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RUMPELSTILZCHEN

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Rumpelstilzchen ist es, der die ethnische Zukunft unserer Völker verdirbt und zersetzt.

Rumpelstilzchen ist es, der unsere Länder in einen Hühnerhof verwandelt hat und unsere Völker wie Geflügel züchtet.

Rumpelstilzchen verbucht einen Erfolg nach dem Anderen, um die Kulturen der Erde zu verknechten.

Rumpelstilzchen interessiert sich nicht dafür, wenn Armut, Elend und Krieg über das Land hereinbricht.

Rumpelstilzchen weiß ganz genau was zu tun ist, um für sich arbeiten zu lassen.

Rumpelstilzchen interessiert sich nur für Rumpelstilzchen.

Der Religionswissenschaftler Bernhard Kummer sagte: „Wer das Artgesetz unserer Seele besser kennt, als wir selbst, kann uns führen wohin er will“

Rumpelstilzchen hat sich dieses Wissen zu Eigen gemacht. Seitdem werden wir mit unserem Einverständnis, an die Schlachtbank des geistigen Todes geführt.

Zeiten der Dekadenz sind Zeiten von Verwirrungen und Desorientierung. Angefangen mit Wörtern, die man von ihrer Etymologie entfremdet. Dieses System handelt nämlich nach Jacques Derrida, dem jüdischen Philosophen, der die Welt zu demontieren versuchte. Er dekonstruiert zuerst die Sprache um danach die Traditionen, die Institutionen und die Gesetze verbal zu zerstören. Auf diese Art hat er all seine Fälschungen und Verhetzungen auf das Wort »Rasse« vokalisiert, bis er es geschafft hat, dieses Wort in ein Tabu per Excellanze zu verwandeln – und das aus gutem Grunde. Weil dieses Wort jenseits seiner wissenschaftlichen Begriffsbestimmungen, eine Metaphysik des Erbgutes und des Bodens enthält und die großen Geheimnisse des Lebens und des Schicksals innehat.

Die Neueroberung der Ideen verlangt deshalb, eine Neueroberung der Begriffe und eine Rückaneignung ihrer Bedeutungen, weil man Instinkte nicht erwecken kann, ohne zuvor die mentalen Verirrungen, die den Geist orientierungslos gemacht haben, aufzulösen. Genauso wenig, wie man die Welt neu ordnen kann, ohne zuvor die Konzepte selbst in Ordnung gebracht zu haben. Dies impliziert den ständigen Gegenangriff auf alle Terrorisierungen der so genannten political correctnes, letztere nichts anderes, als die Kriegslist eines Feindes, der genau weiß, je mehr die Sprache eines Volkes pervertiert wird, desto mehr wird auch sein Geist verfälscht und seine Widerstandskraft geschwächt. Und genau das hat Derrida glänzend dargelegt. „Seelenstände der Psychoanalyse“, ein Buch mit diesem so genannten »Schock der Kulturen«, das viele Menschen immer mehr erschreckt, als ob man vergessen hätte, das aus einem Plus (+) multipliziert mit einem Minus (-) immer ein Minus (-) resultiert.

Mann muss wahrlich kein Anthropologe sein, dass die Multikultur unweigerlich in Krieg und Chaos endet. Tschechen und Slowaken haben sich sofort getrennt, sobald sie es konnten, die Basken fühlen sich solidarisch, jenseits der französischen oder spanischen Grenzen. Wenn die Unterschiede nicht nur kulturell, sonder darüber hinaus genetisch sind, wird es beinahe grotesk, über einen Schock zu sprechen, weil man de facto von einem Friedenszustand in einen Kriegszustand mutierte. Die erschreckenden Statistiken der verschiedensten Institute der Bundesrepublik Deutschland bestätigen auf tragische Weise, diese Selbstverständlichkeiten. Die öffentliche Meinungsmache, die die Denunzierung des Deutschen Volkes im Visier hat, scheint immer noch die stärkere zu sein.

Die kriminellen Ausrufe eines Joschka Fischer zum Beispiel, verdeutlichen den ethnisch-masochistischen Willen, der heute die Heimat von Nietzsche regiert, sei es unter Regierung Schröder oder Merkel. Der feist fröhliche Joschka, dessen Gehirn auf dem dreifachen Kinn seine Konzentration gefunden zu haben scheint sagte, „es kommt darauf an das unser Land sich öffnet, ich sehe überall in den Ballungsräumen die multikulturelle Gesellschaft und ich möchte ihnen etwas schreckliches gestehen“, sagte Fischer, „ich finde sie sehr gut“. In einem pathologischen Buch, 1995 erschienen, projektiert er ohne Scham auf ganz Europa seine ethno-masochistischen Komplexe, indem er Europa als einen Kontinent der Wanderung von Millionen Menschen begreift.

Jürgen Trittin hat ebenfalls Übung darin, seine Deutschlandpolitik in Worte zu fassen, „Wir stehen zu der Offenheit und zur multikulturellen Gesellschaft, wir werden uns das nicht von denen verderben lassen, die jahrelang geleugnet haben, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist“. Hinter Trittin, dem Wachhund des multikulturellen flüstert leise, die Stimme von Rumpelstilzchen. Doch auch andere haben allen Grund zur Freude. Einer jubelt sicherlich, der ehemalige türkische Staatschef Süleyman Demirel, der die strategischen Ziele der türkischen Emigration in Deutschland, anlässlich eines Empfangs im Zentrum für türkische Studien offen und brutal entschleierte, nachdem er seine Landsleute dazu aufforderte, die doppelte Staatsbürgerschaft zu verlangen. „…für die Ausreise von rund sechzig bis siebzig Prozent der etwa drei Millionen Türken in Europa war ich in den sechziger Jahren verantwortlich, weil ich immer eine Lobby in Europa haben wollte“, sagte Demirel. Das hier eine Lobby gemeint ist, die in den Ländern die Politik beeinflussen kann, liegt nahezu auf der Hand.

