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Jim Phelps, Erfinder von Chemtrails warnt vor Luftverpester am Himmel

Vorbemerkungen und Kommentar zu Jim Phelp’s Ausführungen

Jim Phelps beansprucht für sich, der Erfinder der Chemtrails zu sein. Er hat jahrelang als maßgebender Experte an der Ozonlochforschung und der Entwicklung der Chemtrails in den Oak Ridge National Laboratories (ORNL) der USA gearbeitet. Er setzte die Global-Engineering-Systeme in Gang. Daß Jim Phelps inzwischen relativ offen über seine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Chemtrails und ihren ursprünglich teilweise positiven Zielen berichtet, verdient Dank.
Zunächst fand Phelps weitgehend anerkannte Erklärungen dafür, wie Flugzeug-Triebwerksabgase als Verursacher von saurem Regen die Umwelt schädigen und warum sich Kohlenstoff-, Chlor- und Fluor-Ionen an Polen konzentrieren und dort verstärkt Wärme erzeugen. Auch daran hätte Fallout aus bestimmten Flugzeug-Triebwerksabgase die großen Anteil. Phelps und die ORNL weisen darauf hin, daß dies ein rasches Abschmelzen des Eises über den Polen bewirke und auch das übrige Erdklima maßgeblich anheize. (Anm.: die seit Jahren erhöhte Sonnenaktivität hat daran allerdings ungleich mehr Anteil).
Viele Erkrankungen wie BSE, AIDS sollen lt. Phelps mit Fallout von giftigen Metallen, Fluoriden und sonstigen Giften aus Flugzeugtreibstoffen (s. JP8) zusammenhängen und den Verantwortlichen durchaus bekannt sein.

Um nun bestimmte, bekannt gewordene Schadstoffe zu neutralisieren und das von Menschen verursachte Anheizen des Erdklimas, speziell über den Polen, zu verlangsamen, entwickelte Phelps lt. eigener Aussage als ‚Gegenmittel‘ wolkenbildende Chemtrails-Sprühflüge. Durch Versprühen z.B. von Aluminium- und Titanium-Zusätzen im Flugzeugtreibstoff bzw. in separaten Sprühvorrichtungen sollen nach seinen Vorschlägen bestimmte bekannt gewordene Nachteile von umweltzerstörenden Flugzeugabgas-Fallout verringert oder neutralisiert werden. So wurde Phelps zum Erfinder der Chemtrails.

Gewisse Paradoxien sind dabei im Verhalten von Phelps kaum zu übersehen: Obwohl ihm bekannt ist, wie säurebildend und giftig die Flugzeugtreibstoffe– insbesondere Beimischungen von Aluminium, Barium, Titanium und sonstige Metalle und Fluoride – für menschliches, tierisches und pflanzliches Leben sind, empfahl und förderte Phelps

  • ausgerechnet Sprühflüge als Gegenmaßnahmen. Da Chemtrails-Sprühflüge inzwischen täglich tausendfach weltweit vorgenommen und Millionen Flugkilometer zusätzlich ausgeführt werden, hat sich die Umweltbelastung/Vergiftung allein schon durch hochgiftigen Jet A1-Treibstoff und höchstgiftigen JP8-Universaltreibstoff vervielfacht. Nach US-Plänen sollen bis 2010 möglichst alle Flugzeuge mit JP8 betrieben werden!
  • Versprühen von weiteren, ebenfalls giftigen Metallen bzw. Chemikalien, z.B. Titanium und Barium. Dadurch sollen einige bekannte Gifteffekte, z.B. von Aluminium-Fluoro-Verbindungen oder Stürme reduziert werden.

Einige Übel, deren Ursachen, Zusammenwirken und Folgen mit Sicherheit nur teilweise erkannt worden sind, werden also bekämpft mit weiteren, umfassenderen und insgesamt noch giftigeren Umweltbelastungen! Wenn saurer Regen, Polerwärmung sowie weltweit ansteigende Temperaturen mit solchen Giften bekämpft werden sollen, kann man nur sagen, daß einige Teufel mit noch mehr Beelzebuben bekämpft werden sollen.

