ist. Wer den Eid leistet, der zieht Nutzen aus dem deutschen Volk, den es zu mehren gilt. Es geht hier um die Nützlichkeit des deutschen Volkes und nicht darum, was für das deutsche Volk von Nutzen ist. Die Formulierung des Amtseides ist mit einer klaren Sprache niedergeschrieben worden, eine Seltenheit auf jedem Blatt Papier für die Bevölkerung der Bundesrepublik (in) Deutschland.

Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes, gibt die Auskunft darüber, dass hier ein bedeutender Unterschied gemacht wird, was gewahrt wird und was es zu verteidigen gilt. Das Grundgesetz wird gewahrt, die Gesetze des Bundes werden verteidigt. Verteidigt wird das, was ein Machtmittel ist, in diesem Fall sind die Bundesgesetze das Machtmittel um jedes Grundrecht des Grundgesetzes auszuhebeln. Nach diesen Klauseln braucht man nicht lange suchen und lautet: Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Pflichten werden gewissenhaft erfüllt (…an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen… ) [Art. 38 GG]  und Gerechtigkeit wird geübt gegen Jedermann. Da Übung den Meister macht, wird doch wohl die Frage erlaubt sein, warum die Damen und Herren Luftlochlecker eingentlich total ungeeignet sind, für eine Funktion, in der sie noch Übung brauchen, diese aber bei jeder Gelegenheit wahren werden, gegen Jedermann; die Gleichberechtigung der Frauen hat wohl damals noch nicht so ganz gefruchtet, aber dafür gibt es ja Bundesgesetze, die es zu verteidigen gilt, zum Beispiel mit Hilfe eines Bundesgesetzes die Verteidigung durch die Bundeswehr so zu negieren, dass sie nicht mehr auf die Verfassung vereidigt werde… bereits schon seit Jahren in „trockenen Tüchern“, wie man so schön sagt.

Den Rest des Eides können wir uns an dieser Stelle getrost sparen, sofern der einleitende Inhalt dieses Amtseides so verstanden worden ist, wie er niedergeschrieben und von den etablierten Autoritäten verfasst wurde. Der Amtseid ist so zu verstehen, wie er geschrieben steht. Tatsache ist: wer der deutschen Sprache mächtig ist, wer lesen und schreiben kann, jedoch nicht fähig ist, sich der Bedeutung der Worte gewahr zu werden, kann dies nicht begreifen. Wer redet, jedoch keine Ahnung davon hat, wovon geredet wird, bleibt mit Unverständnis auf der Strecke. Vor allem ist wichtig zu verstehen, dass die Nutzung der Sprache Verantwortung bedeutet.

Wer im Grunde nur Geräusche von sich gibt, spricht ohne wirklich einen Grund dafür zu haben. Solche Geräuschemacher möchte ich als das Bezeichnen, was sie sind: als Analphabeten. Analphabetismus, darunter versteht der moderne Sprachverstand, es sei von Leuten die Rede, die weder lesen noch schreiben können, aber dennoch im Stande sind, im Redefluss den größten Stuss von sich zu geben. Darüber gab es auch mal eine Werbung im deutschen Bezahlfernsehen. Es gibt Leute, die können eine halbe Stunde reden und trotzdem nichts sagen. Fälschlicherweise bedeutet Analphabetismus nicht, des Lesens und Schreibens nicht mächtig zu sein, sondern die eigene Muttersprache ausnahmslos zu benutzten, ohne den Sinn- und Wesensgehalt der Worte zu kennen.

Die Sprache ist im Grunde nichts anderes, als das man mit Worten Worte beschreibt, diese deutet und interpretiert. Es sind die Schönredner der Masse, die im Volk nur ein Mittel sehen, um zur Macht zu gelangen. Die Mittel dagegen sind aber noch lange nicht überwunden, wenn der Zweck erreicht ist. Was heute nichts sagend unter dem Begriff der Organe eines Staates verstanden wird, nannten die Massen vor einigen Jahrzehnten noch Anstalten. Die Veranstaltung ist dabei immer noch die gleiche, das klappt schon seit Jahrhunderten. Staatsorgane wie Polizei, Gerichtshof, Richter und Staatsanwälte, Vollzugsanstalten und Militär sind Mittel des Staates zur Unterdrückung dessen, was als Unrecht oder Verbrechen angesehen wird, ja von den Untergebenen angesehen werden muss.

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Also, wohin fliegen wir? Ein Organ, um das sich alles dreht, ist das Organ der Rechtssprechung. Die Rechtsprechung beinhaltet die meisten Absurditäten, welche mittels der Sprache zum Recht werden. In der Rechtsprechung gibt es keinen Mörder, wo es keine Leiche gibt. Und selbst wenn eine Leiche vorhanden ist und es sich eindeutig um einen Mord handelt, darf der Mörder nicht als Mörder bezeichnet werden, wenn ihm seine Tat nicht bewiesen werden kann. Die juristischen Begriffe für diesen Sachverhalt lauteten: Beweislast und Unschuldsvermutung. In der Moral ist das nicht so, da ist ein Mörder ein Mörder, auch ohne offizielle Verurteilung, denn der Mörder selbst weiß, dass er ein Mörder ist.

Staatszwecke verwandeln sich in Bürozwecke oder Bürozwecke in Staatszwecke. Eine politische Richtung darf man keinesfalls nach den Zielen beurteilen, die man lauthals bejubelt, sondern nur nach den Mitteln, die zu ihrer Vollendung einsetzt werden. Welche Eigenschaften eines Begriffs man am besten zu seiner Definition gebraucht, hängt nur von den Gründen der Zweckmäßigkeit ab. Die Organisation der Massen darf kein Selbstzweck sein. Und wir erinnern uns daran, dass es ein Handeln ohne Zweck nicht geben kann.

Das ganze Recht ist nichts als eine einzige Zweckschöpfung, eine vernetzte Maschinerie mit sehr vielen Fangarmen, die wir Rechtssätze nennen, von denen jeder etwas will, bezweckt und erstrebt.

Wie stellt man es beispielsweise an, ein Grundrecht auszuhebeln, ohne das Wesen des Gesetzes selbst anzutasten, was bedeutet, das bestehende Grundrecht verbal zu unterjochen? Ich bediene mich an einem realen Beispiel, einem Beispiel ohne trockene Theorie, sondern mit wirklichen Umständen und Dramen des sozialen Zusammenlebens – dem Kern, indem der Zusammenhalt, das „Wohl Aller“, welches dort erst entsteht: in der Familie. Nun gut, es geht um die Grundrechte der Familie. Stellen wir uns vor, der Staat würde gerne ein wenig an unseren Kindern miterziehen. Wie könnte man das durch die Hintertür sprachlich und gewählt formulieren, sodass man es in eine Gesetzes-Norm kleiden kann?

Ganz einfach, – ist schon vor langer Zeit erfolgt. Es beginnt immer mit Zwecken, welche in Debatten als „gute Gründe“ hervorzuheben und notfalls mit der winwin-Strategie zu bemänteln sind, also die Begebenheiten so darzustellen, dass es dabei keine Verlierer, nur Gewinner gibt. Mireille Chervaz Dramé, die Leiterin der Zulassungsstelle für Betreuungsplätze in Genf, forderte auf der Jahrestagung der „Koordinationskommission für Familienfragen“, dass der Staat zusammen mit der Wirtschaft und den Eltern die Verantwortung für die Kleinkinderziehung übernimmt. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Eltern von den Gemeinden oder von ihrer Firma einfordern können, dass sie finanziell für ihre Kinder aufkommen und für diese einen Betreuungsplatz anzubieten haben. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch,

dass die Eltern ihr Erziehungsrecht für ihre eigenen Kinder verlieren, weil sie nicht mehr alleine die Verantwortung tragen. Den Eltern wird damit das Recht genommen, ihre Kinder gemäß ihren eigenen Werten zu erziehen.

So und nicht anders geht man vor, wenn man ein Grundrecht aushebelt, ohne den Wesensgehalt des Grundrechtes selbst anzutasten, das ausgehebelt werden soll. Ganz am Rande: in Den Haag wurde am 29. Mai 1993 für die Schweiz das „Übereinkommen über den Schutz von Kindern und die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Internationalen Adoption“ abgeschlossen. Zum Wesen der Verfassung ist noch folgendes hinzuzufügen.

Das Macht immer  eine Form der Freiheit ist. Es ist die Freiheit derer, Macht über andere auszuüben. Das es früher keine geschriebenen Verfassungen gab und damals die Machtverhältnisse als das verstanden wurden, was sie gewesen sind,  so wurde auch das Wesen der Freiheit anders verstanden als heutzutage. Heute weiß keiner, was Freiheit ist und wie sie gelebt wird, sondern das Freiheit nicht gleich die Freiheit des anderen ist.

