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Organisation der Selbstverwaltung

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Die Probleme und Ursachen von denen wir annehmen, sie seinen klar, sind  alles andere als klar, denn der Mangel an Organisation  und Struktur ist deutlicher als uns lieb sein könnte. Viele Menschen und auch die Mehrzahl meiner Leserschaft, wartet förmlich darauf, dass etwas passiert und die Menschen auf die Strasse gehen. Mit offenen Armen empfängt uns bereits das erste Problem. Die Menschen gehen auf die Strasse – auch auf unzensiertes Videomaterial im Internet können wir noch zugreifen. Leider ist die öffentlich unrechtliche Propagandamaschinerie nicht dazu bereit, zwischen 2 bei Kallwass und Barbara Salesch, Sendezeiten mit anspruchsvollen, unzensierten wichtigen Themen jenseits von Konsum und Kulturvernichtung einzuräumen.

Dieses Problem ist einer der Gründe für eine Gesellschaft, deren gemeinsames Talent darin besteht, trotz Blindheit ein Leben lang Auto zu fahren – unfallfrei. Damit Blindheit ihre Sehkraft wiedererlangt und somit das Interesse für die Gesellschaft wieder größer wird, kann nach meiner Meinung nur von unten nach oben geschehen, d.h. nicht Regional sondern Lokal. Ich richte da meinen Blick auf die Käseblätter und Lokalanzeigern, die Sie wahrscheinlich aus jeder Stadt und den kleineren Kommunen kennen. In diesen Wochenzeitungen werden, wenn überhaupt, politische und wirtschaftliche Themen, jeweils von den führenden übernommen, der mundgerecht und vorgekaut vom Mainstream serviert wird, wie  wie es gewohnt sind.

Das hat selbstverständlich mit Berichterstattung nichts zu tun. Lokalpolitische Themen greifen den internationalen Wahnsinn nicht auf, da das nötige Medium den Zeitpunkt von Flimmerkiste auf Internet, verpasst hat. Abhilfe ist also dringend notwendig. Die Frage ist natürlich, wie das zu erreichen ist. Es besteht keinen Zweifel daran, dass weder durch Demonstrationen noch durch Beschwerdebriefe oder anderer ins Abseits laufende Aktionen dazu beitragen könnten, den nötigen Druck auslösen um die Herrschaften mit einer neuen Hausordnung bekannt zu machen. Beschäftigen wir uns mit dieser Art von Druck. Eine Person zum anfassen, finden wir in jeder Stadt:

Der Bürgermeister

Ich möchte Sie bitten, sich in folgendes Szenario hineinzuversetzen: Es wird demonstriert, die Menschen gehen auf die Strasse, laufen eine Stunde bis zwei mit ihren Transparenten auf und ab, bis sie schließlich polizeilich entfernt werden. Manche können von diesem entfernen ein Liedchen singen. Weil man sie in der Großstadt nicht haben will und Systemkritiker die Terroristen von morgen sind, wird die Aktion einfach in die Kommune verlegt, wo sie auch hingehört. Versammeln Sie sich doch mal mit einer Hundertschaft vor dem Haus Ihres Bürgermeisters und klingeln ihn mit einer Parole aus dem Haus, wie z.B.

„Deutsche Waffen, deutsches Geld“, wie bei der Demo gegen den israelischen Krieg in Gaza. Das ist meine Auffassung von Druck, den wir brauchen, um Steine ins rollen zu bringen. Ein Gespräch mit Ihrem Bürgermeister ist zu vereinbaren, indem Sie ihn auffordern, über die Lokalitäten, sprich Käseblätter, einen Kongress anzukündigen, bei dem jeder Bürger recht herzlich eingeladen ist. Das sollte an einem Sonntag und nicht an einem Montagnachmittag abgehalten werden, während die Leute noch arbeiten. Wir kennen das bei Stadtfesten oder dem Schützenfest. Jede Stadt verfügt über die nötigen Räumlichkeiten die für unsere Interessen in Frage kommen.

