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Rezes$ion • Der Abschwung ist bei den Menschen angekommen

Dein letztes Hemd für die USA ?

per E-Mail eingegangen •  Am 24. März 1933, einen Tag nachdem Adolf Hitler vom deutschen Parlament in höchster demokratischer Disziplin mit der Beseitigung der Not im Lande beauftragt wurde, erklärte die jüdische Lobby nicht nur dem Reichskanzler, sondern gleich allen Deutschen den Krieg: „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY“ (Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1) Es gab damals zu diesem Zeitpunkt weder eine Judenverfolgung, noch gab es Konzentrationslager.

Die jüdische Neturei-Karta-Bewegung veröffentlichte in der New York Times Hintergründiges zum Zweiten Weltkrieg. Rabbi Schwartz schreibt dazu: „Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie [die Zionisten] steigenden Antisemitismus in Europa, der den Zweiten Weltkrieg auslöste … Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die späteren massiven Kriegserklärungen gegen Deutschland wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongreß initiiert … .. Das Motto der Zionisten lautete: ‚Rak B’Dam (Nur mit Blut bekommen wir das Land Israel).“ (New York Times, 30.9.1997, Seite A16)

Die jüdische Lobby hat den sechs Jahre nach Hitlers Wahl zum Reichskanzler begonnenen Zweiten Weltkrieg gewonnen und in Folge über 60 Jahre lang einen beispiellosen Aufstieg als Weltkontrollmacht erlebt.

Könnte Konrad Adenauer, der erste Kanzler der Bundesrepublik, heute sehen, was aus der zu seiner Zeit bereits mächtigen Lobby wurde, er würde im Grab rotieren. Adenauer war ein Gegner Hitlers und vollkommen unverdächtig, ein „Nazi“ zu sein. Dennoch warnte er auf die ihm eigene rheinländische Art vor dieser großen Macht: “ … denn, meine Damen und Herren, dat Weltjudentum is eine jroße Macht.“ (Rudolf Augstein zitierte Adenauer im Spiegel Nr. 19/1995, S. 44)

Konrad Adenauer war nicht der einzige, dem es vor der Macht der Israellobby schauderte. Die Staatskanzlei für Auswärtige Angelegenheiten der provisorischen Staatsregierung Österreichs unter Dr. Karl Renner ließ im August 1945 ein Memorandum über die Macht des Judentums anfertigen. In der Analyse heißt es: „Einen Judenstaat gibt es nicht. Nichtsdestoweniger spielen Juden in der Welt eine große Rolle in der Außenpolitik, einesteils, weil ein großer Teil der Presse sich in ihren Händen befindet, durch welche sie ihren Einfluß auf die öffentliche Weltmeinung ausüben, andernteils, weil sie verstanden haben, die Regierungen anderer Staaten zu veranlassen, sich ihrer Forderungen anzunehmen. Zu den judenfreundlichen Regierungen gehören vor allem die britische und die amerikanische. Nicht umsonst hat man daher das Judentum als die fünfte Weltmacht bezeichnet, an deren Gegnerschaft Hitler-Deutschland zugrunde gegangen ist.“ (FAZ, 9.7.1993, S. 14)

Kanzler Renner sah die Israellobby damals „nur“ als „Fünfte Weltmacht“. Wäre er später noch mal auf die Welt gekommen und hätte die wahre Rangstelle erleben können, er hätte sich die Augen gerieben.

Shimon Peres, der von 1984 bis 1986 israelischer Ministerpräsident war, prahlte bereits 1989 von der „jüdisch gewordenen Welt“: „Die Welt ist jüdisch geworden.“ (Spiegel-Spezial, 2/1989, S. 80) Sein Nachfolger Ariel Sharon, unter dem Peres als Außenminister fungierte, wurde noch deutlicher und versicherte Peres: „Laß mich eines ganz klar machen. Über amerikanischen Druck brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Israel-Radio Kol Yisrael, zitiert von Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001)

Die „erste” Weltmacht wird also von Juden kontrolliert, wenn man dem ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon Glauben schenken darf. Von wegen „nur“ Rang „fünf“ der „Weltmächte“. Tatsächlich prangerte der jüdische Humanist und weltberühmte israelische Schriftsteller Uri Avneri die Macht der Lobby genau dahingehend an: „Amerika kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika.“ (Avneri-Internet, am 9.4.2003)

Es muß wirklich eingestanden werden, die jüdischen Machtzentren sind den weißen Menschen, was Raffinesse, List und Verschlagenheit angeht, turmhoch überlegen. Wenn die jüdische Lobby besiegt wird, dann kann dies nur geschehen, indem sich „Juda“ selbst besiegt.

