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ZDF: Was nun, Frau Merkel? Bundeskanzlerin will 2009 für Schwarz-Gelb kämpfen – Danke ich bin bedient! –

Je öfter man diese Frau reden hört, umso mehr fühlt man sich verarscht. „Ich will Deutschland dienen“ sagte sie vor der Wahl um die Kandidatur des Kanzleramts. Aber wenn man erst einmal lernt zu übersetzten was Frau Merkel wirklich sagt, wird hier in diesem Beispiel noch einmal klar, wenn man die Ohren offen hat.

Ich will Deutschland dienen ? Vorsicht Satire

Wem will Angie dienen?

?Ich will Deutschland dienen?. Diesen Satz beeilt sich eine Frau bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit zu wiederholen, die von sich behauptet, alles Erdienliche für unser Land leisten zu können. ?Ich will Deutschland dienen?, ich will den Deutschen dienen. Wozu will Angie uns dienen? Dient sie uns, zu erkennen, dass die von der Union propagierte Steuer- und Sozialpolitik die ?Wenigverdiener? benachteiligt und bevorzugt das Klientel der ?Besserverdienenden? bedient? Wen will sie in der Wirtschaft dienen? Dient Frau Merkel dazu, dass die, die sowieso schon genug verdienen, zukünftig unter ihrer Dienerschaft noch mehr verdienen als sie es gerechterweise verdienen. Soll das Angies Verdienst sein?

Dienstbeflissen dienen?

Will Angela Merkel die deutschen Krankenschwestern um ihren Verdienst für Nacht- und Sonntagsarbeit berauben, obwohl diese das bei der Schwere der verdienstvollen Aufgaben weiß Gott nicht verdient hätten. Dient der Satz ?Ich will Deutschland dienen? dazu, uns darauf vorzubereiten, dass sie vor dem US-Präsident George W. Bush ständig ihre Diener machen wird? ?Ich will ihnen eine treue Dienerin sein und Amerika soll wissen, dass Deutschland bereit ist, als dienstwilliger militärischer Partner bei allen zukünftigen von Ihnen Mr. President begonnenen Kriege dienlich zur Seite zu stehen ? bedienen Sie sich nur!?.

Der Partei dienen

Jedenfalls hat sie dem rot/grünen Bündnis in hervorragender Weise gedient, indem Frau Merkel, Paul Kirchhof in das Kompetenzteam berufen hat, der ihr zukünftig als Finanzminister dienen soll. Es ist ihr Verdienst, dass eine Woche vor den Wahlen Paul Kirchhof dem Regierungsbündnis in einzigartiger Weise als Buhmann dient Außerdem, was muß der von Frau Merkel trotz aller Verdienste für die Union gefeuerte Friedrich Merz noch alles erdienen, um sich das Wohlwollen der Dienerin Deutschlands wieder zurückzuverdienen? Herr Merz bedient mit seiner Politik die Vorstellungen eines großen Teils der Unions-Anhängerschaft, und sollte nicht für Ihre Machtspielchen dienen.

Am Dienstag verdienstvoll der Dienerin dienen

Natürlich dient Angie heute schon in verdienstvoller Weise Deutschland, z. B. unseren Komikern, Kabarettisten und Satirikern dient sie als Zielscheibe für Spott und Häme ? und den Auszubildenden im Friseurhandwerksberuf dient sie als abschreckendes Beispiel, wie man eine Fönfrisur jeden Tag aufs Neue verhunzen kann. Heißt für Sie Dienst für Deutschland den Dienstag auf den Sonntag zu verschieben, damit dieser Tag endlich nicht mehr dienstfrei ist und die Arbeitnehmer auch an diesem Tag zum Dienst gehen? Bedient Sie hiermit die Forderungen der Arbeitgeber, dass alle Wochentage dem Dienen dienen sollen?

. Danke ich bin bedient!

Zitat:„Wir haben viel für die junge Generation gemacht, jetzt wollen wir auch den Rentnern helfen.“

Sendung vom 17.04.2008

Horst Köhler soll nach Meinung von Bundeskanzlerin Angela Merkel auch nach 2009 Bundespräsident bleiben. „Er hat die Zukunft im Blick“, sagte Merkel am Donnerstag in der ZDF-Sendung „Was nun?“ In der Sendung bekräftige die Bundeskanzlerin, dass sie bei der Bundestagswahl 2009 für eine schwarz-gelbe Koalition kämpfen wolle, eine „Jamaika-Koalition“ aus CDU, CSU, FDP und Grünen schloss sie bei einem entsprechenden Wahlergebnis aber nicht aus – diese Konstellation sei auf Bundesebene aber „sehr unwahrscheinlich.“

Die „berühmten“ Satzergänzungen:
Merkel und ihr Dekolleté

ZDF: „Dass Ihr tief ausgeschnittenes Kleid im In- und Ausland für Furore gesorgt hat…“
Merkel: „…ist Ausdruck der Tatsache, dass eine Frau Bundeskanzlerin ist.“
Merkel und Koch
ZDF: „Von Roland Koch lernen, heißt…“
Merkel: „…in schwierigen Situationen einen Weg zu finden. Er ist als geschäftsführender Ministerpräsident der ruhende Pol in Hessen.“
Merkel und Beck
ZDF: „Von Kurt Beck lernen, heißt…“
Merkel: „…verlässlicher Parteivorsitzender zu sein, wenn es um direkte Absprachen geht. Was öffentliche Äußerungen (vor und nach Wahlen) angeht – da möchte ich nicht von ihm lernen.“

Quellen:

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,7226104,00.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/477868?inPopup=true


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