Startseite > Internationale Politik > DER GANZ NORMALE WAHNSINN

DER GANZ NORMALE WAHNSINN

3. Dezember 2008

COINTELPRO IBM DARPA

COINTELPRO

Akronym für Counter-INTELligence PROgram. Als Staatsermittlungen, politische Verfahren und andere traditionelle und legale Unterdrückungsmethoden gegen die wachsenden Volksbewegungen der 1950er, 60er und 70er nichts mehr ausrichten konnten und diese sogar schürten, begannen das FBI und die Polizei damit, sich außerhalb des Gesetzes zu bewegen. Sie verwendeten Täuschung und Amtsgewalt (weitab ihrer normalen Aufsichtsfunktion) als Mittel, die aufkommenden, von der Verfassung geschützten politischen Aktivitäten zu sabotieren.

Allgemein kann man COINTELPRO als eine verdeckte und trügerische Aktivität klassifizieren, die auf die Zerstörung von Bewegungen oder Ideen abzielt, die die bestehende Machtstruktur gefährden. Gleichzeitig kann seitens der Machtstruktur jegliche Verantwortung oder Beteiligung an diesen Aktionen geleugnet werden.

Methoden von COINTELPRO beinhalten das Platzieren von Agenten in Zielorganisationen, Unterstellen von Fehlverhalten, Ausstreuen falscher Beweise, Gründung von Scheinorganisationen um Uneinigkeit innerhalb einer Bewegung zu schüren, sowie andere Methoden der Zerstörung und Spaltung.

Die extreme Zersplitterung von Untersuchungsgemeinschaften zu Themen wie z.B. 9/11 (11. September) ist ein Beispiel von COINTELPRO.

FBI Direktor J. Edgar Hoover beschrieb in eigenen Worten den Zweck von COINTELPRO damit, einzelne Gruppen oder Individuen „aufzudecken, zum erliegen zu bringen, irrezuleiten, in Verruf zu bringen oder anderweitig zu neutralisieren“.

Verleumdungen, Einschüchterungen, provokante Posts in Blogs, Blogs selbst – die Geheimdienste sind natürlich auch in der virtuellen Welt präsent, weil sich dort kritische Menschen artikulieren und machtvolle Gegenöffentlichkeit entstanden ist, während tradtionelle Medien stagnieren. Die Antiwar Coalition for Truth schickte uns am 24.10. 2007 einen INTERNET COINTELPRO ALERT, in dem davon die Rede ist, wie US-Geheimdienste (genauer gesagt, die Cheney-Fraktion in den Geheimdiensten) Drohmails, fingierte Blog-Postings, Blogs und Videos lancieren, um Menschen zu belästigen, die sich gegen Kriege und für Aufklärung über 9/11 einsetzen. COINTELPRO ist ein Programm, in dessen Rahmen in Australien, Kanada, ÖSTERREICH, Deutschland und natürlich in den USA selbst solche Fakes gezielt eingesetzt werden, was die Organisation Actindependent.org verfolgt und aufzeigt. Die Abkürzung steht für Counter Intelligence Program, und im Web findet man als erstes einen Wikipedia-Eintrag.

_

COINTELPRO: FBI’s War On Black America – 53:53 – 26.03.2007


_

DARPA

Schmerzlos, stressfrei, nimmermüde

Eines der Darpa-Programme beschäftigt sich daher damit, Menschen für Schmerz unempfindlich zu machen, so schnell wie möglich Blutungen zu stoppen und Wunden zu schließen. Dabei geht es nicht um Heilung, sondern um Kampffähigkeit: Mit abgerissenem Arm und Kugel im Bauch sollen die Soldaten weiterstürmen können, weil sie nichts davon spüren.

Um den Kampfstress und dessen psychologische Folgen besser zu verkraften, wird – nicht von der Darpa, aber von anderen durch das Pentagon beauftragte Forschungszentren – nach Substanzen gesucht, die den «Shell Shock» verhindern oder mindern. So ist Acetylcholinesterase (AChE) ein Enzym, welches bei der Entwicklung des Posttraumatischen-Stress-Syndroms eine Rolle spielt und dessen Kontrolle Soldaten nicht nur im Gefecht stabiler und handlungsfähiger machen würde; sie bräuchten anschließend auch nicht so intensive Betreuung.

Auch um andere Probleme kümmert man sich bei der Darpa, Müdigkeit zum Beispiel. Ein Programm mit dem Titel «Continuous Assisted Performance» will «mit biotechnologischen Mitteln (Implantaten, Manipulation des Stoffwechsels, etc.)» erreichen, dass Soldaten bis zu sieben Tage lang wach bleiben können, ohne dabei den Verstand zu verlieren.

Erste, vergleichsweise harmlose Versuche macht die amerikanische Luftwaffe seit Jahren und verordnet ihren Piloten die Einnahme von Amphetaminen. Auf solchen medikamentösen oder auch genetischen Wegen sollen künftig auch Muskel- und Ausdauerkraft der Soldaten erhöht werden – «Metabolic Dominance and Engeneered Tissue» heißt das Projekt.

Bessere soldatische Leistungen ließen sich auch durch intensiveres Training, bessere Bezahlung und weniger stressenden Dienst erreichen, doch scheinen dem Pentagon diese Möglichkeiten ausgereizt oder nicht effektiv genug.