Nach dem „sozialistischen Experiment“ folgte das „neoliberale Experiment“

Bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der Lobby klar geworden, daß sie mit ihrem „sozialistischen Experiment“ (Sowjetunion) gescheitert war. Mit der kommunistischen Enteignung der Massen durch Gewalt und Massenmord sollte die Welt verarmt, die Reichtümer der Lobby unterstellt und dadurch die Weltmacht in ihre Hände gespielt werden. Doch das Massenmorden in der Sowjetunion machte aus den Menschen keine willigen Untertanen, sondern versetzte sie nur in Angst und Schrecken. Und so plante die Lobby einen neuen Weltkrieg, Hitler war der ideale Anlaß, um die Welt unter Kontrolle zu bringen. Diesmal sollte das „neoliberale Experiment“ entstehen.

Am 26. August 1938 traf sich in Paris eine kleine Gruppe von Organisatoren des Neoliberalismus (Globalismus). Eingeladen dazu hatte Walter Lippmann, jüdischer Publizist und im Ersten Weltkrieg Berater von Präsident Woodrow Wilson. „Lippman stimmte der Ansicht zu, dass die Bevölkerung ein großes Biest sei, das von einer intellektuellen Elite kontrolliert werden müsse.“ (wikipedia). So sieht die Lobby-Demokratie also ohne Maske aus. Lobby-Demokratie, Neoliberalismus, Globalismus, Kommunismus, immer sind die Erfinder dieselben.

Das Lippmann-Kolloquium blieb zunächst weitgehend unbeachtet, seine Wirkung zeigte sich aber nach Ende des Zweiten Weltkrieges, als das globalistische Konzept die ersten vorsichtigen Schritte unternahm, um dann in den 1990-er Jahren den Globus zu beherrschen. Wohlgemerkt, die Erfinder des Neoliberalismus/Globalismus und die des Kommunismus haben dieselben Wurzeln. Und die Methoden zur Unterjochung und Enteignung der Völker sind im Kommunismus wie im Globalismus ebenfalls weitestgehend identisch. Zentrales Ziel beider Ideologien war und ist die Enteignung der Massen. Mit dem „sozialistischen Experiment“ wurden die Menschen nach den „Gesetzen des Kommunismus“ enteignet. Mit dem „neoliberalen Experiment“ werden die Menschen mit Hilfe der „Privatisierung“ nach den „Gesetzen des Globalismus“ enteignet. Dahinter steht immer dieselbe menschenverachtende Ideologie: Die Bevölkerung sei ein großes Biest, das unterjocht werden müsse, wie es Lippmann zum Ausdruck brachte.

Das Finale und der Sturz!

Es ist die grenzenlose Raffgier, die unübertreffliche Arroganz und die beispiellose Überheblichkeit der Lobby-Oberen, die USrael jetzt in den Abgrund gestürzt haben. Den Virus ihres Untergangs fingen sie sich ironischerweise ein, als sie Adolf Hitler besiegten.

Adolf Hitler hatte bereits gegen Ende des Weltkrieges den Untergang der Lobby seherisch vor Augen. Im Wissen um sein eigenes Schicksal, prophezeite der Führer und Reichskanzler den Untergang der Lobby. Trotz ihrer mörderischen Erfolge hätten sie nicht ewig Freude an ihrem Sieg, weil sie sich am Ende selbst zerstören würden, sagte Hitler voraus. Während einer Lagebesprechung am 13. Februar 1945 (an dem Tag als die Alliierten Dresden ausrotteten) sagte Adolf Hitler: „Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, daß sie selbst die Reaktion herausfordern.“ (Albert Wucher, „Eichmanns gab es viele“, München/Zürich 1961, S. 253.)