Für den Bevölkerungswissenschaftler Prof. Dr. Josef Schmid, steht das Einwanderungs-Geschehen in keinem Zusammenhang mit wirtschaftlichen Erfordernissen. Er prophezeite damit, die soziale Zeitbombe vom morgen. Herwig Birg, Direktor des Instituts für Bevölkerungswissenschaften und soziale Politik in der Universität Bielefeld (inzwischen frühpensioniert), bringt es auf den Punkt: „Wir bewegen uns hierzulande stückweise in Richtung zweite oder dritte Welt, ich sage das ganz bewusstDeutschland hat viel zu verlieren“, sagte Birg, „eine weltweit bewunderte Kultur und seinen hohen Wohlstand, der auf dieser Kultur beruht und der sich mit ihr verflüchtigte, wenn sich die Massen auf die Einwanderung in der dritten Welt versetzt“. Im Hinblick auf die nächsten vier Jahre, warnte er 2006 noch dringender: „In den deutschen Großstädten werden schon 2010 die Migranten unter vierzig Jahren, die Mehrheit der Einwohner bestellen. Die Ironie des Schicksals übertrifft alle Szenarien, wenn die Gäste von gestern zu den neuen Herren, die Belange der Gesellschaft bestimmen würden…dann wird es für die Deutschen darauf ankommen, dass zumindest die Mehrheit der ehemals als willkommen geheißenen fremden, den Deutschen nicht feindlich gesinnt ist…die Deutschen sollten anfangen zu lernen, auf welche Weise, die Gunst der neuen Mehrheit zu erwerben sei, wenn sie im eigenen Lande weiterhin geduldet sein wollen“, sagte Birg.

Selbst der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmitt gibt zu, wenn auch etwas spät, „dass es ein Fehler war, Gastarbeiter ins Land zu holen“ und forderte sogar „die Ghettos in den Großstädten aufzulösen“. Versteht er darunter die Rückkehr der Fremden in ihre Heimat? Man sollte ihm diese Frage stellen. Was kostet diese Invasion als Gesamtprojekt eigentlich?

  • Arbeitslosigkeit: Nach Angaben der Agentur für Arbeit kostet ein ausländischer Arbeitsloser durchschnittlich 18.000 Euro jährlich. Im Jahre 2005 waren es noch 11 Milliarden Euro. Die aktuellen Zahlen sind natürlich nicht gesunken, im Gegenteil.
  • Kindergeld: 18,5 Milliarden jährlich; (7 Milliarden nur für die türkischen Familien.)

Deutschland mit einem der niedrigsten Demographieindexe, bezahlt also 18,5 Milliarden Euro an ausländische Einwanderer, statt dieses Geld einer Politik für einen demographischen Wiederaufstieg zu investieren.

Politik des Selbstmordes?

Ja, ohne Zweifel. Hören wir dazu Frau Renate Schmidt, was sie dem Bayrischen Rundfunk am 14.3.1987 zum Thema »Sterben die Deutschen aus« zu sagen hatte: sterben die Deutschen aus?…das ist für mich nicht das Problem. Die Frage“, sagte Frau Schmidt, die sie hier stellen, ist für mich eine Frage, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil mir dies verhältnismäßig wurscht ist.“ Die Ministerin für „Familien und Jugendahngelegenheiten“, ist sehr verständlich. Doch das ist längst nicht alles, es geht noch weiter.

Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, sorgt sich um den Nachwuchs der Deutschen, d.h. den ungewollten Nachwuchs. Welche Sonderstellung ungeborenes Leben bzw. das Leben an sich im “modernen” Deutschland hat, zeigt schon allein, dass Trulla Schmidt gegen weitere Sonderregelungen zum Thema Praxisgebühr gewesen war, und dies auch politisch umzusetzen wusste. “Das Rezept für die Pille soll die einzige Ausnahme bei der Praxisgebühr bleiben. Bei der Anti-Baby-Pille sei die Situation anders gelagert“, sagte Schmidt. Sie bezeichnete es als „Aufgabe des Staates, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Der Staat hat sich diesem Thema zu verpflichten“. Für lebensnotwendige Medikamente gegen Asthma oder Schilddrüsenfehlfunktionen, für chronisch Kranke, lehnt sie es jedoch vehement ab, diese von der Gebühr freizustellen. Kranke Menschen werden von diesem Staat schlechter behandelt, als Frauen, die nicht schwanger werden wollen. Jedenfalls ist für Kindesmord immer genug Geld da (!). Bedarf an Kindergärten und Schulen für deutsche Familien? Trulla Schmidt muss sparen – ‘deutsch’ wird möglichst im ‘Keim’, im Mutterleibe erstickt. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen, oder er will das es passiert.

Asylanten: Die kosten für Asylbewerber betragen 100 Milliarden D-Mark, enthüllte schon im Jahre 1997 in der FAZ, der Sozialrechtler Ralf Klenke. Darauf soll es nicht ankommen, eine andere Untersuchung deckt auf, dass 90 Prozent der Asylanten, falsche Asylanten sind.