Alle sind vor dem Gesetz gleich, manche sind sogar gleicher als andere. Die Menschen waren sich darüber bewusst, das es nur eine einzige Freiheit gibt, die der Mensch in seinem Leben einfordern kann, nämlich von sich selbt. Es ist die einzige Freiheit, die selbst von den etablierten Autoritäten in schriftlicher Form dem Volke zugestanden wird.

Die Frage muss deshalb lauten: was ist das eigentlich, Wille?

Jeder Mensch ist so unzulänglich, dass er nur einiges weniges tun kann, um seine Möglichkeiten zu verwirklichen. Zu diesem Wenigen gehört sein Wille – das heißt, das Verlangen danach, das zu tun, und die Entschlossenheit, es dann wirklich zu tun. Der Wille ist die einzige Freiheit des Menschen überhaupt, weil Willenskraft Schöpfungskraft ist. Freiheit ist Wille, Wille ist Freiheit – diese Freiheit geben wir alle vier Jahre an andere ab, und das nennen wir dann auch Freiheit.

Natürlich, jeder hat die Freiheit, seiner Freiheit auf wiedersehen zu sagen. Ein Kreuzchen und gut ist, schnell und unbürokratisch, einfach toll, solch ein Wahlzettel. Im ersten Teil des Aufsatzes sprach ich von der Demokratie, die mit der Wahl in direkter Verbindung steht, und Wahl die Übertragung des Willen ist, obwohl niemand für den Anderen Wollen kann. Ein Wahlritus hat den Zweck, Ansammlungen von Macht, durch die Übertragung des Willen die Macht zu zentralisieren und die Bedingungen für einen Verwaltungsapparat zu schaffen, die als Organe auftreten und die Finger nicht bei sich halten können: Hand in Hand wird dort verwaltet, sanktioniert und abgeurteilt.

Das nennt man auch Gewaltenteilung. Wären die Gewalten getrennt, so würden die tatsächlichen Machtverhältnisse, also die wirkliche Verfassung eines Staates, der gespiegelte Ausdruck der schriftlichen Verfassung sein. Erst dann macht eine schriftliche Verfassung erst Sinn. Jeder hat nur soviel Recht, wie er Macht hat, denn wer Macht hat, ist in der Verfassung, Macht auszuüben, eine Form der Freiheit. Das ist das Wesen der Verfassung, ein Blatt Papier hingegen hat nichts wesentliches an sich, das Wesentliche sind tatsächliche Machtverhältnisse.

Es ist also zeitverschwendung, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen, um an geeigneten Verfassungsformulierungen zu schleifen, wenn man noch nicht einmal Macht über irgendetwas hat, wenn das Volk nicht schon in seiner Festung ist, also die Zügel in der Hand hält. Der Mensch wird – wie ich eingangs schrieb, seines Willens beraubt: nämlich, ein freier Mensch zu sein.

Melcom Stevenson Forbes wird folgendes Zitat zugesprochen: Feder und Papier entzünden mehr Feuer als alle Streichhölzer der Welt. Diese Worte sind bezüglich des Bestrebens der westlichen Staaten – sich eine geschriebene Verfassung zu geben. Verfassung hin oder her, wer hindert uns denn daran, das zu tun, was wir von anderen erwarten? Wir selbst hindern uns daran.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass viele Mitmenschen die Begebenheiten in der Welt aufmerksamer verfolgen.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass die Bedingungen für ein friedliches Leben formuliert, erörtert und in der Öffentlichkeit thematisiert werden.

Es ist von großem Wert, die Gesamtheit des Systems zu beobachten, zu begreifen und aufmerksam zu studieren.

Das verhilft uns dazu, den Grund für die rastlose Demontage der Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben besser zu verstehen und darauf aufbauend einzufordern, wie wir unser selbst bestimmendes Leben leben wollen. Das eine kleine Clique international und in jedem Lande die Menschen in kriegerische und autoritäre Verhältnisse stürzt, den Menschen das Leben durch ihre geostrategischen Rohstoffinteressen zur Hölle macht, können wir das wirklich dulden, können wir dies wollen?

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Die letzten Zeilen dieses Dreiteilers sind Zeilen für meine Leserinnen und Leser, für Euch, für Dich und für alle, die hier unten im Text angekommen sind.

Was von Wert ist, sollte nicht nur gedacht, sondern auch gelebt werden, das macht sie für mich so wertvoll. Von Wert ist die Freiheit, die einzige Freiheit, die Freiheit, die mit jedem Menschen geboren worden ist (Kant), es ist die einzige Freiheit die mit Leben erfüllt werden kann und nicht auf einem Blatt Papier steht, um diese schriftlich verfasste Freiheit mit Juristengeschwätz wieder auszuhebeln. Die einzige Freiheit ist der Wille.

Denke daran, was bei so genannten Wahlen geschieht, welche zur Übertragung des Willen aufrufen und dies als Freiheit bezeichnen, was einerseits sogar stimmt. Wer bei Wahlen sein Kreuzchen macht, der hat sich auch dazu entschlossen, sich die Freiheit zu nehmen und kraft seines Willens, die einzige Freiheit in die Obhut einer Vereinskörperschaft zu legen.

Sei Dir klar darüber, dass die parlamentarische Demokratie eine englische Idee ist, die von den Regierenden in Deutschland lediglich perfektioniert wurde. Übersetzt man die englische Bedeutung des Wortes „parlamentieren“ ins Deutsche, dann spricht man von einem Redeparlament. Warum diese Aussage eine Tatsache ist, verbirgt sich in dem Wort Parlament selbst. Am Anfang der parlamentarischen Idee sprach man von „parlamentieren“. In diesem Wort steckt das Wort „lamentieren“. Und was lamentieren bedeutet, brauche ich wohl nicht zu erläutern. Parlamente sind Schwatzbuden, nicht anderes.

Ich kann nur wenige Dinge aufzählen, an deren Inhalten und Aussagen ich keinen Zweifel habe, sondern Sicherheit verspüre. Ich stelle mir also selbst die Frage: Worüber bin ich mir absolut sicher?

Ich weiß mit Sicherheit, das der Mensch, der nach Sicherheit strebt, sich niemals sicher fühlen wird, ganz egal wieviel Macht er auch anhäufen mag; der Mensch, der nach Geld trachtet als einem Heilmittel für die Gefühle seiner Unzulänglichkeit, wird sich niemals reich fühlen; und der, der danach ausgeht, Liebe, Vergnügen und Friede Freude Eierkuchen zu suchen, wird diese Dinge niemals für sich selbst finden. Aber der Mensch, der Wichtiges für andere erstrebt, fühlt sich oft reich, geliebt und willkommen. Die Selbstsucht erlangt nichts von dem, dessen der Mensch bedarf.

Ich wünsche mir, dass die Menschen lernen, mit den Augen des anderen zu sehen, mit den Ohren des anderen zu hören und mit dem Herzen des anderen zu fühlen.

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  1. 9. Juni 2012 um 19:21

    Lieber Andreas,

    Du hast mit Deinen drei Artikeln zu unserer „Verfassung“ herrlich viel neues Licht in mein beschränktes Denkorgan gebracht. Aber einen habe ich noch für Dich, den Amtseid betreffend:

    „Gesetze des Bundes“
    welchen Bundes?? Hätte es nicht „Gesetze der Bundesrepublik“ heißen müssen.

    Welchem Bund schwört er hier?

    LG Martin

    • 19. Juni 2012 um 15:58

      Hallo lieber Martin,

      leider habe ich schon eine Weile nicht mehr in meinen Blog geschaut und wie ich sehe, habe ich Deine Kommentare verpasst, über die ich mich sehr gefreut habe.

      Zu Deiner interessanten Frage bezüglich der Begrifflichkeiten des „Bundes“ und „deren“ Gesetze.

      Es sind tatsächlich die Gesetze DES Bundes und nicht die Gesetze der Bundesrepublik (in) Deutschland. Ich habe absichtlich dieses „in“ eingeklammert. Dazu schreibe ich Dir später noch etwas.

      Ein Beispiel: Der Amtseid lautet „Ich schwöre … das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen …“

      Es sollte auffallen, dass hier ein Unterschied zwischen Grundgesetz und den Gesetzen des Bundes besteht. Der Amtseid macht auch kein Geheimnis daraus. Diese unterschiedlichen Gesetze werden „gewahrt und verteidigt“

      Als erstes wird das Grundgesetz im Eid genannt, als zweites die Gesetze des Bundes. Direkt danach wird gesagt, wie diese Gesetze von der Politik zu behandeln sind. Hier geht man exakt nach der Reihenfalge der Rechtsbegriffe.