Das Zauber-Elixier zur Erringung der Macht über die „Weltmacht“ hieß Holocaust. Die Märtyrer-Story machte die Lobby unangreifbar, da sie zu einer Gottheit hochstilisiert wurden. Und mit dem „Privatisierungs“-Betrug im Zuge des Heuschrecken-Globalismus wurde alles abgeräumt, was sich die Völker des Westens je erarbeitet hatten. Niemand durfte sie wegen dem heiligen Holocaust angreifen. Eine Finanz-Gaunerei jagt seither die andere. Immer wird das erarbeitete Vermögen der Massen dabei in die Taschen der Heuschrecken umgeleitet. Die in ihren Diensten stehenden Politiker mussten ab einem gewissen Zeitpunkt eigentlich nur noch die entsprechenden Gesetze für diesen Diebstahl galaktischen Ausmaßes erlassen.

So wurden z.B. Gesetze erlassen, die es den Heuschrecken erlauben, Hypotheken einer anderen Bank zu übernehmen und die Hypothekennehmer im Zuge der Übernahme ein zweites Mal in voller Höhe abzukassieren. Wenn beispielsweise die Hypothek bereits zu 70 Prozent zurückgezahlt ist, kann die Heuschrecke das gesamte Darlehen noch einmal verlangen. Bei einer weiteren Übernahme fängt das Spiel von vorn an. Diese Gesetze haben die BRD-Politiker gemacht und ihre höchsten Gerichte bestätigten, daß die Abzocke der Hausbauer „rechtmäßig“ sei. Selbst die Nahrungsmittel werden im Zuge des globalistischen Fressens der Lobby-Spekulation zugeschoben, die sie dann den Menschen viel teurer zurückverkauft. Der Rohöl-Bedarf muß gemäß BRD-Politik von der Spekulations-Industrie befriedigt werden, damit das Ausbluten der Menschen bis zum letzten Blutstropfen weitergehen kann. Die Tageszeitung „Arab News“ befand zum Auftakt der Opec-Konferenz: „Es ist kristallklar, dass am hohen Ölpreis darüber hinaus die ungesetzlichen finanziellen Machenschaften von Spekulanten schuld sind, die den internationalen freien Handel verzerren.“ (Welt.de, 22.6.2008)

Kurz gesagt wurden Gesetze gemacht, die den Heuschrecken erlauben, die erarbeiteten Vermögen der Bevölkerung, selbst wenn es sich um die angesparten Vermögen von Lebens-, Kranken- oder Rentenversicherungen handelte, in ihre Taschen umzuleiten. Die Menschen werden immer ärmer, die Lobby beispiellos reicher gemacht. Das Wahrzeichen des Lobby-Globalismus glänzt mit grassierender Armut, mit den neu entstandenen Suppenküchen und Wärmestuben für die verarmten Massen, mit Bildungsabsturz, mit menschlichem Niedergang sowie Staats- und Bankenpleiten. Doch immer wenn der Lobby-Führungsoffizier die Kanzlerin zur Brust nimmt, so könnte man meinen, verkündet sie anschließend im Fernsehen: „Der Aufschwung ist bei den Menschen angekommen.“

Die Staatsbetriebe, also das Vermögen des arbeitenden Volkes, gingen zum Ausschlachten in die Hände der Heuschrecken über. Man denke an die Privatisierung der Stromwerke, die mit dem Versprechen „billigere“ Tarife für die Verbraucher einzuführen, durchgedrückt wurden. Heute müssen die Menschen 100 Mal mehr für Strom bezahlen als vorher bei den staatlichen Stromgesellschaften.

Im Zuge dieser wütenden Gier wurden auch die Banken de facto in die Pleite getrieben, weil sie Spekulationstribut an die Lobby in Billionenhöhe abliefern mussten. Jetzt, wo die Gelder der Massen anderen zugeschoben wurden, schreit Logenpromi Joseph Ackermann von der ehemals „Deutschen“ Bank nach dem Staat. Ausgerechnet er, der die „Privatisierung“ von Volksvermögen mit durchgepeitscht hatte, weil der Staat doch angeblich nicht fähig sei, Unternehmen zu führen.

In den USA gingen Ende Juli 2008 die drei größten Hypothekenbanken (FannieMae, FreddieMac und IndyMac) pleite. Und sogleich, im Geburtsland der Extrem-Privatisierung, setzte der Ruf nach dem „unfähigen“ Staat ein, die von den „fähigen“ Privatisierern kaputt gemachten Institute zu retten.

