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Offener Brief • Auf den politischen G-Punkt gebracht •

Judenchefin nennt demokratisch gewählte

Parlaments-Vertreter „Verbrecher“

From: Frank Kretzschmar <dottorefrank@hotmail.com>
To: <info@zentralratdjuden.de>
Subject: Gern auch als Leserbrief
Date: Sat, 16 Feb 2008 14:23:44 +0100


Zentralrat der Juden in Deutschland
Z.Hd. Frau Charlotte Knobloch
Tucholsky-Straße 9
10117 Berlin

Mit Erleichterung, sehr geehrte Frau Knobloch,

konnte ich den Veröffentlichungen unserer freien, unzensierten Presse entnehmen, dass Sie eine NPD-organisierte Das-Boot-ist-voll-Kundgebung, Aschermittwoch, im Münchener Stadtteil Hasenbergl als

„Zusammenrottung von Verbrechern“

auf den politisch korrekten G-Punkt brachten. Freiheit – immer auch die, des politisch Andersdenkenden? Aber doch nicht für diese Hundsfötte!

Werden die doch seit Jahr und Tag, the fuck, nicht müde, die segensreiche Beglückung multikultureller Vielfalt in Abrede zu stellen, die vor allem mit der Allgegenwart unserer türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, es mögen mittlerweile um die 10 Millionen sein, man kann gar nicht genug davon kriegen, verbunden ist.

Als ob es da eine Rolle spielte, dass es sich bei gerade mal 70 Prozent der Gewalttäter, die vor der Hamburger Jugendrichterpersönlichkeit Johann Krieten antanzen, um Migrationshintergründler, zumeist Türken, handelt. In STERN vom 27.01.2008 kann man nachlesen, wie der mit seinen Pappenheimern umspringt, wenn sie vorm Gericht fläzen. Kurzer Prozess: „Kappe ab, Kaugummi raus!“ Mein Gott, gehört da Mut zu. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Schlappe 80 Prozent Rückfall. 100.- Euro pro Knasttag. In einer Woche mehr, als der deutsche Maloche-Rentner im Monat.

Unfassbar, dass die „zusammengerotteten Verbrecher“, liebe Frau Knobloch, immer wieder davor warnten, dass unsere Bereicherer über die Errichtung einer Parallelgesellschaft die Übernahme „unseres“ Landes – es ist eher das Ihre, noch – verhackstücken. „Assimilation,“ ethnische Vermischen also, so der türkische Premier Erdogan soeben vor 20 000 wie bekloppt jubelnder Türken in Köln „ist“ – woher der das nur hat? – „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Und, Sahnehäubchen, zu den Ungezählten mit deutschem Pass: „Ihr lebt zwar in Deutschland. Aber ihr seid Türken und ich bin euer Ministerpräsident.“

Und das wollen die kriminellen Zusammenröttlinge vorausgesehen haben, nur weil Erdi bereits 1994 mit „Unsre Minarette sind unsre Bajonette“ die weltherrschaftliche Hose runterließ? Das konnte in einer friedfertigen, toleranten Dialog-Religion, wies der Islam, halleluja, nun mal ist, doch nur im übertragenen Sinne gemeint gewesen sein, oder?

Bloß gut, dass Ihnen, liebe Frau Knobloch, in einem Rechtssaat, dem der Gleichheitsgrundsatz über alles geht, allein frenetischer Beifall gewiss ist, wenn Sie Mitglieder einer zugelassenen Partei, deren demokratisch gewählte Vertreter in zwei Landesparlamente einzogen, frei von der koscheren Leber weg, als „Verbrecher“ bezeichnen. Ganz anders das Schicksal des 22-jährigen Elektronikers, den Richter Denk vom Amtsgericht Oschatz unlängst wegen Volksverhetzung verurteilte, da er, welch Ausmaß des Grauens, „Ausländer raus“ blökte, nur weil im sächsischen Mügeln ein paar Inder, notgeil, auf Stunk aus, bei einer Bierzeltrangelei mit abgeschlagen Flaschen um sich stachen und Deutsche, nicht der Rede wert, verletzten.

Auch sonst trägt Ihr selbstloses Ringen ums Aufmufteln dessen, was vom deutschen Recht übrig blieb, reife Frucht. Wie anders wäre es möglich, dass Z, angeklagt, zu schwindeln, dafür, dass er Beweis antreten will, die Wahrheit zu sagen, ein zweites Mal bestraft wird und sein Verteidiger, ein 130iger-Abwasch, gleich mit.

Und schon darf man gespannt sein, ob man sich wundert, wie Ihr Kampf gegen das Vlothoer COLLEGIUM HUMANUM, huiii, eini fährt, ins müffelnde deutsche Vereinsrecht. Denn es reicht nicht aus, den Wahrheitsspinnerten die Gemeinnützigkeit abzusprechen, nein, so Sie zitierend das Westfalenblatt vom 21.01.2008: „Um denen das Handwerk zu legen, sind Politiker gefragt, die die Möglichkeit haben, Gesetze zu ändern.“ Die COLLEGIUM-Chefin aber, die hippelige Haverbecken, gehört, im Ernst, glatt weggezündelt. Bei ihrem biblischen Alter läufts auf lebenslänglich hinaus.

Wie kann sie aber auch, je oller desto doller, die Offenkundigkeit des Holocaust leugnen? Viel aber kann sich Ihre Glaubenschwester, Frau Knobloch, die Schoah-Expertin Gitta Sereny, nicht dabei gedacht haben, als sie am 29. August 2001 in der Londoner Times abwiegelte: „Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht… Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber kein Vernichtungslager.“ Und dass die offiziell verlautbarte, selbst von Ihnen nachlesbare Zahl der Opfer, jedes einzelne macht untröstlich, sich zwischen 8.000.000 und 76.000 bewegt, tut der strafbewehrten Offenkundigkeit selbstredend keinerlei Abbruch.

Eine Bande zusammengerotteter Verbrecher? Dass Sie sich da, aber hallo, mal nicht irren, Frau Zentralrat. Bleibt abzuwarten, wie die neuen Herren mit Ihnen umspringen, wenn sie alsbald Macht und Mehrheit haben.

Ihr ergebener
Dr. jur. Frank Kretzschmar

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