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Polskaweb News

Meine Empfehlungen zu anderen Webseiten und Blogs halten sich in Grenzen. Das hat natürlich seine Gründe, darüber hinaus, warum diese Seite sehr sparsam bezüglich der so genannten „Partnerseiten oder Netzwerke“ im Blogroll umgeht, ist einfach zu erklären. Wenn ich eine Seite empfehle, dann nicht, weil drei oder vier Beiträge „ganz nach meinem Geschmack“ gewesen sind. Dazu gehört einiges mehr. Polskaweb News, ein Internetmedium, das nicht nur deutsch berichtet. Dieses Medium interessiert sich für die Wahrheit, besonders der Unseren, der deutschen Geschichte.

Mit anderen Worten: Diese Seite ist bis an die Zähne mit journalistischen Qualitätsmerkmalen bewaffnet.

In Deutschland können wir auf eine 60jährige Gleichschaltung zurückblicken, voll gestopft mit dialektischen Phrasen aus dem Hause Marx und ähnliche Busenfreunde dieser Spezies.

Die Speichellecker und Kommunikations-Designer sind glücklicherweise doch nicht ganz so erfolgreich, wie sie sich das erhofft hätten. Auch Polen schmückt sich mit einem Parteiensystem. Auch deutschfeindliche Propaganda ist in Polen, mehr oder weniger an der Tagesordnung. Davon bekommen die Michels in Deutschland nichts mit, das kennen wir, dank unserer Berliner Staatssimulation. Polskaweb greift die Propaganda auf und interessiert sich zunehmend für das wirkliche Geschehen. Artikel über den zweiten Weltkrieg, die deutsche Schuldenlast, und vieles mehr.

Die Freigeister bekommen Verstärkung…

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Merkel und Putin auf polnischer Anklagebank

Copyright © 2009 Polskaweb News

Die am 1. September auf der Danziger Westerplatte stattfindenden Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Angriffes Hitlerdeutschlands auf Polen sollen aus polnischer Sicht vor allen Dingen durch die Präsenz der Regierungschefs von Russland und Deutschland, Wladimir Putin und Angela Merkel, die Welt einmal mehr darauf aufmerksam machen, dass es nicht nur alleine die Deutschen, sondern auch die Sowjets waren, welche für den Ausbruch dieses fatalen Krieges und dessen Folgen verantwortlich waren. Während Merkel ja bekanntlich eine gute Figur im gesamtdeutschen Büßergewand macht, scheint Putin noch nicht einmal gemerkt zu haben, dass er ein solches an diesem Gedenktage tragen muss, denn sonst hätte er sicherlich sein Kommen nach Danzig nicht bereits zugesagt, ohne sich die Gästeliste dieser Veranstaltung angesehen zu haben, denn hier fehlen ganz offensichtlich Gordon Brown und Nicolas Sarkozy als Vertreter Großbritanniens und Frankreichs die damals, zumindest erst einmal auf Papier, auf Seiten Polens waren. Dies scheint klares Zeichen dafür zu sein, dass der russische Premier, alleinig neben Merkel, auf der Westerplatte zum gemäßigten Spießrutenlauf antreten soll. Wenn auch nicht Wladimir Putin, so sind aber doch einige russische Politiker stutzig über die ihrem Premier zugedachte Rolle bei den Trauerfeiern in Danzig geworden.

„Tusk will uns einimpfen, dass wir von den Schäden der russischen Nation im zweiten Weltkrieg absehen, und nur Polen als einziges Opfer hitlerischer Aggressionen anerkennen“ – sagte hierzu der russische Parlamentarier und Ex-Direktor des Zweiten Europäischen Departements im russischen Außenministeriums Michail Demurin. Nach seiner Auffassung könnte die Veranstaltung auf der Westerplatte zu einem „Politikum von fatalem erzieherischem Wert“ werden: „Der polnische Premier plant unübersehbar, dass am 1. September die ganze Welt, mit alleinigem Hinweis auf die polnischen Verluste dieses Krieges, über Deutschland und Russland Gericht abhalten soll“. Er fügte auch hinzu, dass man nicht vergessen solle, dass Polen die internationale Lage in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre durch seine Außenpolitik mitentscheidend beeinflusste. Demurin machte sich zuletzt als Kritiker der Verfolgung von georgischen Minderheiten in Russland einen Namen und gilt als gemäßigter Politiker. Der 1. September 2009 auf der Westerplatte wird mit Sicherheit vom Auftritt des polnischen Präsidenten gezeichnet werden, denn Kaczynski bereitet sich schon seit längerer Zeit auf dieses Großereignis intensiv vor. Es ist also damit zu rechnen, dass Deutschland und Russland in Danzig Backpfeifen bekommen werden.

