„Im Namen des Volkes…“

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Bei diesem Wortlaut müssen Sie sich fragen: Was geht vor im deutschen Gerichtssaal? Die „Rechtssprechung“ ist das Blatt nicht mehr wert auf dem es Originaltextgeschrieben steht.

 Wie bitter diese Realität wirklich ist weiß die deutsche Jeanne dÁrc, Sylvia Stolz seit dem Zündel Prozess. In LG Mannheim wird wie man es an einem Gericht vermutet, „Recht“ gesprochen. Ich bin ja ein Bewunderer der deutschen Sprache und auch der Meinung, dass „Recht“ bekommen und „Recht“ sprechen zwei paar Schuhe sind. Man nehme die deutsche „Rechtssprechung“ mal genauer unter die Lupe. Im Beschluss vom 7. November 2005 findet sich die Behauptung, dass der Völkermord an den Juden – “Holocaust“ genannt – in Originaltext§ 130 III StGB “tatbestandlich vorausgesetzt werde, “so dass sich jede diesen Umstand leugnende Beweiserhebung verbiete.“ Originaltext(S. 2 d.B.)

 

Sylvia Stolz hat sich dieser Welten-Ketzerei mutig entgegengestellt und soll deshalb mit einer Serie von Schauprozessen fertig gemacht werden. Wer diesen Prozessen beiwohnt, wie z.B. dem Großen Mannheimer Stolz-Prozess (begonnen am 15 November 2007), ist erschüttert. Auch dem gutgläubigsten Zeitgenossen wird klar, dass die jüdische Märtyrer-Religion ohne die menschenrechtswidrige Beweisabwehr durch die BRD-Gerichte mit Getöse zusammenkrachen würde.

Stolz wurde vor dem LG Mannheim nach dem Gummiparagraph „Volksverhetzung“ (130 StGB) angeklagt, weil sie als Verteidigerin des Holocaust-Protestanten Ernst Zündel im Jahre 2006 Beweisanträge zugunsten ihres Mandanten gestellt hatte. Ihre Beweisanträge, wie auch die aller anderen Zündel-Anwälte, wurden damals von Richter Dr. Ulrich Meinerzhagen menschenrechtswidrig abgewehrt. Gleichzeitig wurden Ermittlungsverfahren gegen die Rechtsanwälte wegen dieser eingebrachten Beweisanträge eingeleitet, obwohl das Stellen von Beweisanträgen die Pflicht eines jeden Verteidigers ist. Sylvia Stolz war die erste der Zündel-Anwälte, die sich vor dem Mannheimer Holo-Gericht wegen Beweisanmeldungen verantworten musste. Der Vorsitzende Richter Rolf Glenz handelt hier nach altbewährter Beweisverbotsmethode.

Zu Beginn beantragte Rechtsanwalt Bock die Einführung des Kapitels 7 des Rudolf-Gutachtens in das Verfahren sowie die Hinzuziehung eines Chemikers als Gutachter, ob das Gutachten fachlich richtig ist. Wegen der zu beachtenden Neutralität und Objektivität möge dieser Chemiker aus Israel kommen, so Rechtsanwalt Bock. Alternativ forderte Rechtsanwalt Bock, solle der Doktorvater von Germar Rudolf [Prof. Dr. H.G. von Schnering] am Max-Planck-Institut Zeugnis über die Richtigkeit des Rudolf Gutachtens ablegen: RA Bock zu den Richtern am 20. Dezember 2007: „Zur Erläuterung teile ich mit, dass der ‚Doktorvater‘ des früheren Doktoranden Germar Rudolf mir auf fernmündliche Anfrage bestätigt hat, dass das ‚Rudolf-Gutachten‘ fachlich fehlerfrei ist.“ Dazu merkt der Berichterstatter Deckert an: „Bestätigte er das als geladener Zeuge und Gutacher vor diesem Gericht, müsste er – wie Germar Rudolf selbst – mit strafrechtlicher Verfolgung wegen des Verdachts der Volksverhetzung rechnen.“

Selbstverständlich wehrte Richter Glenz auch diese zielführenden und holocausterhellenden Beweisanträge nach üblichem Ritual ab. „Kein Bezug zur Sache“. Weder israelische Experten auf dem Gebiet der Chemie, noch Rudolfs Doktorvater konnte das Gericht als Sachverständige zuzulassen, ohne ihr Holocaust-Kartenhaus in den eigenen Ketzerhallen einstürzen zu sehen. Man muss wissen, dass sich die Holocaust-Erzählung nicht auf ein einziges forensisches Gutachten der „Tatwaffe Gaskammern“ stützen kann. Was bei jedem „kleinen“ Mord eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich die kriminaltechnische Untersuchung der Tatwaffe, wird „beim größten Massenmord Menschheitsgeschichte“ verboten. Nur die Revisionisten, die Holocaust-Protestanten, haben die „Tatwaffe“ naturwissenschaftlich untersucht. Die Rechtsanwälte, die das unwiderlegte Gutachten der Richterbank vorlegen, werden wegen „Volksverhetzung“ angeklagt, wie mit Sylvia Stolz geschehen.

