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Kriegsversprechen ≡ Dokumentation 80 Min.

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Länge: 80 min Produktion: NuoViso Regie/Schnitt: Frank Höfer≡

Die Beweise dafür, dass die grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington von westlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, ist für Millionen von Menschen eine Tatsache. Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.

Doch was bleibt ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen „Unter falscher Flagge“ begründet werden. Jeglicher Aufschrei und Widerstand aus den westlichen Bevölkerungen selbst, versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu entkräften, die letztlich dazu führen sollen, dass man die Bundeswehr auf die eigene deutsche Bevölkerung hetzen möchte, anstatt wieder die Moral und Ethik und tagesaktuelle, politische Entscheidungen einfließen zu lassen.

Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass alle von der NATO begonnenen Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen geführt werden. Von „Depleted Uranium“ hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film „Todesstaub“ des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.

Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktioneller Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und auch der Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet bei Giullietto Chiesa, der seinerseits als Abgeordneter im europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten Eu-Abgeordneten beklagt.

Was diese nicht wissen, wird in dem Film „Kriegsversprechen“ von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die für ihre Tätigkeiten für den parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste, über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.

8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen dieses verbrecherische System zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.

Bitte verbreiten Sie diesen Film. Bei Verlinkung bitte www.NuoViso.TV als Quelle angeben. Wer die DVD kauft (mit 2 Stunden Bonusmaterial und zusätzlicher OT-Fassung), darf diese gern kopieren und im privaten Bekanntenkreis weitergeben. Helft ALLE mit, diese Informationen zu verbreiten, um eine bessere Welt zu schaffen.

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NuoVisoProductions

[Filmkanal]

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Quellen/Verweise/Anmerkungen

Der gesamte Text/Beschreibung zur Dokumentation „Kriegsversprechen“, verweist auf den Seitenbetreiber und Produzenten, Frank Höfer – NUOVISO Filmproduktion

http://www.nuoviso.tv/krieg-und-frieden/kriegsversprechen.html

  1. 12. Oktober 2009 um 14:38

    Klein Dummie und seine Mutti Anna Luehse
    Wäscheklammern und 9/11

    Habt ihr schon mal mit Wäscheklammern aus Holz gespielt? Damit kann man ganz tolle Sachen bauen. Türme und Straßen und so. Ich baue immer gerne ganz hohe Türme damit. Da kann man dann mit den Spielautos schön mit spielen und klar, auch mit so kleinen Plastikmännchen. Irgendwann wird das Spiel natürlich langweilig und dann macht es noch viel mehr Spaß alles wieder kaputt zu machen. Dabei komme ich immer auf die besten Ideen. Einmal habe ich mir so eine Flitsche gebaut und damit dann mit Murmeln am liebsten auf die hohen Türme geschossen. So leicht ist so ein Turm aus Wäscheklammern gar nicht kaputt zu machen. Ein Rest davon bleibt oft stehen. Sind unheimlich stabil diese Dinger. Habe auch schon mal mit der Faust von oben drauf gehauen. Dabei ist so gut wie nix passiert. Natürlich kann man auch dagegen treten. Aber das ist dann ein anderes Spiel und nennt sich Fußball. Irgendwann habe ich mir dann Gedanken gemacht, wie ich mehr Spaß dabei haben könnte, die Türme auf andere Weise kurz und klein zu kriegen. Ich bin ja schlau und habe auch viel Geduld. Klar habe ich viel Geduld, denn das Bauen solcher Türme ist ganz schön anstrengend, auch weil es schon seine Zeit braucht sie aufzustellen. Habe also gewartet bis mal wieder Sylvester war und dann habe ich mir von den größeren Jungs solche Chinakracher stibitzt. Mutti kauft mir ja nie welche. Sie sagt immer, dieses Zeug sei zu gefährlich für kleine Jungs. Schon schade, denn es rummst gewaltig, wenn man die anzündet. Aber zum Glück hält mich Mutti doch schon für so groß, dass sie mich auch schon mal alleine lässt. So einen Tag habe ich dann abgewartet, nachdem ich mir die Dinger „besorgt“ hatte. Baute also wieder meine großen Türme und steckte ganz unten einen Chinakracher hinein und ließ die Lunte etwas heraushängen. Ich hatte noch andere Kinder eingeladen und ihnen gesagt, diesmal würde es ganz schön spaßig werden. Damit sollte ich recht behalten, zumindest zuerst. Wir spielten also etwas schneller als sonst, weil die Mutti nie lange wegbleibt. So, jetzt wird aufgeräumt, sagte ich meinen Spielkameraden und bat sie, ein wenig Abstand zu nehmen. Dann zündete ich mit einem Streichholz die Lunte an. Wow! Das gab einen Knall. Leider kam da gerade Mutti durch die Tür und die Wäscheklammern flogen ihr um die Ohren. Uns Kindern natürlich auch. Da hat Mutti vielleicht mit uns geschimpft. Nun, ich muss zugeben, dass hätte auch ganz schön ins Auge gehen können.
    Nicht viel später sah ich aber im Fernsehen, dass die Erwachsenen das genau so machen. Da in Amerika standen auch mal zwei Türme. Ob die auch aus Wäscheklammern gebaut waren, weiß ich nicht. Aber sie schienen genau so stabil zu sein. Da hat dann ein Herr Bush bestimmt auch mit Chinakrachern gespielt. Weil, die Türme sind auch komplett zusammengefallen. Wow! Dem Herrn Bush seine Explosion hat mir noch besser gefallen als meine eigene. Weil, sie hat auch noch gewaltig gequalmt und dadurch bekommt man dann natürlich auch viel mehr Freunde, die dabei zugucken und mitspielen wollen. Aber später sind die Spielkameraden von dem Herrn Bush auch alle weggelaufen. Man sucht sie heute in aller Welt als Spezialisten. Die haben bestimmt auch alle Schimpfe von ihren Muttis bekommen, als denen die Teile um die Ohren flogen. Später habe ich dann noch so mitbekommen, der Herr Bush wäre sogar Bundessprengmeister gewesen. Das will ich, wenn ich groß bin, auch mal werden.
    (Copyright by Jochen)

  2. Kersti Wolnow
    15. Juli 2009 um 11:34

    Zum Thema der Globalplayer gehört auch diese Meldung:

    Wollen Sie WHO Versuchskaninchen werden?

    http://info.kopp-verlag.de/news/SSschweinegrippe-who-plant-menschenversuche-im-gron-en-stil.html

  3. Thomas
    14. Juli 2009 um 19:01

    Die Politik der US – Präsidenten hat sich nicht geändert, nur die Farbe!

    • 14. Juli 2009 um 21:26

      Du sagst es, Thomas !

      „Es ist eine alte deutsche Krankheit, dass man mit dem Hinweis auf das Beste von morgen das Gute von heute nicht macht, und das Schlechte von gestern bleibt.“
      Klaus Töpfer (*1938), dt. Politiker (CDU)

  1. 15. Juli 2009 um 20:57

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