Organisierte Kriminalität: Das Bundeskriminalamt (BKA) gab im Jahre 2006 bekannt, dass Deutschland inzwischen eine der wichtigsten Drehscheiben des Drogenhandels geworden ist. Für das Jahr 2000 enthüllten die Statistiken, dass z.B. in Frankfurt (29 Prozent Ausländer) 89,1 Prozent Anteil an der Bandenkriminalität haben, während der Drogenhandel auf nahezu 97 Prozent von Ausländern kontrolliert wird. 85 Prozent der Menschen der gesamten BRD, die von der Polizei gesucht werden, sind Ausländer. Herr Christian Pfeiffer, Professor an der Universität Hannover ist unter schweren Druck geraten, als er die erschreckenden Ergebnisse des Instituts für kriminelle Forschung veröffentlichen wollte. Die Kosten, die diese Kriminalität in sich trägt und mit sich bringt, sind astronomisch. Der Großteil der Kosten fließt in die Suche nach den Verbindungen, Vernetzungen und einzelnen Umschlagplätzen des Drogenhandels, die die gesamte BRD umspannen. Allein die Haftkosten betragen mehr als eine Milliarde Euro jährlich, Tendenz rapide steigend.

Um diese gigantischen Summen der so genannten Integration zu rechtfertigen, startete das Ministerium für Bildung und Forschung eine Informationskampagne, die seit 2003 schon 20 Millionen Euro aus der Steuerkasse geplündert hat. Ihr Ziel ist, den jungen Deutschen Schülern klarzumachen, dass Deutschland den Ausländern für den Wiederaufbau dankbar sein muss. Die Internetseite Exil-Club unter der Kategorie „Deutsche Türken, Türkische Deutsche“ kann man folgendes erfahren:

„Türken und Deutsche waren gleichermaßen am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik Deutschland beteiligt, unter dem Einsatz ihrer Arbeitskraft haben sie gemeinsam den Wohlstand Deutschlands ermöglicht, die Früchte dieser Zusammenarbeit ernten wir heute noch”

Folglich erteilte das Ministerium in allen Schulen pädagogische Richtlinien wie z.B.: „Alle Materialien verfolgen das Ziel, die in Deutschland lebende Zuwanderungsgruppe der Türken als wichtigen Teil der Deutschen Geschichte zu begreifen, ohne die das Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik Deutschland, nicht möglich gewesen wäre.

Liebe Leserinnen und Leser, man vermeidet natürlich peinlich zu sagen, dass im Jahre 1960 nur 2700 Türken registriert waren, weil das Anwerbeabkommen mit der Türkei erst in Jahre 1961 unterschrieben wurde.

Es geht aber um etwas ganz anderes,

es geht um die Zensur einer tragischen Wahrheit, nämlich das dem besiegten Nationalsozialismus das Wunder gelungen ist, Deutschland wieder auf die Beine zu stellen, indem es der Heimat die letzte Generation schenkte, die an den deutschen Schulen gelehrt wurde, nämlich die Hitler-Jugend. Die Wahrheit verpflichtet uns es zu sagen – diese Generation von Deutschen, ohne Zusatz der Türkei, hat mit Opferbereitschaft, Fleiß und Pflichtbewusstsein, Deutschland in Mitten seiner Ruinen allein wieder aufgerichtet.

Im Jahre 1945 war das Land nur materiell niedergedrückt, weder geistig noch seelisch, denn das Rückrat des Charakters war keineswegs gebrochen. Erst im Jahre 1968 hat Deutschland den Krieg endgültig verloren, als die erste amerikanisierte Generation begann, die Väter anzuprangern. Wir kennen zu genüge, die Clowns-Visagen dieser Generation, in der Tat unfähig einen einzigen Schuttbrocken aufzuheben, außer vielleicht um ihn auf Polizisten zu werfen, ob sie Schröder, Fischer, Trittin oder Merkel heißen. Eine Generation, die es wahrlich nötig hat, seine Diensttürken zu erfinden, um nicht rot vor Scham den eigenen Vätern gegenüber zu stehen. Eine Generation, die nur dazu taugt in den Mülleimer der Geschichte geworfen zu werden. Ja, diese Berge von Milliarden von Euros lassen einen zwar schwindelig werden, aber dieser Schwindel wäre nicht so schlimm, wenn es um den Wohlstand unserer Völker ginge, oder um die Bereicherung unserer Kultur.

Der Gipfel der Skurrilität, besteht aber darin, dass die aus der Arbeit unserer Völker erworbenen Reichtümer den Politmafiosi des Multi-Rassischen sozusagen als Kreditkarte dienen, anders ausgedrückt, die Opfer finanzieren die Täter – zahlen ihren Henker also freiwillig den höchsten Lohn für ihren Marsch zum Schafott. Ein Schröder gestern, eine amerikahörige Merkel heute – kassieren für eine Politik gegen das eigene Volk mehrere tausend Euro monatlich (ohne die besonderen Vorteile und Pfründe dazuzurechnen). Der Häscher und Vizepräsident der Europäischen Kommission, Günter Verheugen – sie wissen schon, der mit dem Mund einer Legehenne – schluckt auf einen Schlag 30 tausend Euro. Europa verschleudert seine Güter um die Kosten der eigenen Vernichtung zu decken. Die Völker Europas zahlen die Miete der eigenen Folterkammer, in der sie sich selbst erniedrigen, sich besudeln und um auf allen Vieren kriechen zu können. Man glaubt sogar aus dem Munde unserer Regierenden die Bittschrift von Derrida zu vernehmen, der den Fremden förmlich auflädt, ihn zu besetzen und zu durchdringen,

„Komm, nicht nur zu mir, sondern in mir – besetze mich“ sagte Derrida.

