Sinn der Tageszeitung?

Bemerkung: Das Bild im Content ist nachträglich hinzugefügt worden und nicht mit Herrn Winklers Text in Verbindung zu bringen.

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Sinn der Tageszeitung? (3.9.2008) von Michael Winkler

Wir kennen alle das schöne Idealbild vom investigativen Journalisten: Das ist jemand, der durch die Welt reist, interessante Leute trifft, bei den Großen der Welt bekannt, respektiert und ein klein wenig gefürchtet ist, weil er objektiv und unbestechlich Bericht erstattet, allein der Wahrheit verpflichtet, ein Anwalt der Kleinen und Unterdrückten. Dies alles drückt der Satz aus: „Ich bin von der Presse!“ Oder, besser gesagt, das möchte derjenige, der diese Zauberworte benutzt, damit ausdrücken.

Von dem Glanz des unbestechlichen Journalisten, der gegen alle Widerstände die Wahrheit ans Licht holt, Skandale aufdeckt und gegebenenfalls eine Regierung stürzt, bleibt im Alltag nichts übrig. Der letzte Fall dieser Art war vor mehr als 35 Jahren, als US-Präsident Nixon durch den Watergate-Skandal gefällt wurde.

Der normale Journalist sitzt am Bildschirm und liest die Meldungen der Nachrichtenagenturen, um daraus ein paar Zeilen für sein Käseblättchen zu schinden. Sein Kollege wertet ein Schreiben vom örtlichen Runkelrübenzuchtverein aus und bastelt daraus eine „Pressemeldung“, deren wesentlichster Teil darin besteht, daß der langjährige Vorsitzende und nunmehrige Ehrenvorsitzende Karl Maier aus Altersgründen durch seinen langjährigen Stellvertreter Fritz Müller abgelöst wurde. Die interessanteste Aufgabe hat eine Kollegin, die mit einem Photographen ausrücken darf, um den Bürgermeister abzulichten, wie er dem Landrat bei der Eröffnung des Dorffestes untertänigst zuprostet.

Interessante Leute treffen nicht die Journalisten, sondern jene Geier-Fraktion, die als „Paparazzis“ bezeichnet wird. Das sind Leute, die sich Tage und Nächte im stinklangweiligen Tötensen um die Ohren schlagen, um eine Aufnahme von Dieter Bohlens 21. Damenbekanntschaft zu erhaschen. Mit ein wenig Glück dürfen sie vielleicht in Bayreuth in der Auffahrt des „Hügels“ stehen, und ein paar kamerasüchtige Politiker per Zuruf in Positur stellen, um diesen Herrschaften einen aufgeklatschten Anstrich der Kulturbeflissenheit zu verleihen.

Das einzige, was an dem Märchen noch stimmt, ist die Begehrtheit solcher Arbeitsplätze. Für jeden „Reporter“ oder „Redakteur“ stehen fünf bis acht „Volontäre“ und Bewerber bereit, die seine Arbeit für weniger Geld erledigen würden. Schreiben kann ja fast jeder, der Presseausweis für zahlreiche Vergünstigungen ist hochwillkommen und das arrogante Auftreten wird man sich schon noch aneignen.

In früheren Zeiten wurden die Journalisten in den Zeitungen selbst ausgebildet. Dort wurde das hochmoderne „Training on the Job“ betrieben, der Nachwuchs einem erfahrenen Mann zugeordnet und gründlich ausgebildet. Heute wird natürlich „Journalistik“ studiert. So ein abgeschlossenes Journalistik-Studium ist eine gute Voraussetzung, um als unbezahlter Volontär in einer Redaktion ausgebeutet zu werden, bis die finanziellen Ressourcen des Praktikanten erschöpft sind und er durch den nächsten ersetzt wird. Neben dem Abschluß nützt hier übrigens ein Parteibuch, da sich fast jeder Abgeordnete inzwischen einen „Pressereferenten“ hält. Der wird dafür bezahlt, daß er mit seinen ehemaligen Redaktionskollegen ein Bier trinken geht und sie mit jenen Gerüchten versorgt, die der Abgeordnete als „Exklusivmeldungen“ in Umlauf setzen möchte.

Ein Journalist kann sich unter diesen Bedingungen heute keinen Namen mehr machen, denn wer wagt es, gegen Widerstände in der eigenen Redaktion anzugehen, wenn fünf Bewerber auf den unter Opfern ergatterten Job warten? Da gilt es die eigene Schnauze zu halten, wenn der Chefredakteur die seine aufreißt. Und der allgewaltige Chefredakteur sitzt selbst auf einem Schleudersitz, den er nur behalten kann, wenn er sich an jede Weisung des Eigentümers hält.