Inwieweit alle unten von Phelps bzw. bzw. den Oak Ridge National Laboratories (ORNL) aufgeführten Thesen zu den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels tatsächlich stimmen, oder (inzwischen) hauptsächlich Mittel zu ganz anderen Zwecken sind, ist ein ungeklärtes, aber fundamentales Problem. (s. ‚Lügen zum Klimawandel‚)

Höchst aufschlußreich aus vielerlei Gründen ist nun Phelps‘ Hinweis, wer die Finanziers, Förderer und für globale höchste Geheimhaltung sorgenden Kreise hinter den weltweiten Chemtrailssprühaktionen sind: es sind dieselben einflußreichen Interessensgruppen, Kreise und Personen incl. ihren geheimen (Logen)querverbindungen, die schon für die Entwicklung von Atom- und H-Bombe verantwortlich waren (im sog. ‚Manhattan-Projekt‘).
Da das global ablaufende Chemtrailsprojekt einen vergleichbaren Personal,- Forschungs-, Material-, Kosten- und Zerstörungseffekt unter dem Tarnmantel ‚Rettung des Klimas‘ aufweist, bezeichnet es Phelps wohl nicht umsonst als ‚Chemtrails-Manhattan-Projekt‚.

Daß diese einflußreichen, extrem reichen Personen und Kreise mit ihren weltweiten Logenquerverbindungen noch ganz andere Motive und Ziele mit den Chemtrails verfolgen, als es Jim Phelps wohl aus guten Motiven und einst als richtig angesehene Zielen ursprünglich geplant hatte, und den Tod unzähliger Menschen wissentlich und wohl auch willentlich in Kauf nehmen, deutet Phelps durchaus an.

Möglicherweise ist diese verhängnisvolle Fehlentwicklung bzw. Mißbrauch seiner Forschungsarbeiten ein wesentlicher Grund, warum nun auch Phelps – wie zuvor schon ein anderer Chemtrails-Insider unter dem Pseudonym ‚Deep Shield‚ – bislang gut gehütete Geheimnisse preisgibt. Schließlich ist unschwer zu erkennen, daß durch seine Arbeiten, Schlußfolgerungen und vor allem seine Chemtrails-Erfindung Möglichkeiten eröffnet wurden, wie Militär-, Chemie-, Pharma- und viele andere Konzerne nicht nur gigantische Geschäfte machen können, sondern über Wetterkontrolle durch das Zusammenwirken von Chemtrails mit Skalarwellen-Technologie, HAARP etc. auch enorme, bestens getarnte und kaum nachweisbare Macht- und Zerstörungsmittel global über alle Staaten in die Hand bekommen haben.




Die Jim-Phelps-Korrespondenz

Flugzeugabgase als Verursacher von saurem Regen

Saurer Regen entsteht durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe in Düsenflugzeugen. Einer der Hauptgründe, wegen der die Ölgesellschaften den Schwefel aus dem Brennstoff der Jets heraus haben wollen, ist, dass sie das Entstehen des sauren Regens einschränken wollen. Dies trotz der Tatsache, dass der Schwefel die globale Erwärmung vermindert hat. Dafür können sie einen Ausgleich schaffen, indem sie für mehr Wolkenbildung sorgen. Sie haben die Triebwerke geändert, damit nicht soviel Wasserdampf entsteht, damit sich die Leute nicht so aufregen.