Wir alle sind Mithelfer im Sinne von Derrida – wir leeren unsere Taschen damit die Bäuche der Fremden die Welt von morgen gebären können. Und so geht die wirtschaftliche Pleite dem genetischen Ruin voraus. Die Vasallen unserer Politmafia wiederum haben nie einen Hehl aus ihren Vorhaben gemacht. Ein Geißler freut sich ein zweites und drittes Loch in den Hintern, wenn er auf seiner Deutschland-Tournee, die Zuwanderung heilig sprechen darf. Dieser kleine Jesuit wird nicht müde, zu reisen und zu predigen. Geißler ist ein Freund der klaren Worte anstatt Phrasen zu schwingen. Wer wissen möchte was ihn besonders glücklich macht, muss nur zuhören: „Der ethnologische Verhaltensforscher sieht es natürlich gern, wenn Boris Becker nicht mit einer Mulattin, sondern mit einer Hamburgerin befreundet ist, aber in der multikulturellen Gesellschaft die inzwischen schon globalen Charakter hat, muss es der Hans nicht länger mit der Grete treiben“.

Doch was bringen die klaren Worte wenn der Michel-Verein auf beiden Ohren taub ist, während Geißler seinen deutschen Standpunkt vertritt: „Nicht der Zuzug von Ausländern, sondern die mangelnde Anpassungsfähigkeit, um das Antimigrations-Denken der Deutschen Gesellschaft, sind die eigentlichen Gefahr für unsere Zukunft.”, sagte Geißler. Gesegnet sei, wer gut hören kann.

Im Wochenmagazin ‘BUNTE’ hielt Geißler dann seine Landsleute dazu an, Boris Becker und seine Frau zur Geburt ihres Kindes zu beglückwünschen. Dagegen die brutale Offenheit des ehemaligen türkischen Kultusministers Mehmet Esat, über die Rechtslage der Ausländer in der Türkei. Mehmet Esat sagte nämlich: „Dieses ist ein Land der Türken, wer nicht rein türkischer Herkunft ist, hat nur ein einziges Recht, dass Recht Sklave zu sein“. Gesegnet sei, wer gut hören kann. Wir müssen aber wiederum den Mut haben, zu bekennen, dass wir Selbst Schuld sind, an dem was Europa erdulden muss.

Niemand zwingt uns, die Kanaille zu wählen und dem Henker zu gehorchen.

Wir tun es selbst.

Niemand zwingt uns, unsere Grenzen allen Fremden aus der Welt zu öffnen.

Wir tun es selbst.

Niemand zwingt uns, unsere Kinder für die USA in den Krieg zu schicken.

Wir tun es selbst.

Niemand zwingt uns, Plünderungen, Raub und Demütigung zu ertragen.

Wir tun es selbst.

Unsere Impotenz, wie Unsere Potenz hängen allein von Unserem Willen ab,

und sonst von nirgends etwas.

Europa aber besitzt keine Stärke mehr, und es wird weiterhin schwach bleiben, solange es dies nicht ändern will,

wie einer der ersten Schulskandale in Neu-Berlin, das Maß der Verwesung nicht deutlicher hätte ausdrücken können. Wie weit muss der Ausnahmezustand und der Polizeischutz an Deutschen Schulen ausgedehnt werden, damit der letzte Michel seine Augen endlich öffnet – in der Tat, wenn innerhalb von nur 50 Jahren ein Volk, das kurz vorher die ganze Welt in Staunen versetzte, derart gesunken ist, das die Fremden im Lande, deutsche Lehrer mit Genuss anpöbeln, anspucken und verprügeln, dann kann man sich ausmalen, was innerhalb der nächsten 50 Jahre auf uns zukommen wird. Womöglich wird die nächste Etappe, die letzte ‚Etappe Richtung Selbstauslöschung sein, sollte nicht sehr bald die Notwende kommen.

Im Klartext: Ein Volk das nicht aufhört sich selbst zu verleugnen, verliert in kurzer Zeit, auf der Bühne der Geschichte und Lebens das Recht weiter zu bestehen.

Es war Benjamin Disraeli, der im 19. Jahrhundert schrieb „Die Rasse bedeutet alles und jede Rasse, die sich mit anderen Rassen mischt, wird untergehen, dass ist ein Naturgesetz. Niemand sollte das Rassenprinzip mit Gleichgültigkeit behandeln, denn es bildet den Schlüssel zur Weltgeschichte“

Martin Buber hat auch erkannt, „dass die Kultur eines Volkes, wenn sie von Dauer sein soll, ein Blut braucht, das sich selbst gleich bleibt, damit es diese Kultur über alle Generationen hinweg weiter trägt und ihr ermöglicht, ihre Formen wechseln zu können, ohne den Geist anzutasten“

Benjamin Disraeli und Martin Buber haben Recht behalten: Biologie, Psychologie, Genetik haben ihn voll und ganz bestätigt, währenddessen die Multirassische Wahnlehre, die nichts anderes als der Ausdruck einer zutiefst rassenverachtenden, weil – rassenvernichtenden Gesellschaft ist, den Genozid der Völker Europas plant und Stück für Stück verblicht. Die Rasse aber ist Natur und Lebensgesetz, meine Damen und Herren. Um sie zu töten muss man schon tief in das Fundament der Natur eingraben, während dann die tiefen Instinkte der Völker wieder wach, sobald das Messer der Henker seine Adern streifen wird? Entgegen der Meinung vieler und insbesondere Spenglers, bin ich der festen Überzeugung, dass die Dekadenz kein unausweichliches Phänomen darstellt, ebenso wenig wie die Rasse einen Alterungsprozess unterworfen ist, was Spengler einen Welkungsprozess nennt. Setzen…6, Herr Spengler.