Dies vor allen Dingen als Gegenangriff jüdischer und anderer Historiker die heute immer öfter die polnische „nur“- Opferrolle jener Zeit in Frage stellen. Die deutsche Wehrmacht, Marine und Luftwaffe hatten Polen am 1.9.1939 mit gewaltigen militärischen Potentialen angegriffen. Stalin verzögerte seinen mit Hitler geplanten Angriff noch bis zum 17. September, um dann von Osten kommend den fliehenden polnischen Bataillionen den Weg zu versperren, wobei es zu unzähligen Blutbädern kam. Paris und London erklärten Hitlerdeutschland den Krieg. Ma unterliess es allerdings, aus damals nicht nachvollziehbaren Gründen, auch Aggressor Sowjetunion den Krieg zu erklären. Die deutsch-sowjetische Verabredung zum Überfall auf Polen, der sog. Molotow – Rippentrop Pakt, indem u.a. eine Aufteilung der polnischen Gebiete vereinbart war, machte damit den Beginn des zweiten Weltkrieges erst einmal möglich. Aus russischer Sicht gilt aber seit eh und je nicht der 1. September 1939, sondern der 22. Juni 1941 als Beginn des zweiten Weltkrieges, an diesem Tage hatte Hitlerdeutschland mit Verbündeten Kräften aus Italien, Spanien, Ungarn, Finnland, Rumänien und der Slowakei die Sowjetunion angegriffen. Schon kurz nach diesem Datum erklärte Stalin, dass die sowjetische Besetzung Polens ein Akt der Prävention war.

Weder London, noch Paris oder Washington widersprachen jemals dieser unglaublichen Behauptung. In Polen, wo derzeit die Geschichte des letzten Jahrhunderts verstärkt (einseitig) aufgearbeitet wird, werden die Sowjets zu Recht neben Hitlerdeutschland als Initiatoren des damaligen Angriffskrieges genannt. Moskau wurde wegen der Beteiligung am Überfall auf Polen bis heute nicht international geächtet. Offen sind auch viele Fragen im Zusammenhang mit der Schuld an diesem zweiten Weltkrieg, dessen Folgen und dem Holocaust. Hier zeichnet sich seit Jahren immer mehr ab, dass neben Deutschland auch Polen, Großbritannien, Russland, Italien, den USA und anderen Ländern an den Vorausetzungen dieses Weltkriegsdramas aktiv mitgewirkt hatten. Deutschland musste nach dem Ende des Krieges sämtliche Verbrechen dieser Zeit auf sich nehmen und hatte dies auch getan, hierbei kamen auch selbst dann Kapitalverbrechen wie Morde aus Habgier oder Eifersucht auf die großdeutsche Rechnung, wenn an den abgelegensten Tatorten nachweislich niemals Deutsche gewesen waren. So werden am 1. September in Danzig mit Sicherheit auch noch viele Vertreter ehemaliger Sündernationen auf der Büßerbank fehlen oder auf der falschen Seite stehen. Angela Merkel wird aber, neben einem nervösen Putin, viel Zeit finden um nicht nur um unschuldige jüdische und polnischer Opfer jenes Krieges zu trauern, sondern auch der Millionen Deutschen gedenken können, die meist Opfer von Wahnsinnigen und Nationalisten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg geworden waren.

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  1. W. Kellersch
    15. November 2011 um 15:24

    Ich bin zwar erst 1947 geboren, aber das hinderte mich nicht daran, die Wahrheit über den 2. Weltkrieg heraus zu finden. Hierbei hat mir sehr das Buch von Prof. Dr. Helmut Schröcke geholfen mit dem Titel: „Kriegsursachen Kriegsschuld.“

    Mfg
    Felix

  2. 6. Januar 2010 um 12:10

    Auschwitz war nach dem Krieg ein polnisches Vernichtgungslager. Jetzt
    wurden hier Oberschlesier und Beskidendeutsche/Österreicher ermordet.
    Leider wird dies bis heute verschwiegen. Wann werden endlich die Massen-
    gräber von der Warschauer Institut für Nationales Gedenken (IPN) sichtbar
    gemachtg, damit diesen Opfer der polnischen Polizei ihre Würde zurückgegeben
    wird.

  3. Absticher
    4. Januar 2010 um 18:54

    „Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagnen beraubt und entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge“. B.Brecht

  4. Jörg
    21. Dezember 2009 um 09:36

    Hervorragender Artikel! Gratulation hierzu!

    Wer sich mit dieser Thematik näher beschäftigen möchte:


    (insgesamt 10 Teile; ein Kanal eines Anbieters wurde bereits „dicht“ gemacht!).

    Wer sich darüber hinaus mit weiteren Menschen austauschen möchte, die ebenfalls dieses „Staatsphantom“ hinterfragen:

    http://www.oberrat-brack.de

    Der Autor WDG stellt hier seine bisher erschienenen Bücher kostenlos zum download zur Verfügung (im Handel befinden sich regelmäßig nur die aktuellen Bücher), und bietet ebenfalls ein Forum an.

    Kundenrezensionen zu den Büchern auf amazon.de:
    http://www.amazon.de/Oberrat-Brack-Armes-Deutschland-WDG/dp/3868581324/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261380798&sr=8-1

    Mit besten Grüßen,
    Jörg

  5. Gerd Haida
    1. November 2009 um 15:02

    Hallo,wer weiß es?
    Kurt Tucholsky soll Mitarbeiter
    beim Blatt „Pieron“ (Blitz), eine
    Zeitung des preußischen Innenministerium
    in den Abstimungsgebieten gewesen sein.
    Wann und wo schrieb er folgendes Gesicht?