Sie beschuldigte die Robenträger der Wahrheitsverhinderung und sprach das Unwohlsein der Richterbank bei der Verhinderung der Wahrheit an. Die Richter, die kein „Forum für den REVISIONISMUS“ zulassen wollten, seien der personifizierte Beweis dafür, dass man nicht nach der Wahrheit suche und keine Sachbeweise erlaube. Denn die REVISIONISTEN seinen Wahrheitssucher, seien Menschen, die sich lange und ausführlich mit der Holocaust-Frage befasst hätten. Die Richterbank sei dabei, den „Rubikon der öffentlichen Schande“ zu überschreiten. Das DEUTSCHE Recht gehe von der Redlichkeitsvermutung aus, von der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit. „Wie steht es mit dem Gewissen der tatbeteiligten Juristen? Wollen Sie nur Ihre Ruhe haben? Wollen Sie zu Helden des deutschen Volkes werden, weil Sie nach der Wahrheit suchen, oder zu verachtenswerten Verrätern, weil sie es unterlassen?“ Auf jeden Fall, so Sylvia Stolz, würden sie am Ende des Prozesses nicht die gleichen sein. Mit ihrer Verurteilung verliere die Richterbank ihre Ehre, denn es finde keine richtige Hauptverhandlung, sondern nur eine Scheinverhandlung statt. Sie würden als Handlanger der Siegermächte (OMF) tätig und am Ehrenmord des deutschen Volkes in rechtlicher, ethischer, geschichtlicher und weltanschaulicher Sicht mitwirken. Die „Holocaust-Religion“ werde den Deutschen aufgezwungen.

Absatz des Jüdischen Rechts Originaltext[Neudruck 1980 der im „Jüdischen Lexikon“ (1927-1930) erschienenen Beiträge zum jüdischen Recht]

Beweispflicht oblag im Zivilprozess demjenigen, der aus ihr eine Forderung ableitete. Es war somit in erster Linie der Kläger, der jeweils die B.mittel dem Gericht zu unterbreiten hatte. „Wer von dem andern fordert, muss den Beweis erbringen“ (b. B. K. 46b). Nur unter gewissen besonderen Umständen konnte auch dem Beklagten die B.führung übertragen werden (b. Ket. 27b).

Fällt Ihnen was auf? Diese gewissen Umstände sind an der Tagesordnung der deutschen Rechtssprechung bei Prozessen dieser Thematik. Erkenne Sie an Ihren Worten.

Sie kämpfe für die Wahrheit, sie kämpfe für das deutsche Volk. Die in diesem Verfahren angeführten Ungereimtheiten der Holo-Geschichtsschreibung seien für jeden greifbar und offensichtlich. Warum würden jedoch Fragesteller verfolgt und bestraft? Wer hat Interesse an dieser Unterdrückung? Genießen die Juden eine Sonderstellung? Der Fragesteller werde in der BRD zum Bösewicht gemacht, er wird ausgegrenzt, geächtet, verfolgt, bestraft. Der öffentliche Massendruck habe sich auch wieder im Fall der Eva Hermann gezeigt, so Stolz und fügt hinzu, dass sie sich nicht als Angeklagte, sondern als Klägerin sehe. Sie klage die 4. Große Strafkammer (StK) des Seelenmordes am deutschen Volk an. Mit der H…-Keule werde die Wahrheit unterdrückt, das Recht verhöhnt, und die logische Unsinnigkeit des Verurteiltwerdens überdeutlich.

Das Ganze habe als Scheingerichtsverhandlung begonnen. Die Hauptverhandlung sei vorgetäuscht worden und mittels offener Gewaltandrohung sei das offizielle H…-Bild verteidigt worden. Der politische Wille der Kammer sei letztendlich die Auslöschung des deutschen Volkes. Vor aller Welt habe sich die Kammer als eine dem deutschen Volk feindliche Macht gezeigt. Mit offenem Rechtsbruch sei man vor der Wahrheit geflohen. Immer wieder, gebetsmühlenartig, sind alle Beweisanträge mit der Begründung „Missbrauch“ abgelehnt worden. Tatsächlich habe überhaupt keine Beweiserhebung stattgefunden. Der subjektive Tatbestand sei aus „objektiven Indizien“ erschlossen worden. Das deutsche Volk, so Frau Stolz, werde die Kammer eines Tages richten.

„Die Darstellung des National Sozialismus als Verbrechersystem soll diese Geistesbewegung abwerten. Hier wird bewusst Gehirnwäsche betrieben. Adolf Hitler hat das Judenproblem, die Macht der Juden erkannt, zumindest ansatzweise. Ja ich bekenne mich zu den Werten des National Sozialismus.“ Sofort Glenz: „Ich verweise auf § 130, 4. Das Gericht wird darüber nachdenken.“ Und er ermahnt erneut und droht, das Schlusswort zeitlich zu begrenzen. – „Wenn mein handeln“, so Frau Stolz wieder, „dazu beigetragen hat, ein Mehr an Wahrheit zu tage zu fördern, dann gehe ich gerne ins Gefängnis. Für dieses Tun nehme ich in Kauf, öffentlich ausgelacht, für dumm gehalten zu werden.“

Aufrecht, den nach unten blickenden Robenträgern rief Sylvia Stolz zu: „Sie, meine Herren Richter, sprechen kein Urteil über mich, sondern über sich.“

Sylvias Schlusswort erinnerte an die letzten Worte des Großen Giordano Bruno, der dem Ketzer-Gericht am 17. Februar 1600 entgegenrief:Originaltext„Mit größerer Furcht wohl sprecht Ihr mir das Urteil, als ich es empfange.“

Und nebenbei: Israel und die Zionisten im Westen regen sich unablässig ganz furchtbar darüber auf, dass die OriginaltextProtokolle der Weisen von Zion in moslemischen Araberländern frei verkauft werden dürfen und dass man diese Schrift unter muselmanischen Arabern als hochinteressantes Dokument einstuft, dank dem man die straffe zionistische Kontrolle über die Politik und die öffentliche Meinung in der westlichen Welt besser begreifen kann.

OriginaltextSylvia Stolz – In der Strafsache Ernst Zündel (Persönliche Erwiderung)

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