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DEM DEUTSCHEN VOLK EIN FEINDSTAAT

Lassen wir die Geschichte noch einmal Revüe passieren

http://www.vho.org/D/Deutschland/df1200.html

Die Kriegssieger machten ihre Genehmigung zum Grundgesetz von einem Vertrag abhängig, den alle Bundeskanzler vor ihrem Amtsantritt immer neu unterschreiben müssen, der „Kanzlerakte“. – Dieser Vertrag wird natürlich der Öffentlichkeit verborgen. Ein paar Tage vor Amtsantritt, wurde Kanzler Schröder zum Termin bei Herrn Clinton gerufen dort wird freundlichst um ein Autogramm gebeten. Das ist der übliche Ablauf vor jedem „Amtsantritt“, auch die bunte Kanzlerin hatte ein tätatä mit der Noch-Bushregierung in den USA.

Damit sind alle „deutschen“ Regierungen seit dem 23. Mai 1949 von den Kriegssiegern abhängig gewesen, und sie sind es noch. Selbst wenn man dem Gerücht über die „Kanzlerakte“ misstraut Die gehorsame Unterwerfung unter das Diktat der USA bei der Beteiligung der Bundeswehr am Überfall auf Serbien, gegen die Gebote des Grundgesetzes und gegen das Völkerrecht, zeigt, dass so eine Abhängigkeit ganz gewiss besteht.

Unter dem Schutz des Großen Bruders und gehorsam seinen Befehlen haben die Bundesregierungen seit Adenauer das Recht immer wieder auf das gröbste verletzt und das Volk immer wieder verraten. Der sich rühmt, ein „Rechtsstaat“ zu sein, ist wohl der übelste Unrechtsstaat, der je auf deutschem Boden bestand.

Sehen wir uns die gröbsten Rechtsbrüche des Staates „BRD“ an! Ich bringe sie in logischer, nicht in zeitlicher Folge.

1952

Konrad Adenauer, Bundeskanzler, schließt mit Nahum Goldmann einen Vertrag auf Entschädigung der jüdischen Opfer des Dritten Reiches, ohne das Volk zu fragen und mit der Bedingung, dass die zu Entschädigenden keinen Beweis ihrer Leiden oder des Todes ihrer Angehörigen bringen müssen Der erste Fall der Rechtsgeschichte, dass nicht zu beweisende Taten strafbar sind. Und bestraft werden Nicht-Täter.

27.03.52

Das Wiedergutmachungsabkommen der BRD mit Israel.

1950

Die BRD wird in den „Europa-Rat“ aufgenommen, ohne Volksabstimmung.

23.10.54

Die „Pariser Verträge“ mit ihren Folgeverträgen

Eintritt in die Westeuropäische Union (WEU),

Beitritt der BRD zum Nordatlantikpakt (Vertrag vom 04.04.54), Gründung der Bundeswehr.

Bei allen diesen Verträgen und Neuerungen wurde das Volk nicht gefragt.

07.05.56

Das Bundeswahlgesetz führt unter Bruch des Grundgesetzes die Listenwahl über die Zweitstimmen ein. Damit rauben sich die politischen Parteien vom Volk das Recht, den Bundestag mit nicht gewählten Abgeordneten zu besetzen.

24.07.67

Das Parteiengesetz, das wahrheitswidrig behauptet, dass das Grundgesetz den Parteien eine ihnen obliegende Aufgabe stelle und dass es diese öffentliche Aufgabe verbürge, dient den Parteien dazu, sich zu der eigentlichen Macht im Staate zu machen.

Am 03.03.89

wird dieses Gesetz mit weiteren rechtswidrigen Vollmachten für die Parteien versehen. Hier beschlossen die Parteien des Bundestages über ihren eigenen Rechtsstand, ohne das Volk zu fragen. Sie ersetzten damit das Volk als den Souverän und setzten sich selbst an seine Stelle.

08.05.55

Vollzug des Beitritts der BRD zur NATO. Die Bewaffnung der BRD ist nicht die Wiederbewaffnung des Deutschen Reiches. Sie ist vielmehr die Schaffung einer von den Siegermächten des Krieges geführten Teiltruppe der NATO auf deutschem Boden. Das Volk ist auch hier weder richtig unterrichtet noch gar gefragt worden.

