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Ursache und Wirkung

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Wer sich noch nicht den Führerschein weggesoffen hat, wird die Situation im Straßenverkehr bestimmt schon mal erlebt haben. Sie stehen mit ihrem Fahrzeug an der Ampel und die Type im Fahrzeug vor ihnen bohrt beispielsweise in der Nase, und zwar sehr konzentriert. Man könnte auch sagen: “Er oder Sie bohrte sich regelrecht in die Grünphase hinein.” Ich schaue immer auf die Ampel wenn ich direkt, also an erster Stelle, vor ihr stehe. Doch sobald jemand vor mir steht, nicht unbedingt. An diesem Tag war dies der Fall. Ich bin nicht der Typ, der nach fünf Sekunden Grünphase die Hupe auf ihre Funktion prüft, wenn sich das Fahrzeug vor mir noch nicht in Bewegung gesetzt hat. Ob ich sie nach zehn oder fünfzehn Sekunden benutzt hätte, kann ich nicht sagen.

Was ich aber seit diesem Tag mit Sicherheit weiß: Ich werde zukünftig nicht im Traum daran denken, die Hupe zu benutzen, selbst wenn der/die Fahrer/In vor mir den Zeigefinger auf motorische Funktionen hin überprüft.

Mit anderen Worten: “Nasebohren, bist in die Grünphase, durch die Grünphase hindurch, bis zur Start- und Ziellinie, die Rotphase.” Also, wir sprechen hier von einem Bohrmeister/in, der unmöglich das Interesse eines amerikanischen Ölkonzerns vertritt, welcher scharf auf das ist, was unter afghanischem Sand liegt. Doch Spaß beiseite, sonst verheddere ich mich in meinem Erlebnisbericht, der eine Erwähnung wirklich wert ist. Kommen wir zurück an die Ampel. Stellen Sie sich vor, Ihnen passiert genau das. Ob vor Ihnen nun sehr konzentriert in der Nase gebohrt wird, oder nicht, spielt keine große Rolle. Das Fahrzeug rührt sich jedenfalls nicht von der Stelle.

Hupen Sie? Das ist keine Schande, ich kenne den Stress im Alltag, man möchte nach der Arbeit nur noch nach Hause und den anstrengenden Arbeitstag ausklingen lassen – mit der Familie, mit Freunden oder nur sich Selbst etwas Ruhe gönnen um Kraft für den nächsten Tag zu schöpfen. Ich jedenfalls habe nicht gehupt, sondern hatte den von links kommenden LKW, der mit siebzig Sachen oder mehr (erlaubt war siebzig), auf seine Rotphase zusteuerte, im Auge. Er telefonierte, wenn ich das richtig erkannt habe. Ich muss dazu sagen, dass ich mir in diesem Augenblick gar nicht darüber bewusst gewesen bin, dass der LKW rot und wir bereits grün hatten.

Ich frage erneut : Hupen Sie, wenn jemand vor ihnen gerade in Gedanken oder seinem Schnüffelstück steckt?

Sollten Sie sich gerade nicht als Nasenbohrer, andererseits aber als “Huper” identifizieren, dann habe ich vielleicht ein Argument dafür, zukünftig den Finger “vom Abzug” zu nehmen. Drei Menschen – der LKW-Fahrer, die Type vor mir und meine Wenigkeit – hätten diesen Tag wahrscheinlich nicht überlebt, wenn ich an diesem Tag direkt vor der Ampel gestanden hätte, denn die lasse ich nicht aus den Augen. Vielleicht hätte ich Ihnen dieses Erlebnis nicht erzählen können, wenn an diesem Tag die kosmische Energie einen anderen Weg eingeschlagen hätte. Mit anderen Worten: “… das jene Ursache gleich Wirkung, deren Wirkung gleich Ursache ist und dieses Zusammentreffen hat werden lassen.” Ein situations- und umstandsbedingter Zusammenfluss von Energie.

