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ABOUT BE€K • Tage wie dieser

Herr Beck, Ihre „Autobiographie“ nötigt mich bereits beim Cover-Text. „Kurt Beck ein Sozialdemokrat“. Kann man das einfach so stehen lassen.? Kann man, muss man aber nicht. Es geht nicht um den Inhalt Ihrer Autobiographie, was auch immer man darunter verstehen mag. Auf den ersten Blick sind es Bücher. Auf den zweiten Blick hat es mit einem Buch soviel gemeinsam, wie die Wahrheit mit dem was Sie in Ihrer Dienstzeit von sich gegeben haben. Herr Beck, verraten Sie mir, was es mit dem Begriff „Sozialdemokrat“ auf sich hat und wie der Wähler das zu verstehen hat. Da ich voraussichtlich nicht die Gelegenheit haben werde Sie persönlich zu fragen, nehme ich mir Ihre „Öffentlichkeiten“ zu Hilfe. Unsere Leserschaft legt Wert auf die Qualität der Berichterstattung. Worauf man hier keinen Wert legt, sind ausgelutschte Worthülsen in Begleitung eines 1000Yards-Starren, so wie der „Herr“ zu Ihrer linken.

Man erkennt sie an ihren Taten, nicht an ihren Worten.

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Herr Beck, eine Autobiographie ist der Versuch, ein nutzloses Leben in Worte zu fassen und das ist nicht nur in der Politik gang und gebe. Ja,… sobald diese Leute den Mund aufmachen möchte man sich ein Buch derselbigen gar nicht erst ausmalen. Küblböcks Daniel und Bohlens Dieter haben es auch gemacht, besser gesagt, machen lassen. Man könnte sich fragen, woher das Kurtchen die Zeit genommen hat. Das rasieren fällt schon mal weg, sieht man ja auch am Cover, da hat er bestimmt Zeit gut gemacht. Hoffentlich bleibt uns ein Merk(el)würdiges Autodingsda erspart, obwohl ein Blanco-Cover reicht da auch schon aus. Lesen würde es sowieso niemand, hinterher schmeißen ist da schon viel wahrscheinlicher und damit sei dieses Autobiographie-Thema eigentlich vom Tisch. Kommen wir nun zur 1-Tages Autobiographie eines Kurt Beck. Ja, der Mann weiß den Tag effektiv zu nutzen.

Am 21.12.2007 gab es ein Gespräch über den Erhalt des US-Militärstandortes Rheinland-Pfalz. Mit von der Partie waren:

Innenminister Karl Peter Bruch, US-General David McKiernan, USAREUR-Headquater in Heidelberg und das Schlusslicht sind Sie, Herr Beck. Ramstein ist Dreh und Angelpunkt der US-Regierung, die seit dem 11. September 2001 mal wieder einen Grund dafür fand, um in den Krieg zu ziehen. Das Krieg als Frieden verkauft wird ist nun wirklich kein Geheimnis. Ein guter Zeitpunkt um die drei „Herren“ vom 21.12.2007 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Über diese Planungen berichtet die Zeitung „Loyal“ des Reservistenverbandes der Bundeswehr in ihrer Mai-Ausgabe. Natürlich hat jemand das gute Stück ausgeschnitten und fürsorglich auf den Scanner gelegt.

Herr Beck,

„von deutschem Boden, darf kein Krieg ausgehen“ – vergessen oder verdrängt, Herr Beck? Ich tippe auf letzteres. Um ein waschechter Sozialdemokrat zu sein, bedarf es noch etwas mehr als nur korrupt zu sein und die Kriegsmaschinerie der USA von Deutschland aus nachhaltig voranzutreiben. Erkennt sie an ihren Taten, nicht an ihren Worten.

Erst mit Volldampf den Krieg bis ins Jahr 2014 sichern, und direkt im Anschluss Frieden und Hoffnung verkünden. Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Ich erwähnte bereits, dass der Krieg als Frieden verkauft wird. Darin, und nur darin scheinen Sie Talent zu haben, Herrr Beck.

Herr Beck,

das schaffen nur „Sozialdemokraten“. Ich schlage hiermit öffentlich vor, Herrn Beck als Spitzenkandidaten für den nächsten Kriegsverbrecher-Schauprozess zu nominieren.

Das ein Psychopath auf einem Pöstchen sitzt anstatt in einer Gummizelle mit „Habmichlieb-Jäckchen“ ist ein Alptraum der Wirklichkeit. Ich wage es nicht einen weiteren Tag im „Leben“ eines Kurt Beck hier aufzuführen.

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Ein Artikel vom  22.12.2007: Mainz/MVregio Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sieht für den Fall seiner Kanzlerkandidatur genügend gute SPD- Nachfolge-Kandidaten im Land.

„Die SPD Rheinland-Pfalz ist bestens aufgestellt und hat sehr fähige potenzielle Kandidaten und Kandidatinnen“, sagte der SPD-Bundesvorsitzende in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Mainz. Er bekräftigte, „die Frage der Kanzlerkandidatur wird von mir, wie ich es angekündigt habe, Ende 2008, Anfang 2009 beantwortet und nicht früher und nicht später“.

In Rheinland-Pfalz verfüge die SPD „in drei politischen Generationen über Führungspersönlichkeiten“, sagte Beck. Damit meine er seine eigene sowie die zwei jeweils sieben bis zehn Jahre jüngeren Generationen. Auf die Frage, ob bei der SPD im Land vor allem Wirtschaftsminister Hendrik Hering, Bildungsministerin Doris Ahnen, Innenminister Karl Peter Bruch und Innenstaatssekretär Roger Lewentz ernste Nachfolge-Kandidaten seien, antwortete Beck: „Und viele andere.“

Zu seinem konservativen Gegenspieler, dem rheinland-pfälzischen CDU-Fraktions- und Landesvorsitzenden Christian Baldauf, sagte der Ministerpräsident: „Ich kann bei ihm keine politische Linie erkennen.“ Baldauf und seine CDU präsentierten keine schlüssigen Konzepte.

MVregio Landesdienst mv/mz

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Quellen:

http://bilder.buecher.de/produkte/23/23893/23893032n.jpg

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP24707_241207.pdf

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_05/LP04405_011205.pdf

http://www.mvregio.de/nachrichten_d/76807.html

http://www.fluglaerm-kl.de/kolumne_einzeln.php?artikel=20070602

http://www.mvregio.de/nachrichten_d/index.html

http://www.landtag.rlp.de/Internet-DE/nav/d00/broker.cal?uMen=d00407b3-f671-3701-be59-2655c07caec2&cal_startDate=27.9.2008&cal_endDate=27.9.2008

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