      Das Grundgesetz wird lediglich „gewahrt“
      Die Gesetze des Bundes werden „verteidigt“

      Dieser Unterschied ist keine zufällige Willkür der Verfasser dieses „Grundgesetzartikels“. Die Rechtsprechung und insbesondere die Doppelsprache benutzt eine Wortwahl in bestimmter Reihenfolge, einerseits um Interpretationen auszulegen, wenn es notwendig ist und andererseits, um bestimmten Institutionen eine Hausordnung aufzuerlegen.

      Der Aufsatz „Die Seelenfresser“ wird nächstes Wochenende fertig sein.
      Er ist zwar sehr Textlastig, aber mit gutem Grund. Es wird nicht langweilig werden.

      Liebe Grüße

      Andreas

    • 19. Juni 2012 um 16:49

      Die Antwort, wessen Gesetze es sind, habe ich doch glatt vergessen. Die Antwort ist sehr kurz: Es sind keine Gesetze im Staatsrechtlichen Sinne, ich möchte diese Gesetze eher als Hausordnung bezeichnen.

      Der Begriff Amtseid ist auch zum lachen, denn niemand führt in Deutschland seit dem Jahre 2005 noch ein Amt aus. Der Unterschied ist folgender:

      Amtsträger ist, wer nach deutschem Recht Richter oder Beamter ist. Amtsträger sind unabhängig und entscheidungsbefugt. Finde mal einen Richter in Deutschland mit einem Amtsausweis, ein Richter der seine eigenen Urteile unterschreibt….

      Alle sozialen Einrichtungen, die normalerweise einen staatlichen Charakter innehaben, wurden einer Selbstverwaltung (Aus dem ArbeitsAMT wurde die ARGE, vorher Teil des Staates der über die Finanzen des Bundes die alleinige Hand hatte, heute sind dies alles AGENTUREN, und welche Rechtspersönlichkeit haben selbstverwaltete Agenturen? einen Staatlichen jedenfalls nicht) unterzogen. S
      elbstverwaltungen unterliegen dem öffentlichen Recht und somit gewinnorientiert. Deshalb spricht man von „freier Gerichtsbarkeit“…

      Jeder Richter in Deutschland hat einen Dienstausweis. Dienststäger sind aber nicht entscheidungsbefugt, sondern weisungsgebunden. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

      Mit dem nötigen Wissen kann man jede Gerichtsverhandlung „platzen“ lassen. Ich habe das schon gemacht. War allerdings als Zeuge geladen und dachte mir, esyx wäre eine gute Gelegenheit meine intensive Theorie in der Praxis zu testen.

      Wenn Du magst, erzähl ich Dir das mal in Ruhe

      MFG

      Andreas

  2. Tobias Kaiser
    6. Oktober 2010 um 22:22

    Hallo Andreas,

    tut mir leid, daß außer diesem nicht relevantem Zeugs hier keiner was zu Deinem Aufsatz zu sagen haben zu scheint. War ja auch relativ schwere Kost, obwohl Du wieder (wie gewohnt) viele kleine Wissensleckerbisse reingebaut hast, die ich sehr zu schätzen weiß!

    Ich möchte Deine Gedankenzüge nicht entwerten, aber ich finde daß Du dich womöglich ein bisschen zu tief in etwas verhakts, was ansich garnicht so kompliziert sein muss. Die ultimative Frage, die sich ein jeder einfach stellen sollte ist: „Hat mich das wirklich zu jucken?“ Die Antwort darauf lautet nämlich „Nein“. Es ist nichts weiter als massenhafter Spam der die Herde bei Laune halten soll – oder mit anderen Worten: Kasperletheater. Ob das nun in der BRD oder von den Treibern anderer Menschenfarmen aufgesetzt wird ist irrelevant. Unsere Verfassung (dh. die der Menschen – WIR) ist geschrieben, wie auch gelebt eine äußerst unfreie! Dies sollte eigentlich nicht sehr schwer zu erkennen sein. Was muß sich also ändern? Wer frei sein will muß seine Freiheit proklamieren indem er die Zustimmung zum Regiertwerden wideruft! Wer das mit RECHTSMÄßIGER ENTSCHULDIGUNG (engl. lawful excuse) tut der ist fein raus ;)

    Ich möchte bei dieser Gelegenheit auf die letzten drei veröffentlichten „Klardenker“ hinweisen (kennst Du bestimmt, sonst einfach mal googeln), wo auch Andreas Clauss mitlerweile auf den Riecher gekommen zu sein scheint und dies relativ gut Artikuliert. Zwar schwört er „weil es momentan nichts besseres gibt“ noch auf die ansich widersprüchliche (und meiner Meinung nach reichsfanatisch angehauchte) „Personenstanderklärung“ (sie lehnt den BRD-Kollektivismus ab und stützt sich an den Reichs-Kollektivismus – als ob er dort ein anderer wäre – ist aber im Ansatz korrekt, weswegen Ihre Macher bei „natuerlicheperson.de“ mit dieser retorischen Nebelwand auch schon erste Erfolge verzeichnen konnten), doch scheint er trotzdem verstanden zu haben, daß die Antwort nur und ausschließlich im Individualismus liegen kann.

    Ja, manche bezeichnen das als „Anarchismus“. Leider hat das Wort aufgrund des Paradigmas in dem wir uns befinden eine viel schlechtere Reputation als was es eigentlich bedeutet. Gibt man z.B. das Wort „Chaot“ in ein deutsch/englisches Wörterbuch ein, so bekommt man als Übersetzung das Wort „anarchist“. Eine verherende (aber bestimmt auch nicht ganz unabsichtliche) Entwicklung in der Linguistik. Anarchismus bedeutet aber weder Krawall noch Chaotismus, sondern einfach nur ausgelebter Individualismus frei von RegierungsGEWALT! Eine transformation dahin ist für mich mitlerweile unerlässlich. Es ist einfach eine Frage von Konsequenz aber vor allem Moral!

    Als man in den USA vor langer Zeit die Versklavung abschaffte war auch das eine reine Frage der Moral, wobei Fragen wie zB. „aber was ist wenn dadurch die Löhne sinken“ keine Relevanz hatten. Die Abschaffung von mehr oder weniger willkürlicher Gewalt (und somit der Staatlichkeit) ist ebenfalls eine Frage der Moral, bei der alles Andere hinten ansteht. Es ist unrelevant wer sich in einer Anarchie um die Strassen oder Schulen kümmert (mal davon abgesehen das eine zwangfreie Erziehung eine viel wertvollere ist). Was einzig und allein relevant ist, ist daß ein System der Gewalt (was jeder Staat ist) weder (kognitiv) souverän, noch moralisch sein kann weswegen es kein Existenzrecht hat.

    In dem Sinne.. wünsche ich Dir eine gute Nacht :)
    Tobi

    • Tobias Kaiser
      7. Oktober 2010 um 10:21

      Stefan Molyneux (kanadischer Philosoph) – „Gesellschaftsverträge sind nicht universell – weil nur von wenigen aufgestellt – aber universell bindend, und darin liegt der Betrug“

      Aus seinem Vortrag bei einer libertären Versammlung in Toronto (leider nur auf Englisch):

  3. Bennewitz
    6. Oktober 2010 um 12:58

    Sehr geehrter Herr Helten, damit bin ich einverstanden.
    Hier noch der Brief an den Bayerischen Ministerpräsident Seehofer.
    Nach diesem Brief wurde mein Antrag auf Opferrente abgelehnt, obwohl ich nur meine frei Meinung und einige Ratschläge gab, da ich in Bayern lebe!
    Auch diesen Brief können Sie auf eine Extraseite setzen und hier löschen. Danke!