Die Lobby denkt nicht daran, mit Wertschöpfung ehrenhaft Geld zu verdienen. Nein, sie will an das Geld, das andere bereits mit Wertschöpfung durch Arbeit verdient haben. So ist das globalistische Heuschrecken-System ein System des Abfressens, des Parasitentums. Allerdings ist es eine Binsenweisheit, daß der Parasit stirbt, wenn er das Blut des kranken Wirtskörpers ausgesaugt hat. Der Parasit stirbt aber auch, wenn der kranke Körper gesundet und Widerstandkräfte entwickelt.

Als Wladimir Putin an die Macht kam, wenn auch durch das Trommeln der Medien von Boris Beresowski und Wladimir Gussinski, begann er sofort mit der Reinigung der Kreml-Schaltstellen von Lobby-Leuten. Heute ist Russland sozusagen lobbyfrei. Großgauner wie Michail Chodorkowski befinden sich in Lagerhaft. Andere, wie Beresowski und Gussinski mussten nach Israel bzw. England flüchten.

Wladimir Putin hat Russland wieder zur Weltmacht gemacht. Die Energievorräte Russlands werden nicht mehr von der jüdischen Lobby ausgebeutet und als Weltmacht-Instrument genutzt, sondern von Russland gefördert und für die Interessen der Russen weltpolitisch eingesetzt. Russland, das seine strategisch entscheidenden Bodenschätze nicht nur außenpolitisch einsetzt, sondern auch militärisch schützen kann, kontrolliert mittlerweile sogar einen Großteil der ausländischen Welt-Energiereserven: „Soeben hat Gazprom Abkommen mit Aserbaidschan und Libyen geschlossen, um deren Gas zu europäischen Marktpreisen vollständig aufzukaufen. In Algerien ist der russische Riese schon seit 2006 im Geschäft. … Und Europa? Guckt in die Röhre – im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Röhre heißt Nordstream, in Deutschland besser bekannt als Ostsee-Pipeline, und wird unsere Abhängigkeit vom Erdgas und von Russland erhöhen. … Ein weiteres Beispiel ist die Southstream-Pipeline, mit der Russland die südlichen Routen dominieren und die europäische Nabucco-Pipeline unterminieren will.“ (Welt, 23.7.2008, S. 6)

Wladimir Putin machte z.B. Frau Merkel bereits im Frühjahr 2008 klar, sie müsse der Ukraine und Georgien die Idee einer Nato-Mitgliedschaft ausreden. Was sie auch artig tat, gegen den Willen USraels, sonst hätte es keine Energielieferungen mehr aus Rußland gegeben. Da mußte Frau Merkel sogar die Lobby fallen lassen, denn die kann der BRD kein Öl liefern.

Die usraelhörige tschechische Republik fühlt sich mit dem sterbenden Riesen USA im Rücken noch stark genug, Rußland herauszufordern. Tschechien will für die amerikanischen Angriffsmöglichkeiten auf Rußland eigenes Territorium zur Verfügung stellen. Die Regierung in Prag zeigt Größenwahn. Eine Kostprobe der russischer Macht und Vergeltungsmöglichkeiten erlebte Tschechien daraufhin im Juli 2008. „Die Regierung in Prag hatte die plötzliche Senkung der Liefermenge [von Rohöl] zu Monatsbeginn kritisiert und einen Zusammenhang mit einem tschechisch-amerikanischen Militärabkommen nicht ausgeschlossen.“ Was folgte, erinnerte an eine zynische Komödie, perfekt inszenierter Spott Putins auf den ohnmächtigen Westen. Der russische Regierungschef wies die Chefs der Ölkonzerne an, die Öllieferprobleme zu beseitigen: „‚Ich bitte Sie, dafür zu sorgen, dass solche Störungen nicht vorkommen‘, sagte Putin laut Nachrichtenagentur Interfax an die Adresse der russischen Behörden und Öllieferanten.“ (Welt, 22.7.2008, S. 5) Natürlich vermied Putin zu sagen „nicht wieder vorkommen“, sondern sagte „nicht vorkommen“. Keine russische Behörde bzw. Öllieferanten (Staatskonzerne) würden eigenmächtig die Lieferungen an Tschechien drosseln. Wladimir Putin ließ Tschechien also eine letzte Warnung zukommen: Wenn ihr die Amis reinlaßt, bleibt das Öl draußen. Es bedarf keiner prophetischen Gaben, um zu wissen, wer den Machtkampf gewinnt.

