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Die Welt kennt keine schlimmeren Verbrechen als die der Zionisten

Teheran (IRNA) – Der iranische Präsident betonte, dass es in der Geschichte noch kein so großes Verbrechen gegeben hat wie das Verbrechen des zionistischen Regimes am palästinensischen Volk. Laut IRNA sagte Ahmadinedschad am gestrigen Montagabend in Teheran: „Seit 60 Jahren hat das zionistische Regime die Palästinenser in ihren eigenen Häusern belagert und ermordet Kinder und alte Menschen unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung.“ Er wies darauf hin, dass das Hegemoniesystem auf sein Ende zugeht und unterstrich: „Dieses System befindet sich heute eindeutig in der Endphase.“ Das Geschehen in den besetzten palästinensischen Gebieten zeige, wohin die materialistische Weltanschauung führe, so Mahmud Ahmadinedschad. Der iranische Präsident erläuterte ferner, dass bislang jede Kultur, die sich auf Gewalt gestützt hat, untergegangen ist. Er fuhr fort: „Überall auf der Welt, wo sie nicht mithalten können, ziehen sie die Gewalt heran und drohen mit Angriffen. Dies zeigt, dass ihre Zeit abläuft. Sie sollten wissen, wo auch immer sie sind: Die Menschen akzeptieren ihre Logik der Gewalt nicht.“
Der Präsident der Islamischen Republik Iran, Mahmud Ahmadinedschad, hat den Atomstreit für beendet erklärt und gesagt, dass eine neue Resolution keine Auswirkung auf das Verhalten des iranischen Volkes haben wird.
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