    Sehr geehrter Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer

    Das gute, fast brüderliche Verhältnis von Frau Merkel, gegenüber der US- Regierung, wurde von der US- Regierung politisch und wirtschaftlich schamlos ausgenutzt.
    Um schnell zu Geld zu kommen haben die USA ihr eigenes Volk und vor allem das deutsche Volk zwangsenteignet.
    Diese Bankenkrise war, nach meiner Meinung, von langer Hand vorbereitet worden.
    Mir klingen jetzt noch die Worte eines früheren Politikers in den Ohren, der sagte: „ Die Renten sind sicher“.
    Den Schaden haben jetzt Millionen von Bundesbürgern und nicht etwa Herr Steinbrück oder Frau Merkel, der es in der DDR gut ging und die keine Ahnung hat, was Millionen von DDR- Bürgern durchmachen mussten.
    Unter Androhung von schwersten Repressalien bis hin zu Arbeitsplatzverlust, Spionageverdacht und Zuchthausandrohung für meine Eltern, hat mich der Staatssicherheitsdienst der DDR (MfS) dazu gezwungen für ihn als IM zu arbeiten. Dafür habe ich mich auf meine Art gerächt und einige Leute gewarnt auf die mich die Stasi angesetzt hatte.
    Einer dieser Leute hat aber wahrscheinlich für die Stasi gearbeitet. Darauf hin stellte mir die Stasi eine Falle, die ich aber durch einen glücklichen Zufall für mich ausnutzen konnte.
    Nach einem abgelehnten Ausreiseantrag und einer missglückten Republikflucht kam ich für 3 Monate zur Stasi in Einzelhaft und danach ins Zuchthaus Cottbus.
    Kein Mensch kann sich vorstellen, wie sich die Kommunisten der Stasi an mir ausgelassen haben und ich versuchte es bis heute zu vergessen, was mir aber nicht gelang.
    Dass ich gezwungen wurde für die Staatssicherheit der DDR zu arbeiten, habe ich die ganzen Jahre bis vor einiger Zeit für mich behalten, da es kein anderer Mensch nachvollziehen kann mit welchen Mitteln die Stasi gearbeitet hat.
    Selbst meine Eltern haben es bis zu ihrem Tod nicht erfahren, dass ich damit ihre Freiheit und ihr Leben gerettet habe, was ich aber meinen Eltern schuldig war und darauf bin ich stolz.
    Eingeweiht habe ich nur meine Frau und meine Psychotherapeutin, damit sie verstehen woher mein Hass auf die Kommunisten und alle die sich dafür einsetzen, kommt.
    Wenn ich meine damaligen Peiniger finden könnte, würde ich sie nicht einfach umbringen, sondern langsam schlachten, so groß ist mein Hass selbst nach 30 Jahren noch auf sie.
    In einem Brief vom Januar 2008 habe ich Ministerpräsident Dr. Beckstein unter anderem mitgeteilt, dass meine Stasiakte, in die ich Einsicht nehmen wollte, verschwunden ist.
    Eine Antwort darauf habe ich niemals bekommen.
    Wäre anstatt von Frau Merkel einer aus meinen Reihen Bundeskanzler geworden, dann wären die DDR- Bonzen und Stasileute alle enteignet worden und hätten keinen Pfennig Rente bekommen, oder braucht man diese „Spezialisten“ für später noch?
    Aber auch unter den Augen von Frau Merkel geht es diesen Leuten heute noch besser, als zu DDR- Zeiten. Nicht deutsche, sondern „Freiheitlich Bundesdeutsche Demokratische Gesetze“ machen es möglich, das sie heute wie die Made im Speck leben und auch noch ihre Opfer verhöhnen, erniedrigen und verspotten können.
    Diese gewissenlosen Verbrecher wurden nicht gezwungen, sonder haben es aus tiefster kommunistischer, kranker Überzeugung getan.
    Soll ich jetzt diese Frau auch noch achten und als Bundeskanzlerin ansehen???
    Aber ganz gewiss nicht, denn unter Recht und Gerechtigkeit verstehe ich etwas anderes.
    Diese Frau ist es, die an der Spitze dieses Staates steht und etwas ändern könnte, aber sie will es nicht ändern. Warum nicht? Möchte ich nicht schreiben, weil ich diesem Staat keinen Anlass geben möchte, mich wieder nach Cottbus zu schaffen.
    Es zeigt mir aber ganz deutlich, dass Frau Merkel zu DDR- Zeiten nicht gelitten hat, sonst würde sie sich für die Opfer einsetzen.
    Frau Merkel ist eine von den Politikern, die mit Begeisterung für die finanzielle Unterstützung Israels und anderer Staaten eintritt, aber die eigene Bevölkerung und Opfer kommunistischer Gewalt aus ihrem Vaterland vergisst, da ihr andere wichtiger sind.
    Sie ist nicht meine Kanzlerin, sie wurde mir aufgezwungen!
    Nur ein kleiner Teil des PDS- Vermögens würde ausreichen, um die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft einigermaßen zu entschädigen und dazu bräuchte man nicht einmal den Steuerzahler zu belasten.
    Die PDS ist die Nachfolgeorganisation der SED, in der zum großen Teil ehemalige SED- Bonzen und Stasileute vereinigt sind.
    Die Wähler, die diese Partei wählen sind aber zum größten Teil auch wieder ehemalige Stasimitarbeiter, oder Freunde, deren Strukturen heute noch vorhanden sind.
    Sie bekämpfen diesen Staat, aber bekommen von diesem Staat gleichzeitig auch noch eine sehr hohe Rente, welche den Opfern nicht zusteht. Was für ein Wahnsinn , aber alles unter den Augen dieser Regierung!
    Wie weit die noch bestehenden Stasiseilschaften reichen kann man auch daran erkennen, das alle rechten Parteien, wenn möglich verboten werden, aber die linken Parteien nicht.
    In Österreich sind die Rechten auf dem Vormarsch, weil das Volk unzufrieden mit der jetzigen Lage und Politik ist.
    Rechts hat nichts mit Krieg sondern mit National, mit Erhaltung eines Volksstaates mit seinen Sitten und Gebräuchen die sich in hunderten von Jahren entwickelt und bewährt haben, zu tun.
    Die Völker in Europa haben aus den letzten Kriegen gelernt und wollen keinen Krieg mehr, aber ihre Kultur erhalten, die auch durch die fortschreitende Islamisierung immer mehr in den Hintergrund tritt.
    Wer das Buch “SOS Abendland“ gelesen hat, dem stockt jetzt noch der Atem.
    Es wird sich also zeigen wie es in Österreich weiter geht.
    In Bayern werden ja auch immer mehr Moscheen gebaut und im Moment sind in Deutschland 120 im Bau oder in Planung. Wohlgemerkt, im Moment.
    Welche Verantwortung haben unsere Politiker und Kirchenoberhäupter noch für unser Abendland? Wann werden sie vernünftig und stehen zu ihrem Glauben und ihrer Kultur, um sie zu erhalten?
    Alteingesessene, weltbekannte und erfolgreiche deutsche Firmen sterben wie die Fliegen, oder bekommen neue Namen, die man kaum aussprechen kann und hinter denen man nicht weiß, wer sich verbirgt.
    Aber im gleichen Atemzug erklärt uns die Regierung, dass die Arbeitslosenzahlen immer mehr abgenommen haben. Selbst den Franken hat man ihren Stadionnamen „Frankenstadion“ weggenommen und durch einen „Krisennamen“ ersetzt, den auch fast keiner richtig aussprechen kann.
    Kein Stolz, kein Protest und kein Aufschrei der stolzen deutschen Nürnberger Fußballfans.
    Man könnte meinen die Bankenkrise hat die Mannschaft des 1. FCN mit all ihren Fans und ihrem neuen Namen mit in den Abgrund gerissen, aber das hat andere Ursachen, denn in alten Zeiten haben die Nürnberger Spieler noch um das Ansehen ihrer Heimat und um ihr Nürnberg verbissen und mit Stolz gekämpft.
    Wer kann heute schon noch von dieser Mannschaft, Nürnberg als seine Heimat betrachten?
    Heute da und morgen da, je nachdem wer am besten zahlt, wobei die Stadt oder das Land keine Rolle mehr spielt, Hauptsache die Kasse stimmt und der Rubel rollt.
    Es soll jetzt kein Angriff auf die Nürnberger Fußballfans oder die Mannschaft sein, aber es ist die Wahrheit und es ist in ganz Deutschland so, obwohl wir selbst regional in allen deutschen Städten sehr gute Nachwuchsspieler haben, die man aber nicht zum Zug kommen lässt, weil man ihnen keine Möglichkeit gibt.
    Sie sind genau wie deutsche Arbeitnehmer gezwungen ihr Glück im Ausland zu versuchen, da anscheinend in ihrer eigenen Heimat kein Platz mehr vorhanden ist.
    Zu solchen Zuständen wäre es bei Stauß niemals gekommen, da bei ihm zuerst Bayern kam und dann der Rest der Welt, also zuerst das eigene Volk mit seiner Lebensart, seinen Traditionen und seiner Sicherheit für ALLE.
    Seitdem wir die Grenzen geöffnet haben, wir regelrecht in die EU gepresst, uns der EURO aufgezwungen wurde und das Zauberwort „Globalisierung“ eingeführt wurde, geht es bei uns bergab.
    Bei all diesen Aktionen wurde über die Köpfe des Volkes einfach so hinweg entschieden, ohne Volksabstimmung und ohne Mitbestimmung dieser Bürger, die es aber in erster Linie betrifft.
    Die Politiker betrifft es nicht, nur das Volk, welches entmündigt wurde.
    Man kann nicht über Nacht verschiedene Völker mit Gewalt zusammenpressen, noch dazu ohne ihr Einverständnis und ihnen dann auch noch eine gemeinsame Regierung vorsetzen, die sich nicht mal einig ist. Irland hat sich bis jetzt dagegen gewehrt und wird deswegen nicht mehr als „vollwertiger Partner“ angesehen.
    Was ist ein „vollwertiger Partner“? Nur einer der zu allem ja sagt?
    Meinen Respekt haben sie jedenfalls.
    Das beste Beispiel ist doch die deutsche Widervereinigung, die viel zu schnell ging, ohne vorher alles zu regeln und die Möglichkeit sich allmählich wirtschaftlich und politisch anzunähern.
    Genug Umfragen haben es doch schon an den Tag gebracht wie, selbst nach so langer Zeit, noch West über Ost, oder umgekehrt denkt und was immer noch für Neid und für Vorurteile bestehen. Genau so ist es mit Europa, wobei die Deutschen noch dazu mehr benachteiligt werden, als andere.
    Darüber können auch nicht gefälschte Gutachten von „Spezialisten“ dieses Volk mehr täuschen. Dieses Volk merkt von Tag zu Tag mehr, dass es nur noch betrogen und schamlos ausgenutzt wird.
    Als Lösung erwägt man jetzt die Bundeswehr bei „Terrorgefahr“ im eigenen Land einzusetzen. Aber was ist, wenn eines Tages unzufriedene Bürger die auf die Straße gehen und Streiken, wird es dann auch als Terrorgefahr einstuft?
    Schießen dann Deutsche wieder auf Deutsche, oder fordert man dann sogar amerikanische Spezialtruppen von unseren „Freunden“ an? Was wird dann mit den 120 Atomwaffen, die hier in Deutschland gelagert sind, obwohl Deutschland keine besitzen darf?
    Werden sie als Druckmittel gegen die deutsche Bevölkerung eingesetzt, oder gegen Russland?
    Ist das dann alles ein Ergebnis dieser Demokratie?
    Keiner kann bisher diese Fragen ehrlichen Gewissens beantworten!
    Das Bayern heute immer noch als bestes Bundesland in allen Bereichen dasteht, ist in erster Linie der Verdienst von Strauß und hat auch was mit Stolz und Vaterland zu tun, obwohl auch er seine Fehler hatte. Mir ist kein Politiker bekannt der keine Fehler macht, aber Strauß hat zu seiner Kultur und zu Bayern gestanden, es verteidigt und so hoch gebracht.
    Deshalb stand Bayern bis jetzt als Vorzeigeland da und ist es immer noch.
    Jetzt ist Bayern gespalten. Angefangen hat es mit Frau Pauli, einer selbstsüchtigen und im Mittelpunkt stehenden Person, die sich mit ihrer neuen „Weltanschauung“ in der CSU nicht durchsetzen konnte und dadurch ins Abseits kam.
    Nach meiner Meinung gleichzusetzen mit einer gewissen machtbesessenen Person aus Hessen, der auch jedes Mittel recht ist.
    Auf Grund dessen, das sich die CSU mit ihrer Schwesterpartei der CDU immer mehr von dieser Politik entfernt hat, kam es zu dieser Wahlniederlage.
    Es war voraus zu sehen, da sich besonders die CDU der Politik der SPD immer mehr näherte und ich habe bereits vor längerer Zeit darauf aufmerksam gemacht.
