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DIE BUNDESWEHR • ZWISCHEN EID UND BÜNDNIS

1984 übernimmt zum ersten Mal ein Deutscher Offizier, Kapitän zur See Klaus D. Schwabe, das Kommando über die »STANDING NAVAL FORCE ATLANTIC«, der heutigen Standing NATO Maritime Group 1. Seitdem haben viele andere deutsche Admirale, vor allem in der NATO, wichtige Posten übernommen. Admirale der Deutschen Marine übernehmen nicht nur Funktionen in der Deutschen Marine oder der Bundeswehr, viele von ihnen sind zumeist für einige Jahre innerhalb der NATO tätig. So übte der heutige Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wolfgang E. Nolting, von 1992 bis 1993 und von 1998 bis 2000 Verwendungen innerhalb der NATO aus. Auch sein Vertreter, Konteradmiral Axel Schimpf, war von 1997 bis 2000 als Koordinator für Streitkräfteplanung im International Military Staff, Plans and Policy Division in Brüssel eingesetzt.

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Wolfgang Juchem, ein Vortrag über die Misere der Bundeswehr.

»Armee zwischen Eid und Bündnis« 62:13 Min.

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27 MB


64Kbps MP3

30 MB

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„Ausnahmen gibt es nur in Notsituationen“. Diese Notsituationen betreffen natürlich die Banken. Notsituationen, ausgelöst von Speichelleckern, die auf entsprechenden Posten genau das machen, was man als Wasserträger auf globaler Ebene nun mal tut. Man führt nicht nur eine kapitalistische Flaute herbei, man sorgt auch für Existenzrechte, der Deutsche kann davon ein Liedchen singen, nahezu in jeder Sprache und ohne Akzent. Mit Existenzrechten von Banken anderer Herren Länder, darin kennt er sich aus, der Deutsche. Das ableben von HypoRE bis Spaßkasse, wobei letzteres noch vor uns liegt, versucht man mit alledem zu flicken, was gerade so greifbar ist.

Zum greifen nah, dass sind nur die Steuer- und Reparationsglobalisten aus dem Hause BRD. Ein bisschen Spaß muss sein. Darüber sollten selbst Existenzverweigerer nicht lachen. Motivation ist angesagt, Auf und Abschwung, hoch und tief, links und rechts, oben und unten. Das alles bringt uns doch nicht aus der Ruhe, nicht wahr? Nehmen Sie sich ein Beispiel, z.B. Angelas Kampf von FDJ über FDJ und …Sie wissen schon. Immer Reisebereit, wie die Kanzlerin. Was soll denn dann aus den hungerleidenden Banken und leeren Sesseln der Chefetage werden. Bleiben wir doch mal bei der Sparkasse, eine Kasse die spart, wie der Name schon sagt.

Bürokraten aus Brüssel interessieren sich besonders für das Spargebilde, auf das viele Fadenkreuze gerichtet sind. Ihre staatliche Rückendeckung ist es, die vor allem den privaten Banken ein Dorn im Auge ist. Obwohl das Sparkassensystem eine gemeinnützige Aufgabe hat, nämlich die Bereitstellung von Kapital ohne Gewinndruck für Mittelstand und Kleinunternehmen, sprich den Bürgern –, so soll es nach EU-Plänen abgeschafft werden. In Zeiten der Globalplayer auch im Finanzsektor, passen die kommunalen Geldgeber nicht mehr ins Traumgerüst von Europa als Wirtschaftsweltmacht. Dass mit ihnen auch das stabilisierende Gemeinschaftssystem in Deutschland und zugleich ein Stückchen Individual-Kultur vernichtet werden, ist beabsichtigt.

Denn eine Wirtschaftsgemeinschaft ohne eigene Kapitalquelle ist den globalen Ebenen schutzlos ausgeliefert. Bis die Sparkasse als der Tod auf Socken erkannt wird, bleibt eine Frage der Zeit, keine Frage – ob oder das – bestimmte Ereignisse eintreten. Das Finanzsystem versucht nur den Kollaps noch etwas hinauszuzögern. Ich erinnere mich da an einen Mann mit schmalschnäuzigem Oberlippenbart. Der wusste damals im Führerbunker auch, dass alles eine Frage der Zeit ist. »In der Not frisst der Teufel Fliegen« Das könnten wir doch zum nächsten Wahlkampf vorschlagen. Ich könnte mir durchaus so etwas vorstellen und in Berlin sitzen nicht nur einige wenige, die auf Kommando dumme Gesichter machen können. Das liegt bei über 10% daran, dass 90% nicht auf Kommandos reagieren, wenn kein schönes Pöstchen mit Dienstwagen entgegenwinkt. Übrigens, die 90% schauen nicht dumm aus der Wäsche, sie sind es.

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Quellen:

  1. Aufmerksamer Leser
    12. Februar 2009 um 13:12

    Anhand von Blogs wie gedankenfrei.wordpress glaube ich als positiv eingestellter Mensch, dass die hohe Rate von dummen Menschen schnell und rapide sinken wird.
    Die Zahlen von den Blogbesuchen sprechen für sich.
    Immer mehr Menschen wachen auf.
    Es würde mich nur freuen wenn auch noch mehr Menschen ihre Kommentare zu Artikeln abgeben würden.
    Kommentare helfen Artikel populärer zu machen.

  2. Jan
    10. Februar 2009 um 22:29

    Hallo Andreas

    ja,ja da haben wir es. Wenn die armen „Indianer“ bei der BW wüssten, das sie eine Söldnertruppe sind, und demnach nicht unter dem Schutz der Genfer Konfention fallen. Ich glaube, die würden dann ihre Klamotten hinschmeissen und rennen,rennen und nochmal rennen.
    Das alles zeigt klar und deutlich, das die FALLE schon zugeschnappt ist. Der Himmel oder was auch immer möge uns helfen aus dieser Mordnummer wieder rauszukommen.Wenn ich dann all die andren Geschehnisse so sehe, na dann Mahlzeit.

    Gruss
    Jan

  3. 10. Februar 2009 um 21:11

    Hallo zdago,

    leider haben Sie auch in diesem Fall Recht, wenn Sie sagen, heute muss es „zwischen Volk und Regierung“ heißen. Recht zu haben ist nicht immer schön – schön ist die Dinge beim Namen zu nennen, wie Sie das auch tun.

    Dank und Gruß

    Andreas

  4. zdago
    10. Februar 2009 um 21:02

    ich würde sagen, es heißt heute:
    – zwischen Volk und Regierung.

    und durch die Installation der Politoffiziere an wichtigen Stellen und den Faktor, daß heute viele nicht aus Überzeugung und Vaterlandliebe, sondern aus wirtschaftlicher Not dazukommen, haben sir nur noch eine Söldnertruppe, die auf befehl der Regierung auch bedenkenlos die Bevölkerung zusammschschießt.
    mfg zdago

  1. 12. Februar 2009 um 03:35

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