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Being´W. • Eine nicht autorisierte Biografie

Das es noch Anlässe gibt über W.Bush zu lachen, hätte selbst ich nicht für möglich gehalten. Eine satirische Dokumentation über W.Bush und seine Tage im weißen Haus, wobei er nicht gerade eine weiße Weste zu tragen pflegte.

Seine Leistungen als Student sollen miserabel und Bush eher für wilde Partys als gute Noten bekannt gewesen sein. Seinen Abschluss im Jahre 1968 machte er trotzdem, 1975 ließ er sogar ein Harvard-Diplom folgen.

Ölgeschäfte und Baseball

Zum Zeitpunkt seines Harvard-Studiums war er bereits fünf Jahre Kampfpilot der Texas Air National Guard gewesen. Sein weiterer Weg führte ihn zunächst ins Ölgeschäft, wo der frisch gebackene Geschäftsmann scheiterte. Ein besseres Händchen fürs Geschäftliche bewies der Texaner, als er 1989 das angeschlagene Baseball-Team der Texas Rangers kaufte. Konsequent baute er die Mannschaft auf, verhalf ihr damit zu durchschlagendem Erfolg und verkaufte sie schließlich wieder – mit enormem Gewinn.

Erste Schritte in der Politik 1994 gewann Bush überraschend die Wahl zum texanischen Gouverneur, 1998 folgte eine zweite Amtszeit. Der frühere Lebemann achtete als Gouverneur strikt auf die Regeln seines fundamental-christlichen Glaubens und verkaufte sich als gottesfürchtig und grundanständig. Verantwortlich für diesen Wandel zeichnete sich wohl auch seine Frau Laura, mit der er zwei Töchter hat.

Große Chancen wurden dem Familienvater allerdings nicht eingeräumt, als er sich 2001 zum Präsidentschaftskandidaten aufstellen ließ. Und auch nach seinem Sieg gegen den Herausforderer der Demokraten, Al Gore, blieb Bush lange Zeit Objekt des öffentlichen Spotts. Nicht nur das Wahlchaos um immer neue Auszählungen und Anfechtungen der Ergebnisse warf Schatten auf die Legitimation des Präsidenten. Die Gunst von großen Teilen der Bevölkerung blieb Bush auch durch seinen texanischen Akzent und seine vielen öffentlichen Versprecher verwehrt.

Mit dem Präsidenten in den „Krieg gegen den Terror“

Dies änderte sich mit den Anschlägen vom 11. September 2001. Mit dem nationalen Trauma, das diese Ereignisse auslösten, versammelten sich die Amerikaner geschlossen hinter ihrem Präsidenten, der den „Krieg gegen den Terror“ zum wichtigsten politischen Ziel seiner Amtszeit erhob.

Die geschlossene Front hinter dem Präsidenten bröckelt aber zunehmend: Nachdem klar wurde, dass keine Massenvernichtungswaffen Amerika bedroht hatten, zerfiel einer der Hauptgründe, mit denen George W. Bush seine Soldaten in den Krieg gegen den Irak geführt hatte. Und auch fast zwei Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein bricht immer wieder das Chaos in dem „befreiten Land“ durch.

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Being W. – Arte Doku (1v2)

... der Irak ist "befreit"


Being W. – Arte Doku (2v2)

(...) ohne Worte

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Quellen:

Videos

http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=45613601

http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=45610476

MySpace – Userchannel

http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.channel&ChannelID=135243882

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