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DIE DEMOKRATIE ÜBERLEBEN

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.

Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Unsere Freiheit zurückerobern bedeutet Verantwortung zu übernehmen für das  Geschehene, um es zu entlarven, es zu stellen und dadurch zu verändern. Jeder  Gedanke  ändert  und  beeinflusst  die  Ereignisse.  Was  auch  immer passiert,  es  sind  alle  dafür  verantwortlich.  Jene,  die  entscheiden,  eine  Tat auszuführen,  jene,  die  es  arrangieren  und  jene,  die  große  Mehrheit,  die rumstehen und es zulassen ohne zu fragen oder reagieren. Sollen wir den Kindern sagen, sie erschaffen ihre eigene Realität, und sie ihrem Schicksal überlassen? Was sagt das über unsere eigene Realität aus? Ist es nicht unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen? Was auch immer geschieht, kann nur geschehen wenn wir es zulassen, indem wir nicht nur unsere Augen davor verschließen, sondern unseren Geist.

Deutschland ist nicht mehr. Deutschland hat den politischen Karneval, die Maskerade der Foren verlassen, wo die Schönredner nur Beamte des Systems sind, wo falsch gespielt und die eigentliche Volksidee allmählich auf den Index gesetzt wird. Nirgendwo anders bietet ein Land ein noch verächtlicheres Bild der Durchkolonisierung durch zwei Mächte, die lediglich die Ausgeburten ein und desselben egalitaristischen, von Martin Heidegger bereits entlarvten Ungeheuers sind: „Russland und Amerika sind beide, metaphysisch gesehen, dasselbe; dieselbe trostlose Raserei der entfesselten Technik und der bodenlosen Organisation des Normalmenschen.“ Mit anderen Worten: Europa wird nirgendwo anders so verhöhnt, so entwürdigt, so verleugnet – wie in Deutschland.

Deutschland ist nicht mehr. Der tiefste Sturz enthält dennoch immer die stärkste, die gewagteste Hoffnung. Im Jahre 1963 traf Julius Evola folgende tragische Schlussfolgerung über Deutschland: „Mit Deutschland, das zuvor in verschiedener Hinsicht einen fruchtbareren Boden geboten hatte, ist nicht mehr zu rechnen: auf den militärischen Zusammenbruch folgte ein innerer, geistiger Zusammenbruch, folgte die quasi neurotische Ablehnung jeglichen höheren Gedankens oder Interesses.“ Deutschland ist nicht mehr: das will jedoch auch heißen, dass es wieder wird sein können. Dies dürfte auch keinen derjenigen wundern, die, einem Gedanken Schillers folgend, die Überzeugung niemals verloren haben, dass die deutsche Größe immer aus einem tiefen Sturz des deutschen Volkes hervorgegangen ist, aus dem Chaos heraus geboren wurde, um mit Nietzsche zu sprechen.

Deutschland ist nicht mehr. Deutschland ist zur Essenz, zum Mythos und zur Legende zurückgekehrt. Seine Wiedergeburt kann nur durch den Einsatz der noch freien geistigen Kräfte erreicht werden; sein Fortbestehen hängt bedingungslos von den noch wagenden Willenskräften ab, sein Wiederaufwachen ist mehr denn je an die noch verwurzelten Kräfte der Treue gebunden. Deutschland ist zur Idee zurückgekehrt, die den Intellekt seines Volkes prüft; zur Idee mit allen Querverbindungen, die sie in sich schließt: Deutschland ist zum Nährboden der Revolution geworden! Deutschland ist zum Entwurf zurückgekehrt, zur Quelle der Initiative, des Muts und der Kampflust mit allen Risiken, die dies für sein Volk birgt.