01.09.73

Die BRD tritt den Vereinten Nationen bei, jedoch verlangte die Delegation der BRD bei den Beitrittsverhandlungen nicht die Streichung der Feindstaatenklauseln, vielmehr erkannte sie die Statuten der V.N. voll an. Damit blieb das Deutsche Reich Feindstaat der V.N., und die BRD wurde zusammen mit allen anderen Mitgliedern der V.N. zum Feindstaat des Deutschen Reiches, denn der Staat BRD kann nicht gleichzeitig ein anderer Staat sein, also auch nicht das Deutsche Reich. Mit diesem Beitritt hinterging die Staatsführung der BRD das Volk; denn für die BRD erübrigte sich nun ein Friedensvertrag, der aber dem Deutschen Reich bis heute vorenthalten wird. (Brief A. A. 8.1.97)

13.06.85

Abschaffung des Rechts auf die freie Meinungsäußerung durch das 21. Strafrechtsänderungsgesetz.

vor 1988

Das Deutsch-Türkische Abkommen über Soziale Sicherheit gewährt den in der Türkei lebenden Familienangehörigen in Deutschland lebender Türken den Krankenversicherungsschutz nach türkischem Recht.

23.09.90

Änderung der Präambel des Grundgesetzes. Streichung des Willens des Volkes „seine nationale und staatliche Einheit zu wahren“. Das heißt Grundgesetzliche Abschaffung des deutschen Nationalstaates. Das Volk wurde nicht gehört. Es wurde bewusst getäuscht.

12.09.90

Der „VERTRAG ÜBER DIE ABSCHLIESSENDE REGELUNG IN BEZUG AUF DEUTSCHLAND“ (der den unwürdigen Namen „Zwei-Plus-Vier-Vertrag“ trägt) Dem Vertragsabschluß ging das Angebot von Michail Gorbatschow voraus, nach Absprache mit der Republik Polen die Deutschen Ostgebiete j e t z t an Deutschland (also an die BRD) zurückzugeben. Der Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher lehnten das ab. Kohl belog das Volk, die Wiedervereinigung sei ohne den Verzicht auf die Ostgebiete nicht zu haben gewesen. Auch die Westalliierten hätten sich dem Vorschlag Gorbatschows nicht widersetzen können, denn sie hatten sich ja verpflichtet, die Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands zu betreiben (nicht nur zu erlauben oder zu fördern).

25.03.57

Unterzeichnung der „Römischen Verträge“. Bildung der EWG.

Die Abschaffung des selbständigen Staates der Deutschen beginnt.

08.04.65 Unterzeichnung des Vertrages zur Einsetzung eines „gemeinsamen Rates“ und einer „gemeinsamen Kommission“ der Europäischen Gemeinschaften. Das war der nächste Schritt, um „das Tor zu Europa aufzustoßen“ (Kohl). Der Vorgang wurde schrittweise immer „unumkehrbarer“.

07.10.79

Erste Direktwahl zum „Europäischen Parlament“. Das war der nächste Schritt.

28.02.86

Unterzeichnung der „Einheitlichen Europäischen Akte“. Wieder ein Schritt.

03.10.90

Beitritt der DDR zur BRD und Eingliederung beider in die Europäische Gemeinschaft. Nun ist es ganz unumkehrbar?

28.12.92

Ratifizierungsgesetz des „deutschen“ Bundestages zum Vertrag über die Europäische Union. Damit ist der Staat der Deutschen, auch wenn er nur ein Übergangsstaat war, abgeschafft.

Folgende Hoheitsrechte, die ja einen souveränen Staat kennzeichnen, sind damit für die BRD abgeschafft und der „E.U.“ übertragen

a. Die Gebietshoheit (Asylgesetz, Schengener Abkommen).

b. Die Kulturhoheit (schleichend).

c. Die Wehrhoheit (die liegt bei der E.U. und ist der NATO gegeben).

d. Wirtschaftshoheit (die deutsche Wirtschaft wird in Brüssel kontrolliert, verwaltet, gelenkt, was auch immer).

e. Die Währungshoheit (die Deutsche Mark wurde durch den Euro abgelöst, also abgeschafft).

f. Die Sozialhoheit wurde abgeschafft (unter dem Namen „Harmonisierung“)

g. Die Zollhoheit (sie liegt schon lange in fremder Hand).

h. Durch ein Geflecht von Einzelabkommen ist auch die Justizhoheit, die Hoheit der Außenpolitik, das Menschenrechtswesen, ja sogar die Sprachhoheit mit vielen Teilbereichen den Deutschen geraubt worden.