Die Freiheit eines Journalisten besteht darin, in der Öffentlichkeit gegen gewöhnliche Menschen den arroganten Kotzbrocken zu geben, sich bei den Lokalgrößen intensiv einzuschmeicheln und in der eigenen Redaktion unterwürfige Demutsgesten zu zeigen. Im Ergebnis gibt der Journalist seine eigene Meinung beim Pförtner ab und wird zum treuesten Parteisoldaten, der jeden Blödsinn abtippt, sofern es von ihm verlangt wird.

So eine Haltung wäre durchaus erträglich, wenn es noch das gäbe, was als „unabhängige Presse“ bezeichnet wird. Die Zeiten, in denen der „Generalanzeiger“ die Meinung der Obrigkeit vertreten hat, das „Volksblatt“ die Position des Bürgertums und der „Landbote“ die Interessen des Bauerntums, sind leider vorbei. Die „Bild-Zeitung“ war früher ein reißerisches und rechtsgerichtetes Kampfblatt, „Der Spiegel“ ebenso reißerisch, nur im Ton ein wenig gehobener, auf der linken Seite. Die Meinung der Redaktion war bekannt, und wer sie in noch reinerer Form lesen wollte, abonnierte den „Bayernkurier“ oder die „Vorwärts“.

Aber das ist 30 oder 40 Jahre her. Heute ist die „Bild-Zeitung“ leicht rechts angehaucht in der mittigen Mitte angesiedelt, „Der Spiegel“ ratlos in der mittigen Mitte, weil alles, was heute links ist, sich der Rhetorik der Mitte bedient. „Die Zeit“, „Die Welt“, „Die Süddeutsche“ oder die „FAZ“ – die großen Zeitungen sind austauschbar, höchstens der Schreibstil und die Wortwahl unterscheidet sich noch.

Die normale Tageszeitung hat natürlich ihre Berechtigung. Meine Eltern und Großeltern haben unser lokales Käseblatt seit mindestens 50 Jahren abonniert und ich habe in den letzten Jahren angefangen, die Informationen zu schätzen, vor allem den täglichen Hägar-Comic. Den müßte ich sonst auf Amerikaans im Internet lesen. Sehr interessant sind die Todesanzeigen. Ich will schließlich wissen, wann mein Jahrgang an der Reihe ist und dann nicht als Nachzügler zurückstehen. Wobei die wirklich interessanten Todesanzeigen auf Seite Eins erscheinen und natürlich auch in den Fernseh- und Radio-Nachrichten gebracht werden. Außerdem finden sich in diesem Blatt immer wieder Anzeigen von Aldi, Norma und Lidl, die ich zwar schon aus den kostenlos verteilten Prospekten kenne, nichtsdestotrotz aber die Zeitung ungemein bereichern.

Häufig lese ich auch die politischen Kommentare. Davon gibt es pro Ausgabe einen, gelegentlich einmal zwei, denn hier kommen wir schließlich in die Nähe der freien Meinungsäußerung. In die Nähe, denn die Meinung des jeweiligen Redakteurs ist ganz zufällig gleich der des Systems. Solange niemand an Edmund Stoiber zu kratzen wagte, wurde der Herr Ministerpräsident hofiert, als das allgemeine Kesseltreiben eröffnet war, wurde ihm geraten, seinen Posten schnell und sauber zu räumen.

Natürlich, wenn man sagt und schreibt, was alle sagen und schreiben, gefährdet das am wenigsten den eigenen Posten. Wer braucht schon einen Journalisten, der gerade wegen exzessiver Eigenmeinung gefeuert worden ist? Den stellt keine andere Zeitung mehr ein! Und ja, die Damen und Herren, die anderen Menschen gute Ratschläge geben, wie flexibel sie doch sein sollten, haben selbst nichts anderes gelernt und sind völlig ratlos, so ohne Presseausweis und den Anschein der eigenen Wichtigkeit.

Ja, richtig, Reporter werden schon mal erschossen oder bombardiert, wenn sie in Kriegsgebieten unterwegs sind. Reporter werden auch mal verhaftet und des Landes verwiesen, wenn sie ihre Aufdringlichkeit übertreiben. Aber das gehört alles zum Nimbus, das lokale Käseblättchen hat keine Korrespondenten in China oder den USA, die beziehen ihre internationalen Meldungen über die Agenturen. Selbst richtig große Zeitungen können niemanden um die Welt schicken, dazu ist der Kostendruck zu hoch. Das geht vielleicht noch bei Großereignissen, wie Olympische Spiele oder Fußballweltmeisterschaft, aber nicht mehr bei nebensächlichen „Miß-Erfolg-Auftritten“ wie Heiligendamm.