Deutschland ist nicht mehr. Deutschland ist, ohne es eigentlich zu wissen, mit der unsteten Seele des Zweiflers zu den alten Göttern zurückgekehrt, die über die Mentalität, die Psychologie, das Verhalten seines Volkes Aufschluss geben: Deutschland ist wieder zur Heimat des Werdens und der Verwurzelung geworden, zum Vaterland im Exil sozusagen, das die Forderung stellt, man möge es suchen und verdienen, man möge es zurückerobern. Deutschland ist wieder zum großen Land der Zukunft geworden, zu dem Land, das es wieder zu finden und wiederzuschaffen gilt. Deutschland ist zu unserem längsten Gedächtnis zurückgekehrt, um uns den verborgensten, den tiefsten, den authentischsten Teil unserer Identität und unseren Bewusstseins zurückzugeben.

Deutschland ist nicht mehr. Es prüft unsere Wurzeln, weil es uns zwingt, uns selbst wieder zu finden: Es fordert, dass wir eine Legitimierung, eine Modernität, eine höhere Begründung des Rechts auf Verschiedenheit und auf Identität darlegen. Es prüft unser Gedächtnis, weil es uns zwingt, wieder grundlegende Mythen zu schaffen, die Geschichte wieder zu gestalten, d. h. wieder ein Schicksal zu erfüllen. Deutschland prüft unseren Intellekt, weil es von uns eine seelische Stärkung der Ideen, der Alternativen und der Werte erwartet, die die Vaterländer zum Leben benötigen.

Deutschland hat mit den Zufälligkeiten der Berufspolitik, mit der ganzen Parteienkarawanserei gebrochen. Es hat den Flitterkram des Systems in die Mülltonne der Anekdote geworfen. Deutschland ist nicht mehr von heute – indem es zur Essenz, zum Mythos und zur Legende zurückkehrte, knüpfte es wieder an die Geschichte und die tätige Vorausschau an. Es wurde wieder historisch und ist bereits postmodern. Deutschland ist wieder grundlegend, ist also im Ursprünglichen wieder Reich-gemäß geworden: das europäische Geburtszentrum unserer gründenden Ideen, unserer aufrührerischen Freiheiten, unserer faustischen Bestrebungen, unserer aristokratischen Herausforderungen. Es entwickelt unser inneres Reich.

Eine grundsätzliche seelische Eigenschaft ist bei den Deutschen wie bei den Engländern die Willensstärke; dieser entspringen ihre Energie, ihre Beharrlichkeit, ihre Geduld beim Ertragen von Schwierigkeiten sowie ihre Treue gegenüber eingegangenen Verpflichtungen. Bei einer vergleichenden psychologischen Betrachtung hat es sich stets erwiesen, dass der Verstand dem Gefühl weicht, insbesondere dem Willen. Bei der Entfaltung und Entwicklung dieser ursprünglich schwächsten Seite ihrer Seele – des Verstandes – hatten besondere Anstrengungen an den Tag gelegt, so wie die Russen große Anstrengungen erbrachten, um ihren Willen zu entwickeln.

Das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Wissenschaft durchdringt in Deutschland nicht nur Regierungskreise und gebildete Schichten: Sogar im Geiste des einfachsten und beschränktesten Tagelöhners sind Wörter wie „Professor“ „Gelehrter“, „Doktor“ von einer Aura solcher Größe umgeben, die man in anderen Ländern nicht findet. Deutschland ist die einzige Nation der Welt, bei der die Wissenschaft eine so hohe Position und Wertschätzung gewonnen hat. Indem sie der Wissenschaft einen derart hervorragenden Rang einräumten, haben die Deutschen durch eigenes Beispiel gezeigt, welche Bedeutung für die Entwicklung des nationalen Geistes der Kult der Wissenschaft innehat.

Zwar glauben auch andere Völker an die Wissenschaft, doch nirgends ist deren Wertschätzung so tief in die Volksmassen eingedrungen wie in Deutschland. Die Deutschen haben durch die Tat bewiesen, daß für sie Wissen eine Stärke ist, welche das gesamte Volk eint und zu einer großen geistigen Armee zusammenschweißt. Die dank der Verwirklichung dieser Idee errungenen Erfolge brachten den Deutschen reiche Früchte, und die ganze Menschheit spürt, wie nutzbringend sie sind. Hierin liegt das unbestreitbare Verdienst der deutschen Rasse! Andere, möglicherweise talentiertere Völker haben es nicht verstanden, die Technik der geistigen Entwicklung im selben Maße zu verwirklichen wie die Deutschen. Die Folgen des intellektuellen Fortschritts der Deutschen waren viel bedeutender und weitreichender, als sie selbst und andere Völker geahnt hatten. Zum Aufbau einer Gegenöffentlichkeit, haben wir die Qual der Wahl, im wahrsten Sinne des Wortes.

