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„Schreckliche Ernte“ Lesetipp

Heute, wo der Propagandakrieg gegen die Deutschen in den Medien und im akademischen Leben weitergeht, erzählt „Schreckliche Ernte“ eine Geschichte von größter Wichtigkeit, die nicht unterdrückt oder vergessen werden darf.

Mit kaltem Blut . . .

Am 8. Mai 1945 – V-E Day – endete das Schießen. Aber furchtbarerweise ging der Krieg gegen Deutschland weiter. Roosevelt, Churchill und Stalin hatten beschlossen, daß das deutsche Volk leiden sollte – und es litt. Vertrieben aus ihren Häusern, ihr Eigentum geplündert, dezimiert durch Verhungern und Krankheiten, vergewaltigt, beraubt und versklavt, hatten die Deutschen – zumeist Frauen und Kinder – die volle Wucht dessen, was das Time Magazin als „den entsetzlichsten Frieden der Geschichte“ bezeichnete, zu ertragen.

Schreckliche Ernte war eines der ersten Bücher in Amerika, das gegen den Nachkriegs-Krieg der Sieger gegen die Deutschen die Alarmglocke schlug. Dieser gut unterrichtete, fesselnde Klassiker, der angefüllt ist mit Dokumentationen aus jener Zeit sowie voll von menschlicher und patriotischer Empörung, wagt es, die schmachvolle Geschichte darüber zu erzählen, wie amerikanische und alliierte Parteiideologen die politische, wirtschaftliche und soziale Vernichtung des deutschen Volkes unternahmen, sogar als sie diesem Volk Unterricht in „Gerechtigkeit“ und „Demokratie“ erteilten.

Dieses Buch ist den Menschen in allen Ländern gewidmet, die mehr mit Vernunft als mit Voreingenommenheit regiert werden; die versuchen, die Ereignisse jetzt so zu sehen, wie sie eine Generation später von nüchternen Historiker gesehen werden; die versuchen, die gegenwärtigen Verzerrungen der Ansichten und des Verstehens, die durch einen totalen Krieg und Propaganda verursacht wurden, zu identifizieren; die bereit sind, die Friedensprobleme im Sinne von nationalem Interesse gegenüber von Selbstinteresse zu beurteilen; die von anderen nicht verlangen, Regeln zu folgen, die sie nicht für sich selbst akzeptieren würden; die an Gleichheit vor dem Gesetz sowohl für ganze Völker als auch für den Einzelnen glauben; die die Ungerechtigkeit erkennen, wenn eine Tat, die von einem Land begangen wird, gutgeheißen wird, während die gleiche Tat von einem anderen begangen, verdammt wird; die erkennen können, daß die a priori Wahl von Seiten und Bevorzugung unter Nationen, ohne deren Verhalten zu berücksichtigen, eine häßliche Form rassischer oder nationaler Diskriminierung ist; die versuchen, bessere menschliche Beziehungen zu gestalten, indem sie dabei helfen, Chauvinismus, Ethnozentrismus und Verfolgung, aus welchem Grund auch immer, zu überwinden; die menschliche Würde und fundamentale Menschenrechte respektieren; die einen demokratischen Glauben an die einfache Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit der breiten Masse der Menschen in allen Ländern haben; die darum glauben, daß die Menschen keiner Nation kollektiv verdammt werden können, ohne die menschliche Natur selbst zu verdammen; die Mitgefühl haben mit den Millionen von leidenden, verhungernden Opfern totaler Kriege, wo immer sie sein mögen; die nach Frieden, Wohlstand and Glück für alle Menschen streben, eingeschlossen diejenigen, die in unserem Amerika leben – und für unsere früheren Feinde.

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