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• Henry Nitzsche • „Dem deutschen Volke“

Wiederholt erregte Nitzsche durch vielfach als rechtspopulistisch eingestufte Äußerungen öffentliche Kritik, auch aus den Reihen der CDU. Erstmals in die Schlagzeilen kam er 2003 im Zuge der Diskussion über die als antisemitisch kritisierte Rede des CDU-Bundestagsabgeordneten Hohmann. Seine Aussage, eher werde einem Muslim „die Hand abfaulen“, als dass er CDU wähle, wurde auch von der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel scharf kritisiert.

Wundern braucht man sich über geMerkels Kritik nicht wirklich. Das Merkel schwor vor nicht all zu langer Zeit für das deutsche Volk die ewige Verbundenheit zu Israel gleich mit. Wie schön, Sie denkt für uns mit.

Auf einem Plakat für die Bundestagswahl 2005 warb Nitzsche mit der Parole „Arbeit, Familie, Vaterland“, die als „Travail, Famille, Patrie“ Wahlspruch des französischen Vichy-Regimes unter Marschall Pétain während der deutschen Okkupation im zweiten Weltkrieg gewesen war und einen Gegenentwurf zu den Werten „Liberté, Égalité, Fraternité“ (französisch „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“) der französischen Revolution darstellen sollte.

Genau genommen der Gegensatz zum Rothschild Manuskript in dem es lautet:

Wir waren die Ersten die den Slogan „Liberté, Ègalité et Fraternité“ (Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit) in den Mund der Massen gelegt haben, was eine neue Aristokratie geschaffen hat. Die Berechtigung für diese neuen Aristokratie in Wohlhabenheit – und die hängt von uns ab. ( siehe Der rote Faden der Weltpolitik bei Politik Global )

Erneute Kritik zog Nitzsche mit einem Grußwort zu einer CDU-Veranstaltung zum Thema Patriotismus im Juni 2006 in Lieske auf sich, dessen Inhalte allerdings erst im November 2006 bekannt wurden. Nach Angabe von Ohrenzeugen soll Nitzsche die Notwendigkeit von Patriotismus damit begründet haben, man brauche ihn, „um endlich vom Schuldkult runterzukommen“ und damit „Deutschland nie wieder von Multikultischwuchteln in Berlin regiert“ werde.

Aber wenn man sich etwas genauer mit Nitzsche befasst und nicht das nachplappert was die Medienhuren verklickern, dem sollte spätestens beim folgenden Video wie Schuppen von den Augen fallen. Ist es nicht genau das was viele nur zu denken wagen? Vielleicht lassen Sie für ein paar Minuten das jahrelang von links und rechts eingetrichterte ewige Schuldbekenntnis ruhen und hören einfach mal zu. In den Medien konnten Sie die Wortmeldung Nitzsches nicht verpassen. Das fällt unter die Zensur der deutschen „Pressefreiheit“

gefunden hab ich dieses einzigartige Video bei infokrieger.blogspot.com

Ein Beispiel für Redeverbot untersteht nicht der Zensur, dass gibt es Live und in Farbe. Am 9.10.2007 bei „Ich-dreh-dir-das-Wort-im-Mund-rum“ Kerner. Aber die Eiserne Bratpfanne für Johannes hat nicht lange auf sich warten lassen.

Eva Hermann

Nach einer beispiellosen medialen Hetze gegen Eva Hermann steht diese Meldung nicht in der Presse:

Juristischer Erfolg auch gegenüber dem ZDF!

Die führende deutsche Nachrichtenagentur dpa hat am Mittwoch, den 6.2.2008, vor dem Landgericht Köln einen von der ehemaligen Tagesschau- Sprecherin Eva Herman gestellten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung anerkannt.

Dpa hat vor dem Landgericht Köln ausdrücklich anerkannt, nicht mehr behaupten zu dürfen, Herman habe in der Talkshow Johannes B. Kerner am 9.10.2007 gesagt, „wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die Autobahnen sprechen, die damals gebaut wurden“.

Das LG Köln vertrat in der mündlichen Verhandlung vom 6.2.2008 die Ansicht, Herman müsse es nicht akzeptieren, dass die dpa deren Äußerungen in der Talkshow von Herrn Kerner in dieser Form entstelle und verkürze.

Dpa hatte schon vor der Ausstrahlung der Kerner- Sendung, die am späten Abend des 9.10.2007 gesendet wurde, das entstellte und verkürzte Zitat veröffentlicht, woraufhin hunderte deutschsprachige und ausländische Medien, darunter WELT, FAZ, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Financial Times Deutschland, SPIEGEL, NZZ, ORF.at u.v.a. den falschen Wortlaut übernahmen und ebenfalls veröffentlichten.

Das ZDF hat sich, nach einer entsprechenden Abmahnung durch die Anwälte Eva Hermans, durch eine strafbewehrte Unterlassungserklärung gegenüber Herman verpflichtet, den Teil seines Jahresrückblicks 2007 (Sendung `Aspekte` vom 14.12.2007), der Herman betraf, nicht mehr zu verbreiten oder verbreiten zu lassen. Dieser Teil der Sendung hatte den falschen Eindruck vermittelt, Herman habe öffentlich geäußert: „Bei den Nazis sei nicht alles schlecht gewesen, ja sogar manches gut“ und danach „Das sind Werte, das sind Kinder, Mütter, Familien, das ist Zusammenhalt.“

Quelle: www.eva-herman.de

Quellen:

http://www.youtube.com/watch?v=21MlrowJqqc

http://www.youtube.com/watch?v=TGPqvor8cUQ

http://infokrieger.blogspot.com/

http://politikglobal.blogspot.com/

http://www.henry-nitzsche.de/

http://www.bundestag.de/mdb/bio/N/nitzshe0.html

http://www.abgeordnetenwatch.de/henry_nitzsche-650-5890.html

http://www.arbeit-familie-vaterland.de/

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