Runde Tische und noch mehr Parteigründungen ist die Antwort auf die Unzufriedenheit der Menschen, nicht nur in Deutschland. Man glaubt es kaum, doch auch eine Welle von Initiativen hat nicht nur einen Haken, sondern jeweils einen Haken je Verein. Ein Süppchen, ganz nach Art des Hauses. Das die Geschmäcker verschieden sind, brauch hier nicht weiter ausgeführt zu werden. Das traurige an der Sache ist der Weg dieser Volksinitiativen, die nur ihren eigenen Weg ins Visier nehmen, ohne dabei auch nur einen Blick in den Topf des anderen wahrzunehmen, weil das eigene System zur Befreiung der Menschheit das Beste zu sein scheint. Richten wir den Blick auf ein Land, das scheinbar von der allumfassenden Wirtschafts- und Finanzkrise weder ernsthaft bedroht, noch unmittelbar davon Betroffen ist.

Ungewöhnlich? Nun, es kommt auf das Land an.

  • Jeder Anruf der im Polizeipräsidium von New York (NYPD) eingeht, wird mit einer Technik aufgezeichnet und analysiert, die die israelische Firma Nice Systems entwickelt hat. Nice ist auch für den Funksprechverkehr der Polizei von Los Angeles und die interne Kommunikation des Time-Warner Konzerns zuständig und hat Kameras für die Videoüberwachung im Ronald Reagan National Airport sowie für Dutzende anderer internationaler Kunden geliefert.
  • Das Geschehen in der Londoner U-Bahn wird von einem Überwachungssystem der Marke Verint aufgezeichnet. Verint gehört zum israelischen Technologiekonzern Comverse. Verint Überwachungsanlagen werden auch im US-Verteidigungsministerium, auf dem Dulles International Airport in Washington, auf dem Washingtoner Capitol Hill und in der U-Bahn von Montreal eingesetzt. Mehr als fünfzig Länder gehören zur Kundschaft des Unternehmens, dass auch Einzelhandelskonzerne wie Home Depot und Target, bei der Überwachung von Angestellten, gerne zur Stelle ist.
  • Die Firewalls in den Computernetzwerken und Rechenzentren einiger der größten US- Stromversorger stammen von dem israelischen Software-Giganten Check Point, wobei diese Unternehmen allerdings ungenannt bleiben wollen, was nicht immer gelingt. »88 Prozent aller Fortune-500 Firmen verwenden Sicherheitslösungen von Check Point« Diese Informationen gibt die israelische Firma selbst an.
  • Als der wohlhabende Stadtteil, Audubon Place in New Orleans, nach dem Wirbelsturm Katrina den Beschluss fasste, sich eine eigene Polizei zuzulegen, engagierte es die private israelische Sicherheitsfirma Instinctive Shooting International.
  • Als der Buckingham-Palast ein neues Sicherheitssystem benötigte, entschied man sich für ein Angebot von Magal, einer von zwei israelischen Firmen, die federführend am Bau des israelischen »Sicherheitszauns« beteiligt waren.
  • Wenn Boeing mit dem Bau der »virtuellen Grenzzäune« entlang der US-Grenzen zu Mexiko und Kanada beginnt – ein 2½ Milliarden Dollar Vorhaben, bei dem elektronische Sensorsysteme, unbemannte Flugkörper, Überwachungskameras und rund 1800 Wachtürme tragende Rollen spielen werden, taucht Elbit auf, die zu eine der wichtigsten Partnerfirmen gehört. Elbit ist das andere israelische Unternehmen, das wesentlich in den Bau der Berliner Mauer involviert war und mit Kosten von ebenfalls 2½ Milliarden Dollar als größtes Bauvorhaben in der Geschichte Israels bezeichnet werden kann.
  • Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Los Angeles und Columbus (Ohio) tragen elektronische »Smartcard« Ausweise bei sich, die von der israelischen Firma SuperCom hergestellt werden, welche sich rühmen kann, den ehemaligen CIA-Direktor James Woolley [Pdf] als Beiratsvorsitzenden gewonnen zu haben. Ein ungenanntes europäisches Land hat sich mit SuperCom zusammengetan, um die Bevölkerung flächendeckend mit Personalausweisen auszustatten, ein anderes hat ein Pilotprogramm für »biometrische Pässe« in Auftrag gegeben.