Dort sollte auf all das aufmerksam gemacht werden, was in der Welt passiert und welche Rolle die Bundesrepublik dabei spielt, nämlich den Krieg von deutschem Boden aus zu tollerieren. Der Krieg kann nicht im Sinne der Menschen sein, das wird auch Ihr Bürgermeister nicht von sich weisen können. Mit diesem Argument, Hammer und Nagel, begeben wir uns zu unserem Bürgermeister. Damit er sich an den Druck gewöhnt und dieser nicht in Vergessenheit gerät, nageln wir ihm das groß und breit an einen Platz, wo unser Volksvertreter täglich vor Alzheimer bewahrt wird – jedenfalls was dieses Thema angeht. Wie gesagt, dies sind nur Beispiele, die meiner Meinung nach auch umsetzbar und Erfolg versprechender sind, als sich mit Wasser unter 50 Bar Druck, die Strasse runter spülen zu lassen.

Was hätte mehr Aussicht auf erfolg? Die Massendemo in Köln, die nach einer kurzen Zeit entfernt und von den etablierten Medien nicht mal erwähnt wird, höchstens mit Fehlinformationen und Verdrehung von Tatsachen, die in einigen wenigen Sekunden abgehandelt werden – oder man wendet sich an einen Herrn aus der Mitte ihrer Stadt, der eindeutig schneller sein Gesicht verliert, als die Schauspieler des po0litischen Kasperletheaters – Ihr Bürgermeister. Zurzeit wird in meiner Stadt beraten, wie man der Privatisierung der hiesigen Wasserwerke aus dem Weg gehen könnte. Die kleinen Kommunen unabhängig machen, ist einer der ersten Etappen die mir wichtig erscheinen. Das erreichen wir nur durch den Druck auf die Lokalpolitik.

Die Aufgabe der Lokalpolitik soll nicht nur das politische und wirtschaftliche Interesse der Bürger wiederbeleben, sondern auch auf den Völkerrechtswidrigen Krieg, der mit Hilfe der Bundesregierung erst möglich wird, wecken. Wir müssen einen ständigen Dialog mit den lokalpolitischen und verwaltungstechnischen Einrichtungen führen und Termine, wie der von mir erwähnte Kongress, zu einem festen Pogramm auf des Bürgermeisters Kalender einführen – das ist seine Pflicht. Kommt er dieser nicht nach, ist er zu boykottieren. Das ist leicht, wenn er um die Ecke wohnt, in der gleichen Stadt, vor der Öffentlichkeit nicht isoliert, sondern direkt ansprechbar ist. Was dabei herauskommt, kann man nicht mit Bestimmtheit sagen – also finden wir es doch einfach heraus.

Gegenöffentlichkeit

Wenn wir Druck auf den Spiegel oder Die Zeit ausüben wollten, dann ist ein Erfolg nahezu aussichtslos. Tauchen wir aber vor dem Kabuff eines lokalen Käseblättchens auf, ist das etwas ganz anderes. Regiert wird schon seit Menschengedenken nach der Methode: Top down. Wenn wir den Status Volk „Wir sind das Volk“, einer Beförderung unterziehen wollen zu „Wir sind der Staat“ dann scheint es aus meiner Perspektive nur diese Möglichkeit zu geben um ans Ziel zu kommen. Die Gesellschaft hat nicht nur die Chance, wieder mit offenen Augen durchs Leben zu laufen. Der menschliche Herdentrieb Heute wird heutzutage von Medien, Meinungsmache, Neusprech, Propaganda und Polemik nur noch dazu benutzt, die Meinung der Masse zu züchten, um nur noch zu glauben und nichts zu hinterfragen.

Lokalpolitik funktioniert anders. Sie kann sich nicht vor einer Gegenöffentlichkeit schützen, wie Volksverräter und Bundesbananen – hinter Sicherheitsmauern und Polizeigewalt inklusive Wasserwerfen, die übrigens von Ihnen, dem Steuerzahler auch noch finanziert werden. Lokalpolitik und Verwaltungsorgane müssen systematisch selbstverwaltet und neu organisiert werden. Das, und nur das verstehe ich unter Gegenöffentlichkeit, die nicht nur möglich ist, sondern in jeder anderen kleineren Stadt, Aussicht auf Erfolg verspricht, als in Großstädten.