Dazu kommt die Kastrierung der Deutschen

In der „FEIERLICHEN ERKLÄRUNG DES BUNDESTAGES“ vom 02.12.92 heißt es „Deutschland darf kein weiteres Mal der Gefahr des Nationalismus erliegen.“ Der Bundesrat hat sich diesem Entmannungsdiktat angeschlossen.

07.02.92 Bei den einzelnen Schritten bis zum VERTRAG VON MAASTRICHT wurde das Deutsche Volk nicht gehört, weil Kohl erklärte

a. Das versteht der kleine Mann doch nicht.

b. Volksabstimmungen sind im Grundgesetz nicht vorgesehen.

c. Sie sind da auch nicht erlaubt.

Alle drei Gründe sind erlogen

Ende 1990

Kohl schließt mit Galinski (dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland) insgeheim, also hinter dem Rücken des Volkes und unter Umgehung der vom Gesetz vorgeschriebenen Staatsorgane, den Vertrag, der mit unwahren Rechtsgründen die Masseneinwanderung von „Bürgern jüdischer Nationalität“ aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland vorsieht.

01.01.00

Das Gesetz zur Einführung der Doppelten Staatsbürgerschaft für Fremde tritt in Kraft. Mit diesem Gesetz werden Fremde gegen das bestehende Recht zu „Deutschen“ gemacht. Ihnen wird das den Deutschen nicht erlaubte Recht auf zwei Staatsbürgerschaften gewährt, womit das grundgesetzliche Gebot der Gleichheit aller vor dem Gesetz gebrochen wird. Das Volk wurde nicht gefragt. Eine von der Opposition durchgeführte Unterschriftensammlung gegen diesen Rechtsbruch versuchte die plötzliche Abschaffung des Volkes mit diesem Gesetz durch die schleichende Umvolkung zu ersetzen. Dieser „Integration“ genannte Plan wird in der Tat seit Jahren wie ein heiliges Dogma verfochten, obwohl er längst gescheitert ist, weil er scheitern musste. Seither hat man von dieser Unterschriftensammlung nie wieder etwas gehört. Die Karawane des Unrechts zieht weiter.

1995

Eine Gruppe von Betrügern gründet eine Firma des Namens „INSTITUT FÜR SOZIALFORSCHUNG“ und eröffnet eine Ausstellung mit dem Namen „VERNICHTUNGSKRIEG – VERBRECHEN DER WEHRMACHT“. Mit dieser Ausstellung ziehen diese Betrüger durch die BRD und Österreich und veranstalten in vielen Städten Aufführungen. Die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Limbach, der Ministerpräsident von Hessen Eichel, Oberbürgermeister großer Städte und hohe Parteifunktionäre halten die Eröffnungsreden und geben damit dem Schwindel amtliche Weihen. Obwohl Fälschungen und Fehlbezeichnungen nachgewiesen sind, verweigern sich die Staatsanwaltschaften, die vielen Strafanzeigen dieses gigantischen Betruges zu verfolgen.

1949/2000

Die hier genannten Rechtsbrüche sind nur Beispiele. Dutzende ähnliche Fälle wurden dem Deutschen Volke auf allen denkbaren Gebieten zugemutet, wie etwa Renten an Ausländer – Drogenhandel – Jugendkriminalität – „Humaner“ Strafvollzug – Pro Familia – Schulwesen – Rentenrecht – Pornographie – Parteienkorruption – Geschichtsfälschungen – Ämterwillkür – Goetheinstitute – Sudelkunst – Verschleuderung von Volksvermögen („Tafelsilber“), wie „Telekom“ – Strafrechtsverfall – Gedenkstätten – Sprachverstümmelung – Familienrecht – „Integration“ – Überfremdung – usw.