Einfach alles, im Innen wie im Außen, unterliegt einem einzigen Prinzip: Dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Eine Wirkung durch eine bestimmte Ursache angeführt, welche eine bestimmte Ursache aus der Energie einer vorangegangenen Wirkung hat entstehen lassen. Eine einzige Spielregel ist Garant und Träger zugleich, für die Gesetzmäßigkeit und Loyalität eines immerwährenden Akts von Ursache und Wirkung. Ich versuche es anders zu beschreiben, oder sollte ich sagen, anders kompliziert. Das Leben ist. Nicht, das Leben ist gut oder schlecht.

Das Leben ist weder gut noch böse, weder richtig noch falsch. Das Leben ist.

Die Dinge passieren genau deshalb, weil sie passieren sollen. Das mag sich bizarr anhören, aber ich glaube nicht an das, was viele Menschen Schicksal nennen, ich glaube auch nicht daran, dass das Leben “vorherbestimmt” ist. Wenn man genauer darüber nachdenkt, ist das unmöglich. Nur eins hat immerwährenden Bestand. Ursache und Wirkung. Wenn ich heute schon so oft von Nasebohrern spreche, bediene ich mich an einem Beispiel. Wäre der “Rüssel” auf Vordermann gewesen, weder verkokst noch unrein, dann hätte dieser Tag ein anderes Ende gefunden.

Wenn ich an diesem Tage auf die Ampel starrend, wie ein Fleischgewordener Startpilot wartend, nach wenigen Sekunden der Grünphase – ungeduldig und mit zitternder Hand – den “Finger am Abzug” gehabt hätte… mich also veranlasst gesehen hätte, mittels 12-Volt-Tröte den Finger aus dem Geseicht der Type vor mir, zurück ans Steuer zu tröten… jener Tag wäre anders verlaufen. Die Wirkung einer vorangegangenen Ursache hätte uns gefunden, deren Spielregel nur eine einzige Konstellation zulässt. Das meine ich mit: Die Dinge passieren, weil sie passieren müssen, doch das Leben ist nicht vorherbestimmt.

“Kein Schicksal, jeder ist seines eigenen Schicksals schmied.”

Diese Worte sprach der junge John Connor in dem Kinostreifen ‘Terminator’. Dem stimme ich zu. Schicksal, oder das, was die Menschen unter diesem Begriff verstehen, gibt es nicht. Das Leben entscheidet sich immer nur Jetzt, nur in diesem einzig wahrhaften Augenblick. Im Jetzt ändert sich der Weg und auch das Ziel. Nur im Jetzt bestimmen wir den Weg, wo immer dieser auch hinführen mag. Jeder Mensch hat immer nur Jetzt die Wahl. Die Wahl im Absoluten von Raum und Zeit zu tun oder zu lassen, zu kämpfen oder zu fliehen, zu sehen oder sehend blind zu sein.

“… viele wollen das Unheil nicht sehen und schauen doch.”

Zu diesem Erlebnis ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen, jedenfalls was das Ereignis an sich betrifft. Mit Ausnahme von folgendem. Wer Du auch sein magst, der vor mir an der Ampel stand. Danke! Auch wenn Du nicht weißt, was an diesem Tage geschehen ist. Danke, dass ich nicht mit meinem Vater nach einer Diskussion (welche man schon als kleinen Streit bezeichnen könnte) auseinander gehen musste. Man sollte niemals im Streit auseinander gehen, denn man weiß nie, ob man sich wieder sieht. Danke dafür, dass ich um eine Erfahrung reicher geworden bin, eine Erfahrung, die weder gut noch böse ist, weder richtig noch falsch.

Das war ein Schwank aus meinem Leben. Eine kleine Vorankündigung möchte ich der geneigten Leserschaft aber noch zumuten.

Die Aufsätze haben in letzter Zeit sehr nachgelassen. Das hat natürlich auch Gründe, doch dazu werde ich noch ausführlich schreiben – im nächsten und letzten Beitrag. Das letzte Wort – ein Zitat.

