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Benjamin Fulford interviews David Rockefeller about illuminati, asian opposition – 38 Min.

Die Yakuza und ganz Asien haben die Nase voll den USA und ihrer Hintergrundregierung, die die Welt mit Kriegen überzieht und vom Geld der Asiaten leben, von denen sie jedes Jahr 850 Milliarden einkassieren, um sich über Wasser zu halten.

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Vollbild

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Im Frühjahr 2007 hat Benjamin Fulford den ehemaligen japanischen Finanzminister Takenaka interviewt und ihm vorgeworfen, daß er die japanische Wirtschaft an Institutionen ausgeliefert habe, die von Rockefeller und Rothschild kontrolliert werden. Unverzüglich erhielt Fulford eine eMail, daß er Besuch bekommen würde. Am nächsten Tag erschien ein Herr, der sich durch ein Medaillon der Free Masons auswies und mitteilte, daß er ein professioneller Killer, ein Assassin bzw. Ninja sei, der ihn vor die Alternative stellte, entweder die Seite zu wechseln, oder im Alter von 46 Jahren das Zeitliche zu segnen.
Kurz darauf meldete sich eine chinesisch/koreanisch/japanische Organisation und bot Schutz an. Davon machte er Gebrauch und sagt folgendes dazu: Diese Methode der Einschüchterung wird auf viele Leute angewendet, die den Mächtigen ein Dorn im Auge sind. Oberhalb des 33. Grades der Freimaurer gebe es noch 13 weitere Grade, die den „Göttern“ vorbehalten sind (das war noch nicht einmal bei Prof. Veith zu hören). Auf diese Weise haben die Mächtigen die Elite in der Tasche, so daß also viele eigentlich „Gute“ unter Lebensgefahr gezwungen werden mitzumachen bzw. kaltgestellt sind.

Er sprach auch über das Ultimatum der Yakuza, über das ich bereits berichtet hatte. Das Ultimatum war in der Weise beantwortet worden, daß demnächst ein Erdbeben in Japan stattfinden würde in der Nähe eines großen AKW. Dies geschah dann auch. Fand denn keine Rache statt? Wir haben erlebt, daß Satelliten abgeschossen wurden von den Chinesen, und daß mitten in amerikanischen Seemanövern in der Nähe von Flugzeugträgern plötzlich chinesische Uboote auftauchten. Fulford sagt, daß die ganze amerikanische Marine, insbesondere die Träger wie „sitting ducks“ (Ente am Boden) jederzeit ausgelöscht werden könnten und nur noch Schrott darstellen. Dies ist den Amerikanern gehörig in die Glieder gefahren. Die Asiaten sind es leid mit der Verwüstung der Welt und haben die Nase voll. Und dies sei erst der Anfang.

In dieser Situation machte Rockefeller einen, wie er meinte top-heimlichen Besuch in Japan. Fulford sagt, daß er doch nicht glaube, daß er nicht sofort erfahren habe, daß Rockefeller da sei und wo er sich aufhielt. Er hätte die Möglichkeit gehabt, Rockefeller in Japan gefesselt und geknebelt vorführen zu lassen, habe jedoch die friedliche Methode vorgezogen.
Auf diese Weise sei dann das Interview am 30.11.2007 zustandegekommen, das in dem Video gezeigt und besprochen wird. Es wird gezeigt, daß auch ein Rockefeller anfängt zu zittern. Aber sehen Sie selbst.

Es tut sich viel hinter den Kulissen, und es ist immer notwendiger, die Aufklärung fortzusetzen.

Hier sind noch weitere Beiträge von Fulford zu finden:

http://benjaminfulford.com/indexEnglish.html

Quellen:

http://http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=127

http://video.google.com/videoplay?docid=-3704527408635856046&q=fulford%23&t

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