Der geistige Nährboden dieses andauernden, teils schleichenden, teils galoppierenden Hochverrats (des Verrats am Souverän, dem Deutschen Volk) offenbarte sich nach der nicht-öffentlichen Sitzung (also einer Geheimsitzung) eines so genannten „Kunstbeirats des Deutschen Bundestages“ vom 2. November 1999. Von den 12 Mitgliedern dieses Beirats erwiesen sich elf als Hochverräter, Volksverräter (und nicht zuletzt auch als Kunstbanausen).

Statt der ehrwürdigen, wahren und rechten Widmung des Deutschen Bundestages sollen dort über dem Eingang die Worte „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ verschwinden und mit der Beschriftung eines Machwerks im Innenhof des Reichstags ersetzt werden „DER BEVÖLKERUNG“. Die Verräter, die diesen brutalen Überfall auf das Gemüt der Deutschen verübt haben, seien genannt. Einer ist Präsident des Bundestages, eine andere war Präsidentin. Alle sind Abgeordnete des „Deutschen“ (?) Bundestages

Thierse – Fr.Süßmuth – Fr.Brandt-Elsweiler – Fr.Schmidt – Fr.Blank – Weisskirchen – Fr.Schröter – Fr.Vollmer – Fr.Eichstädt-Bohlig – Heinrich – Fink.

Diesen Personen wird zu gegebener Zeit die Strafe gegeben werden. Ein Mitglied des Beirats stimmte dagegen Volker Kauder. Ehre seinem Namen!

Wir fassen zusammen

  1. Das Deutsche Reich besteht nach wie vor.

  1. Die BRD und die Republik Österreich sind nicht Teile des Deutschen Reiches. Vielmehr sind ihre Gebiete Teile des Gebietes des Deutschen Reiches, ebenso wie die deutschen Ostgebiete, das Sudetenland, Südmähren und die Südsteiermark.

  1. Die BRD und die Republik Österreich sind Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Damit sind sie an die Statuten der V.N. gebunden. Insbesondere haben sie die Feindstaatenklauseln der V.N. zu befolgen, die Artikel 54 und 107 der Statuten der V.N.

  1. Die Vereinten Nationen sind ein gegen das Deutsche Reich gegründetes Bündnis. Damit sind alle ihre Mitglieder Feinde des Deutschen Reichs, und das Deutsche Reich ist ihr Feind.

  1. Die BRD ist ein Nicht-Staat. Die BRD ist ein Scheinstaat. Die BRD ist ein Unrechtsstaat, und all das trifft auch für Österreich zu. Insbesondere aber ist die BRD als Mitglied der V.N. Feindstaat des Deutschen Reiches.

  1. Die BRD kann keinen Friedensvertrag schließen, denn sie wurde erst nach dem Ende des Krieges gegründet. Einen Friedensvertrag kann nur das Deutsche Reich schließen.

  1. Die BRD konnte und kann keine Staatsverträge mit fremden Staaten schließen, denn ihr Land ist von den Kriegssiegern (Kriegsgegnern) besetzt. Alle Staatsverträge, die sie je schloss, sind deshalb null und nichtig. Es ist zu prüfen, ob das auch für Österreich gilt.

  1. Sowohl nach internationalem Recht wie nach dem Völkerrecht und auch wegen der hierin beschriebenen Rechtsbrüche der BRD ist das Deutsche Volk nicht frei. Sein Land ist besetzt. Es hat keine legitimierte Staatsführung.

  1. Im Sinne des griechischen Fremdwortes „Demokratie“ (=Volksherrschaft) ist die BRD keine Demokratie, denn das Volk ist entmachtet. Die Macht in der BRD liegt in den Händen fremder Staaten und Einrichtungen.

DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

IST DEM DEUTSCHEN VOLKE EIN FEINDSTAAT.

( http://www.vho.org/D/Deutschland/df1200.html#Feindstaat )

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Kartengrafik über die Besatzungszonen

Kartengrafik über den Gebietsstand Preussen und Bayern nach den Versailler Verträgen

Kartengrafik über den Alliirten Kontrollrat

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Quellen: -Grafik u. Txt

http://www.vho.org/D/Deutschland/df1200.html

http://www.vho.org/D/Deutschland/df1200.html#DasDeutscheVolk

http://www.lsg.musin.de/Geschichte/45-49/Realschule%2045-49/besatzungsm%C3%A4chte.htm#rat

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