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Verweise/Empfehlungen:

http://www2.q-x.ch/~michaelw/



  1. 22. Mai 2011 um 14:35 | #1

    Ich mochte euch gerne auf das interessante Interview mit der Autor Robin de Ruiter des Buches DIE 13 SATANSICHEN BLUTLINIEN hinweissen:

    http://www.wahrheiten.org/blog/2011/05/18/der-globale-zusammenbruch-und-die-kommende-transition-teil-1/

    Mit freundlichen Grussen
    Mayra

  2. da hum
    12. September 2010 um 22:30 | #2

    ein buch zu lesen ist eine erfahrung, außerdem bestehen bücher aus erfahrungen

    • *Auf den kopf fass*
      11. November 2010 um 21:15 | #3

      in einem buch stehen nur andere erfahrungen die für dich und dein leben eig garnicht wichtig sind… wenn du etwas mit deinen eigenen sinnen wahrnimmst , ist es eine geistige erfahrung… bücher formen nur dein wissen.

  3. Frontinus
    9. Mai 2010 um 17:04 | #4

    Zu den beiden letzten Kommentaren:

    Es heißt nicht DU SOLLST NICHT TÖTEN, sondern DU SOLLST NICHT MORDEN
    richtig übersetzt.

  4. helga müller
    4. Mai 2010 um 15:30 | #5

    | Dieser Kommentar wurde beantwortet |

    Danke für den Beitrag.
    Da einige Leser zu biblischen Auslegungen etwas sagten, gebe ich die Essenz eines erlebten Vortrages in der katholischen Gemeinde dazu.
    Es ging um die Worte der jüdisch-christlichen Schrift vor der Übersetzung durch Martin Luther. Professor Baumgart (Uni-Erfurt) wies akribisch nach, daß das zentrale Anliegen der Schrift das DU SOLLST NICHT TÖTEN war.
    Er zeigt, daß alle anderen Worte (auch Du sollst Deine Eltern liebe…) immer wieder auf das zentrale Anliegen des “DU SOLLST NICHT TÖTEN” hinführen.
    Erst durch die lutherische Übersetztung wurde die Reihenfolge der Gebote aufgestellt.

    • 4. Mai 2010 um 19:23 | #6

      Hallo Helga Müller,

      über das zentlare Anliegen “DU SOLLST NICHT TÖTEN”, hatte ich bereits etwas geschrieben. In dem Aufsatz “Das Weltgericht” vom 19. Juni 2009 wird – wie ich hoffe – deutlich, was die etablierten Strippenzieher unter “DU SOLLST NICHT TÖTEN” verstehen.

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.

      Mit besten Grüßen | Andreas Helten

  5. bl
    20. April 2010 um 12:07 | #7

    “Weisheit selbst erlangt man nicht in Bibliotheken”

    Sehr richtig!

    “Weisheit ist die Belohnung eines Lebens voller Erfahrungen”

    Das kommt darauf an, auf welchen Prämissen diese Erfahrungen basieren. Man kann ein Leben voller Erfahrungen leben – was eigentlich jeder tut – und nichts, aber auch gar nichts verstehen. Das scheint mir die Norm zu sein. Anders kann ich mir die meisten Zustände der Welt nicht erklären..

    Ich definiere Weisheit als Erkenntnis oder Einsicht. Die übliche Altersweisheit scheint aber eher eine Mischung aus Resignation und Überzeugungen anderer zu sein. Man hat nicht mehr die Kraft für neue, eigene Gedanken und Vorstellungen, vielleicht noch nie gehabt, also wird man “milde” und vielleicht sogar “tolerant”. Aber das alles hat nichts mit Weisheit zu tun.

    Weisheit ist kraftvoll, enthusiastisch, leidenschaftlich und voller Freude. Und vor allem ist sie wissend. Der weise Mensch ist ein entfalteter Mensch voller Liebe. Und Liebe ist “Wissen und Wertschätzung”. Und da schließt sich der Kreis…

  6. Nico
    11. April 2010 um 14:43 | #8

    Mitstreiter finden auf folgender Internetseite:

    http:// community.jahrhundertlüge.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=7

  7. Nico
    10. April 2010 um 13:59 | #9

    Was haltet Ihr davon, wenn wir uns mal treffen?
    Ich komme aus Boizenburg/Elbe.