Zivilcourage

Zivilcourage muss nicht nur anders gedacht, sondern der Ereignisse angepasst werden. Zivilcourage heißt nicht, die Augen und das Interesse ein paar Meter über den Tellerrand der eigenen Familie hinweg zu erweitern, nein. Zivilcourage von Heute für ein Leben von Morgen, setzt internationalen Charakter und eine der wichtigsten Eigenschaften voraus, um nicht nur unsere, sondern die Zukunft aller zu sichern. Das dieser Weg kein Spaziergang ist, steht außer Frage. Aber mit einer Parteigründung oder ähnlichen Bewegungen erreichen wir nichts. Das liegt einerseits auch daran, dass Bürgerinitiativen wie Pilze aus dem Boden schießen und jeder sein eigenes Ding dreht. Geprägt von der eigenen Ignoranz und unfähig sich mit anderen Bewegungen dieser Kategorie, zusammen zu tun. Wir wären einen großen Schritt weiter.

Postleitzahlen

Postleitzahlen können beim vernetzen sehr hilfreich sein, auch wenn das Internet von der Bildfläche verschwinden würde. Jedenfalls halte ich es für sinnvoll, Kontakte zu knüpfen, bevor der Mann im Rollstuhl die nächste Überraschung präsentiert. Wie jeder weiß, ist die Postleitzahl fünfstellig. Nehmen wir die erste Ziffer, um Kontakte zu sortieren – auf einer Forenoberfläche oder seperat  nach mittelalterlichen System: Papier und Bleistift. Diese Plattform (Forum) sollte (muss nicht) nur die Funktion einer Sammelstelle erfüllen, auf  der sich jeder der möchte, eintragen kann.

Selbstverständlich mit Postleitzahl. Das eine Anmeldung zwingend notwendig ist und auch für eine entsprechende Sicherheit gesorgt werden muss, versteht sich von selbst. Ich kenne einen Softwareentwickler, der diese Aufgabe gerne übernimmt. Das sind alles nur Vorschläge, mehr nicht. Ich bin offen für alles was Sinn macht, also lasst Euren Gedanken freien Lauf. Wichtig ist und bleibt: Wo kommt wer her, wer kommt aus der Nähe, wieviele Mitglieder u.s.w. ..Menschen die den Kopf zum denken benutzen. Wir wissen gar nicht wie nah uns der Nächste ist und das ist ein entscheidendes Problem. Jeder wartet quasi auf den Aufstand, doch es mangelt an Organisation.

Ich hab eine E-Post erhalten, in der man mich nach dem Sinn meiner E-Postadresse fragte, ob die 41516 meiner Postleitzahl entspricht. Wenn dem so sei, dann würden wir nicht weit auseinander wohnen und man fragte, ob wir uns vielleicht und mit allen anderen zusammenschließen und in Verbindung treten könnten. Das können wir! Warum jagen wir diesen Scheinstaat  nicht Stück für Stück gemeinsam zum Teufel? Denken Sie das ganze einmal weiter…Die Möglichkeiten sind gegeben und was wir daraus machen, hängt wie immer alleine von uns selber ab. Regieren wir uns von unten nach oben, bis zur Verfassung, in freier Selbstbestimmung. Wer die Umstände in unserem Land ändern will, der muss das System abschaffen. Einen weiteren Punkt möchte ich ansprechen.

Dazu müssen wir militärisch und strategisch denken. Die USA haben noch nie im eigenen Land Krieg führen müssen, weil sie ihre Militärstützpunkte durch korrupte Regierungen, wie die unsere in anderen Ländern ausweiten. Werden diese unter Beschuss genommen, verrauchen höchstens die Stützpunkte und die Zivilbevölkerung drum herum. Was macht das schon, wenn in den Staaten der Krieg auf der Mattscheibe statt findet? Was ich unter Gegenöffentlichkeit und Zivilcourage verstehe, habe ich aufzuzeigen versucht. Wie man diesen kleinen Traum von Freiheit umsetzt, können wir nur herausfinden in dem wir organisatorische Leistungen vollbringen.

