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Putin, Hassobjekt der Globalisten

Wie kann der politische Laie erkennen, wer ein guter bzw. ein schlechter Staatenlenker ist? Ganz einfach, wenn die Gutmenschen des Westens auf einen Staatsmann eindreschen, ihn als „Diktator“ bzw. „undemokratischen Tyrannen“ beschimpfen, dann handelt es sich mit Sicherheit um einen volksnahen, fürsorglichen und guten Führer.

Im September 2004 bekamen wir wieder einmal eine Kostprobe der Gutmenschen serviert: „Mehr als 100 westliche Politiker, unter ihnen führende CDU- und Grünen-Politiker, haben dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen diktatorischen Kurs vorgeworfen.“ (Die Welt, 30.9.2004, S. 4)

Daß Putin den menschenzerstörenden Globalismus in Rußland gestoppt hat, dem Westen es nicht gelungen ist, das globalistische Zwangsjoch auch über Rußland zu stülpen, kommt in einer Passage des Briefes der Gutmenschen besonders deutlich zum Ausdruck: „In einem Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU, der der WELT vorliegt, erklären 115 Unterzeichner die Russland-Politik des Westens für gescheitert.“ (Die Welt, 30.9.2004, S. 4)

Während im Westen der Globalismus die Menschen in ein Jammertal der Armut stürzt, sie ihrer Kranken- und Rentenversorgung ebenso beraubt wie ihrer erarbeiteten Vermögen und Ersparnisse, nimmt das russische Volk bei einem wirtschaftlichen Zuwachs zwischen sieben und neun Prozent pro Jahr immer mehr am Aufschwung der nationalen Volkswirtschaft teil. Die Renten werden ebenso erhöht wie die Löhne, und die unter Jelzins Ägide über die Menschen gebrachte globalistische Armut wird unter Putin mit Stumpf und Stil ausgerottet.

Wie macht Putin das? Zuerst konfiszierten die russischen Gerichte die ergaunerten Milliardenvermögen der Oberbetrüger Boris Beresowksi und Wladimir Gussinski.

Darunter fielen die Medienmonople der beiden. Seit der Haß und die Hetze in Gussinskis und Beresowskis Medien verstummt sind und die Obergangster nach Israel flüchteten, ging es in Rußland bergauf.

Was Präsident Putin von den globalistischen Führern hält, brachte ein enger Vertrauter von ihm in Verbindung mit dem flüchtigen Beresowski mit folgenden Worten auf den Punkt: „Beresowski ist ein Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet.“ (Jewish Telegraph Agency, 2.4.2000)

Nach der Ausschaltung von Beresowskis und Gussinskis Medienunternehmen nahm sich die russische Justiz die Großbetrüger auf dem Erdöl- und Bankensektor vor. Unter dem widerlichen Säufer und globalistischen Vasallen Jelzin wurden neben Banken und strategischen Rohstoffreserven auch die wichtigen Erdölvorräte globalistischen Magnaten zugeschanzt. „Damals übernahmen Oligarchen wie Chodorkowskij Milliardenwerte der Rohstoffindustrie zu Schleuderpreisen.“ (Die Welt, 18.10.2004, S. 12)

Die Weltglobalisten wollten sich mit den russischen Bodenschätzen die strategische Weltherrschaft sichern. Ihr wichtigster Mann, der Rußlands Ölreserven in ihre Hände bringen sollte, war der Synagogengänger Michail Chodorkowskij. Unter dem Firmendach von „Rosneft“ beutete Chodorkowskij die russischen Ölvorräte aus, insbesondere mit seiner Ölfirma Yukos. An Steuern zahlen dachte er nicht, so daß sich ein Schuldenberg von etwa 15 – 20 Milliarden Euro gegenüber dem Staat auftürmte.

Die russische Justiz ließ nunmehr Rosneft und seine Tochtergesellschaften beschlagnahmen, Chodorkowskij und seine Mitkriminellen verhaften und anklagen. Der russische Präsident weiß, daß die strategischen Globalisten die Weltherrschaft durch die Kontrolle der Rohstoff- und Wasserreserven sowie aller Landwirtschaftsgüter anstreben. Deshalb werden z.B. überall die Genprodukte durchgepeitscht, weil dadurch landwirtschaftliche Güter plötzlich unter Patentschutz stehen. Die Weltfinanzen und die Weltmedien werden schon immer vom strategischen Judentum kontrolliert.