Gerade einmal das gebührenfinanzierte Fernsehen kann es sich leisten, Kamerateams in ferne Weltgegenden zu entsenden, für schöne Berichte von der chinesischen Mauer, wenn in Tibet geschossen wird. Nett sind auch Einspielungen aus Kairo, wenn es im Sudan gefährlich ist.

Zeitungen mit einer abweichenden Meinung oder auch nur Berichterstattung muß man mit der Lupe suchen. Die jüngsten Vorgänge in Georgien mögen hier als Prüfstein dienen: Das Maximum an Liberalität, das sich diese Systemblätter noch zutrauen, ist der dezente Hinweis, daß ein Präsident Saakaschwili den Krieg angefangen hat, bevor einhellig auf Rußland eingeprügelt wird, weil es diesen Krieg beendet hat. Da wird nach Sanktionen geschrieen, natürlich nicht, ohne in einem Nebensatz dezent darauf hinzuweisen, daß diese Sanktionen uns mehr schaden würden als Rußland. Untaten von Amerikanern und Israelis schaffen es höchstens als Einspalter in die hinteren Seiten, dafür finden wir strahlend und in Farbe die US-Präsidentschaftskandidaten auf der ersten Seite.

In früheren Zeiten waren Leute informiert, wenn sie die Zeitung gelesen hatten. Heute sind sie indoktriniert und manipuliert, Orwell läßt grüßen. Wer nicht unbedingt Wert darauf legt, den lokalen Party-Bürgermeister mit Weinglas oder Bierkrug abgebildet zu sehen, braucht keine Tageszeitung mehr. Die Tages-Nachrichten empfängt man aktueller im Fernsehen, die Lokalnachrichten liest man im kostenlosen Anzeigeblatt – selbst wir im kleinen Würzburg bekommen jede Woche drei Stück davon in den Briefkasten gestopft.

Wer sich jedoch wirklich frei informieren möchte, hat nur die Wahl, eine zweite Zeitung aus der Schweiz zu abonnieren – oder eben das Internet zu bemühen. Im Internet erhält man Zugriff auf die ganze Welt. Wer möchte, kann sich auf die offiziellen Seiten der Systemmedien beschränken, da bekommt er dieselbe Gehirnwäsche verabreicht wie im lokalen Käseblatt, ohne dafür bezahlen zu müssen. Wesentlich besser sind die kleinen, die versteckten Seiten, auf die man nur durch Zufall oder durch Mundpropaganda stößt.

Auf solchen Seiten – und ja, meine gehört dazu – gibt es Hintergründe und Kommentare, welche die offiziellen Meldungen in ein anderes Licht stellen. Findet man darauf die Wahrheit? Ich möchte das persönlich beantworten: Ich schreibe nach bestem Wissen und Gewissen, so objektiv, wie es mir als subjektiver Mensch möglich ist. Weder ich noch meine Kollegen haben eine Redaktion oder gar Korrespondenten, die vor Ort ermitteln und sich informieren. Wir tun das, was früher die kleinen Zeitungen getan haben, die heftige Artikel gegen die Regierung abdruckten, nachdem sie in einer anderen, größeren Zeitung von deren neuesten Absichten gelesen hatten.

Jede Zeitung, die einen bekannten Namen hat und eine gewisse Reichweite erzielt, gehört heute zu einem der großen Medienkonzerne. Mein lokales Käseblatt wurde von einem Würzburger namens Otto Richter gegründet – heute gehört es zu Holtzbrinck, einem auswärtigen Konzern. Jedes Anzeigenblättchen hat größere Freiheiten in der Berichterstattung. Beim großen Konzern Springer muß jeder Mitarbeiter eine Wohlverhaltenserklärung unterschreiben, wonach er über Israel und die USA Kritik nur in homöopathischen Dosen schreiben darf, dafür aber bei jeder Gelegenheit deren großartige Leistungen herausstellen muß.

Die Übernahme und Steuerung der Medien findet sich in den „Protokollen der Weisen von Zion“, doch man muß kein Verschwörungspamphlet bemühen, es reicht, bei Karl Marx nachzuschlagen. Wirtschaftlicher Erfolg wird in Macht umgesetzt, die Großen schlucken die Kleinen, wachsen auf diese Weise zu Konzernen und zu Monopolen heran. Durch diese Verdichtung, durch den bloßen Einsatz von Kapital, wurde dieses Meinungsmonopol aufgebaut. Kleine Zeitungen wurden aufgekauft, spätestens wenn sich Erben ums Geld stritten. Moderne Druckmaschinen sind teuer, wer sie nicht hat, produziert zu teuer und muß an anderen Stellen einsparen, bis er finanziell ausgetrocknet ist.