Es sind viele Dinge, die „mangels Organisation nicht handlungsfähigsind. Wenn wir den Begriff Organisation definieren wollen, müssen wir UNS finden, um die Organisation neu zu erfinden.

Nation und Freiheit

Auf der Ebene praktischer Politik muss der Nato-Beschluss vom 12.12.1979 ersatzlos aufgehoben werden; aber nicht durch den Versuch, über den Drei-Parteien- und Staatsapparat der BRD vorzudringen ( – der würde diese Bewegung so elastisch wie repressiv abwürgen – ), sondern durch eine massenhafte Friedensbewegung, durch einen gewaltfreien (also unser Gewaltsystem nicht bestätigenden) Widerstand. Das ist aber nur möglich durch einen Ausbruch aus dem Gefängnis der ideologischen Hegemonie, in der unser Denken gefangen gehalten wird.

Gegen den Strom

Praktisch muss das Volk der BRD seine Souveränität erkämpfen, das heißt die Usurpatoren des  Berliner Systems, das ein amerikanisches Subsystem ist, entmachten. Praktisch: das heißt auf vorgegebene unpraktische Definitionen verzichten, namentlich auf Forderungen, die über die Grenzen der BRD hinausgehen. Wir können nur dort erfolgreich arbeiten, wo wir praktisch etwas bewirken können. Wer aber jetzt einen gleichzeitigen Austritt von BRD und Berliner Verwaltung anstrebt und aus den jeweiligen Bündnissen fordert, der spielt nur eine Variante der falschen 45er Entscheidung: er bliebe ‚gesamtdeutsch‘ orientiert und gerade dadurch unfähig, Deutschland vom alliierten Seperatstaat zu befreien. Auf der Ebene des Denkens müssen wir uns spätestens jetzt klarmachen, daß die Gewinnung der Souveränität des Volkes identisch ist mit der Konstituierung der Nation.

Umgekehrt besteht dort keine Nation, wo das Volk keine Souveränität erkämpft hat. Hier wird nicht, gleich deutschen Staatsjuristen, „staatspolitisch“ von der Souveränität gesprochen, sondern von der (inneren) Volks-Souveränität. Erst wenn diese zustande gekommen ist, kann die äußere Souveränität (des Staates, der dann ein Instrument des Volkes geworden ist) demokratisch sinnvoll (‚legitim‘) sein. Wer zuerst an Staatssouveränität denkt, wie es in Deutschland seit je der Fall war, zementiert die Souveränität des Staatsapparates über das Volk. Eine Nation ist also eine sich selbst bestimmende Gesellschaft im Besitz eines Staates (als Beamtenapparat), den sie sich nach ihren Bedürfnissen modelt.

So definiert, hat es jedoch niemals eine deutsche Nation gegeben. In der Art und Weise blieb es nach 1945 gleich, wie sowohl Österreich als auch die DDR aus dem Verband des Deutschen Reiches bzw. des Staates, der die „Nachfolge“ dieses Reiches staats- wie völkerrechtlich beansprucht, ausschieden. Es ist jeweils Aufgabe des Volkes, seine Souveränität gegen die jeweilige nicht legitimierte Herrschaft und die jeweils unnötig gewordene gesellschaftliche Gewalt zu erringen. Der Begriff der Volkssouveränität ist in der französischen und angelsächsischen Aufklärung geschaffen und gegen die Fürstensouveränität gewendet worden. Für jeden Demokraten, ob bürgerlich, ob proletarisch, ist er der grundlegende. Wer auf ihn verzichtet, hört auf, Demokrat zu sein.

Massenpsychologisch ergibt sich aus einer Bescheidenheit: dass man die gnädigst gewährten oder nach Kriegen importierten bürgerlichen Rechte immer wieder abgenommen bekommt – und damit entschädigt wird, indem man als Gefreiter, Unteroffizier oder Kapo anderen Völkern gegenüber den Herrn spielen darf. Doch wenn es noch ein, freilich perverses, Vergnügen war, Besatzer in West-, Süd- oder Osteuropa zu sein – das bisschen Kujonieren von „Kameltreibern“ und „Ithakern“ in unseren Fabriken und das bisschen Hoffnung, in Osteuropa als „Befreier“, unterstützt durch die US Army, herumstolzieren zu können, sind alles abgestandene Lüste.