Daneben sind China und Indien zu neuen Weltmächten aufgestiegen. Durch die Gier der Lobby hat der Westen seine in mehr als hundert Jahren entwickelten Patente China überlassen, alles aus der Hand gegeben, was in dieser technologischen Zeit von Bedeutung ist. In China wird derzeit eine junge nationalistische Elite, ähnlich der Putin-Jugend in Rußland, aufgebaut: „In einem Brief aus China porträtiert Evan Osmos eine neue, neokonservative und nationalistische Studentengeneration, die den Westen strikt ablehnt. ‚Der Ausbruch dieser zornigen Jugend macht vor allem jene fassungslos, die die Demokratie voranbringen wollen‘.“ (The New Yorker, zitiert in Die Welt, 22.7.2008, S. 24)

Die Lobby war mächtig, kontrollierte den Globus, solange die weißen Einfaltspinsel die Interessen der Heuschrecken militärisch durchsetzten und obendrein die Drecksarbeit jeglicher Art verrichteten. Die neuen nicht-weißen Weltmächte werden keine Länder mehr für die Lobby dem Erdboden gleichmachen, keine Völker mehr für die Lobby ausrotten, nicht mehr für sie Foltern wie z.B. ihre US-Handlanger in Abu Ghraib, Guantánamo und an anderen entfernten Ecken der Welt. Die neuen nicht-weißen Weltmächte werden einen Teufel tun, die Interessen der Lobby weltweit militärisch durchzusetzen. Bei diesen neuen Weltmächten kann die Lobby weder mit ihrer Holo-Story, noch mit der Gottesvolk-Erzählung landen.

Durch den Technologietransfer in den nichtweißen Teil der Welt hat die Lobby sozusagen ihrem weißen „Zehnkämpfer“ die Beine amputiert, erwartet aber immer noch Weltrekorde von ihm. Die Macht auf dem Globus ist heute in China, Russland und Indien zuhause. In China und Indien kann die Lobby keinen Fuß fassen, sie würden auffallen. Ihr Wesen stößt dort auf tiefste Ablehnung. Und Rußland ist lobbyfrei.

Der Anfang vom Ende der Lobby ist also angebrochen. Jetzt dürfte alles sehr schnell gehen. Die jüdischen Machtzentren können sich nur noch auf wirtschaftlich total abgefressene, impotente Länder wie die BRD sowie auf den Weltbankrotteur USA stützen. Sie führen sich machtpolitisch selbst hinters Licht, indem sie die Volksverfolgung in der BRD als Machtbeweis interpretieren. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Iran hat die Holocaust-Story sogar offiziell als „Lüge“ angeprangert, die meisten islamischen Länder sehen das genau so – die Bevölkerungen sowieso. Und auch In Russland setzt sich der Revisionismus immer mehr durch.

Die Lobby hat ihre Machtbasis selbst zerstört. Der Westen ist pleite, Dollar und Euro sind de facto kaputt. Nicht nur haben die westlichen Banken, allen voran die staatlichen Banken der BRD (Landesbanken) das Geld ihrer deutschen Einleger an die Lobby unter dem Deckmantel ominöser Finanzprojekte abgeliefert, vielmehr haben sie selbst Milliarden Euro Schulden für diese Geldverschiebungen aufgenommen. Letzteres ist fatal. Knapp zwei Billionen Dollar haben die westlichen Banken für die Lobby an Währungs-Emissionen abgeliefert – zunächst virtuell. „Die Krise für die Banken hat erst begonnen. Die zu erwartenden Verluste werden sich auf 1600 Milliarden Dollar summieren. Davon sei erst ein Bruchteil an die Oberfläche gekommen.“ (sonntagszeitung.ch, 6.7.2008)

Diese 1600 Milliarden (angeblich Dollar, wahrscheinlich aber Euro) wurden zunächst einmal virtuell bereitgestellt, d.h., es handelte sich um Ziffern auf den Finanzcomputern der Banken. Doch die Lobby fordert jetzt die Einlösung der Computer-Ziffern durch Banknoten. Deshalb musste die EZB bereits im Jahr 2007 etwas 500 Milliarden zusätzliche, wertschöpferisch ungedeckte, Euro drucken und ein Jahr später schon wieder 100 Milliarden nachschießen: „EZB schießt 100 Milliarden Euro in Geldmarkt nach.“ (Die Welt, 1.8.2008, S. 17)

