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1und1 macht sich für erneuerbare Energiequellen stark

 folgende Werbung fand ich beim DSL und Webserveranbieter 1und1.  30.000 Tonnen CO2. CO2 ist ja das allseits bekannte Machtwort, was die Regierung gerne benutzt um den angeblichen Klimawandel auf die Menschen zurückzuführen sei, was sich nicht untermauern lässt. Aber hier sieht man mal wieder das unser Klimamärchen auch ihre geschäftlichen Aspekte im Schlepptau haben. Mit Lügen wurde schon immer Geld verdient. Dabei möchte ich hinzufügen, das ich nicht dem Anbieter 1und1 eine lügnerische Werbestrategie unterstellen will. Diese gilt nur denen die sie propagieren. Unsere nette Regierung. aber hier die Werbung von 1und1… kann man nur hoffen das 1und1 wirklich in erneuerbare Energie wie z.B Windenergie investiert… kann man nur hoffen

 Wir übernehmen Verantwortung und sparen bis zu 30.000 Tonnen CO2 im Jahr

  • Als erster deutscher Webbhoster beziehen wir seit 1. Dezember ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind-, Wasserkraft und Sonnenenergie im Rahmen des internationalen Zertifizierungssystems für erneuerbare Energien, RECS.
  • Neben den Rechenzentren werden auch zwei Bürogebäude von 1&1 in Karlsruhe mit rund 1.300 Mitarbeitern mit erneuerbarer Energie versorgt.
  • Wir verwenden in unseren Rechenzentren sparsame Hard- und Software.
  • Ab sofort haben alle Nutzer von 1&1 aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien wie auch der großen E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX, beides Tochtergesellschaften der 1&1 Internet AG, die Gewissheit, dass ihre Dienste mit sauberem Strom ermöglicht werden.

Wir nutzen Energie effizient

Die 1&1 Hochleistungs-Rechenzentren werden mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben. Den „grünen Strom“ bezieht 1&1 von den Stadtwerken Karlsruhe.
„Wir wollen aber nicht nur sauberen Strom, wir wollen auch möglichst wenig Energie verbrauchen“, sagt Achim Weiss, Vorstand Technik und Entwicklung bei 1&1. „Deshalb setzen wir zum Beispiel schon seit Jahren besonders effiziente Netzteile mit weniger als 20 Prozent Wärmeverlust ein und verzichten bei unseren Servern auf überflüssige Komponenten.
Und schon ab 10 Grad Außentemperatur kühlen wir unser Rechenzentrum über Freikühler, die ohne energiehungrige Kompressoren auskommen.“
Auch die Software kann helfen, Strom zu sparen: Das Webhosting-Betriebssystem hat 1&1 basierend auf einer so genannten Linux-Distribution selbst entwickelt, so dass auf einem Rechner Ressourcen schonend die Daten von bis zu 10.000 Kunden verwaltet werden können.

Auch die 1&1 Rechenzentren in den USA sollen im nächsten Jahr auf klima-neutralen Strom umgestellt werden.

Denn wir übernehmen Verantwortung.

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