    P.S. Hallo Andreas, wäre schön wenn Du Dich mal wieder meldest.

  8. Ingen
    6. April 2010 um 15:27 | #10

    Psyche und Seele

    Der gr. Begriff psychḗ [ψυχή]) und der (hebr.: néphesch [נפׁש] werden auch
    verwandt, um das Leben zu bezeichnen – das Leben als Geschöpf, ob Mensch
    oder Tier.

    In Wörterbüchern und Begriffslexika zur griechischen Sprache wird das Wort
    psychḗ mit „Leben“, „Persönlichkeit“, „Sitz der Empfindungen, des Verlangens
    und Vergnügens, des Genusses“, „Zusammenfassung der ganzen Persönlichkeit,
    des ganzen Selbst eines Menschen“, „lebendiges Wesen“, „Person mit allen Kräften
    des Bewußtseins“ definiert und gezeigt, daß der Ausdruck psychḗ in griechischen
    Werken „den Thieren“ zugeschrieben wird.

    Natürlich enthalten solche Quellen, die sich in erster Linie mit den klassischen
    griechischen Werken beschäftigen, alle Bedeutungen, die die gr. Philosophen dem
    Wort beilegten, wie z. B. „im Tod vom Leibe sich trennende, unsterbliche
    Seele“, …“.

    Offensichtlich weil einige Philosoph. lehrten, die Seele verlasse den Körper
    beim Tod, wurde der Begriff psychḗ auch auf den „Schmetterling, die Motte“ angewandt, die eine Metamorphose durchmachen, wobei sie sich von einer Raupe in ein geflügeltes Lebewesen verwandeln (Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament, 1986, Bd. 2, S. 1112 ff.; F. Passow, Handwörterbuch der griechischen Sprache, Nachdruck: Darmstadt 1983, Bd. II/2, S. 2590).

    „Die Ansicht, daß die Seele ihre Existenz nach der Auflösung des Körpers fortsetzt, ist eher eine Sache philosophischer oder theologischer Spekulation
    als eine Sache des einfachen Glaubens, und sie wird daher nirgendwo ausdrücklich in der Heiligen Schrift gelehrt“ (The Jewish Encyclopedia, 1910, Bd. VI, S. 564).

    „Im A[lten] T[estament] [gibt es] keine Dichotomie [Zweiteilung] in Körper und Seele . . . Der Israelit sah die Dinge konkret, in ihrer Gesamtheit, und sah deshalb Menschen als Personen und nicht als etwas Zusammengesetztes an.
    Der Ausdruck nepeš [néphesch], obgleich mit unserem Wort Seele übersetzt, bedeutet
    nie Seele im Unterschied zum Körper oder zur Einzelperson. . . . Der Ausdruck [psychḗ] ist das entsprechende Wort für nepeš im N[euen] T[estament]. Es kann
    das Lebensprinzip, das Leben selbst oder lebendes Wesen bedeuten“ (New Catholic Encyclopedia, 1967, Bd. XIII, S. 449, 450).

  9. Ingen
    5. April 2010 um 16:18 | #11

    Die Weltgeschichte wirft keinerlei Licht auf den Ursprung der
    hebräischen Sprache, genauer gesagt, auf den Ursprung irgendeiner
    der ältesten bekannten Sprachen, wie Sumerisch, Akkadisch
    (Assyro-Babylonisch), Aramäisch und Ägyptisch. Diese Sprachen
    erscheinen nämlich in den ältesten Schriftdokumenten,
    die man gefunden hat, bereits als voll ausgebildet.

    Die verschiedenen Ansichten, die Gelehrte über den Ursprung und
    die Entwicklung der hebräischen Sprache vorgebracht haben — wie
    die Behauptung, das Hebräische sei aus dem Aramäischen oder aus
    einem kanaanitischen Dialekt hergeleitet —, beruhen demnach auf
    Vermutungen.
    Das gleiche kann von dem Versuch gesagt werden, die Herkunft
    verschiedener in den Hebräischen Schriften vorkommender Wörter
    zu erklären. Gelehrte führen viele dieser Wörter auf eine
    akkadische oder aramäische Wurzel zurück.