    Frau Merkel hat, nach meiner Meinung, weder Herrn Koch bei seiner berechtigten Forderung in Hessen damals und auch nicht den Wahlkampf der CSU in Bayern unterstützt.
    Um ihre Partei zu stärken und die CSU zu schwächen? Waren auch schon meine Gedankengänge, aber so weit sollte man nicht denken, da sie ja laut Medien die beliebteste Politikerin weltweit ist, immer die Wahrheit sagt und auch immer im Recht ist.
    Frau Merkel durchlebt, auch mit Hilfe der Medien, im Moment einen Höhenflug, der einzigartig in der deutschen Geschichte ist.
    Wie konnte sie an die Macht dieses Staates gelangen und welche Kräfte haben das ermöglicht? Was befähigt sie dazu, die Geschicke dieses Landes zu führen?
    War sie etwa in der DDR eine aktive Kämpferin gegen die unmenschlichen kommunistischen Machthaber?
    Oder ist sie für die Freilassung politischer Häftlinge auf die Straße gegangen?
    War sie auf Grund ihres Freiheitswillens und zum Schutze ihrer Familie im Zuchthaus?
    Was hat sie für dieses Land bisher erreicht, außer ja zu sagen auf Forderungen aus den USA, Israel und anderen Ländern. In meinen Augen war sie immer eine Eisprinzessin, die Angst vor dem Frühling hat mit seinen Sonnenstrahlen in Form von neuem National- und Selbstbewusstsein. Jede Nation hat ihren Stolz. Wo bleibt ihr Stolz als Deutsche!
    Ein Volk ohne Nationalstolz, ist eine ziel- und weglose Spaßgesellschaft deren ständige Uneinigkeit und Streit diesem Land nur schadet.
    Nach alledem was ich bisher durchmachen musste, habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass mir der antideutsche rote Terror gefolgt ist, genau so wie es mir ein Hauptmann des MfS bei einer meiner zahllosen Verhöre 1975 bereits angekündigt hatte.
    Aber woher wusste er das damals schon?
    Auch Frau Merkel kam erst viele Jahre nach mir.
    Wo war denn Frau Merkel, wenn es in unserem Land Probleme gab?
    Sie hat sich aus allem raus gehalten und keine Stellung dazu genommen, oder sie ist auf Auslandsreise gegangen.
    Zum Beispiel nach Indien, warum? Um etwa zu prüfen ob die Bundesbürger in Zukunft auch mit einer Hand voll Reis pro Tag auskommen können?
    Nachdem Herr Beck jetzt ein Buch heraus gebracht hat, indem er auf seine eigene Partei losgeht, bringt jetzt auch Herr Müntefering ein Buch heraus, indem er die Kanzlerin angreift.
    Die SPD freut sich über den Misserfolg der CSU, obwohl sie selbst das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten hat.
    Mir zeigt es zum wiederholten Mal, wie charakterlos und falsch diese SPD geworden ist und es geht ihr nur noch um Macht und nicht mehr um das Wohl des Volkes.
    Die Grünen mit ihrer Claudia, die ja bekanntlich besonders Türken mag, sind vom gleichen Schlag. Diese Frau ist für mich eine Laune der Natur, aber Grüne lieben Kröten, deshalb wahrscheinlich auch ihr Wahlerfolg, wobei Kröten weit aus ………..
    Der ganze Bundestag ist ein großer Kindergarten mit kreischenden kleinen Kindern geworden, die alle nur im Mittelpunkt stehen wollen, aber das Volk vergessen haben.
    Nutzen daraus ziehen natürlich nur die linken Parteien, die eigentlich nur warten müssen bis ihnen ihre unerfahrenen, blinden Schäflein zulaufen, die sie dann für ihre Interessen auf die Schlachtbank weiterleiten können.
    Die CSU sollte wieder eine selbstständige Partei in Bayern werden, mit eigenen Gesetzen innerhalb vom Freistaat Bayern und sich auch gegen die Vormachtsstellung der neuen „Regierung“ aus Brüssel wehren, die Bayern immer mehr als Kuh sieht, die man unbegrenzt melken kann.
    Man sollte auch ein Gesetz zum Schutze unserer deutschen Sprache, wie es zum Beispiel in Frankreich ist erlassen und selbst wenn es nur für Bayern zutrifft.
    Wir in Bayern sollten in dieser Beziehung in Deutschland Vorreiter sein, da nicht nur ältere Menschen die englischen Artikel und Werbungen in den Medien und im alltäglichen Leben, überhaupt nicht mehr verstehen ohne einen Dolmetscher.
    In den Medien geht es doch nur noch um Luxus, es ist das Maß aller Dinge, aber nicht Luxus, sondern ein zufriedenes, menschenwürdiges Leben mit einer gesicherten Zukunft sollte man anstreben und sich erarbeiten, auch wenn es manchmal hart ist.
    Dafür müssen aber Politiker Gesetze schaffen, damit sich Arbeit wieder lohnt.
    Luxus wird auf die Dauer langweilig, unmenschlich und stürzt die Menschen in Drogenabhängigkeit, Alkohol, bis hin zu Selbstmord.
    Die amerikanische Seifenblaseneinstellung, ohne Arbeit und nur mit Spekulationen und Betrug schnell an Luxus zu kommen, ist nicht mit unserer bisherigen deutschen Kultur und Einstellung zu vereinpaaren.
    Dieser amerikanische Virus aber überrollt Deutschland wie eine Welle, denn alles was aus Amerika kommt ist „natürlich“ super.
    Sendungen wie „Deutschland sucht den Superstar“ und andere sind pure amerikanische Seifenblasenkultur und schaden unserer Jugend.
    Einer von zig Tausenden schafft es und der Rest muss in psychologische Betreuung oder ist sein Leben lang gezeichnet.
    Gewinner bei solchen Sendungen sind nur die Fernsehmedien, besonders SAT I. und seine anderen Sender.
    Unserer Jugend werden die falschen Vorbilder vorgesetzt und dass unter den Augen unserer Politiker und Medien.
    Die meisten Jugendlichen haben die Vorstellung, wenn ich nicht singen kann, dann mache ich eben Karriere als Banker, verkaufe Drogen, verkaufe meinen Körper, oder gehe in einer dieser täglichen deutschfeindlichen Fernsehsendungen, in denen fast nur noch asoziale und schmutzige Deutsche zu sehen sind. Ein schädlicher Zirkus für die Weltöffentlichkeit nach amerikanischem Muster, bei denen es nur um Einschaltquoten und Profit geht, weil man keine vernünftigen Sendungen mehr machen kann, Verantwortung und Stolz ein Fremdwort geworden ist.
    Viele sagen sich, warum soll ich jahrelang eine Ausbildung machen und lernen, wenn ich mir später, oder sofort, diesen ganzen Luxus, der mir tagtäglich in den Medien vorgeführt wird, so wie so nicht leisten kann?
    Für einen Großteil unserer Jugend zählt nur noch Party machen, Komasaufen, Geschlechtsumwandlung und wenn möglich mit 16 schon die erste Schönheitsoperation damit man ein Superstar werden kann. Der Rest sitzt vorm PC und spielt amerikanische Kriegsspiele um ein „Held“ zu werden und möglichst viele Menschen zu töten.
    Auf politisches Interesse und Verantwortung dieser Jugend für die Zukunft unseres Landes wird keine Achtung mehr gegeben.
    Es sind Produkte unserer Medienlandschaft und Medienpolitik, die dieses Land und diese Generation mit Sicherheit, menschlich und wirtschaftlich, in den Abgrund führt.
    Wer soll denn die ganzen Werte schaffen, wenn fast keiner mehr einen ehrlichen handwerklichen Beruf machen will, weil er meint es geht auch ohne Arbeit.
    Dieses alte deutsche Sprichwort: “Schuster bleib bei deinen Leisten“ kennt doch fast keiner mehr, aber es hat für immer Bestand und Deutschland bisher zu den führenden Nationen gemacht. Wie lange Noch???
    Es ist bereits soweit gekommen, dass ein Mensch, der zu seiner deutschen Kultur und Geschichte steht, als Außenseiter angesehen und auch so behandelt wird.
    Wer meine Kultur und mein Vaterland, egal auf welche Art und Weise, angreift und sich hier nicht einordnen will, muss mit meiner Verachtung rechnen und der Staat hat die Pflicht mich dabei mit all seinen Gesetzen zu schützen und mir beizustehen.
    Die Amerikaner sollen ruhig ihren Obama wählen, denn es wird nicht lange dauern bis sie merken, welcher Wolf im Schafspelz ihnen da vorgesetzt wurde.
    Hinter Obama stecken ganz andere Kräfte, die auch seinen Wahlkampf finanzieren.
    Es hat sich auch noch keiner Gedanken gemacht, woher das ganze unbegrenzte Geld kommt, aber allen anderen Gegenkandidaten das Geld langsam ausgeht.
    Sollte es allerdings Obama mit seinen Wahlversprechen und Vorhaben ehrlich meinen und sich gegen die Geheimdienste und Geheimlogen stellen, welche die wahren Machthaber sind, dann wird man seine Leiche niemals finden.
    Ein weiterer öffentlicher Mord wie an Kennedy wäre zu auffällig für die amerikanische Politik.
    Nach meiner Meinung steuert die jetzige Politik in den USA auf einen Bürgerkrieg oder einen neuen Angriffskrieg gegen ein anderes Land zu, dass von alledem noch gar nichts weiß, aber ich glaube selbst dafür hat man schon vorgesorgt.
    Nicht um sonst lässt Putin jetzt wieder so stark aufrüsten, denn die Geheimdienste der Russen schlafen auch nicht.
    Noch dazu ist bekannt, dass Russland über fast unbegrenzte Bodenschätze verfügt.
    Die Unruhen in der verschiedenen Republiken der ehemaligen UDSSR kommen nach meiner Meinung nicht von allein.
    Es betrifft alles nicht meinen persönlichen Fall, aber ich wollte Ihnen damit nur verständlich machen, dass ich mir nicht nur Sorgen um die Politik in unserem Land, sondern allgemein mache.
    Jahrzehnte war ich treuer Wähler der CSU, bis ich schmerzlich merken musste, dass die Behörden, Beamten und selbst der Bayerische Ministerpräsident Dr. G. Beckstein und die Bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk, mich und meine Familie mit unseren Problemen im Stich gelassen haben, obwohl ich schuldlos bin.
    Ich habe mich zwar zwischenzeitlich, aus persönlichen Gründen, von meinem Anwalt getrennt, aber glauben Sie mir, mein Kampf um mein Recht und die Zukunft meiner Familie geht jetzt erst richtig los und der Staat steht laut Gesetz in der Pflicht, mir bei der Sicherung meiner Familie zu helfen und in meinem Fall, Recht vor Unrecht walten zu lassen.
    Dafür brauche ich keinen Anwalt, da ich mich allein recht gut verteidigen und im Notfall immer noch über die Medien gehen kann, was ich bisher, auch wegen der Wahl in Bayern, vermieden habe.
    Den einzigen Fehler den ich begangen habe war, dass ich in all meinen zahllosen Schreiben an Behörden und an die Bayerische Staatsregierung meine ehrliche Meinung geschrieben habe.
    Es war nicht nur meine Meinung, sondern in erster Linie gut gemeinte Ratschläge, um die jetzige Meinung im Volk und die jetzige Politik zum Wohle Bayerns, zu verbessern.
    In allen Antworten und Nichtantworten, die ich bisher erhalten habe, musste ich allerdings feststellen, dass es mein Nachteil war so offen zu schreiben.
    Lassen Sie meinen Fall prüfen und helfen Sie mir und damit meiner Familie, Recht vor Unrecht walten zu lassen.
    Meine Familie in der DDR wurde schon einmal durch die Kommunisten zerstört, aber um die Zukunft meiner jetzigen Familie kämpfe ich mit ALLEN Mitteln.
    Erhalten Sie Bayern mit seiner Lebensart und seinen Bräuchen und machen Sie es stark wie früher.
    Achten Sie auf Frau Pauli mit ihren Rachegelüsten und auf Ihr Umfeld.
    Wenn ich nach Hessen und teilweise in den Rest Deutschlands schaue, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Es ist der Weg in den Untergang.
    Viele Köche verderben den Brei, auch ein altes deutsches Sprichwort und dieses Essen ist ungenießbar.
    Hören Sie auf die Stimmen und Herzen des Bayerischen Volkes und einen Sie es wieder mit einer Politik, die der Bayerischen Seele und Menschlichkeit entspricht.
    Dieses Land braucht endlich einen Politiker und eine Politik mit Gesetzen die unsere Bürger vor all diesen schädlichen Einflüssen schützt.
    Lassen Sie diese Schreiben bitte auch den Mitgliedern Ihrer Regierung und Partei lesen.