Rassen altern nicht,

Stammlinien verwelken nicht,

Erbgut schrumpft nicht,

Dekadenz ist ebenso wenig, wie die Alterung einer Rasse, Gesetze der Mechanik oder der Biologie untergeordnet. Der Wille des Menschen und seine Taten bestimmen allein, die Weiterentwicklung oder den Niedergang seines Stammes und seiner Kultur.

Reinhaltung oder Vermischung, kinderreiche oder kinderlose Gesellschaft, Kulturpflege oder Kulturlosigkeit durch fremde Einflüsse sind einstig und allein die Faktoren, die über Tod oder Leben eines Volkes entscheiden. In der klaren Entscheidung für das Überleben unseres Volkes liegt unsere nächstliegende Chance. Man wird nie müde sagen:

Rassenkenntnis fördert Rassenachtung,

Rassenunkenntnis dagegen fördern Intoleranz, Rassenverachtung und Rassenmord.

„Das Blut.. sagte Helmuth Stellrecht, “ist der Träger des Lebens und wir tragen in ihm das Geheimnis der Schöpfung in uns Selbst, denn das Blut ist heilig – in ihm lebt göttlicher Wille.”

Die Europäische Vision eines geeigneten Euro-sibirischen Kontinents ist demnach keine Utopie. Die römischen und skandinavischen Götter sind verwandt, die griechische die lateinische Sprachen drücken jede auf ihre Weise eine ähnliche Geistesart aus, die Mannigfaltigkeit in der Einheit, innerhalb des gleichen sakralen, bilden den Angelpunkt des Indio-europäischen Erbes. Dieses Verhalten gründet auf einem Wertgefüge, das den Indio-Europäern ermöglichte, ein Appartement zu bauen, die organische Demokratie zu erfinden, Imperien zu gründen, das Recht festzulegen, die Technik und die Wissenschaft zu schaffen. Ja, in der Tat ähnelt Europa einem Kopf, der germanischen, keltischen und romanischen oder slawischen Gesichter. Diese Gesichter spiegeln aber wiederum die verschiedenen Fassetten ein und derselben Gestalt und Kraft, ein und derselben Verständnisse der Natur, der Menschen und der Welt in all ihren Vorstellungsmöglichkeiten. Dies ist nur möglich, weil das verbindende Element über das politisch trennende hinweg, die gemeinsame anthropologische Herkunft ist, die gleichzeitig alle Chauvinismen auf einen Schlag sprengt.

So fühlen wir uns gemeinsam verbunden, vom entferntesten Island bis zum entferntesten Ural. Und so führt uns die Schwere dieser Stunde zusammen. Noch nie haben wir uns Deutsche und Franzosen, Slawen und Schweizer, Iren und Italiener, Spanier und Russen so eins gefühlt, wie in dieser Zeit, denn noch niemals hat uns das Gefühl der Vollkommenen Zusammengehörigkeit, der bedingungslosen Hingabe an unser Schicksal einer Blutsbrüderschaft so erfüllt wie jetzt.

Das System besitzt immer noch die Spielkarten des politischen, aber was sind die durchtriebensten Spiele ohne die Trümpfe. Wir besitzen nichts anderes, als Unsere Ideen, Unsere Überzeugungen und Unseren Willen. Recht wenig, verglichen mit den Mitteln, mit den Geldern und Waffen über die die Usurpatoren der Macht immer noch verfügen. Wir besitzen aber, den Haupttrumpf, den Trumpf aller Trümpfe, den die Hexenlehrlinge des Multirassischen nicht mehr besitzen und nie wieder werden besitzen können, weil sie allesamt dabei sind, die Spuren ihres eigenen Blutes zu verwischen. Sie bewegen sich zwar auf dem Planeten, aber es sind nur noch blinde, die die Orientierung schon verloren haben,

Wir wissen nämlich, wohin wir gehen, weil wir wissen woher wir stammen.

Das Gedächtnis, sagte Nietzsche, dass allein das Überleben ermöglicht, das Gedächtnis der Geschichte des Mythos in unserem Ethos ist. Das Bewusstsein einer ununterbrochenen Ahnenreihe, von der Wir noch das kostbarste unter allen Privilegien innehaben, nämlich das Privileg, Ihnen zu ähneln. Geben wir aus diesem Grund ohne zu zögern dieses endlose debattieren über unsinnige Detailfragen, wo und wie und wann die Freiheit entstehen kann. Das sind Beschäftigungen für die Nachzeit, die Zeit nach der Selbstbefreiung aller Völker und Kulturen dieser Erde. Was wir brauchen sind klare Leitlinien, unbeugsame Prinzipien, kompromisslose Werte, einen unerschütterlichen Glauben an Unsere Kultur und an Unser Volk, denn es sind die unverzichtbaren Bedingungen des Sieges über die Psychopathen an den Hebeln in den oberen Etagen.

Denn eines wissen wir: Ewig bleibt nur, wer gegen alle Gebiete der Entwertlichung das Gesetz der ethnischen Homogenität unablässig bewahrt.

Das unvergängliche Erbe, dass die Menschen wandelt ohne sie zu verändern. Das Gesetz – aus einem göttlichen Willen entsprungen.