Vor diesem Hintergrund muß man die Auswahlkriterien der russischen Regierung sehen, wenn sie festlegt, wer an Rußlands Volkswirtschaft teilhaben darf. So hat Präsident Putin nicht grundsätzlich etwas gegen ausländische Investoren in Rußland. Lediglich Oligarchen und ihre assoziierten Firmen aus Übersee will er nicht haben: „Für Rußland geht es um die Erschließung des Energiesektor mit ausländischer, aber ausdrücklich nicht mit amerikanischer Hilfe.“ (Der Spiegel, 29/2004, S. 67)

Seit die ausgebeuteten Firmen wieder russischer Kontrolle unterliegen, nimmt die Wirtschaft einen gewaltigen Aufschwung. Und die Russen nehmen daran teil, während im globalistischen Westen immer mehr Menschen unter den Brücken enden.

Damit der Aufschwung weitergeht und die Menschen in Rußland ihren Lebensstandard immer weiter verbessern können, soll der aus den globalistischen Klauen befreite Konzern „Rosneft“ der russischen Staatsgesellschaft „Gazprom“ einverleibt werden: „Die drastisch gestiegenen Ölpreise sind für die Verbraucher ein Ärgernis. Für Russland allerdings bedeuten sie steigende Einnahmen. Das Land gehört zu den wichtigsten Öl-Exporteuren. Das Geld aus dem Ölgeschäft lässt die russische Wirtschaft florieren. Das russische Brutto-Inlands-Produkt ist im ersten Halbjahr 2004 um 7,4 Prozent gestiegen. Auch die russische Regierung selbst verdient am schwarzen Gold ordentlich mit. Zum Jahresende wird der Staat die Aktienmehrheit am Öl-Riesen Gazprom halten. Der Konzern Gazprom wiederum wird den staatlichen Ölförderer Rosneft übernehmen und zum Großkonzern Gazpromneft werden. Dadurch wird die russische Regierung dann den größten Energie-Lieferanten der Erde unter Kontrolle haben.“ (ZDF, heute in europa, 30.9.2004)

Der russische Präsident tut das, was ein verantwortungsbewußter Führer einer Volkswirtschaft tun muß: Er stellt strategische Betriebe, die für die Sicherheit eines Landes unerläßlich sind, unter staatliche Kontrolle. „Der russische Präsident verlangt einzig, was russische Herrscher seit 400 Jahren fordern: Den nationalen Zugriff auf den einzigen Reichtum, der Russland je groß machte.“ (SZ, 9.7.2004, S. 11)

Putin spielt die Karte mit den strategischen Rohstoffen am Pokertisch der Weltpolitik. Deshalb wird er auf keinen Fall zulassen, daß ihm diese Trumpfkarte wieder von der „Privatisierung“ kassiert wird. Die Globalisten, die ebenfalls diese strategischen Betriebe und Rohstoffreserven unter ihre Fittiche bringen wollen, um ihre Macht zur Erringung der Weltherrschaft auszubauen, scheinen mittlerweile das Nachsehen in Rußland zu haben.

Ganz anders im Westen, wo sich die Handlanger-Regierungen den Globalisten unterworfen haben: Die Übertragung der jeweiligen Volksvermögen an die Globalisten (von der Wasserversorgung über die Stromnetze bis hin zu den öffentlichen Verkehrsnetzen) nennen sie „Privatisierung“. Den Kaufpreis für solche „Privatisierungen“ müssen die enteigneten Völker selbst erbringen, indem die Landesbanken das Spargeld der Völker an die Globalisten als Kredite vergeben. Im Westen müssen also die Bevölkerungen für ihre Enteignungen auch noch selbst aufkommen.