    Dr. Edward Horowitz erklärt jedoch:

    „In der Etymologie (Wissenschaft von der Herkunft der Wörter
    und ihrer Bedeutung) bestehen unter den Gelehrten große
    Meinungsunterschiede, sogar unter den hervorragendsten von ihnen.“

    Anschließend führt er Beispiele an, die zeigen, wie namhafte
    Etymologen bestimmte hebräische Wörter erklären, und weist in
    jedem Fall darauf hin, daß andere bekannte Gelehrte eine
    abweichende Erklärung vorbringen.

    Dann fügt er hinzu: „Somit sehen wir uns fortwährend diesen
    Meinungsunterschieden zwischen gleich hochgeachteten Autoritäten
    gegenüber“ (How the Hebrew Language Grew, 1960, S. XiX, XX).

  10. Ingen
    4. April 2010 um 20:33 | #12

    Weisheit

    beruht auf ein auf Erkenntnis und Verständnis beruhendes gesundes Urteil.
    Die Fähigkeit, Erkenntnis und Verständnis anzuwenden, um Probleme zu lösen, Gefahren zu meiden oder abzuwenden sowie bestimmte Ziele zu erreichen oder
    anderen durch Rat dazu zu verhelfen. Weisheit ist das Gegenteil von Torheit, Unvernunft und Wahnsinn und wird diesen Begriffen häufig gegenübergestellt.

    Die wichtigsten Wörter für Weisheit sind der hebräische Ausdruck chochmáh
    (Verb: chachám) und der griechische Ausdruck sophía mit ihren verwandten Formen. Des weiteren gibt es im Hebräischen das Wort tuschijjáh, das mit „erfolgreiches Wirken“ oder „praktische Weisheit“ wiedergegeben werden kann, und im Griechischen die Ausdrücke phrónimos und phrónēsis (von phrēn, „Verstand“), die sich auf „Vernunft“, „Verständigkeit“ oder „praktische Weisheit“ beziehen.

    Weisheit schließt eine umfangreiche Erkenntnis und ein tiefes Verständnis ein — die Voraussetzung für ein gesundes und scharfsinniges Urteil, ein bezeichnendes Merkmal der Weisheit.

  11. Ingen
    4. April 2010 um 20:31 | #13

    Wahrheit

    Der häufig mit „Wahrheit“ wiedergegebene hebräische Begriff ’eméth kann
    etwas bezeichnen, was beständig, zuverlässig, dauerhaft, treu, wahr oder
    eine feststehende Tatsache ist. Das griechische Wort alḗtheia ist das
    Gegenteil von Falschheit oder Ungerechtigkeit und bezeichnet das, was
    den Tatsachen entspricht oder was recht und richtig ist.

    • 4. April 2010 um 21:52 | #14

      Hallo Ingen,

      die von Ihnen angeführten Synonyme des hebräischen Begriffs “Wahrheit“, können weder eine Tatsache behaupten, noch von beständiger Dauer sein. Der Wahrheit eine Sinnverwandtschaft zur “Treue” nachzusagen, bringt das Fass jedoch zum überlaufen.

      Diese Kritik bitte nicht persönlich auffassen, sie nimmt lediglich Bezug auf die inhaltslose Aufzählung zahlreicher Worthülsen, die der hebräischen Wahrheit als solches, den goldenen Schuss verpassen. Mich wundert es nicht, wenn gerade im hebräischen, diese Begriffe in einen Topf geschmissen werden, obwohl jeder einzelne Begriff, keinem etymologischen Vergleich standzuhalten vermag.

      Mit den Sinngehalten der griechischen Wortschöpfung, kann ich mich jedenfalls sehr anfreunden. Allein die Sinnverwandtschaften der deutschen Wörter, wie Psyche, “psychisch krank”, Psychologen, psychiatrische Klinik, Psychopharmaka usw. versteht der geneigte Stadtmensch als Unnormalität. Er versteht darunter, Menschen die psychologische Betreuung (bis in die Extreme der geschlossenen Anstalt) “brauchen”, für Irre oder Idioten und Amokläufer… leider kennt der oder die Deutsche nicht den griechischen “Vorfahren”…

      Der altgriechische Begriff psychē (ψυχή)
      hängt mit dem Begriff psychein (pusten, blasen, atmen) zusammen und bedeutete ursprünglich “der Atem” – und daher auch “das Leben“.