Aluminium-Katalysatoren sollen für Wolkenbildung sorgen

Jetzt sagen sie: zum Teufel mit dieser Idee und stellt die Triebwerke anders ein, verändert den H-Anteil (H = Wasserstoff), indem ihr Al-Katalysatoren (Al = Aluminium) einsetzt, so dass ihr viel Wasserdampf produziert und den Himmel damit eintrübt. (s. auch www.accelrys.com/cases/onl.htm)

(Anm. d. Hg.: Dies ist ein Hinweis auf giftige Aluminiumbestandteile, die direkt über den Treibstoff in die Atmosphäre gelangen…)

Erforschung der Ursachen des sauren Regens und des toxischen Metallfallouts und ihrer Folgen

Das US-Energieministerium (Department of Energy = DOE) hat sich seit den 80er Jahren damit beschäftigt, diese Probleme zu steuern und es wäre einfach lächerlich, anzunehmen, dass das DOE nicht tief in die Wirkungen der globalen Erwärmung verstrickt ist, welche die halbe USA und den ganzen Globus kaputtkriegen können – ich sollte es wissen, ich bin derjenige, der die Umsetzungskonzepte der Global-Engineering-Systeme in Gang gesetzt hat.

Die Auswirkungen des Sauren Regens setzten direkt dieses Ansteigen der Metallgehalte in Gang, die wir in Schrebergärten und praktisch auf allem Land auf der ganzen Erde feststellen. Die Hirsche im Wald fressen toxische Metalle und die Rinder auf der Farm fressen dies Aluminium und andere toxische Metalle.

(Phelps weist darauf hin, daß ’saurer Regen‘ und giftiger Metallniederschlag in der Nahrungskette maßgeblich von Flugzeugen stammt!)

Wir in den Oak Ridge National Laboratories (ORNL’s) erforschen diese Probleme schon seit den 80er Jahren. Oak Ridge wird von zwei der größten TVA-Kohlekraftwerken versorgt (TVA = Tennessee Valley Authority) um die energiehungrige Uran-Gas-Diffusions-Anlage von DOE in Gang zu halten, die mehr Elektrizität verbraucht als New York City. Dazu erlaubte das DOE noch, dass alle Arten von Wasserstoff-Fluoriden aus der riesigen K-25 Anlage entweichen, sowohl aus der TSCA-Verbrennungsanlage als auch aus den Y-12 Operationen. Dadurch wurde das Land mit Säuren verschmutzt und die Metalle in den Böden spielten verrückt. (Wie giftig Fluoride sind und welche Rolle sie beim Abschmelzen des Poleises spielen, erläutert Phelps weiter unten)

Toxische Fluoridverbindungen mit Metallen, spez. Aluminium

DOE gefiel die Idee nicht, halb Tennessee mit Kalk zuzuwerfen, um diese Probleme zu lösen, und so erfuhren wir von einer tiefschürfenderen Analyse. Wir spürten den Hauptschuldigen auf und zwar war es das Fluorid, das mit toxischen Metallen Komplexe bildet, besonders mit Aluminium. Diese Fluorid-Metall- oder AlFx-Verbindungen (AlF = Aluminium-Fluoro) gelangen leicht in den Körper und lösen Zellsignale aus, ja, sie gehen sogar durch die Bluthirnschranke.

Titanausbringung gegen toxisches AlF (Aluminium-Fluoro)

Meine Analyse des Problems bedeutete also, dass der Weg, dieses auszugleichen, darin bestand, mit den toxischen Metallen in Konkurrenz zu treten. Das billigste Metall, das man hinzufügen konnte, war Titan (Titanoxid), und es bildete keine G-Protein-artigen Bindungswinkel mit Fluor-Atomen. Als Ergebnis wurden sehr bald sowohl Oak Ridge als auch die gesamte Gegend vom Himmel herunter mit Titan beregnet. Es wirkte den F-Al Problemen entgegen, welche die Farmen, das Leben wilder Tiere, der Fische etc. etc. beeinträchtigte.

(Statt die Fluorid-Giftemissionen der DOE-Anlagen einzustellen, soll also zusätzlich ein anderes Gift eingesetzt werden, um einen Teilerfolg zu erringen…)

Der Preis, den wir dafür zahlten, war aber, dass alle Dächer sich entfärbten und zwar wegen der Absorption von Nitrogen (Stickstoff) durch das Ti02 (Titan-Oxid) und dadurch, dass es von den Dächern nicht runterging. DOE ruinierte sämtliche Dächer in der ganzen Gegend. So kam es dazu, dass ich die Titan-Chemtrail-Methode erfand.