Es sei denn, wir, in deren Land sich der Knoten dessen schürzt, was wir aus dummer Gewohnheit „Schicksal“ nennen, was aber nichts als das Ergebnis unserer Feigheiten und unseres Selbstbetruges ist, nehmen unser Land in Besitz. Es sei denn, wir erkämpften endlich, was wir 1848, 1918, 1945 massenhaft nicht wirklich gewollt haben: unsere Souveränität, unsere politische Freiheit – nicht die Souveränität unserer Herren und ihrer Machtapparate, nicht irgendeine luftige „Freiheit des Christenmenschen“ oder der Innerlichkeit, sondern die konkreten, juristisch definierbaren Freiheiten des Citoyen. Damit wir das tun können, damit wir uns frei machen können von der Stationierung der atomaren Selbstmordraketen und einem Militärbündnis, das zum Beschluss vom 12.12.1979 geführt hat, müssen wir uns durch einen gesellschaftspolitischen Kampf zur Nation konstituieren.

Wir sind noch keine. Wir waren nie eine. Wir müssen eine werden.

Da wir schlicht leben wollen, nicht herrschen, und da wir nicht überleben können, wenn nicht unsere Nachbarn ihres Lebens ebenso sicher sein können wie wir, kann unser Nationwerden nicht auf historischen und Staatsrechten fußen, auch nicht auf Sprach- und Kulturgrenzen, sondern einzig und allein auf unserem Menschentum. Unsere Selbstbefreiung dort, wo wir leben, in Westdeutschland, erweist jede „gesamtdeutsche“ Tendenz als befreiungsfeindlich. Jedoch ist es gerade die nicht-ethnische Selbstbefreiung, das radikale Setzen auf uns Menschen als Gesellschaftswesen, die unseren Aufstand für unsere Souveränität zu einem Vorbild über die Grenzen Westdeutschlands hinaus machen könnte. Die scheinbare Einigung des Begriffs der Nation auf Gesellschaftspolitik statt auf historisch-biologische Gegebenheiten verschafft ihr Radikalität und Universalität.

Wir können eine Nation werden, wenn wir wirklich Demokraten werden wollen. Versuchen wir aber noch einmal, unserer Selbstkonstitution, also unserer Nationwerdung, ein historistisches, aus der verrotteten Geschichte Mitteleuropas gewonnenes Konzept überzuwerfen, dann werden wir wieder einmal ersticken. Wo bliebe denn die Souveränität des Volkes, wen man es mit Definitionen einschränken wollte, noch bevor es den Prozess seiner Selbstfindung in der Tat erfolgreich abgeschlossen hat? Die Nation, die auf dem Boden Westdeutschlands so entstehen muss, wie die niederländische und die Schweizer Nationen auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches einst entstanden sind, muss sich keineswegs eine „deutsche“ nennen, auch wenn ihre Bürger, wie die meisten in der Schweiz, deutsch sprechen. – Im Gegenteil: Nur durch unsere Selbstbefreiung von Erbschaften, die uns in Kontexten fesseln, deren Konsequenz die kriegerische Vernichtung aller menschlichen Substanz ist, können wir unser Überleben sichern.

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Andreas Helten

09-01-22

  1. Die Gedanken sind Frei
    28. Januar 2009 um 02:11
  2. Die Gedanken sind Frei
    25. Januar 2009 um 00:48

    Interessanter Artikel!

