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Glaubenskriege und Glaubenssätze – „wissen“ kann gefährlich sein

Das Institut für Vernetzung der Naturheilkunde berichtet am [9.9.07] folgenden Interessanten Beitrag. Er steht zur freien Verfügung und sagen Danke ! 

Herrschende Mächte wissen seit Jahrtausenden, daß Menschen nur dann „beherrscht“ werden können, wenn man sie „in Glauben“ versetzt.
Dies erfolgt, seitdem es Überschuß an Warenproduktion gibt, also weit vor Christi Geburt. Es versteht sich, daß die Methoden zur Beeinflussung großer Menschenmassen bis heute so filigran verfeinert wurden, daß selbst Sachkundige mitunter Schwierigkeiten in der Wahrheitsfindung haben. Ein allgemein bekanntes Beispiel ist das Sprichwort: „
Über Geld spricht man nicht, Geld hat man!

Hineingetragen vom Bürgertum, wollte man ausschließen, daß untere Schichten ebenso intensiv und fast ausschließlich in ihren Kreisen über die

Vermehrung des Geldes reden, wie das in den Oberschichten üblich war. Heute geht es um anderen Glauben, so z.B. um die Vorzüge der Globalisierung, der Gen-Technik, der Operationsmethoden, der Demokratie, des Gesundheitswesens, des Rechtsstaates und vieles mehr. Wer schaut dabei heute noch auf den längst „fauligen“ Grund all dieser „Vorzüge“?

Aus dieser Vielzahl manipulativer Informationen leitet sich jedes Individuum seine eigenen, ganz spezifischen Glaubenssätze ab.
So ist es typisch zu behaupten: „Was ich nicht sehen, anfassen, wiegen, riechen, messen etc. kann, kann ich nicht glauben!“
Hier verhaftet der Einzelne in der materiellen, der niedersten Spähre des Kosmos, von derzeit 12 bekannten. Seine Begrenzung der Erkenntnis ist so groß, als ob eine Mücke behaupten würde, sie wäre das gesamte Universum. Führende Wissenschaftler haben lange erkannt, daß ein Atom eher aus überdimensionalem Leerraum besteht als aus Masse. Dieser Raum ist aber nicht leer, wir sind nur nicht in der Lage seinen Inhalt zu erkennen.
So fügen sich eine unendliche Zahl falscher, als wissenschaftlich anerkannter Glaubenssätze an, die eine Matrix der Stagnation der Entwicklung bilden und die Manipulierbarkeit der gesamten Weltbevölkerung weiter verbessern.

Oft sind es Forscher aus Leidenschaft, weniger aus Prestigegründen, die diese Matrix hinterfragen und ihr „Sandkastenspiel“ erkennen. Man trifft sie als Einzelforscher oder in kleinsten Einrichtungen an, ohne finanzielle Unterstützung, aber mit einem genialen Spezialwissen und vor allem richtungsweisenden Erkenntnissen. Die Anerkennung solcher bahnbrechender Erkenntnisse wird in der Regel verhindert, um bestehende Strukturen in der hoch bezahlten Forschungslandschaft nicht zu gefährden. Der Versuch von Strafverfolgung ist nicht selten. Beispiele: Dr. Rath, Dr. Hamer

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