Die USA druckten im selben Zeitraum sogar noch weitaus mehr „buntes Papier“. Wir sind somit am Anfang einer beispiellosen Hyperinflation angekommen. Es waren ja nicht nur die „subprimes“, die mit virtuellen Geld „bezahlt“ wurden. Hinzu kommen die sogenannten Derivate (Spekulationen in Spekulationen). Insgesamt dürften etwa 20.000 Milliarden Euro einzulösen sein. „Banken büßen Billionen an Börsenwert ein.“ (Welt, 23.7.2008, S. 15) Auch die großen Banken sind pleite: „Auch große Banken werden Pleite gehen,“ sagte Harvad-Ökonom Kenneth Rogoff (Welt, 28.7.2008, Titel, S. 10). Mit anderen Worten, unsere Währungen sind kaputt und der Parasit stirbt mit dem blutleeren Wirtskörper. Die Gierigen haben der Menschheit alles geraubt, ihre wertvolle Lebenszeit harter Arbeit. Der Harvard-Ökonom Rogoff unterstreicht, daß trotz sogenannter Hilfsprogramme der Politik das System nicht mehr zu retten ist: „Die Politik hat nur erreicht, dass der Zug in Zeitlupe entgleist. Der Unfall wird nicht vermieden werden …“ Um so mehr freut es uns, daß selbst die Hilfswilligen, der Gierigen, sie DIE WELT, den „Tag der Abrechnung“ kommen sehen. (Welt, 28.7.2008, S. 10)

Die Gewinner stehen fest: Russland und China. Sie können den Westen nach Gusto kommandieren. Russland kündigte bereits an, es wolle in nicht allzuferner Zukunft für seine Energielieferungen Rubel haben. Somit muß die Welt künftig russische Rubel kaufen, wie sie früher den US-Dollar kaufen musste. Wenn aber der Euro für Russland kein geeignetes Tauschmittel mehr ist, verlangt der Kreml logischerweise Werthaltiges, wie industrielle Werte, Flächen- und Produktionsübereignungen usw. Da derzeit in der BRD fast alle gewerblichen Flächeneinrichtungen, bis hin zu Wäldern, Wasserversorgungen, Rathäusern usw. Lobby-Größen gehören, dürfte eine Enteignung zugunsten russischer Tauschinteressen nicht mehr ausgeschlossen sein.

Die USA können ihre Schulden nicht mehr mit werthaltigem Geld bezahlen. Die Gläubiger sind vor allem China und Russland, die alles darauf angelegt haben, USrael endlich zu Fall zu bringen: „Der Löwenanteil [der Schuldverpflichtungen] wird von den Zentralbanken Chinas, Russlands und von Ölstaaten gehalten. Diese Länder könnten die Vereinigten Staaten in die Knie zwingen, wenn sie es wollten bzw. wenn ihre strategischen Interessen es verlangen.“ (telegraph.co.uk, 18.7.2008) Ohne Zweifel verfolgen China und Russland genau diese Interessen: „Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, daß sich sein Land im Kalten Krieg mit den USA befindet. Es ist klar, daß Moskau lustvoll jede Möglichkeit nutzt, die USA zu demütigen.“ (telegraph.co.uk, 18.7.2008)

Sowohl Russland als auch China beliefern derzeit die Widerstandskämpfer in Afghanistan mit Waffen. „Die Zeit arbeitet in Afghanistan nicht für die Nato, sondern für die Region rund um den Hindukusch. Der afghanische Widerstand profitiert davon, denn Russland und China liefern ihm Waffen. Schon allein daher ist der Krieg militärisch nicht zu gewinnen.“ (Welt, 26.7.2008, LW S. 5) Russland nimmt offenbar späte Rache für das eigene Afghanistan-Debakel, als USrael Osama bin Laden und seine Mujahedin in Afghanistan mit hochtechnischen Waffen ausrüstete, um die russischen Truppen aufzureiben.

