Das Buch zum Sonntag

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Dieses Buch kann ich nur wärmstens emfehlen

Ich bin beim 8. Kapitel (An- und Eingriffe in Lateinamerika) angekommen. Deschner schreibt flüssig und ist kein Freund von Absätzen, welche  durch 101 Kommata Sätze bilden die nicht mehr enden wollen.

Viel Vergnügen mit

DER MOLOCH – VON KARLHEINZ DESCHNER

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Nutzen Sie die uneingeschränkte Vorschau dieses Buches

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  1. 19. Dezember 2008 um 19:32

    °° zdago

    Ihre Gedanken – Texte Bücher etc. mit der Technik bzw. EDV zu verbinden – finde ich gar nicht schlecht. Das wird allerdings eine Menge Arbeit sein….

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende…
    Sollte ich morgen etwas Zeit finden, schreibe ich mal via E-Post…

    Gruß und Dank

    Andreas

  2. zdago
    15. Dezember 2008 um 18:56

    Ich habe es im Taschenbuch-Format seit einigen Jahren.
    Sie haben recht, ich lese größere Texte lieber im Buch-Format als am Bildschirm.
    Das einzige, was mir fehlt, ist eine Datenbank-Vernetzung der Bücher. Wenn ich nachträglcih etwas prüfen müchte, ist es immer schwierig, die Themen in in verschiedenen Büchern wieder zusammenzufinden und in eine zeitliche Reihenfolge zu bringen.
    Ich habe einmal den drei Wochen Sommerurlaub damit verbracht, die Berichte zum Milgram-Experiment aus verschiedenen Büchern wieder zusammenzusuchen. In einem Farkas-Text wurde darauf verwiesen und ich wußte genau, daß ich es kannte. Aber ein Aufstand, bis ich die verschiedenen Berichte wieder zusammenhatte.
    Dafür wäre doch die EDV sinnvoll einzusetzen – alle Bücher als Text einscannen und eine Suchfunktion einrichten, die die Textabschnitte der Bücher in zeitlicher Reihenfolge wieder auflistet.
    Das wäre doch ein interessantes Thema: z.B. welcher Politiker sagt wann was zur Liberalisierung des Finanzwesens. Oder: wann wurde die Venus wissenschaftlich wie beschrieben und wann und warum änderte sich diese Ansicht, oder …
    Lassen wir es gut sein.
    mfg zdago

  3. 15. Dezember 2008 um 00:38

    °° zdago

    Es ist natürlich etwas anderes, ein richtiges Buch zu lesen. Ein Buch am Bildschirm zu lesen ist daher nicht jedermanns Sache. Oft bleibt einem nichts anderes übrig, denn nicht jedes Buch gilt gerade in Deutschland als Nicht-Jugendgefährdete Schrift.

    Das es noch Menschen (und es sind mehr als man denkt) gibt wie Sie, mit einem „eigenen Kopf“ ist sehr beruhigend und wertvoll. Diese Menschen werden, so hoffe ich, bald sehr gebraucht – nicht um ein Land wieder aufzubauen, sondern das „Selbstdenken“ zu lehren – das dieses Ding auf unserem Hals mehr kann, als nur hören, sehen, riechen, schmecken. Nein, es kann mehr als an etwas glauben – Wissen ist Macht

    Danke für diesen Kommentar

    VG

    Andreas

  4. zdago
    14. Dezember 2008 um 19:58

    Sehr interessantes Buch – habe es mit großem Interesse gelesen.
    mfg zdago

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