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Hypo Real Mistake – Wenn der Räuber in der Bank sitzt



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Das Haushaltsvolumen der Bundesrepublik beträgt ca. 290 Milliarden Euro für 2009. Das ist der Betrag, den die BRD für ihre Ausgaben durch Steuereinnahmen aufbringen muß. Die Steuereinnahmen reichen aber dafür bei weitem nicht mehr aus. Deshalb müssen laut Angaben der Politik für das Jahr 2009 mehr als 20 Milliarden Euro zusätzliche Kredite aufgenommen werden, um den Haushalt von 290 Milliarden auszugleichen. Selbstverständlich kommen dazu noch die 1,8 Billionen Euro alte Staatsschulden. Die BRD ist so pleite wie eine Institution nur pleite sein kann. Dennoch hat die BRD bislang Garantien von über zwei Billionen Euro ausgestellt, und sie „rettet weiter“. Opel benötigt z.B. Milliarden, und bekommt sie. Wenn auch alles sofort nach Übersee transferiert wird. Dafür ist die BRD schließlich da – um Tribut abzuliefern. Weitere Billionen und Billionen kommen hinzu. Angeblich, um Arbeitsplätze zu retten. Mit diesen Summen könnte man für die nächsten 100 Jahre alle Arbeitsplätze mit Staatsgeldern finanzieren. D.h., der Euro ist längst aufgegeben, sie wollen sich nur noch über die Runden retten, bis die Notstandgesetze alle durchgepeitscht sind. Weiteren Anschauungsunterricht liefert der Tributfall HRE-Bank. Bis jetzt wurden 120 Milliarden Euro in die Müllbank gesteckt. Warum, wenn die HRE doch nur von der HypoVereinsbank zur Auslagerung von uneinbringlichen Kredite gegründet wurde? Obwohl nur mit Schulden beladen, ohne nennenswertes Eigenkapital, durfte die HRE-Müllbank weitere Banken hinzukaufen. So wurde die irische Depfra gekauft. Warum? Weil die Depfra viele bankrotte US-Städte finanzierte und zum Nachschießen verpflichtet ist. Das alles muß am Ende jemand in der BRD bezahlen, wer wird das wohl sein? Übrigens ist die HRE in Israel tätig, aber es gibt keine Bestätigungen darüber, daß die bereits von der Regierung bezahlten 120 Milliarden Euro ins „heilige Land“ geflossen sind, wie gemunkelt wird. Übrigens handelt es sich bei dem maßgeblichen Entscheidungsträger im Aufsichtsrat der HRE um Bernd Knobloch. Ja, Bernd Knobloch ist der Sohn der wunderbaren Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden. Bis September 2008 war der liebe Bernd als Mitglied des Commerzbank Vorstandes verantwortlich für die Commerzbank-Investments. Später mußte die Bank „gerettet“ werden. Danach kam er zur HRE, um die Staatsgelder zu verwalten und zu verteilen. Aber auch die meisten Aktionäre der HRE überzeugen mit klangvollen Namen. Dazu gehören u.a: J. Christoper Flowers, Capital Research and Management Company, Los Angeles, Grove International Partners, New York, Close Trustees (Cayman), George Town, Orbis Investment Management, Hamilton, Bermuda. Wegen dieser wunderbaren Menschen, wurde das „Enteignungsgesetz für Misthaufen“ erlassen. „The German twit“ (Fuld) muß jetzt Hunderte von Milliarden Euro an die klangvollen HRE-Aktionäre für den gewaltigsten „Misthaufen“ der Welt bezahlen. Lesen Sie (auszugsweise) den Beitrag von Heribert Prantl zu diesem Thema:

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Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 23.02.2009, Seite 9

Enteignung des Misthaufens

„Eine Enteignung ist nur zum Wohl der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung des Interesses der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen“. So steht in Artikel 14 Absatz 3 des Grundgesetzes; und die Gerichte wachen sorgsam über die Einhaltung dieser Vorgaben. …

Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte "gerettet" werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.

Im Fall der Hypo Real Estate (HRE) hat der Staat bisher mit Finanzhilfen und Bürgschaften von 120 Milliarden Euro dem Bankinstitut das Überleben gesichert. Ohne diese Gebrechlichkeitspflegschaft wäre die Bank pleite, die Aktien wären wertlos. …

Vor 206 Jahren, sah die revolutionäre Umgestaltung der hergebrachten Strukturen so aus: Mit Beschluss des Regensburger Reichstags vom 25. Februar 1803 wurden 25 Fürstbistümer und 44 Reichsabteien enteignet und in Staatsbesitz überführt, das Kirchengut von Klöstern, Stiften und Abteien wurde säkularisiert; die Landesherren, also die Staaten, erhielten völlige Verfügungsgewalt über die Klöster. Die Hälfte des heutigen bayerischen Staatswaldes geht auf diese Aktion zurück.

