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Patienten lassen sich nicht vor den Karren der Industrie spannen

Mit einer geschickt eingefädelten Diskussionsrunde zur „Arzneimittelinformation“ hat der Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA) versucht, PatientInnenverbände als Lobby gegen das Werbeverbot für rezeptpflichtige Arzneimittel einzusetzen. Doch das Vorhaben wurde durch kritische Gruppen vereitelt. Die Patienten ließen sich nicht als „Fußtruppen“ der Industrie einspannen.

Liebe LeserInnen, in dieser Ausgabe geht es viel um versteckte Beeinflussung durch die Pharmaindustrie. Aktueller Anlass ist ein dreister Manipulationsversuch des größten Industrieverbandes VFA, der PatientInnen für seine Vermarktungsinteressen einzuspannen versuchte (siehe Leitartikel).

Laienwerbung für rezeptpflichtige Werbung dient jedoch dem Umsatz und nicht der Gesundheit. Auf S. 7 geht es um ganz „normale“ Zeitungsartikel, die sich (unfreiwillig) zum Werbeträger machen. Wir informieren über den Zugang zu AIDS-Medikamenten. Dabei geht es um die hohen, nur langsam sinkenden Preise und um ein Spendenprogramm von Boehringer Ingelheim.

[PDFRundbrief der BUKO Pharma-Kampagne

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