Eine schöpferische Kraft ist es, dessen Namen Wir kennen…

egtretgw

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Quellen, Verweise

http://www.herwig-birg.de/downloads/

http://www.amazon.de/Die-Weltbev%C3%B6lkerung-Gefahren-Herwig-Birg/dp/3406519199

http://www.prokla.de/archiv/ed146.htm

http://www.zeit.de/2006/24/Demografie-1_xml?page=1

http://www.efms.uni-bamberg.de/dokz97_d.htm

http://www.exil-club.de/dyn/9.asp?Aid=96&Av

alidate=993114649&OAid=34&OAva=438106715&cache=52422&url=57415%2Easp&cache=72167

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Buber

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Stellrecht

  1. 7. November 2009 um 23:53

    Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.

  2. 15. Oktober 2009 um 22:34

    Jahrzehnten mit möglichst vielen Menschen aus möglichst entlegenen Weltgegenden
    überspült.

  3. netzwerkrecherche
    9. Oktober 2009 um 08:33

    „Der Religionswissenschaftler Bernhard Kummer sagte…“ Operative Psychologie – in der Mediengesellschaft das A und O zur Beherrschung der Masse. Analytisches hierzu sagt http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Stiegler Die alten Totalitarismustheorien kann man getrost in die Folterkeller des Mittelalters stellen, derer braucht sich niemand mehr zu bedienen, der über die Medien und damit die Definitionshoheit verfügt.

    Das aber, was hier als Verschwörung übermittelt wird, ist bestenfalls Katalysator unausweichlicher Geschehnisse. Es mag begeisterte Irre und finanzielle Nutznießer einer Auflösung althergebrachter Strukturen geben, doch sind die nur entartetes Symptom der Auflösung selbst: Wo das Abendland seines Mythos beraubt ist, dort fehlt der Wille, Stürmen zu trotzen, und der Wille zum Überleben. Es ist wie beim alten Rom: Man kann zwar noch ein, zwei Jahrhunderte unbekümmert vor sich hin degenerieren, kommt dann aber ein kraftvoller, junger Wille von außen, bricht der tönerne Koloß wie ein Kartenhaus zusammen.

    Einverstanden, Rassen altern nicht. Völker aber sehr wohl, denn sie sind mehr als nur eine Summe an Erbgut. Sie dienen im Kleinen der Kultivierung einer Gemeinschaft und tragen im Großen eine Idee oder eine Mission.

    Die Mission des Abendlandes scheint abgeschlossen. Was mit dem restlichen Erbgut geschieht? Ich tippe auf eine Lateinamerikanisierung Europas. Biologisch und geistig.

  4. 17. Juni 2009 um 09:08

    Ein sau schönes Lied über unsere Heimat, welches mir den einen oder anderen Tropfen Wasser in die Augen trieb.

    Mein Name ist Deutschland ->

    • 18. Juni 2009 um 14:40

      Hallo SaTyR,

      hier ein tolles Video von Fatih Cevikkollu, ein türkischer Mitbürger der Deutsch denkt und das an tollen Beispielen zu erklären weiß, was mit der deutschen Sprache passiert ist und wie sie verlottert

  5. Kersti Wolnow
    16. Juni 2009 um 11:38

    Es ist unmenschlich, einem Volk seine Kultur zu nehmen und es ist unmenschlich, fremde Völker wegen einer ranzigen Ideologie zum Wandern zu bewegen.

    Der Ausweg ist nur eine Rückwanderung. Wir alle müssen es den Fremden so unbequem wie möglich machen, ich weiß, dass unsere Poltiker uns dabei nicht helfen wollen, aber man kann ja im Kleinen anfangen, bis wir sie dann endlich abgewählt haben, all die roten Socken, von Schmidt bis Tritt-Ihn. Wer diese Politkasper weiter wählt, macht sich mitschuldig an unserem Untergang.

    Was ich überhaupt nicht begreifen kann, dass sich Franzosen und Engländer ebenfalls das Multikulti aufdrängen lassen, widerstandslos, lautlos sterben jahrhundertealte Völker.