Warum spreche ich das eigentlich an? Ich weiß es nicht. Eigentlich nichts Besonderes für Wertpapiere israelischer Sicherheitsfirmen. Der politische Richtungswechsel der israelischen Wirtschaft ist dramatisch gewesen. Heute beflügelt die Börse von Tel Aviv nicht mehr die Vision von Israel als Handelsdrehscheibe der Region, sondern als futuristische Festung, die selbst inmitten eines Meeres zum Äußersten entschlossener Feinde überleben kann. Wie sehr sich die Haltung geändert hat, zeigte sich am deutlichsten im Sommer 2006, als die israelische Regierung eine Operation, die ursprünglich als Verhandlung mit der Hisbollah über einen Gefangenenaustausch gedacht war, zu einem regelrechten Krieg ausweitete. Die größten israelischen Unternehmen unterstützten diesen Krieg nicht nur, sie sponserten ihn sogar.

Bank Leumi, die unlängst privatisierte Megabank des Landes, verteilte Autoaufkleber mit den Parolen: »Wir werden siegen« und »Wir sind stark«. Und der israelische Journalist Jitzhak Laor schrieb zu diesem Zeitpunkt: »Der jetzige Krieg ist der erste, der sich als Marketing-Chance für eine unserer größten Mobilfunkgesellschaften entpuppt, die ihn für eine groß angelegte Werbekampagne nutzt«. (shalomdc.org; London review of Books;17.Aug 2006) Offenkundig hat die israelische Wirtschaft keinen Grund mehr, Kriege zu fürchten. Im Gegenteil zu 1993, als der Kampf noch als Wachstumsbremse gesehen wurde, verzeichnete im August 2006, dem Monat des verheerenden Kriegs gegen den Libanon, die Börse von Tel Aviv steigende Kurse.

Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart anzusenken

Die USA wollen die Überwachung ihrer Grenzen zu Kanada und Mexiko radikal modernisieren. Hinter dem Projekt – Arbeitstitel „Secure Border Initiative“ (SBI) – steht das US-Heimatschutzministerium (Department for Homeland Security, DHS). Nicht nur mehr Überwachungspersonal für den US-Grenzschutz U.S. Customs and Border Protection (CPB), sondern vor allem ein hochmodernes System aus rund 1.800 Wachtürmen, hochauflösenden Kameras und Bewegungsmeldern soll in Hinkunft illegale Einwanderer von einem Grenzübertritt abhalten, hoffen die US-Behörden. Die technologische Komponente des Programms wird ein Konsortium unter Federführung des US-Konzerns Boeing, genauer von Boeing Integrated Defense Systems (IDS), liefern, heißt es in einer Presseaussendung des US-Ministeriums.

Sowohl der Heimatschutz als auch Boeing, wo man den Auftrag als Vertrauensvorschuss der US-Regierung sieht, halten sich über den Auftragswert bedeckt. An dem Konsortium ist neben Boeing auch US-Technologieunternehmen Unisys, Lucent und L-3 Government Services beteiligt. Die Gruppe hatte gegenüber internationalen Konkurrenten das Rennen gemacht, die auf ein Konzept mit Drohnen gesetzt hatten. Die US-Grenzen zu Mexiko und Kanada sind rund 10.000 Kilometer lang. Seit Jahren bemühen sich die US-Behörden – mit wachsendem Aufwand vor allem an der Grenze zu Mexiko -, illegale Einwanderer abzufangen. Mit dem neuen High-Tech-System »Aufspüren, identifizieren, erkennen der Gefahr und reagieren« soll das nun besser als bisher gelingen, verspricht der US-Heimatschutz.