      Die Gegensätze dieser Wortverwandtschaften, können unterschiedlicher kaum sein.

      Vielen Dank für Ihren Kommentar!

      Mit besten Grüßen | Andreas Helten

  12. Nico
    3. April 2010 um 22:48 | #15

    Nosce te ipsum. – Erkenne dich selbst!

    „Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt“ – Bob Dylan

    „Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen“ – Walter Slezak

    „Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt“ – Morpheus

    • 4. April 2010 um 03:51 | #16

      »Ich sah eine schöne Frau mit verbundenen Augen auf den Stufen eines Marmortempels. Eine große Menschenmenge ging an ihr vorbei und blickte flehend zu ihr hinauf. Sie trug ein Schwert in der Rechten. Sie hob das Schwert, erschlug hier ein Kind, dort einen Arbeiter und auch eine Frau, die sich ihr zu entziehen versuchte, dann einen Wahnsinnigen. In ihrer Linken trug sie eine Waage. Diejenigen, die von ihren Schwertstreichen verschont bleiben wollten, warfen Goldstücke in die Waagschale. Ein Mann in einer schwarzen Toga verlas ein Papier: “Blicke keinem ins Angesicht.” Dann sprang ein junger Mann herbei und riß ihr die Binde von den Augen. Ihre Augenlider waren verkümmert, die milchigen Pupillen starrten in Nichts. In ihr Antlitz war der Wahnsinn einer sterbenden Seele geschrieben… doch die Menge sah, warum sie eine Binde trug«

      “Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Wer von Wahrheit spricht, macht den anderen – direkt oder indirekt – zu einem Lügner”– Heinz von Foerster
      “Nicht der Sprecher bestimmt die Bedeutung einer Aussage, sondern der Zuhörer” – Heinz von Foerster

  13. indy
    2. April 2010 um 21:05 | #17

    Lieber Andreas,

    als treuer Leser deiner Seite würde ich es auch bedauern, wenn dies dein vorletzter Beitrag sein sollte.

    Es fiel ja schon auf, daß deine Beiträge immer seltener kamen, du wirst deine Gründe dafür haben.

    Egal wie du dich entscheidest für die Zukunft dieses deines Blogs, ich wünsche dir ein schönes Osterfest und auch für die Zukunft alles Gute und bedanke mich für deine bisherigen Beiträge welche ich zumeist mit großem Interesse -> d.h. sie haben Denkvorgänge in mir ausgelöst, gelesen habe.

    Freundliche Grüße

    indy

  14. Kersti Wolnow
    2. April 2010 um 17:54 | #18

    Lieber Andreas,
    ich kämpfe seit 10 Jahren gegen die Rasseliste für Hunde. Ans Aufhören habe ich auch oft gedacht, weil die Politiker dumm und beratungsresistent sind und Besserung nicht in Sicht ist. Deshalb bin ich in die Politik gerutscht, aus einem zufriedenen Bürger wurde ein penetranter Nörgler in Leserbriefen oder in Foren. Mein “Kampf” ging weiter, nur anders. Irgendwann werden wir auch von diesen Pfeifen erlöst werden, wie die DDR seinerzeit von seinem halsstarrigen Politbüro.
    Du hast den Spruch von Michael Winkler genommen, der schreibt doch auch schon so lange.

    Es kann nur besser werden. Also gib nicht auf!

  15. Tobi
    1. April 2010 um 22:48 | #19

    Auch ich hab mich immer über Deine niedergeschriebenen Gedankenzüge gefreut.
    Nun stellt sich mir die Frage: Warum gleich Schluß machen anstatt einfach mal zu pausieren, bis andere Zeiten anbrechen? Aber ich bin sicher, daß die Antwort darauf bald folgt.