Die Riesen fressen die Zwerge, doch die Mäuse sind ihnen zu klein. Der alte Geist der unabhängigen Presse blüht heute im Internet, bei den Mäusen, die sich noch trauen, eine eigene Meinung zu besitzen und diese zu äußern. Wenn mir Leser schreiben, daß meine Tageskommentare ihnen die Tageszeitung ersetzen oder ihre tägliche Frühstückslektüre sind, zeigt das deutlich, daß die Menschen Vielfalt bevorzugen, statt offiziell geregelter Einfalt. Für einen Riesen ist nur selten Platz, aber jeder kann sich ein paar Mäuse halten.

Ich bezweifle allerdings, daß wir Mäuse ein neues Watergate auslösen können. Es gibt jedoch eine weitere Möglichkeit des investigativen Journalismus‘ jenseits der austarierten Medienlandschaft. Die Skandale stehen heute nicht mehr in der Systempresse, sondern in Büchern. Bücher, aktuell verfaßt und von kleinen Verlagen publiziert, sind die andere Möglichkeit, gegen das allumfassende System vorzugehen. Diese Bücher werden von offizieller Seite totgeschwiegen, solange es geht. Wenn es nicht mehr geht, wird darüber hergezogen, alles kritisiert, der Autor ins Lächerliche gezogen.

Die Mäuse im Internet bekommen vielleicht einmal Besuch von bewaffneten Überfallkommandos, ausgestattet mit offiziell aussehenden, aber nicht unterschriebenen Kaperbriefen der BRD GmbH, um sie zeitweise zum Schweigen zu bringen. Beliebt sind zudem Denunzianten, die Neuauflage der Inoffiziellen Mitarbeiter der alten Staatssicherheit. Irgendein Vorwand findet sich, ein angestellter Richter der BRD GmbH urteilt im Sinn der Machthaber…

Das ist es aber auch schon! Bücher hingegen führen hin und wieder zum überraschenden Frühableben. Wer das Falsche schreibt und zu weit verbreitet, fährt schon mal auf gerader, freier Strecke gegen den einzigen Lkw, eine harmlose Operation wird lebensgefährlich kompliziert oder plötzlicher Lebensüberdruß verleitet zum Sprung von einer Autobahnbrücke. Auch das Papier von Totenscheinen ist geduldig.

Dieses Risiko geht kein Journalist einer Tageszeitung ein. Das sind Leute mit Beamtenmentalität, mit einem hochnäsigen Kastenbewußtsein gegenüber Außenstehenden und kriecherischer Unterwürfigkeit gegenüber den Vorgesetzten. Anders als Beamte jedoch ohne lebenslange Beschäftigungsgarantie, sondern mit dem Risiko, bei der geringsten Verfehlung arbeitslos auf der Straße zu stehen. Hier ist kein Platz für „Glamour“ und „Flair“, es verbleibt nur die erbärmliche Existenz einer Prostituierten, die nicht ihren Körper, sondern ihren Verstand, ihre Meinung und ihren Charakter verkauft.

© Michael Winkler

Bild im Content

http://www.mediaculture-online.de

  1. 8. September 2008 um 11:11

    Mit dem kleinen Unterschied, dass ich groß und breit darauf hinweise, wenn ein Artikel erhalten bleiben soll, denn der PRANGER von Michael Winkler ist wöchentlich. Aber nach einer Woche verschwinden die meisten Beiträge in einem geschützten Bereich.

    Das kann ich auch gut verstehen :-)

    Aber die Nutzungsbedingungen von M.Winkler sind mit Quellverweise durchaus gestattet.

    Ich finde Momentan die heftigsten Seiten und finde kaum Zeit mal wieder Hand anzulegen.

    An der Selbstverwaltung unserer Sozialen Bereiche wie BAgentur f.Arbeit oder die ARGEN animieren mich zu Zeit sehr. Da recherchiere ich gerne mal in die Tiefe der Rechtssprechung und deren Begrifflichkeiten.

    FISKALPOLITIK ist das ein Schlagwort. Wenn man lernt zu übersetzen was sie wirklich sagen…. :)

    https://gedankenfrei.wordpress.com/2008/09/01/fiskalpolitik/

  2. 8. September 2008 um 09:30

    Ich habe mir schon lange (ca. 18 Jahre) abgewöhnt Tageszeitung zu lesen.

    Ausschlaggebend dafür war ein kroatischer Freund, der mir von einem Ereignis im damaligen Krieg erzählte und dieses Ereignis in den Medien ganz anders dargestellt wurde.

    Danach fing ich zu einem Thema das mich interessierte erst einmal im Netz zu recherchieren.

    Die Abhängigkeit der Medien von Agenturen wie der Apa ist leicht ersichtlich. Ich habe mir einige RSS Feeds von verschiedenen Sites eingerichtet und lese oft das Gleiche mit dem Selben Wortlaut.

    Paste & Copy Berichte wurden also nicht erst von Bloggern erfunden.

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