    Anlage 1: Brief an Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein , den ich wohlgemerkt 4 Tage vor der Wahl in Bayern geschrieben und abgeschickt habe.

    Anlage 2: Ein Brief aus dem Zuchthaus Cottbus, den meine Mutter die ganze Zeit aufgehoben hat und den ich erst nach ihrem Tod bei ihr gefunden habe.

    Anlage 3: Brief an Justizministerin Beate Merk

    Anlage 4: Schutz- und Rechtlos ?!?

    Verfasst und geschrieben am 03.10.08 Hochachtungsvoll Thomas Bennewitz

  4. Bennewitz
    5. Oktober 2010 um 13:20

    Es ging mit meinem Brief in Ihrer Kommentarfunktion um die Pressefreiheit, die mir von den Regierungsmedien verweigert wurde.
    Oder sind Sie auch gegen die Freiheit der Meinung?
    Dieser Brief stand am Ende einer langen Kette von Schreiben an Regierungsbehörden und anderen Behörden und er kam nicht aus einer kurzfristigen Laune von mir.
    Also löschen Sie meinen Brief, damit Sie in Ruhe schlafen können.

    • 5. Oktober 2010 um 21:59

      Sie haben meine Reaktion als Kritik verstanden, die keine gewesen ist. Ich werde „in Ruhe schlafen können“, Sie haben meine „Ruhe“ ja auch nicht gestört. Ich hätte wohlwollend aus diesem Brief – ihrem Erlebnis – einige Worte vorangestellt, denn was Sie erlebt haben, ist dramatisch. Sie haben sehr authentisch geschildert, was passiert, wenn man sich mit dem „System“, indem wir geistig „auf Kurs“ gebracht werden sollen, nicht einverstanden ist – salop gesagt.