Und welches Unternehmen schützt vor dem US-Heimatschutz? Wegen des anhaltenden Immigrantenstroms aus dem südlichen Nachbarland soll der erste Abschnitt des unsichtbaren Zauns in der Region um Tucson im Staate Arizona entstehen. Allein im vergangenen Jahr kamen dort über 470 Menschen ums Leben, in den meisten Fällen, weil sie sich in dem unwegigen Wüstengelände verirrt hatten. Innerhalb von drei Jahren will Boeing die neue Grenzraumüberwachung fertig stellen.

  1. 28. Januar 2009 um 19:22

    Hallo Jan,

    Ich wünsche Dir auch alles Gute und vor allem Gesundheit, lieber Jan.

    Wir lesen uns, wir sind ja (noch) nicht blind :)

  2. Jan
    28. Januar 2009 um 14:48

    Hallo Andreas,
    etwas spät meine Antwort.Aber ich bin in letzter Zeit ziemlich faul und dauernd müde.Liegt wohl an der „Hitze“ durch die Klimaerwärmung-gähn.

    BINGO – Das war genau, worauf ich geachtet habe und einiges mehr. Ich beobachte ja immer die Gesichter und Mimik der „Darsteller“ und deren Publikum.
    Dein Timing war einfach spitze. War eine gute Vorbereitung auf das Schaupiel. Auf irgendeinem Blog (ich weiss jetzt nicht mehr welcher) war ein über 1GB grosses Bild gepostet. Da kann man man jeden Winkel ranzoomen. Dort habe ich mir die Einzelheiten nochmal in ruhe angesehen.
    Ich wünsch Dir noch nen schönen Tag und Danke nochmals
    Liebe Grüsse
    Jan

  3. 21. Januar 2009 um 19:20

    °° Hallo Jan,

    da habe ich wohl ein gutes Timing gehabt, bezüglich des Artikels »DIE REPUBLIK VON AMERIKA«.

    Dir ist bestimmt auch der goldene Rahmen der Flaggen aufgefallen – vielmehr noch wie diese aufgehängt worden sind – nämlich mit senkrechten Streifen, bzw. spiegelverkehrten Banner wie auch bei den Kriegstruppen zu sehen ist. Diese tragen die Flagge stets auf diese Weise, wenn das LAnd unter Kriegszustand steht.

    Andreas

  4. Jan
    21. Januar 2009 um 12:35

    Hallo Andreas u alle

    zu dem Artikel kann ich mich nur den Kommentaren vor mir anschliessen.
    Zu dem , wem gehört die USA?
    Gestern bei der Marionettenvereidung konnte man es nicht deutlicher sehen/hören. ER schwor auf die United States. AHA, auf sie US also, und NICHT auf die United States OF America. Früher als Ahnungsloser ist mir das nie aufgefallen, ABER DAFÜR GESTERN!
    Und auch die „Goldfähnchen“ sehr interessant. Nach seiner verschleierten Rede sollte dann Gott die Vereinigten Staaten OF America schützen. Vor wem eigentlich? Etwa vor Herrn Präsident und seine Hintermänner?
    So genau und intensiv wie gestern habe ich mir noch nie eine „Zeremonie“ oder besser gesagt Schauspiel angesehen.Na,ja-Gesichtsausdrücke sagen ja eine ganze Menge.
    Das musste ich einfach hier loswerden.
    Freudig stelle ich fest, hier tut sich was. Wenn Ihr euch etwas zusammentut ist das eine sehr gute Sache.
    Da leuchten meine Augen und das Herz hüpft vor Freude. Da wünsche ich doch eine glückliche Hand.
    Nochmals vielen Dank für die sehr guten Artikel, auch der anderen, dessen Seite ich auch besuche.
    Liebe Grüsse
    Jan

  5. moltaweto
    20. Januar 2009 um 18:23

    Hallo lieber Andreas,

    leider war ich etwas aufgehalten worden und habe Ihre Antwort erst jetzt gefunden.