(Welche Auswirkungen TiO2 auf Menschen, Tiere oder Pflanzen hat, wird lieber gleich verschwiegen…)

der ganze Beitrag von

Jim-Phelps-Korrespondenz

Chem. u. biol. Bestandteile der wolkenbildenden Kondensstreifen

Folgende Beobachtungen, verschiedene chemische, spektro- metrische und mikroskopische Analysen und Patentveröffentlichungen weisen auf Stoffe hin, die zusätzlich zu den JP8 Giftabgasen in die Luft ausgebracht werden – und folglich auf spezielle Sprühaktionen hinweisen:

Aluminiumoxyd in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration… die Teilchen seien nur 10 Mikron klein.

Metallsalze

Bariumsalze (u.a. Barium Titanate BaTiO3) (Nachweismethode mittels Ionisationsfilters. „SUB-MICRON PARTICULATES ISOLATED“

Quarz-Partikelchen (in Regenwasser nach schweren Sprühaktionen in Espanola, Ontario im Sommer 1999 festgestellt.)

  • giftige Schwermetalle
    Malathion
    hochgiftige Dioxine
  • Pseudomonas Aeruginosa in einigen Proben: greift das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika.
  • Pseudomonas fluorescens, ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Thomas kennzeichnet diesen Organismus als Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff.
  • Enterobacteriaceae (Darmbakterien) – Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist.
  • Serratia marcescens ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann: „Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise.“ Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Service erhält man mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Franzisko. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio- Angriffs zu testen. Dem Sprühen folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde.
  • Ein Pilz namens Streptomyces ist ebenfalls in diesen Cocktails aufgetaucht. Diesen Pilz findet man normalerweise in Forschungslabors, da er hauptsächlich zur Herstellung von Antibiotika wie Tetracyclin und Streptomycin verwendet wird. Die Form dieses Pilzes, die außerhalb des Labors vorkommt, kann schwere Infektionen im menschlichen Körper hervorrufen. Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker). Die Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen Wesen verursachen.
  • Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen – ein solches Enzym lässt die DNS offen stehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird.
  • Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können. ‚Zahlreiche rote und weiße Blutkörperchen sowie nicht identifizierte Zelltypen wurden in der Submikron-Faserprobe gefunden, die zuvor Carol M. Browner, Leiterin des US-Umweltschutzamtes, vorgelegt worden war. Die Zellen scheinen in ihrer natürlichen Form innerhalb der mikroskopischen Fasern gefriergetrocknet oder ausgedörrt zu sein.‘
  • Ein besonderer Bazillus aus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen.
  • Mycoplasma Fermetens Incognitus (der gleiche krankmachende Stoff, den Dr Garth Nicholson in über 45% der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte.
  • sonstige hoch-giftige chemisch-physikalische Stoffe Es sind hier keine Viren aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden. Spätere Punkte in diesem Artikel zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird.
  • verschiedene Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschliesslich Mycotoxinen (Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biol. Krankheitserreger) wurden z.B. im Niederschlag der „Chemtrails“ neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt. Zumindest einige dieser Stoffe sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben auch schon Menschen an solchen pathogen/giftigen Stoffen nach intensiven, wolkenbildenden Flugbewegungen über ihrem Gebiet.

Dokument des Strafantrags [Pdf 62,3kb]

Dokument bfed.net jim_phelps_2005.doc

http://www.bfed.info/chemtrails_jim_phelps_2005.doc

Quellangaben:

im Pfd Dokument „Strafantrag“

http://www.bfed.info/chemtrails_jim_phelps_2005.doc

  1. Jutta
    6. Dezember 2010 um 21:35

    Es ist erstaunlich, was Macht in Gehirnen so alles anrichten kann.Man sollte glauben, das die Schuldigen für die Atombomben endlich einsichtig wären,nein, sie machen immer weiter. Aus welcher Welt wollen diese Herrschaften und ihre Kinder und Kindeskinder später denn leben?

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