Gehirn-Doping: Augen geradeaus

Wie die Pharmafirma Cephalon die vermeintliche Gehirndoping-Substanz Modafinil im psychoaktiven Markt etabliert. Dazu ein Selbstversuch

Im Jahre 1992 wunderte sich Frank Baldino. Die eigentlich nachtaktiven Mäuse in dem Versuchslabor der Pariser Firma Lafon blieben den ganzen Tag wach. Die Tiere standen unter dem Einfluss einer neu entwickelten Substanz, die gegen Depressionen helfen sollte. Die chemisch korrekte Bezeichnung für den Wachmacher lautete kryptisch 2-Diphenylmethyl-Sulfinyl-Acetamid, kurz „Modafinil“ genannt.

->weiter

(http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=26412&mode=html&zeilenlaenge=72)

An der Wiege des Internets

50 Jahre „ARPA“ 3. 2. 2008

Immer noch hält sich der Mythos, das Internet sei vom US-Militär entwickelt worden, um ein Datennetz zu schaffen, das auch einen Atomkrieg überstehen könne. Ronda Hauben erklärt, warum dieses Gerücht nicht stimmt, indem sie die fünfzigjährige Geschichte der ARPA erzählt, jener Behörde, unter deren Ägide das Internet entstand.

Der Sputnik beflügelt die Forschung

Am 4. Oktober 1957 überraschte ein Signal aus dem Weltraum die Erde. Das Piepen kam von Sputnik, dem ersten künstlichen Erdtrabanten. Dieses Flugobjekt von der Größe eines Basketballs sollte zum Ausgangspunkt wichtiger wissenschaftlicher Entwicklungen werden. Auch eine aufsehenerregende Methode zur Vernetzung von Computern verdankt ihre Existenz dem kleinen Satelliten.

Wie der erste Sputnik von 1957 dabei half, das Internet zu schaffen, ist eine interessante Geschichte, auch wenn sie zunächst nicht vom Internet selbst handeln mag, sondern von der Behörde, in der es entstanden ist. Diese Behörde, die Advanced Research Projects Agency [ARPA], wurde am 7. Februar 1958 gegründet.

Ihr fünfzigster Geburtstag ist ein guter Anlass, sich damit zu befassen, wie die ARPA gegründet wurde und was man aus ihrer Geschichte über die Art der Forschung ableiten kann, mit der sie befasst war. Aus dieser Geschichte kann man auch viel darüber erfahren, wie eine erfolgreiche Förderung von Forschung und Entwicklung aussehen kann. Von der ARPA unterstützte Forschung hat die Grundlagen für das Internet von heute geschaffen; ein Blick auf ihre Geschichte hilft auch dabei, die Ursprünge der Netzwerk- und Computertechnik zu verstehen.

Die New Yorker Netzhistorikerin und Journalistin Ronda Hauben verfasste mit ihrem Sohn Michael in den frühen 90er Jahren das Buch „Netizens“, in dem sie den Ursprüngen des Internets und des Usenet und der sozialen Aneignung dieser Technologien auf den Grund ging.

->weiter

(http://futurezone.orf.at/stories/253842/)

DARPA lässt IBM den Hirncomputer erforschen

Das US-Verteidigungsministerium hat einen Forschungsauftrag an IBM und fünf Universitäten vergeben, der einen völlig neuen Ansatz für die Struktur von Computern hervorbringen soll. Ziel ist es, anstelle von festen Vernetzungen die sich selbst organisierenden Strukturen eines Gehirns nachzubilden.

Das Konzept soll in den kommenden neun Monaten mit 4,9 Millionen US-Dollar erforscht werden. Das Geld stammt von der DARPA, der Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums. Unter Federführung von IBM soll die Struktur eines Computers entwickelt werden, der das Gehirn eines Säugetiers imitiert. Für Gebiete jenseits der Mikroelektronik – zum Beispiel für die Neurobiologie – sind Wissenschaftler der Universitäten Stanford, Wisconsin-Madison, Cornell, dem Columbia Medical Center und von California-Merced daran beteiligt.

Auf Supercomputern, die mit herkömmlichen Vernetzungen von festen Schaltungen arbeiten, wie IBMs BlueGene, war es bereits gelungen, das Gehirn einer Maus mit 55 Millionen Neuronen und 500 Milliarden Synapsen zu simulieren. Nun soll in der nächsten Stufe die Komplexität des Gehirns einer Katze nachgebildet werden.

_

Die Stimme von dem Typ in dem Video ist nichts für schwache Nerven – Ja, ich war auch zu schwach – Kann mir mal jemand schreiben, was der die Schwester Herr zu sagen hatte ?

_

->weiter

_

_

_

krank…einfach krank  – richtig krank    …krank

soll ich´s nochmal schreiben  ?


_

_


_

_

_

_

_

Cassiopaea-Materialien Copyright © 1994-2004 Arkadiusz Jadczyk und Laura Knight-Jadczyk. Alle Rechte vorbehalten. „Cassiopaea, Cassiopaean, Cassiopaeans“ sind registrierte Schutzmarken von Arkadiusz Jadczyk and Laura Knight-Jadczyk.

http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=717 http://quantumfuture.net/gn/cassiopedia/politik/cointelpro.php