  6. Woyzeck
    14. Juni 2009 um 19:34

    Ich teile die Meinung, dass die multikulturelle Gesellschaft über kurz oder lang zum scheitern verurteilt ist, denn Individuum wie Gesellschaft kommen dabei, je länger dieser unsägliche Zustand andauert, immer mehr zu schaden. Es ist ratsam, sich bei diesem „heißen Eisen“ auch die andere Seite zu betrachten. Außereuropäische Einwanderer stehen vor der Frage: Wie viel sie von ihren kulturellen Wurzeln bereit sind aufzugeben als Preis für ihre Integration? Vielen fallen dabei in ein Extrem: Zum einen, dass sie sich vollkommen in die fremde Kultur assimilieren, was einen Verlust ihren kulturellen Erbes gleichkommt und oft zur Identitätskrise führt, denn Akzeptanz in der fremden Kultur ist damit nur bedingt gewonnen. Und zum anderen, dass sie sich vollkommen von der fremden Kultur isolieren, indem sie sich in eine von ihnen geschaffene Parallelgesellschaft zurückziehen, damit habe sie zwar ihr kulturelles Erbe bewahrt, dafür aber die Gesellschaft polarisiert. Den Mittelweg zu finden, schaffen nur die Wenigsten, den im Verlauf ihrer Integration sehen sie sich mit dieser Frage immer mehr konfrontiert: Assimilation oder Isolation? Viele der Einwanderer beschreiben diesen Zustand als ein Gefühl „des nirgendwo dazu zugehören“, dass sie letztendlich in eines der beiden Extreme treibt; vorherrschend in das, der Isolation, dessen gesellschaftliche Folgen nicht mehr zu übersehen sind (Beispiele hierfür sind auf der Website http://info.kopp-verlag.de/aktuelles.html aufgeführt unter Rubrik: Akte Islam).
    Ich möchte mit meinem Beitrag zu bedenken geben, dass wir hier über Menschen reden, die um ihre Zukunftsperspektiven betrogen wurden, und dessen Leiden sich in multikulturellen Konflikten entlädt, und somit zum Leiden der Gesellschaft wird. Jeder normale Mensch möchte in einer intakte Umwelt leben und andere Menschen lieben wie selbst geliebt werden, und eine wichtige Vorraussetzung dafür ist nun mal das Bewusstsein der eigenen kulturellen Identität, doch diese wird nun seit Jahrzehnten systematisch zerstört.
    Menschsein definiert sich, meiner Meinung nach, aber nicht nur über die genetischen Anlagen. Wie viel Einfluss der Genetik und den Umwelteinflüsse, oder im Bezug auf diesen Artikel: Rasse und Kultur, auf die menschliche Natur zu gerechnet werden kann, ist noch immer eine sehr strittiges Thema. Über die Analogie von Rasse und Kultur konnte ich mir noch keine richtige Meinung bilden, halte aber diesen Ansatz für gefährlich, den die Geschichte zeigte, dass er der geistige Wegbereiter der Eugenik war. Und ich denke doch, dass mir jeder zustimmen wird, dass es nie eine „human“ Eugenik gab noch geben wird. Denn wer wäre bereit sich selber als genetisch minderwertig zu betrachten? Daher lief mir auch ein kalter Schauer über den Rücken, als ich den Schlusssatz dieses Artikels las: „Einen Gott, dessen Namen Wir kennen: Vererbung.“

  7. zarniwoop
    14. Juni 2009 um 14:15

    Glück Auf!

    deutsches volk (1871,1918,1945,1989..), türkisches volk, uigurisches volk ??? jeder tisch für sich, oder was? mein horizont (ostdeutscher, zur wende 13) hat sich um ein (sehr)vielfaches erweitert, durch den umgang mit menschen aus anderen ländern, aus anderen völkern. jedes(!) volk hat elend hervorgebracht (arschlöcher gibt es überall), aber jedes volk trägt auch früchte. und diese früchte sind das einzige was für die zukunft zählt. und das mischen dieser früchte macht erst den leckeren salat.
    ich sage: mischfick für den weltfrieden. erst wenn wir alle (alle!) olivfarben sind, gibt es keinen rassen-, völker-, nationen- etc.- kram mehr, sondern schlicht und einfach nur noch (endlich) menschen.

    ende den vaterländern – es lebe mutter erde.

    ich schätze deine artikel hier, aber mit rumpelstilzchen scheinst du deiner eigenen (willkommenen) wut auf den leim gegangen zu sein.

    dir alles gute – andreas

    • 15. Juni 2009 um 03:28

      Hallo zarniwoop,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Aufsatz veröffentlichen soll, oder nicht. Hätte ich vor einiger Zeit, diesen Artikel irgendwo gelesen, ich hätte nicht viel anders als Sie reagiert, weil ich über das Thema nicht viel wusste, mich auch nicht dafür interessierte. Um auf den Geschmack zu kommen, verdanke ich dem Zufall: Ein Vortrag über Genmanipulation und Artenvielfalt öffnete auch mir die Augen, weil in diesem Vortrag das Artengesetz der Pflanzen und Tierwelt thematisiert und analysiert wurde. Nach dieser Analyse wurde der Mensch mit in das Thema einbezogen.

      ich schätze deine artikel hier, aber mit rumpelstilzchen scheinst du deiner eigenen (willkommenen) wut auf den leim gegangen zu sein.

      Ich schreibe aus Erkenntnis, niemals aus Wut.

      Rumpelstilzchen, die Hauptfigur eines Grimm-Märchens, dieser diabolische Zwerg, der die Heirat zwischen einer Müllerin und ihrem König ausheckt, weil er das Geheimnis besitzt, aus Stroh Gold spinnen zu können. Er stellt aber der Müllerin eine Bedingung: Sie muss seinen Namen erraten, sonst wird sie ihm ihr Kind opfern müssen – Metapher für die Nachkommenschaft des Volkes. Wie man sieht, sind unsere alten Märchen eine wahre Fundgrube, wenn man versteht, sie zu lesen.

      Für einen Kommentar, zwar viel Text, aber ich möchte ein wenig darüber berichten.
      Eine kleine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse aus vielen Lesestunden

      Wir finden in allen Teilen der Welt das Eindringen der fremden Einflüsse in die einst selbständigen Kulturen, wodurch die Menschen von ihren althergebrachten Werten abgetrennt werden. Es ist dabei egal, ob diese Einflüsse die östliche, westliche oder christliche Gleichheitsideologie mitbringen. Das Ergebnis ist in jedem Fall die Entdifferenzierung im Inneren wie die des Gesamtsystems. Diese Entdifferenzierung der historisch gewachsenen Völker und Kulturen zur Weltgesellschaft mit Weltkultur durch Internationalisierung qua Individualisierung der Menschen bedeutet, daß nur solche Beziehungen erhalten bleiben, die für das Funktionieren der Einheitswelt erforderlich sind. Aus diesem Grunde gibt es weiterhin ein Funktionieren – nur eben nicht als relativ autonomes Mensch-Umwelt-System. Man redet oft von der so genannten Natur des Menschen. Aber:

      es gibt keine „menschliche“ Natur,

      es gibt nur menschliches „Verhalten“.