Zu den besonders wichtigen strategischen Betrieben gehören Fluggesellschaften und Eisenbahnen, dementsprechend handelt Putin. „Die größte russische Fluggesellschaft Aeroflot bleibt in staatlicher Hand.“ (Die Welt, 1.10.2004, S. 13) Die Globalisten im dekadenten Westen schreien auf vor Schmerz, ihnen entgleitet die Macht in einem der mächtigsten Länder der Erde: „Zweifel an den Privatisierungsplänen kamen im Sommer auf, als Präsident Wladimir Putin Aeroflot in eine Liste mit 1063 Unternehmen aufnahm, die in Staatseigentum bleiben sollten. Diese Unternehmen hätten ‚eine strategische Bedeutung für die Sicherstellung der Verteidigungsfähigkeit, die Sicherheit des Staates, den Schutz der Moral, der Gesundheit, desr Rechts und der legitimen Interessen der Bürger der Russischen Föderation.“ (Die Welt, 1.10.2004, S. 13)

Während in Rußland die Menschen am grandiosen Aufschwung ihrer Volkswirtschaft teilhaben, werden die Völker im Westen zu Sklaven des Globalismus gemacht. Armut und ein Dahinsiechen sind die Folgen dieser Ausbeutungspolitik. 73 Stunden pro Woche bei geringer werdenden Löh-nen – und die Gewerkschaften ma-chen mit!

EU-Richtlinie sieht maximale Arbeitszeit von 73,5 Stunden pro Woche vor.

Im Streit um den Entwurf zum CDU-Leit-antrag erklärt ein führender EU-Arbeits-zeit-Experte, dass das EU-Recht eine wöchentliche Arbeitszeit von maximal 73,5 Stunden zulässt. „Nach EU-Recht ist es möglich, dass bis zu 73,5 Stunden pro Woche gearbeitet wird“, sagt der CDU-Abgeordnete im Europaparlament, Thomas Mann, der WELT.

Die Welt, 29.9.2004, S. 2

Kein Wunder, daß im globalistischen Westen immer schärfer gegen Putin gehetzt wird. Denn er ist der einzige Staatsmann seit Adolf Hitler, der sich dem jüdischen Weltglobalismus entgegengestellt hat und die Führungsjuden in Rußland entmachtete.

So verwundert es nicht, daß die Globalisten bereits im Juli 2004 forderten, Putin müsse vor einen Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden, weil er Teile der ergaunerten „Privatisierungen“ in Rußland rückgängig mache: „‚Keine Frage, zum Zuge werden nur Unternehmen kommen, die dem Staat gegenüber loyal sind‘, sagt der Analyst Alexander Sobjanin. Ein Ausverkauf könnte einen internationalen Skandal nach sich ziehen. Westliche Anwälte prüfen bereits, wie sie die russische Regierung sowie die Aufkäufer vor internationalen Gerichten zur Verantwortung ziehen können. Bei Yukos wird als möglicher Gerichtsstandort schon der London Court of International Arbitration genannt.“ (Die Welt, 5.7.2004, S. 15)

Interessant ist, daß der deutsche Kanzler bislang mit keinem Wort Rußlands Re-Nationalisierungs-Programm kritisierte. Im Falle des konfiszierten jüdischen Unternehmens Yukos, nahm Gerhard Schröder sogar eindeutig für Präsident Putin Stellung: „Er habe, wiegelt er [Schröder] ab, keinen Hinweis, dass es im Fall Yukos nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln zugehe.“ (Der Spiegel, 29/2004, S. 67) Damit hat sich auch der deutsche Kanzler zum Feind der Globalisten gemacht. Mal sehen, was mit ihm noch so alles geschehen wird.

Mittlerweile sind die öffentlichen Drohungen gegenüber dem russischen Präsidenten noch deutlicher geworden. In den internationalen Medien wird Wladimir Putin vor die Wahl gestellt: Die Medien und die Rohstoffreserven wieder in die bekannten Hände zurückzugeben, oder es werde mit ihm „nicht mehr lange gutgehen“: „Putin verstößt gegen zu viele Regeln der Politik, und das kann nicht mehr lange gutgehen. … Daher stellt sich nicht mehr die Frage, ob Putin sein Amt niederlegen wird, wenn seine Amtszeit im Jahre 2008 endet, sondern ob er sich überhaupt so lange halten kann. Vielleicht schafft er es, doch dazu wird er eine Kehrtwende um 180 Grad vollziehen und Rußland wieder auf den Weg der Demokratie, der unabhängigen regionalen Selbstverwaltung und der Rede- und Meinungsfreiheit führen müssen.“ (Die Welt, 6.10.2004, S. 9)

Das ist eine klare Sprache. Kenner übersetzen dieses Ultimatum als Morddrohung. Es wird spannend.

Quellen:

http://globalfire.tv/nj/04de/globalismus/putin.htm

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  1. 23. Mai 2008 um 07:39

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