      Wenn Sie damit einverstanden wären, wenn ich diesen Brief auf eine seperate Seite stelle und diese auf der Hauptseite verlinke; unter der Rubrik „Schreibtischtäter“…

      Mit freundlichem Gruß | Andreas

  5. Bennewitz
    26. September 2010 um 12:12

    | Dieser „Kommentar“ wurde beantwortet und unter Vorbehalt freigegeben |

    _

    KEINE ANTWORT, IST AUCH EINE ANTWORT?
    ODER SOLLTE ES GAR EINE KAPITULATION SEIN?

    Feucht, den 31.05. 2010
    Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    Auf Grund der gegen mich erhobenen Anschuldigungen, Vorwürfe und Aberkennung meines Vertrauensschutzes in meinem Fall und dem Verlust meiner Staatsangehörigkeit, möchte ich Sie in einer Live – Fernsehsendung bitten, öffentlich dazu Stellung zu nehmen und mir einige Fragen zu beantworten.
    Hoch interessant wird auch Ihre Antwort auf die Frage sein: „ Welche Staatsangehörigkeit wessen Staates ich verloren habe und welche Staatsangehörigkeit ich jetzt besitze, oder ob ich staatenlos bin und verschiedene Schreiben und Erlebnisse von Behörden.
    Noch dazu bin ich in Sachsen geboren, welches Völkerrechtlich vor der Widervereinigung nicht zur BRD gehört hat.
    Da ich in der DDR einige Jahre bis zu meinem abgelehnten Ausreiseantrag, meiner missglückten Flucht aus der DDR 1975 mit Zuchthaus in Cottbus und unter Androhungen von Repressalien gegen meine Eltern und mich, Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR war, werde ich den Abschlußbericht des MfS von der Birthler – Behörde, der über mich angefertigt wurde, mitbringen.
    Auf Grund der Tatsache, dass auch über Sie vom MfS, wegen Ihrer verschiedenen gesellschaftlichen Stellungen in der DDR eine Akte angefertigt wurde, möchte ich Sie bitten auch Ihren Abschlußbericht Ihrer Akte des MfS mitzubringen und vorzulegen.
    Es wäre zu dem eine Gelegenheit, alle Gerüchte bezüglich Ihrer Mitarbeit für das MfS und eines gewissen Bildes, ein für alle Mal aus dem Weg zu schaffen.
    Die Echtheit dieser Abschlußberichte des MfS, sollte durch Frau Marianne Birthler (Verwalterin der Stasiunterlagen) begutachtet und an Eides statt bezeugt werden.
    Es ist also wichtig, dass auch Marianne Birthler an unserer kleinen Runde teilnimmt.
    Abgesehen davon habe ich auch an Frau Birthler noch einige hochaktuelle Fragen, die Sie mir auf Grund ihrer Stellung, ihres Personals, meines Falles und anderer Stasifälle verpflichtet ist zu beantworten, da auch sie ehemalige Bürgerin der DDR war.
    Wobei natürlich auch die Erkenntnisse der Nachforschung meines Rechtsanwaltes Dr. jur. Peter – Michael Diestel eine sehr große Rolle spielen wird, den Sie ja auch kennen. Er ist nicht nur ein sehr guter Anwalt dem ich vertraue, sondern auch ein Spezialist auf dem Gebiet der früheren Gauck – und jetzigen Birthler – Behörde.
    Wohlgemerkt, er hat als JURIST von MIR den Auftrag bekommen, mich in meiner rechtlichen Angelegenheit meines Opferantrages zu verteidigen und mir zur Seite zu stehen.
    Ich würde mich auch freuen, wenn Sie den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und die Bayerische Justizministerin Beate Merk einladen würden, da mir beide auf meine Briefe bisher nicht geantwortet haben, oder konnten, oder duften.
    Wie Sie sehen, wird es eine hochaktuelle Fernsehsendung, die hoffentlich durch frühzeitige Ankündigungen in unseren freien Medien, alle bisherigen Einschaltquoten brechen wird.
    Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass sich die verschiedenen Fernsehsender der BRD darum streiten werden, wenn sie wollen und dürfen.
    Geben Sie mir bitte frühzeitig bescheid wenn Sie dazu bereit sind, denn ich bin es jetzt schon und freue mich auf unser Zusammentreffen.
    Bedenken Sie bitte, dass es auch in Ihrem eigenen Interesse sehr wichtig ist dieses Treffen so schnell wie möglich durchzuführen, um alle Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.
    Sollte es mir aus irgendeinem Grund nicht mehr möglich sein an diesem Treffen teilzunehmen, würde meine Frau mich vertreten, da auch sie sich in meinem Fall sehr gut auskennt. Da aber bekannt ist, dass Frauen im Allgemeinen etwas aufbrausend sind und mit ganz anderen Waffen kämpfen, wäre es besser wenn ich kommen könnte.
    Im Moment haben wir nur unsere Erde, die wir mit allen Mitteln schützen und pflegen müssen, damit ist auch der Schutz der Menschenrechte und der freien Meinung sehr wichtig.
    An den Bundesinnenminister hätte ich auch noch einige Fragen. Ich meine aber nicht Herrn Schäuble wegen den 100.000 Euro, sondern den jetzigen, Thomas de Maiziere, dessen Familie Sie ja auch sehr gut kennen und die für Sie eine sehr große Hilfe war.
    Wenn allerdings Ihre Einwanderungsministerin Maria Böhmer meine Fragen auf die Wahrheiten der Doku „ SOS Abendland“ beantworten müsste, brauchen wir wohl eine Sondersendung!
    Wenn Interesse besteht, kann auch Ihr neuer junger, dynamischer Gesundheitsminister Rösler teilnehmen. Ihm könnte ich eine kleine Lektion geben, wie sich die Psychomedikamente
    ( Zyprexa, Citalopram und Amitriptylin) die ich seit über 2 Jahren nehmen muss, obwohl ich dagegen war, auf meine Gesundheit auswirken.
    Besonders die Psychodroge Zyprexa, die ich einnehmen muss und die Antwort auf meine Fragen wegen der Nebenwirkungen an die EMEA in London und die Antworten der „Ärzte“ und „Gutachter“, die mich untersuchten. Sollte er es dann immer noch nicht begriffen haben, schenke ich ihm die neue US – Doku – DVD „Ein Milliarden – Geschäft“
    ( Gefährliche Psychopharmaka), dessen Inhalt ich auf Grund meines Falles zu 100% bestätigen und auch beweisen kann. Horst Seehofer, als ehemaliger Gesundheitsminister, hat sich in punkto Pharmalobby bereits damals im Fernsehen öffentlich auch schon dazu geäußert und ihm ist auch mein Fall durch mehrere Schreiben bekannt. Ändern konnte er auch nichts und eine Antwort habe ich von ihm nie erhalten.
    Der Oberregierungsrat, der meinen ersten Antrag ablehnte, hatte nicht ein Mal den Mut oder Charakter, auf mein Schreiben in Beziehung auf Ablehnung meiner Opferrente zu antworten, was man von einem deutschen Beamten aber verlangen kann.
    Der zweite Ablehnungsbescheid eines Regierungsdirektors ähnelt in seiner ganzen Art und Weise, wahrscheinlich auch in Unkenntnis der damaligen Zustände in der DDR und innerhalb der Stasi, des Schreibens eines nicht mehr existierenden Staates, gegen mich.
    Außerdem scheint diesem Regierungsdirektor fremd zu sein, dass ein Schreiben einer Regierungsbehörde auch ein Dienstsiegel enthalten muss, da es sonst keine Rechtsgültigkeit besitzt. Oder macht er sich dann sogar strafbar? Dem Oberregierungsrat Schwab und dem Regierungsdirektor Busse, die beide meinen Opferantrag ablehnten und versucht haben mich für meine Zuchthausstrafe wegen Republikflucht als Kriminellen abzustempeln, spreche ich in meinem Fall jede Fachkompetenz ab und fordere sie zu einer schriftlichen Entschuldigung auf.
    Im Hinblick auf die „Gründe“ die zur Ablehnung meiner Opferrente führten, bestehe ich auf eine unabhängige öffentliche Überprüfung aller Bundestagsabgeordneten und Beamten im öffentlichen Dienst in Bezug auf IM Tätigkeit und Kontakte zum MfS unter Einbeziehung der Rosenholzdatei und der bereits vor längerer Zeit entschlüsselten SIRA – Datei.
    Danach wird sich zeigen, ob gewisse Personen ein Anrecht auf ihr Amt haben.
    Man hat mich auf Grund meines Kampfes um mein Recht und meine Meinungsfreiheit nur angeschossen, aber nicht erlegt! Der Begriff Mobbing dürfte Ihnen bekannt sein, oder?
    Meine Familie wurde bereits in der DDR durch die kommunistische Gewaltherrschaft zerstört, aber um meine jetzige Familie auf die ich sehr stolz bin und die alles bisher mit ertragen musste, kämpfe ich mit ALLEN Mitteln. Ein paar andere Überraschungen habe ich auch noch, aber dazu später.
    Sollte es allerdings nicht möglich sein, dass weder meine Frau noch ich kommen könnten, gibt es noch andere Personen, die meinen Fall sehr gut kennen und mich vertreten.
    Wie Ihnen sicherlich bereits bekannt ist, kann man mir NICHTS anhängen, welches auch bereits durch mein neues polizeiliches Führungszeugnis bewiesen ist. Wenn man also bei einer Hausdurchsuchung bei mir, durch gewissenlose Lügner rein zufällig auf Drogen, Waffen, Kinderpornographie oder ähnliches stoßen würde, wäre es der Gipfel der Lächerlichkeit, da man nichts finden würde und parteilos bin ich auch noch.
    Alle wahren Unterlagen befinden sich bereits in sehr guten Händen. Eine beabsichtigte Einweisung in eine „Nervenheilanstalt“ stehen andere Gutachten gegenüber und wären zwecklos. Ihren Medien rate ich davon ab, mich als Kriminellen, Lügner oder schlechten Familienvater abzustempeln!
    Wenn man der Meinung ist, dass man mich „ausschalten“ muss, werde ich diesen „Herrn“ mit einem Lächeln entgegentreten.
    Angst vorm Tod hatte ich mal, aber jetzt nicht mehr, da nach mir noch mehr auferstehen werden um der Wahrheit und Gerechtigkeit des friedlichen deutschen Volkes und ihrer Kultur zum Sieg zu verhelfen.
    Sollte es doch eintreffen, werde auch ich in den Kreis von Martina Pflock und aller anderen aufgenommen, die für unser Vaterland und die Wahrheit kämpften und lebten.
    Wir Deutsche haben aus der Vergangenheit gelernt, andere nicht.
    Meine Zwillinge, die am 17.06. (Tag der Deutschen Einheit) 1990 auf die Welt gekommen sind und meine Frau, sind sehr stolz auf mich und können meinen Zorn verstehen.
    Auch wenn Sie, Frau Merkel, früher begeistert eine andere Hymne gesungen haben, aber ein Teil der Hymne der freien Deutschen ist immer noch: „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland, danach lasst uns alle streben….“. Keines der ersten drei Worte wurde bisher für das deutsche Volk umgesetzt. Wie später Ihr Nachfolger Roland Koch oder eine andere Person sich daran halten wird, bleibt abzuwarten.
    Ich bin auch der Meinung, wenn man die Deutschen aus ihrer Heimat vertreibt, oder sie gar aussterben sollten, auch ein Teil des Volkes Israels „verhungern“ wird, wenn dadurch die Zahlungen ausbleiben sollten.
    Können, oder dürfen Sie dies zulassen? Bedenken sie dabei, dass es auch sehr viele friedliche Juden gibt, die mit der Politik Israels NICHT einverstanden sind.
    Im Kampf um mein Recht auf meine Opferrente, meine Staatsbürgerschaft, meine Menschenrechte und im Kampf gegen die Seilschaften der immer noch bestehenden Stasi (MfS), habe ich meine Familie und mich dem Schutz der US – Justiz der Militärregierung Deutschlands unterstellt, da diese laut geltendem Recht und Völkerrecht für unsere Sicherheit, in Deutschland unserem Vaterland, zuständig ist.
    Da mir in Verbindung mit der rechtswidrigen Ablehnung meines Antrages auf Opferrente, auch meine Staatsangehörigkeit verloren ging, habe ich die Staatsangehörigkeit und Staatsbürgerschaft des Staates Deutsches Reich beantragt, in dessen Besitz an Hand von Dokumenten ich jetzt auch bin.
    Kopien dieser Dokumente und mein Fall befinden sich bereits bei den US – Justiz der Militärregierung Deutschlands, die ich per Einschreiben mit Rückschein, den ich bereits besitze, geschickt habe. Es wird sich zeigen, wie das Völkerrecht und Menschenrecht nach den gültigen Gesetzen von dieser Behörde in Deutschland eingehalten und behandelt wird.
    Ich verspreche Ihnen und den Fernsehzuschauern eine Live Sendung, wie es sie noch nie gab.
    Für andere mögen Sie die mächtigste Frau der Welt sein, für mich sind Sie nur ehemalige Bürgerin der DDR, so wie ich es auch war, aber mir Rede und Antwort als jetzige Bundeskanzlerin schuldig. Damit dieses Schreiben auch gut und sicher bei Ihnen ankommt, schicke ich es per Einschreiben mit Rückschein. Sie haben 14 Tage, um mir auf dieses Schreiben PERSÖNLICH zu antworten, bevor ich damit an die Öffentlichkeit gehe.
    Für ein offenes klärendes Gespräch unter vier Augen bin ich vorher gern bereit.