Heute muß die sogenannte Supermacht unglaublichen Spott über sich ergehen lassen, kann mangels Kraft keine Strafmaßnahmen mehr verhängen. China und Russland schauen mit Freude dem Todeskampf des westlichen Systems in Afghanistan und im Irak zu.  „Eine neue Unordnung zieht herauf. Das stellt ‚den Westen‘ zweifach in Frage, schürt Zweifel an seiner verbliebenen Macht, ja an seiner Existenz.“ (SZ, 19.06.2008, S. 4)

Der Spott, den China und Russland auf USrael abladen, lässt sich kaum in Worte fassen. Die beiden Länder haben sogar den schwarzen Diktator Robert Mugabe vor einer Verurteilung des UN-Sicherheitsrats in Schutz genommen. Die Wasserträger der Lobby schreien vor Ohnmacht laut auf, weil sie von Russland vorgeführt werden. „Sie mussten feststellen, dass Dimitri Medwedjew nach seiner Rückkehr nach Moskau das Kommuniqué von Hokkaido schon wieder vergessen hatte und statt dessen zur schlimmsten Art zynischer Diplomatie aus der Zeit des Kalten Krieges griff: Moskau wies seinen UN-Botschafter an, Njet zu sagen. Russland bildete mit China eine ominöse neue Achse gegen die Demokratie. … China und Russland lassen die UN impotent aussehen.“ (Welt, 14.7.2008, S. 6). Medwedjew, der den Lobby-Vertretern in Hokkaido die Verurteilung Mugabes im UN-Sicherheitsrat zusicherte, dürfte zuhause von Putin wieder in die Schranken verwiesen worden sein. Daraufhin ließ Robert Mugabe George Bush und Gordon Brown wissen: „F… you“. Mittlerweile ist China in allen Ländern Afrikas mit nennenswerten Bodenschätzen vertreten, sogar militärisch. USrael ist draußen.

Bereits im Juni 2008 hatte der hochintelligente George Bush eine brillante Idee, eingeflösst von seinen Lobby-Bossen. Europa, so verlangte er, muß die Guthaben der iranischen Regierung auf europäischen Banken einfrieren. Selbstverständlich standen die Banken der BRD und Groß Britanniens stramm und wollten die iranischen Konten dicht machen. Doch nicht umsonst gehört der iranische Geheimdienst zu den besten der Welt, der geplante Coup war im Iran, auch Dank der Hilfe Moskaus, noch rechtzeitig bekannt geworden. Was dann kam, war eine Katastrophe für die westlichen Lobby-Vasallen: „Iran zieht Geld aus Europa ab. … Der Iran hat einem Medienbericht zufolge rund 75 Milliarden Dollar von europäischen Banken abgezogen.“ (handelsblatt.de, 16.6.2008). Nur drei Wochen später wurde die Katastrophe für die Lobby-Diener in ihrem ganzen Ausmaß fühlbar: „Kapitalengpaß bei den Großbanken. … Die Investmentbank Goldman Sachs bezifferte den Kapitalbedarf bei den Geldhäusern des Kontinents auf 60 bis 90 Mrd. Euro.“ (Welt, 5.7.2008, S. 14)

Gazprom-Chef Alexej Miller (re) unterzeichnete mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad umfangreiche Geschäfte in Milliardenhöhe. Russland pfeift auf UN-Resolutionen, auf USrael und den Westen.

Als wäre diese Demütigung nicht genug, gab Moskau voller Hohn bekannt, im Iran Milliarden von Euro zu investieren und mit der iranischen Regierung große Gemeinschaftsprojekte zu tätigen. So wie China übrigens auch. „Gazprom-Chef Alexej Miller hatte sich am Sonntag mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad getroffen und die Bereitschaft seines Konzerns betont, den Iran bei der Öl- und Gasförderung zu unterstützen.“ (focus.de, 14.7.2008) Und das, obwohl sich sowohl China wie auch Russland, offiziell im Rahmen von UN-Resolutionen, verpflichtet haben, den Iran wirtschaftlich zu boykottieren.

