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Herrenrasse: Theodore Roosevelts Worte stellen keinen Ausrutscher dar

Theodore Roosevelt hatte einst seine eigene Vorstellung von einer Herrenrasse. Die FAZ zitierte am 18.11.2000, S.41,43, den 26. Präsedent der USA :

throosevelt.jpg„Eines Tages werden wir erkennen, dass die oberste Pflicht, die unvermeidliche Pflicht guter Bürger darin besteht, ihr Blut der Nachwelt zu hinterlassen; und dass es uns nicht darum gehen kann, die Fortpflanzung von Bürgern des falschen Typs zu erlauben. Das große Problem der Zivilisation besteht darin, einen relativen Zuwachs der wertvollen und nicht der weniger wertvollen oder gar schädlichen Elemente in der Bevölkerung sicherzustellen … Dieses Problem können wir nur bewältigen, wenn wir dem immensen Einfluss der Erbanlagen Rechnung tragen … Ich wünschte, man könnte die ungeeigneten Menschen davon abhalten, sich fortzupflanzen; und wenn der böse Charakter dieser Menschen allzu eklatant ist, sollte dies unbedingt möglich sein. Kriminelle sollten sterilisiert werden, und Minderbegabten sollte verboten werden, Nachkommen zu hinterlassen … Wir sollten dafür sorgen, dass sich vor allem die geeigneten Menschen fortpflanzen.“… Theodore Roosevelts Worte stellen keinen Ausrutscher dar. «

Amerika war die Wirtschaftsweltmacht Nummer eins auf der Welt. Was geschah mit Amerika, seit es auf die Multikultur setzte. Darauf gibt der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt, folgende Antwort:

 

„Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ (FAZ, 14.12.1991)

Jeder weiß, daß Multikultur ein Untergangs-Rezept ist. Jedes Jahr kommen zwischen 700.000 und 1.000.000 neue Fremde nach Deutschland und lassen sich bequem in die bereits zerschlissenen sozialen Netze fallen. Die Renten- und Krankenkassen wurden für die Unterhaltung der fremden Menschenmassen bereits geplündert und dennoch versucht eine menschenfeindliche Politik genau diese Multikultur zum Schaden aller immer noch durchzudrücken. Unter dem „Paten-Kanzler“ Kohl wurde ein Gutachten erstellt, das seinerzeit schon feststellte, daß Multikultur nicht funktionsfähig ist, dennoch wurden unter Kohl immer mehr nichtintegrationsfähige Millionenheere von Fremden angelockt:

„»Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.«

Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration.“ (Die Welt, 8.7.1992, S. 1)

Man möge darüber nachdenken ob es alles direkt als Rechtsextremistische darstellung betrachtet werden kann oder ob es geradezu durchgesetzt werden soll unter der Option, dass der Rechtsextremismus ein wilkommenes Mittel sei um diesen vor Gegenwehr zu schützen.

 

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