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Herzenseuropäerin im Klimaschwindel verteil demokratisches lächeln im Hörsaal der RWTH Aachen, was für eine Energie

Karlspreis-Rahmenprogramm – Merkel diskutiert an RWTH 30.04.2008 – 09:55 Uhr

40 Jahre nach 1968: Angela Merkel – immerhin Vorsitzende einer großenteils konservativen Partei – wird im überfüllten Hörsaal der RWTH Aachen von mehr als 700 Studenten nicht nur mit Beifall begrüßt, sondern mit Geschrei und rasendem Applaus. Und alle stehen auf; manche springen sogar von den Sitzen. Die Bundeskanzlerin wird empfangen wie ein Popstar. So ändern sich die Zeiten.

Die Begegnung mit den Studierenden ist am späten Mittwochnachmittag der Auftakt zum rund 20-stündigen Besuch der neuen Karlspreisträgerin in Aachen. Und die geplante Diskussion im Hörsaal wird zur Lehrstunde in Demokratie, Freiheit, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit. RWTH-Rektor Burkhard Rauhut begrüßt Merkel stolz und ausdrücklich in der «Exzellenz-Universität» und bekommt als Antwort von der Regierungschefin sofort eine Warnung: «Exzellenz kann man nicht von oben bauen. Dazu braucht man viele gute Leute.» Das ohnehin klatschfreudige Auditorium gibt Beifall.

Auf starken Applaus trifft Merkels klares Plädoyer für die Kernkraft als eine Säule der Energieversorgung. «Ich persönlich bin gegen die Abschaltung der Kernkraftwerke.» Deutschland müsse dringend die gesetzten Klimaschutzziele erreichen und solle die Energie, die es als Industrieland verbraucht, auch selbst produzieren. Kein Widerspruch beim jungen Publikum aus der Technischen Hochschule.

Die Kanzlerin sieht sich einem bunten Spektrum von Fragen ausgesetzt. Als Erster will ein Maschinenbaustudent etwas über seine Altersversorgung wissen. «Ich bin ein bisschen überrascht, dass die erste Frage schon zur Rente ist», antwortet Merkel. Aber sie hat tatsächlich einen Rat: «Ihre Rente wird in 45 Jahren von denen bezahlt, die heute noch gar nicht geboren sind. Vergessen Sie also neben dem Studium die Familienplanung nicht.» (Quelle: An )

Eine halbe Stunde später auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus präsentiert sich Merkel vor rund 2000 interessierten Zuschauern ähnlich schlagfertig. Sehr beeindruckt zeigt sie sich von ihrem Besuch im Aachener Dom. Mit Blick auf den Donnerstag stellt sie fest: «Für mich ist es eine riesige Ehre und auch Verpflichtung, den Karlspreis entgegennehmen zu dürfen.» Lautstarker Beifall! Der Besuchsauftakt ist jedenfalls geglückt; das war – selbst für eine Kanzlerin – in zwei Stunden schon reichlich Applaus.

Bei der kostenlosen Open-Air-Veranstaltung treten unter anderem die Bigband der RWTH und die Genesis-Cover-Band Invisible Touch auf. Bundeskanzlerin Angela Merkel, diesjährige Karlspreisträgerin, nimmt heute Abend an einer Diskussion zur Europapolitik an der RWTH Aachen teil. Um 18 Uhr wird sie im Hörsaal 1 des Kàrmàn-Auditoriums ein kurzes Statement abgeben und dann die Diskussion für alle Zuschauer eröffnen. Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen. (Quelle: Radio Aachen)

Bereits am 24. Mai krönten wir den TELEFONJOKER Kurt Bodewig (SPD) , weil er es ja so gut mit den kleinen kann. Angie, die Führerin ins demokratische Europa überholt den SPD´ler kurz vor dem Ziel und lässt sich mit den jungen Studenten auf einen Talk ein, stellt Rede und Antwort. Die Fragen der jungen Studenten an die Kanzlerin sind wie gemacht für Freu Markel. Wenn es um Energiepolitik und globale Erderwärmung geht ist unsere Kanzlerin ganz in Ihrem Element.

Quellen:

http://www.an-online.de

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