    „Wir polnischen Hexen,
    wir speien auf Frieden /
    wir säen die Hetze,
    wir sind nie zufrieden /
    wir haben das Land in Aufruhr gebracht /
    wir Hexen /
    wann sin ken wir einmal zurück in die Na<chkt /
    wir polnischen, polnischenm Hesen."
    (1920 Kurt Tucholsky)

  6. Gerd Haida
    27. Oktober 2009 um 21:25

    Überfall auf Polen:
    Wir wohnten in Beuthen/OS in der Scharleyersxtgr. 115. Die östliche Ausfallstgraße verband früher (vor dem 1. WK) Beuthen mit den Kleinstädten Scharley und Deutsch Piekar. Beide Orte erhielt Polen. Die neue Grenze war jetzt ca. 100 Meter östlich von unserem Haus.
    Meine Mutter, eine politisch unbedarfte Frau, erzählte mir: Um Mitternacht wachte sie auf, da furchtbarer Lärm auf der Scharleyer Straße war. Sie stand am Fenster und beobachtete, wie polnische Soldaten einfielen und gegenüber in Gärten Stellungen bauten. Andere zogen weiter in Richtung Hyazinthenkirche/Innenstadt. Sie wußte, jetzt ist Krieg. Am Vormittag wurden die Polen dann von deutschen Soldaten wieder nach Scharley gejagt.
    Radio Warschau soll um Mitternacht berichtet haben, dass die polnische Armee die deutsche Grenze überschritten hätte und in einer Woche in Berlin sein werden.Diese Nachrichten könnte Warschau doch heute wiederholen, zu Aufklärung.

    Mein Freund, Dr. Roman Hrabar aus Kattowitz, Stellvertreter von Prof. Dr. Konkol, dem
    Chef der „Glowna Komisja Badania Zbodni Hitlerowskich w Polce“, Mitglied der poln. Akademie für Wissenschaften, Chef der Schlesischen Archive, erzählte mir, in Tschen-stochau trafen sich am 28.8. polnische und deutsche Offiziere, die darüber disku-tierten, wie der anstehende Krieg zu verhindern sei. Am 30.8. sei ein Oberst aus War-schau gekommen und informierte:,,Meine Herren, Sie können Ihre Gespräche abbrechen. In Warschau hat man sich für den Krieg entschieden. Gerd Haida

  7. Karin Kornmayer
    25. Juni 2009 um 20:03

    Auch wenn man politische Dummheit in deutschen Schulen erwirbt, dennoch ist mir mittlerweile bekannt, dass
    nicht Deutschland den 2. Weltkrieg begonnen hatte;
    es gibt genügend authentische Dokumente zur Vorgeschichte des WK – (u.a. „Das Weißbuch“) und die Titelseite des Daily Express am 24.3.1933 lautete: „Das internationale Judentum erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg.“

    „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“ Churchill 1936
    „Was wir wollen ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ Churchill 1938 zu Brüning
    „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ Marschall Rydz-Smigly 1939
    In dieser Richtung gibt es noch seitenweise Zitate von berühmt berüchtigten Staatsmännern !

    Die Hintermänner dieses bzw. sämtlicher Kriege haben für entsprechende Gehirnwäsche gesorgt und bleiben somit weiterhin unerkannt – aber die Wahrheit läßt sich nicht mehr aufhalten!!!

    • 28. Juni 2009 um 05:40

      Hallo Karin!

      Vielen Dank für die Zitate, welche mir durchaus bekannt sind. Ich begrüße Ihr Interesse – nicht nur Deutschland betreffend – sonder das Interesse für Politik und dem Streben nach Wahrheit, deren Feind die Lüge ist, aus der sich das größte Leid aller Schicksale ableiten lassen. Historische Geschichtsschreibung ist Sache der Politolpgen und der Wissenschaft, nicht der „Rechtssprechung“, so wie es in Deutschland der Fall ist, was man übrigens nur noch als „Gesinnungsjustiz“ bezeichnen kann, aber nicht darf – denn wenn man einem Volk, die eigene Geschichte verwehrt (so wie den deutschen Michels und Michaelas) – insbesondere der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die nichts anderes Bedeuten, als den Ausdruck einer Verordneten Entwurzelung des Geistes und der Kultur.

      DAS AUSWANDERUNGSABKOMMEN (3Teiler) könnte für Sie interessant sein. Authentische Verweise sind selbstverständlich! Wir sind ja nicht ber der TAZ, dem LOKUS, oder dem STERN.

      WHAT TO DO WITH GERMANY | Louis Nizer – (24 MB PDF)

      Ein digitalisiertes Originaldokument, mit dem Schwerpunkt einer deutschen Endlösung (sic!)

      Mit besten Grüßen

      Andreas

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