Dieser Reichs- Enteignungsbeschluss war das letzte Grundgesetz des Heiligen Römischen Reiches; er nahm das Ende des alten Reiches vorweg. …Die Groß-Kritik am Banken-Enteignungsgesetz tut so, als vergreife sich der Staat 206 Jahre später am Eigentum der Aktionäre so, wie er sich damals am Eigentum der Kirche vergriffen hat; er rüttele in revolutionärer Weise an den Grundstrukturen des heutigen wirtschaftlichen Systems. Die Protagonisten der „Kirche des Kapitals“ gerieren sich, als schlage mit dem Enteignungsgesetz die letzte Stunde des alten Finanzkapitalismus. Schade wäre es nicht, aber das Gegenteil ist richtig.

Das Enteignungsgesetz versucht, die bisherigen Strukturen des Finanzmarktes zu bewahren und zu sichern; es ermöglicht die Enteignung von Banken, um das Finanz- und Wirtschaftssystem zu erhalten; es ist im Ergebnis kein Enteignungs- sondern ein Erhaltungsgesetz. Die HRE wird nicht ent-reichert, sondern be-reichert. Gleichwohl und gerade deswegen hat das Gesetz, das soeben vom Bundeskabinett verabschiedet wurde, historischen Rang: Es ist das erste Enteignungsgesetz der Geschichte, das Werte enteignet, die nichts mehr wert sind. Bisher galt der Satz: Enteignen lässt sich nur, was einen Wert hat.

Das war bisher stets das Ziel einer Enteignung: Der Staat macht sich private Werte nutzbar für seine Zwecke: Er braucht Grundstücke, um Eisenbahnen, Autobahnen oder Flughäfen zu bauen – und wenn er sie nicht auf dem freien Markt kaufen kann, nimmt er sie sich gegen Entschädigung des Eigentümers. …

Die HuRE-Bank aber, das gilt für andere Teile des Bankensystems auch, hat aktuell keinen solchen verwertbaren Wert mehr. Ihre Aktien sind keine Wertpapiere mehr, sondern allenfalls Hoffnungspapiere – und die Hoffnung stützt sich allein auf das Eingreifen und das Geld des Staates. Der Staat greift zu auf Papiere, die nur dank der Aussicht auf Steuergelder allenfalls noch einen gewissen Hoffnungswert haben, und der Staat will die Eigentümer der wertlosen Papiere auch noch dafür bezahlen. So etwas hat es noch nie gegeben.

Damals, vor 206 Jahren, bei der staatlichen Verwertung des gewaltigen Kirchenvermögens, gingen die Staatskommissare sehr akkurat vor. In der niederbayerischen Benediktiner-Abtei Metten wurde auch noch der gewaltige Misthaufen auf dem Ökonomiehof, er war 147 Fuhren groß, zu Geld gemacht und an zwei ortsansässige Wirte verkauft. Allenfalls damit lässt sich der Fall Hypo Real Estate vergleichen: Die Bank ist ein Silo der Exkremente eines hochriskanten Finanzsystems. Die Enteignung der HRE gleicht der Enteignung des Misthaufens. Eigentlich müssten verantwortungsvolle Lobbyisten des Kapitals dem Staat auf Knien dafür danken, dass er diesen Mist abnimmt – und dafür Mittel zum Einsatz bringt, die ein Drittel des Staatshaushalts ausmachen. Um dem „systemischen Risiko“ zu begegnen, dass der Zusammenbruch der Hypo Real Estate die Verwüstung des gesamten Finanzsystems zur Folge hat, setzt sich der Staat selbst allerhöchsten Risiken aus. Mit der klassischen Enteignung, mit dem Bild vom fressenden Staat, hat das nichts zu tun. Diesmal nimmt der Staat nicht, sondern er gibt. Die Enteignung besteht in diesem Fall allenfalls darin, dass er sich selbst enteignet, seiner Finanzmittel nämlich. …

Wenn der Staat sich verrechnet, stehen wir vor dem größten Bankraub aller Zeiten – einem Bankraub freilich, wobei die Räuber nicht von außen kamen, sondern in der Bank saßen.