    „Selbstverständlich mit Postleitzahl. Das eine Anmeldung zwingend notwendig ist und auch für eine entsprechende Sicherheit gesorgt werden muss, versteht sich von selbst. Ich kenne einen Softwareentwickler, der diese Aufgabe gerne übernimmt.“

    ES GIBT KEINE SICHERHEIT IM WWW. Ich bin mir Sicher, das auch diese Seite beobachtet wird. Ich glaube man sollte sich Privat treffen, um unsere Gedanken bzw. Lösungen auszutauschen. Jeder sollte sich im klaren darüber sein, das dies ein sehr gefährliches Thema ist. Hier geht es um sehr mächtige Leute, die das auch bleiben wollen. Denken sie nur mal über die Konsequenzen für diese Leute nach, sollte diese Lüge „BRD“ an die Öffentlichkeit kommen. Umso effektiver man wird, umso Gefährlicher wird das ganze. Man sollte also mit der nötigen Vorsicht an die Sache ran gehen, wenn man nicht als „Gründung einer Terroristischen Vereinigung“ enden will. Sollte diese Geschichte mit Erfolg enden „Und ich werde alles dafür tun“ könnte das Ergebnis wahre Demokratie und Freiheit bedeuten.

    Doch wie gesagt: Der Preis könnte hoch sein

    … und wenn ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt ihr dann nicht bereit jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um einmal nur, ein einziges Mal nur wieder hier stehen zu dürfen, um unseren Feinden zuzurufen: „Ja sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns – UNSERE FREIHEIT!!!“

  3. RGB
    24. Januar 2009 um 19:51

    Weiss nicht, wo ich den „Off Topic“ hineinsetzen soll …

    Lese gerade einen Spiegelartikel, der über die Staatspleite philosophiert.

    Was mir dabei, nein, was mir schon länger auffällt, ohne jetzt esotherische Züge annehmen zu wollen, ist, dass immer öfter das ominöse Datum 2012 erscheint.

    In vielen politischen und wirtschaftlichen Bereichen wird 2012 als „das“ Ziel für allerlei Bereiche angesehen. Was ist an diesem Datum? Was macht es so besonders?

    Hat jemand eine Info dazu?

    MfG

    RGB

  4. moltaweto
    23. Januar 2009 um 23:15

    „Guten Abend“ Andreas,

    es dürfte Dich nicht übermäßig überraschen, wenn ich Deinem Artikel im Großen und Ganzen absolut beipflichte. Es gibt sicherlich einige Bereiche, wo meine angedachte Vorgehensweise ein wenig von Deinem Rezept abweicht, aber das liegt sicher daran, dass ich zur Verwirklichung meines „Traums“ den Umweg über die Gründung eines „nicht ganz gewöhnlichen Vereins“ einzuschlagen versuchte.

    Fakt ist jedoch, das habe ich in diversen Artikeln ja auch schon unterstrichen, dass eine Veränderung zum Besseren nur in der „Stoßrichtung“ von unten nach oben gelingen kann. Ich schätze, dass es noch mehr Menschen gibt, die in ähnlichen Bahnen denken und planen – deshalb sollte es in der Tat unser nächstes Ziel sein, diese Gleichgesinnten zu identifizieren und in echten „Arbeitsgruppen“ zusammenzufassen, die dann „im wahren Leben“ und nicht in der virtuellen Welt zügig auf eine Organisation hinarbeiten müssten.

    Weiter kann und möchte ich jetzt nicht auf die Sache eingehen, aber wenn Du Lust und Zeit übrig haben solltest, könntest Du ja mal unter

    http://moltaweto.wordpress.com/2009/01/23/schaffung-einer-gemeinschaft-des-demokratischen-aufbruchs/

    nachlesen, welche weiterführenden Gedanken ich mir zu dieser Angelegenheit mache. Irgendwo zwischen Deinem Ansatz und dem meinigen sollte ein gangbarer und erfolgversprechender Weg zu finden sein – wobei ich mich hierbei vor allem von der Notwendigkeit einer Organisation leiten lasse, die zwar im kleinen Rahmen beginnen und zum Abschluss gebracht werden muss, aber auch weiträumiger wirksame „Bündnisse“ einschließen sollte?!?

    Schauen wir mal und nutzen wir auch die anderen „Kanäle“ um die Sache weiter zu diskutieren.

    Beste Grüße und eine angenehme Nachruhe
    Hans.

  1. 18. Februar 2009 um 01:55
  2. 24. Januar 2009 um 19:32

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