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Gentechnik-Befürworter argumentieren, Gen-Pflanzen könnten den Hunger in der Welt besiegen.

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Das ist ein icon_weiter.gif Argument, das Ende der neunziger Jahre vielfach von der Gentechnik-Industrie vorgebracht wurde. Inzwischen wird das immer seltener behauptet, da sich insbesondere die afrikanischen Staaten dagegen verwahren, als Maskottchen der Gentechnik-Industrie gebraucht zu werden. Klar ist: Hunger hat vielfältige Ursachen – Kriege, Armut, fehlender Zugang zu Wasser oder zu Saatgut. In der Regel liegt es nicht an zu geringen Erträgen. Wir produzieren weltweit genügend Nahrungsmittel, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Die Gen-Pflanzen, die momentan auf dem Markt sind, sind zudem klar für die industrielle Landwirtschaft gedacht. Das sind hochempfindliche Pflanzen, die auf chemische Düngemittel und chemische Pestizide angewiesen sind. Für die Bedingungen in der Dritten Welt sind diese Pflanzen überhaupt nicht geeignet.

icon_weiter.gif BASF zur Gentechnik „Präzise und sicher“

Wenn die Gelder unserer kirchlichen Institutionen human angewendet werden würden dann gäbe es auch keinen Hunger mehr in der Welt, und Gen Manipulationen würden nicht Mutter Natur gefährden.Aus technischer Sicht

wird Gott gespielt !

Eigentlich müßten ihm ja Gebete genügen – Schallwellen für ein Phantom. Aber dafür hat’s sein Bodenpersonal in sich; das kommt teuer, verdammt teuer, denn hier verhält es sich gerade entgegengesetzt zu Joh. 18,36: ihr Reich ist nur von dieser Welt. Obwohl der mythische Stifter des Christentums unmißverständlich gepredigt hatte, man solle keine Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen (Mt. 6,19), haben sich die beiden christlichen Großkirchen durch jahrhundertelangen Raub und Privilegien seitens der Herrschenden zum größten Kapitalunternehmen weltweit und zum teuersten Suggestionsapparat aller Zeiten gemausert. Längst könnten sie ihre Funktionäre von den Zinsen ihres ungeheuren Vermögens bezahlen, aber als Made im Steuerspeck wollen sie Geld, mehr Geld, und dafür müssen alle zahlen, ob Kirchenmitglied oder nicht, ob Moslem oder Atheist. Ihr Mehlgott, wie sich der französische Revolutionär Jacques-René Hébert ausdrückte (dem wir mehr als jedem anderen die authentischen Menschenrechte verdanken) ist für die Show, ihr eigentlicher Gott ist das Geld. In Deutschland, das gegenwärtig den Chef des Unternehmens stellt, befinden sich ungeachtet der zügig durchgepeitschten Massenverelendung immer noch die fettesten Kirchenpfründe – daran wird nicht gespart!

Ein paar harte Fakten:

20 Milliarden Euro sind Staatsgeschenke (staatlicher Einzug der Kirchensteuer, weltweit einmalig!, Verzicht auf Kapitalertragssteuer, Umsatzsteuer, Absetzbarkeit der Kirchensteuer usw.) sowie direkte Subventionen. Aber was da so alles subventioniert wird!Das Gesamtvermögen der beiden christlichen Großkirchen in Deutschland beläuft sich auf rund 500 Milliarden Euro – mehr als den meisten Staaten der Welt zur Verfügung steht.

Größter Posten ist, wie zu den seligen Feudalzeiten, der Grundbesitz von 4500 Quadratkilometern mit Immobilien in bester Stadtlage (200 Milliarden Euro), nur zum allerkleinsten Teil Kultgebäude. Die Kirchen sind zusätzlich von Grundsteuer und Grunderwerbssteuer befreit.

Das schändlichste Beispiel zum Schluß: Bis zum Januar 2005 hat der deutsche Staat Kirchensteuer von Arbeitslosen eingezogen, die keiner christlichen Großkirche angehören. Wir haben diese niederträchtige und verfassungswidrige Praxis am Beispiel eines Klägers publik gemacht (der „Fall Dr. Nittmann“; nähere Informationen unter http://www.bund-gegen-anpassung.com). Auch das sind Milliardenbeträge, zumal die Hälfte aller Erwerbstätigen in Deutschland keiner christlichen Kirche angehören, geraubt von den Erpreßbarsten. Die deutschen Medien haben über diesen Fall im übrigen eine eiserne Nachrichtensperre verhängt; daß diese Schandpraxis dennoch eingestellt wurde, ist ausschließlich mehreren tausend Protestschreiben aus dem Ausland, von den USA bis Japan, zu verdanken. Aber das verfassungswidrig geraubte Geld will der deutsche Kirchenstaat trotz fristgerechter Klagen nicht zurückgeben. Da die deutschen Gerichte bis zur höchsten Instanz, dem Bundesverfassungsgericht, diesem staatlich/klerikalen Raubzug, in Stil und Logik meist frech und zynisch die juristische Weihe gaben, wird nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg angerufen.

icon_weiter.gif u.s.w hier nachlesen bitte

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