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Quellen:

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 26/02/2009 – Quelle: NJ-Autoren

http://globalfire.tv/nj/09de/globalismus/hre_misthaufen.htm

  1. 11. Mai 2015 um 19:01

    Ich gehöre mit zu denjenigen, welche a priori der Juden größtes Geschäft – den LügenCaust – Holocaust- als das wohl größte Geschäft der Zionisten gegenüber dem deutschen Volk einordnen. Die dem zugehörigen authentischen Quellen sprechen unzweideutig. Und von daher frage ich mal die Runde, wer mir die bisherigen von Deutschland geleisteten „Gebühren wegen den angeblichen 6 Mio Opfern seit 1923 ( siehe New York Times – Gewollter und geplanter Holocaust -bei YOUTUBE ) “ beziffern kann ? Denn allein die “ Raubzüge der Rothschilds in der Nachkriegszeit bis heute – Teile 1,…,4 von lupo cattivo ) sprechen klare Sprache. Seit ca. 6 Monaten befasse ich mich mit den neuesten Erkenntnissen ab 1848 -jetzt und bin infolge der sich immer weiter öffnenden Archive bzgl. Wahrheit zum 1.WK / 2.WK – Versailles …Alliierten beinahe in der Sprachlosigkeit ob der uns zugedachten Lügenpyramiden. Mein von mir selbst weiter gegebenes Weltbild gegenüber Studierenden ist zersprungen ; muss NEU formuliert werden. Und manchmal steht mir dabei als Senior das Wasser in den Augen. WAS machen wir Deutsche nur falsch,dass sich solche Krebsgeschwüre wie Knobloch im Einzelnen so über uns erheben können …und belügen und betrügen ,dass sich die Balken biegen. Nimmt dieser verdammte Judenkult mit der deutschen Schuld ein Ende ?

  2. Die Gedanken sind Frei
    9. März 2009 um 20:49

    Hallo,

    hier mal ein kleines Spiel, damit sich jeder mal ein bisschen wie ein Politiker fühlen kann.
    (Welch Freude es ist so einfach :-)

    http://wirtschaft.fsphp.t-online.de/milliardenschleuder/

  3. dst
    9. März 2009 um 10:55

    Wollte dies hier noch nachreichen, reportMuenchen über die HRE:

    Besonders pikant finde ich warum die Bundesregierung die erste HRE-Rettungsaktion im Sep08 so terminiert hat, dass die Haftung der Hypovereinsbank für die HRE entsprechend dem Umwandlungsgesetz tags zuvor endete.

    Aber im moment wird es ja ziemlich ruhig um die HRE, na ja, das Thema wird wahrscheinlich ausgesessen bis es keinen mehr intressiert….armes Deutschland!!

  4. Sebastian
    1. März 2009 um 10:22

    Tjoa da weiß der Dumme Michel ja jetzt wo das Geld ist..in Israel ….

    Und nun?

  5. Tom
    28. Februar 2009 um 16:30

    Hier,wie ich finde, eine sehr interessante Statistik über Spenden an Parteien.Die Vermutungen werden wahr…

    • 28. Februar 2009 um 21:56

      Hallo Tom !

      Für interessante Dinge hatte ich schon immer ein Ohr frei, manchmal auch zwei.

      Unter welchen Kriterien der Anteile stehen diese Konzerne den jeweiligen Parteien gegenüber? Am Beispiel der bayerischen Motrorenwerke, Stefan und Johanna Quandt wird es wirklich schon interessant. Dazu muss man ein wenig in der Geschichte der Quandts versinken, im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei möchte ich erwähnen, dass „Das Schweigen der Quandts“ für einen im deutschen Fernsehen ausgestrahlte Sendung für Fehlinformationen wenig übrig hatte, was bei der Informationsmaschine 2009, als Besonderheit angesehen werden darf. Leider macht es keinen großen Unterschied, ob man nun das BMW-blaue vom Himmel herunter flunkert, oder den Pöbel nur mal am Braten riechen lässt, also ganz nach der Frage des „Geistes“ orientiert. Wer sich das Recht herausnimmt, zu schweigen, hat ja noch nicht gelogen. Wer sich mit dem Thema „Quandt“, nicht mit einem Video zufrieden gibt, der muß vielleicht ein wenig stöbern, aber es zahlt sich aus – (ebenfalls selten heute, wenn sich etwas auszahlt).

      Wer das mal googeln möchte, der sollte sich die Suche etwas erleichtern, indem er sich folgendes fragt: Der Name „Quandt“ – hat er mit dieser Familie überhaupt etwas zu tun, oder sagt man einfach mal „Quandt“?