    Zunächst einmal in Kurzform: Ehre, wem Ehre gebührt … und absolut nichts zu danken, da es mir ein aufrichtiges Bedürfnis war.

    Selbstverständlich würde ich mich über ein Durchklingeln Ihrerseits und ein persönliches Kennenlernen sehr freuen. Abends bin ich in der Regel immer „am Arbeitsplatz“ und somit auch stets in Reichweite des Telefons.

    Und ja, gelegentlich mal etwas kürzer treten und dem Körper die geraubten Energien zurückgeben, ist ein vernünftiger Umgang mit den persönlichen Ressourcen – sollte ich mir wahrscheinlich auch öfter gönnen, aber Sie wissen ja, wie das ist … man nimmt es sich immer wieder vor, aber dann kommt ebenso regelmäßig irgendetwas dazwischen, was man partout nicht aufschieben zu können glaubt ;-)

    Also dann, beste Grüße und Dank retour
    Hans.

  6. 19. Januar 2009 um 22:37

    °° Hallo pchrep,

    Einheit kommt von Einigkeit – erst wenn wir uns einig sind können wir wieder zur Einheit werden. Wenn es erst mal allen schlecht geht, erst dann werden sie das Unrecht erkennen und nach den „Menschenrechten“ schreien – nur wird es dann ein wenig spät sein um friedlich aus der Sache herauszukommen. Ich schlage vor, Sie schicken mir mal eine Visitenkarte an meine E-Postadresse – dann telefonieren wir mal, denn ich muß eingestehen: via Email bin ich oft sehr schreibfaul, dafür aber redefreudiger :)

  7. 19. Januar 2009 um 22:37

    °° Guten Abend Hans,

    vielen Dank für die Blumen – was mir wirklich große Freude bereitet hat und immer noch tut, ist die Verbundenheit und das mir entgegengebrachte Verständnis, das Sie auf meinen Artikel „In eigener Sache“ zum Ausdruck brachten. Vielen Herzlichen Dank für Ihre wohltuenden und aufbauenden Zeilen, die ich sehr zu schätzen weiß.

    Das unsere Arbeit nicht umsonst – und wir nicht alleine sind, ist beruhigend. Wenn Sie morgen Abend noch keinen Gen0zid der deutschen Politik auf dem Kalender stehen haben, würde ich gerne mal bei Ihnen anklingeln, damit wir uns endlich mal kennenlernen. Ich werde mich heute mal bemühen, die Nachtruhe etwas früher einzuleiten – fühle mich morgens, als hätte ich am Abend zuvor eine polnische Hochzeit besucht. Ja, bei einer polnischen Hochzeit muß man trinkfest sein – wie die Polen „trinkfest“ definieren, ist eine andere Geschichte. :-)

    Gruß und Dank, lieber Hans

    Andreas

  8. moltaweto
    19. Januar 2009 um 20:55

    Großartiger Artikel mit einer Menge „interessanten Informationen“ und – insbesondere – einer absolut zutreffenden Kernaussage. Nun, dass ich im Sinne der Kooperation „ziemlich genau“ Ihre Denkweise pflege, dürfte Ihnen ja bekannt sein … deshalb schließe ich mich dem Schlusssatz des Vorkommentars auch an und hoffe, dass man sich auf dem einen oder anderen Weg doch noch persönlich wird begegnen können!

    Danke und Chapeau
    Hans

  9. pchrep
    19. Januar 2009 um 17:29

    Das sind doch einende Gedanken, die auch ein jeder „Vereinsführer“ bejahen müsste, wenn nicht, soll er sich vom Acker machen.Wir haben zu viele halbe Wahrheiten die uns so sehr hindern und beschweren, zu viele persönliche Einbildungen, die uns zersplittern, unseren Weg so endlos scheinen lassen.Wohlan, das ist der „Weg der neuen Qualität“ zur wahren Einheit.
    Mein lieber Herr Helten, ich wünschte, daß wir uns doch noch begegneten.

  1. 21. April 2011 um 14:54
  2. 20. Januar 2009 um 09:18

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