    Thomas Bennewitz
    90537 Feucht
    Kirchenstraße 9 Thomas Bennewitz

    • 4. Oktober 2010 um 21:25

      Sehr geehrter Herr Bennewitz,

      ich nehme Ihren Aufruf an die Bundeskanzlerin mit gemischten Gefühlen und etwas Unbehagen auf, was nicht bedeutet, Ihr Erlebtes nicht zu würdigen, im Gegenteil!

      Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich darauf hinweise, welcher Sinn und Zweck hinter dem Kommentarbereich dieser Seite steckt.

      Es ist durchaus erwünscht, zu Aufsätzen – einen Beitrag zu Kommentar zu geben. Das bedeutet aber auch, den Inhalt der Schrift zu würdigen, ferner sollte sich ein Kommentar schon auf den Artikel beziehen.

      Zu ihrem „offenen Brief“ möchte ich noch etwas anmerken, ich kann es mir nicht verkneifen. Glauben Sie wirklich, Sie erreichen mit Briefchen schreiben noch etwas anderes, als eine Zustimmung von Menschen, die wie Sie der Meinung sind, das es eine Frechheit ist, wie mit Menschen umgegangen wird, die ähnliches wie Sie erlebt haben?

      Eine andere Antwort oder Reaktion bekommen Sie nicht, schon gar nicht von der Kanzlerin.
      Eine Reaktion in Form eines für Sie auf die Tagesordnung gesetzten Tv-Specktakesl, indem die Merkel ins Studio schwadroniert, ein nettes Gesicht macht, und obendrein noch Ihrem Wunsch nachkomme – sie solle ihre Mfs-Papiere unter den Arm klemmen bevor sie das Haus verlässt – , weil diese Papiere zum Bestandteil der Diskussion gehören, der sich die Merkel gefälligst zu stellen habe, Rede und Antwort zu stehen ?..?..

      Das kann nicht wirklich Ihr Ernst sein…

      Ich hoffe wirklich sehr, Sie haben Verständnis dafür, wenn ich Ihren Kommentar nach einer Woche wieder entferne, da er auf meine Arbeit, nämlich des Drei-Teilers „Verfassungsgeschwätz“ nicht einmal annähernd eingeht, geschweige ihn überhaupt erwähnt.
      Ich würde mich freuen, wenn auf den Artikel bezug genommen wird, denn dafür habe ich mir die Mühe und Arbeit gemacht, und nicht dafür, um Leute anzulocken, die Ihnen ihr Mitgefühl ausdrücken, so tragisch Ihre Geschichte auch gewesen sein mag, so sehr Sie auch zu Unrecht behandelt wurden und immer noch werden.

      Schauen Sie…. denken Sie nicht, es könnte mir so vorkommen, das sie meinen Aufsatz nicht mal gelesen haben? Dafür ist die Kommentarfunktion aber da, zumindest ist sie es hier – es ist eine Möglichkeit, über eine Studie, einen Aufsatz oder ähnliche Schriften, sich mit anderen Menschen auszutauschen, voneinander lernen zu können, auch dazu, über das jeweilige Thema nicht einer Meinung zu sein, zu diskutieren usw.

      Bitte fassen Sie meine Reaktion nicht als Boshaftigkeit oder Abwertung in Bezug auf Ihre Person auf – und dem, was ihnen geschehen ist – denn es geht mir nur um den Sinn und Zweck der Kommentarfunktion….

      Mit besten Grüßen | Andreas Helten

  1. 8. Januar 2014 um 22:24
  2. 21. November 2010 um 20:34

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