      …enjoy
      Ein schönes Wochenende wünscht,

      Andreas

  6. 27. Februar 2009 um 19:51

    @dst
    Ein sehr nachvollziehbarer Kommentar.
    Auch ich hatte solche Gedanken wie „an die Wand stellen“, doch die Wut sollte kreativ eingesetzt werden habe ich mir dann gedacht.

    Nun haben wir die ersten levitierten Tischwindräder :) im Winter gebaut und hoffen bis Ende März das Erste 300W Generator fertig gebaut zu haben.
    Zwei bis drei mal die Woche rebellieren wir in Arbeitshosen :)
    Die Ideen dazu habe ich in einer Linksammlung zusammengefasst (total Chaotische Sammlung, habe aber auch zuviel zu tun)
    http://freieenergie-sammlung.blogspot.com/

    Jemand anders habe ich heute getroffen der auch einen Blog eröffnet und z.B. solche Blogs wie gedankenfrei.wordpress.com weiterverlinkt.
    Blogger kann jeder sein.

    Ich habe diesen Artikel von Andreas Helten heute schon zwei mal verlinkt, wir leben am Anfang des Zeitalters der Aufklärung.

    Und immer wieder erwähnenswert das auch jeder Kommentar zur Popularität beiträgt.

  7. 27. Februar 2009 um 18:10

    Hallo dst !

    (…je mehr ich lese und weiß desto mehr wünsche ich nichts zu wissen…)

    Du sprichst mir aus der Seele. Wie oft ich genau diese Worte schon gedacht habe. Schönes Wochenende wünsche ich dennoch…
    Und noch etwas….

    Das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge,
    sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

  8. dst
    27. Februar 2009 um 18:02

    uahhh….da wird einem wirklich schlecht beim lesen…
    Am liebsten würde ich diesen ganzen Sauhaufen an die Wand stellen und…
    In diesem Land ist auch wirklich garnichts mehr zu retten so scheint es. Und da wundern sich die Leute warum manche Menschen radikal werden…Ich muss jetzt weg, mich besaufen und das was ich gelesen habe ganz schnell wieder vergessen…je mehr ich lese und weiß desto mehr wünsche ich nichts zu wissen…

  9. Pedro
    27. Februar 2009 um 01:38

    Hm… ich habe das dumpfe gefühl das die aktuelle „wirtschaftskrise“ nur dazu aufgebauscht wird, um vor irgend etwas abzulenken…
    wenn hier gelder von zig milliarden euro die schon an die Billion bald angrenzt durch die gegen transferiert werden, da kann nur etwas faul sein… vor allem wenn man sich den DAX anschaut kommt mir die letze „Wirtschaftskrise“ sehr bekannt vor

    http://www.finanzen.net/index/DAX@pkZeit_100000

    also stellt sich für mich die frage, wer benötigt so viel geld und für was? Oder will man eine neue kollektivschuld aufbauen, nur das diesmal die amis mit drann sind?

  10. Aufmerksamer Leser
    26. Februar 2009 um 22:04

    Da hatte ich mich schon über die gleichen Namen gewundert, doch gleich wieder in den Hinterkopf als „doch nicht möglich“ abgeschoben.

    Diese ganze Sache mit der Bankenrettung ist mit der Sprengung der Türme 9/11 zu vergleichen.

    Ich sitze bei den Meldungen mit offenen Mund da und frage mich:
    „Sehen die nicht alle was gerade abgeht?“
    Doch es ist der selbe Effekt wie 9/11, die ganze Welt ist paralysiert.

    Ich habe gerade vorher einen Blog gelesen der sehr gut zu dem Thema passt:
    Medien zur Krise
    http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?&USER=user_457471&threadid=4

    Danke für den Artikel

    • 27. Februar 2009 um 17:35

      Hallo Aufmerksamer Leser!

      Ich sitze bei den Meldungen mit offenen Mund da und frage mich:
      “Sehen die nicht alle was gerade abgeht?”

      Das kenne ich doch irgend woher… Das habe ich mir mehr oder weniger abgewöhnt, oder besser gesagt – entwöhnt.
      Ich habe die letzten zwei Wochen einen Gang bis zwei zurück geschaltet. Ich überlege schon seit gestern Abend, ob ich „unserem neuen Luftschloss nicht mal den roten Teppich ausrollen soll – inkl Sarkasmus – natürlich auf Betriebstemperatur – na ich überlegs mir noch…

      Andreas

  1. 12. März 2009 um 15:46
  2. 27. Februar 2009 um 12:12

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