      Wenn eine Handvoll Internationalisten, die über ihre politischen Herrschaftsinstrumente – den Regierungen – die Völker gegen ihren Willen zum Zusammenleben zwingt, als wenn man in einen globalen Käfig ohne Gitter gesperrt wird, ist es nicht verwunderlich, wenn das System ins Wanken gerät. Beobachten wir die Tier und Pflanzenwelt und wie sie EINS sind mit der Natur. Wir werden feststellen, dass die bunte und wunderschöne Vielfalt der Arten miteinander lebt, ohne die Wurzeln ihrer Eigenart zu verlieren. Es geschieht, weil es freiwillig geschieht. Der Mensch (Völker, Stämme, Kulturnationen) wird von der Natur entfremdet, weil eine kapitalistisch-faschistische Weltregierung gegen die Naturgesetze und schließlich gegen das Leben selbst, den Ton angibt. Seit Uhrzeiten ist das so.
      Ein Beispiel: Monsanto und seine netten Genmanipulationen, die das Erbgut der Saat zerstört und kontaminiert.
      Das Ziel: Völker in die Abhängigkeit zu zwingen, damit sie das Saatgut der Firma kaufen müssen, denn das „neue“ Saatgut reproduziert sich nach einer Ernte nicht mehr.
      Genauer: das Naturgesetz (Selbsterhaltungssystem der Erde) – die Saat, wie sie neues Leben aus sich selbst heraus schöpft und die Menschen nährt usw., – läuft Gefahr, sobald sich die veränderte Saat mit den natürlichen Pflanzen vermischt und global ausbreitet. Dass die Proteste der Menschen (gegen Monsanto) auf der ganzen Welt kaum eine Chance haben sich zur Wehr zu setzen spricht Bände.

      Alle Menschen fühlen sich miteinander denen verbunden, die am anderen Ende der Welt ebenfalls gegen die Psychopathen und ihren GenMais kämpfen. Das ist der Punkt den wir in Betracht ziehen müssen, auch um erkennen zu können, dass die Vermischung durch Veränderung des Erbgutes nicht funktionieren kann, weil die Gesetze der Natur gebrochen werden. Die Regierungen brechen ständig ihre eigenen Gesetze (Völkerrecht z.B.). Die Versuche, aus den Völkern eine großen Herde zu basteln, ist so alt wie die Menschheit selbst – und alle scheiterten in Krieg und Selbstzerstörung. Blicken wir zurück in die Geschichte der Menschheit. Haben sich die Herrschaftssysteme verändert? Können wir auf Zeiten zurück blicken, die anders waren, Zeiten der Freiheit und der Selbstbestimmung ohne pyramidale Unterdrückungssysteme und Pöbel?

      Wer ist im Krieg mit den Naturgesetzen, die Hochkulturen und Stämme oder sind es die heimatlosen Großkapitalisten, die entwurzelten Opfer der eigenen Wertlosigkeit?

      Die Antwort auf diese Frage tragen Wir in uns Selbst.

      Die Erde verliert nicht nur die bunte Vielfalt der Kulturen, Arten und Formen in all ihrer Pracht, auch die Völker und Stämme werden ihrer Freiheit beraubt. Und das Individuum ist einsam wie noch nie, wer kennt heute mehr von seinen Nachbarn, als das „guten Tag“ im Treppenhaus, wenn überhaupt. Die deutsche Sprache kennt zwei schöne Begriffe, die die Elternschaft von angestammtem Lebensraum und überlieferter Kultur für den erwachsenen Menschen zum Ausdruck bringen:

      Vaterland und Muttersprache. Der Mensch, der diese Elternschaft entbehren muss, wird zur Heimatwaise. Wie sich dies auf die Natur des blauen Planeten auswirkt ist unübersehbar. Wenn das menschliche „Verhalten“ gegen die Schöpfungskraft – und das sind die Naturgesetze – ankämpft, so bleibt ‚uns’ nur die Geschichte, die sich ständig zu wiederholen scheint, weil ‚eine kleine Minderheit anscheinend nicht genug davon bekommt, gegen sich selbst zu kämpfen.

      Die Krone der Schöpfung ist nicht der Mensch
      denn er findet keinen Frieden hier.

      Andreas

    • 18. Juni 2009 um 03:45

      Der Nationalismus in Europa ist eins der Probleme der Illuminaten. Um den
      Nationalismus auszubannen und gleichzeitig alle Europäer den Illuminaten
      zu unterwerfen, wurde schon Anfang des neunzehnten Jahrhunderts geplant,
      daß alle Europäer zu einem willensschwachen, prinzipienlosen, und gefügigen
      Rassen- und Kulturmischling gemacht werden sollten‘. Die Illuminaten
      sind der Meinung, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit,
      Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit
      mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen
      und Weite des Horizontes verbinden. ‚° Nur deswegen wird Europa seit
      Jahrzehnten mit möglichst vielen Menschen aus möglichst entlegenen Weltgegenden
      überspült. Der Illuminatus und Paneuropa-Union-Gründer Graf
      Nikolaus Coudenhove-Kalergi gab 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“
      u.a. folgendes bekannt: „Die eurasische-negroide Zukunftsrasse wird
      die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Der
      Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.“ Das Gesagte spricht für
      sich selbst!

      (Aus dem Buch ´Die 13satanischen Blutlinien´ von Robin de Ruiter)

  8. SaTyR
    12. Juni 2009 um 21:59

    Danke, super Text!

  1. 15. Mai 2011 um 17:32
  2. 16. Juni 2009 um 07:36
  3. 15. Juni 2009 um 22:40
  4. 14. Juni 2009 um 19:29

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