Die Kriegsdrohungen Israels gegen den Iran hat Teheran mit öffentlichen Raketentests beantwortet. Offenbar lieferten Russland und China Waffensysteme an den Iran, die selbst dem Bluthund Israels, der amerikanischen Armada im Arabischen Golf, einen tödlichen Schlag versetzen können. China hat ein natürliches Interesse, seine hochtechnischen Waffen, fußend auf amerikanischen Patenten, getestet zu sehen. Schließlich steht das Reich der Mitte der amerikanischen Flotte in Taiwan gegenüber. Russland verfolgt dieselben Ziele.

Der bevorstehende militärische Kollaps in Irak und Afghanistan, die wahrscheinliche Niederlage der USA bei einem möglichen Angriff auf den Iran, der Finanz- und Währungszusammenbruch zuhause, lassen die Welt zum Zuschauer des verzweifelten Todeskampfs des „Großen Satans“ werden. Nach dem Zusammenbruch der drei größten Hypothekenbanken des Landes (FannieMae, FreddieMac und IndyMac) scheint sich die Katastrophe des usraelischen Systems abzuzeichnen: „Kollabieren Fannie und Freddie, dann folgt der gesamte Finanzmarkt.“ (Welt, 18.6.2008, S. 6) Diese Einschätzung teilen die meisten Finanzexperten, wie von der SZ zu vernehmen ist: „Die am Freitag zusammengebrochene Indymac-Bank stand gar nicht auf der Liste. Analysten rechnen daher damit, dass noch bis zu 150 Kreditinstitute aus dem Markt ausscheiden könnten.“ (SZ, 16.7.2008, S. 23) Den Anfang dürfte die Goßbank Wachovia machen: „Die viertgrößte US-Bank Wachovia hat mit einem Rekordverlust im zweiten Quartal Hoffnungen auf ein Abflauen der Kreditkrise einen Dämpfer versetzt. Nach einem überraschend hohen Minus von 8,9 Mrd. Dollar streicht der Konzern die Dividende fast völlig zusammen und baut 6350 Stellen ab.“ (Welt, 23.7.2008, S. 12)

USrael hat nichts mehr in der Hand, das sich als Weltmachtinstrument eignen würde. Es gibt keine Währung mehr, mit der die Welt finanzpolitisch kontrolliert werden kann, nur unbezahlbare Schulden. Und es gibt keinen Zugriff mehr zu den Rohstoffreserven, mit der die Welt existentiell beherrscht werden könnte. Das Ende ist gekommen, denn die verbliebene Militärmaschinerie ist nicht einmal mehr finanzierbar. Die USA werden höchstwahrscheinlich auseinanderfliegen. Es werden vielleicht 50 oder sogar 100 neue Einzelstaaten auf dem ehemaligen US-Territorium entstehen. Mit den USA gehen Israel, die BRD und die EU unter.

Finale einer untergehenden Zeit

Auch bei der breiten Masse beginnt die Erkenntnis zu reifen, daß das usraelische System zerfällt. Aber auch, daß das ausgeraubte deutsche Volk in der Übergangsphase von der Lobby-Tyrannei hin zu einem nationalen und lobbyfreien Volksstaat eine trostlose Armutszeit durchlaufen muß. Im Zusammenhang mit der idiotischen Atomkraftdebatte nutzte Bernhard Trepczyk die Möglichkeit, den Realzustand der untergehenden BRD zu beschreiben: „Das Comeback der Atomkraft steht am Finale einer untergehenden Zeit scheinbar grenzenlosen Wirtschaftswachstums. Danach senkt sich unwiderruflich der Vorhang. Applaudieren wir den Protagonisten goldener Jahre, die wir erleben durften. Es war ja so schön, but they never come back.“ (Spiegel 29/2008, S. 8, LB)

David Bloom, Währungs-Chef der HSBC, fürchtet den Zusammenbruch des amerikanischen Währungssystems, nachdem die FED IndyMac letzte Woche übernehmen mußte. „Das ist die größte Bedrohung für den Dollar“, sagte er und fügte hinzu „Wir erleben gerade einen totalen Dollar-Ausverkauf.“ (telegraph.co.uk, 18.7.2008)

Wie lange wird USrael noch durchhalten? Jemand, der es wissen sollte, ist Alex Patellis, Chef von Merrill Lynch. Patelli sieht für die USA keine Möglichkeit, länger als sechs Monate zu überstehen: „Ich sehe nicht, wie die derzeitige Situation noch über sechs Monate hinaus funktionieren soll.“ (telegraph.co.uk, 18.7.2008)

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