  16. Ingen
    1. April 2010 um 17:27 | #21

    Lieber Andreas,

    nachstehend einige Infos über die Bibel.
    Vielleicht interessant für Sie.

    Mit freundlichen Grüßen
    H. Köster
    hk10@freenet.de

    „Ich glaube, die Bibel ist das beste Geschenk, das Gott dem Menschen je gemacht hat.“ Diese Worte stammen von Abraham Lincoln, dem 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er war nicht der einzige, der jenes jahrtausendealte Buch schätzte.

    „Ohne den Glauben an Gott“, so die Kolumnistin Georgie Anne Geyer, „ist eine moralische Gemeinde oder Nation unmöglich, denn alles läuft bald auf das ‚eigene Ich‘ hinaus, und das ‚Ich‘ allein ist bedeutungslos. . . . Wenn das ‚Ich‘ zum Maßstab aller Dinge erhoben wird — zu Lasten Gottes, …und der anerkannten Maßstäbe des zivilen und staatsbürgerlichen Verhaltens —, dann befinden wir uns in argen Schwierigkeiten.

    Wenn der Höchste den Menschen die Bibel gegeben hat, sollten sich Beweise für ihre göttliche Inspiration finden lassen. Sie müßte alle anderen Bücher überragen. Außerdem müßte man sich uneingeschränkt auf sie verlassen können, wenn man durch sie gestärkt und angeleitet werden will.

    Es gibt natürlich viele sogenannte heilige Bücher. Einige gelten als Mythen, andere als Philosophien, die sich irgendwann im Verlauf der Geschichte aus dem Gedankengut einzelner entwickelten. Wieder andere bilden einen Moralkodex und enthalten soziale Gesetze, die in einem bestimmten Kulturkreis zu einer bestimmten Zeit Gültigkeit haben. All diese Bücher lehren unterschiedliche Dinge, und die Leute suchen sich das heraus, was ihnen zusagt.

    Mit der Bibel ist es jedoch anders. Keiner der Schreiber hat je behauptet, daß es sich um sein eigenes Gedankengut handelt. Einer berichtet z. B., daß die Botschaft der Bibel ‚niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht [wurde], sondern Menschen redeten von Gott.

    Nur Gott kann die Zukunft vorhersagen. Er bezeichnet sich selbst als derjenige, „der von Anfang an den Ausgang kundtut und von alters her die Dinge, die nicht getan worden sind; der spricht: ‚Mein eigener Beschluß wird bestehen…‘ “ (Jesaja 46:10).

    Beweise für die Inspiration

    Die Bibel enthält viele Prophezeiungen, die genaues Wissen über die Zukunft verraten — etwas für Menschen Unmögliches.

    2. Pet. 1:20, 21: „Keine Prophezeiung der Schrift [entspringt] irgendeiner privaten Auslegung . . . Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden.“

    ▪ Prophezeiung:

    Jes. 44:24, 27, 28; 45:1-4: Gott sagt:: „Verdunste; und all deine Ströme werde ich austrocknen‘; der von Cyrus spricht: ‚Er ist mein Hirt, und alles, woran ich Gefallen habe, wird er ausführen‘; auch indem ich von Jerusalem sage: ‚Es wird wieder erbaut werden‘ und vom Tempel: ‚Deine Grundlage wird dir gelegt werden.‘ …, zu Cyrus, dessen Rechte ich ergriffen habe, um vor ihm Nationen zu unterwerfen, so daß ich sogar die Hüften von Königen entgürte, um vor ihm die zweiflügeligen Türen zu öffnen, so daß sogar die Tore nicht verschlossen sein werden: ‚Ich selbst werde vor dir hergehen, und die Unebenheiten des Landes werde ich gerademachen. Die kupfernen Türen werde ich zerschmettern, und die eisernen Riegel werde ich abhauen. . . . Um meines Knechtes Jakob und um Israels, meines Auserwählten, willen ging ich sogar daran, dich bei deinem Namen zu rufen.‘ “ (Diese Aufzeichnungen Jesajas wurden um 732 v. u. Z. vollendet.)

    □ Erfüllung:

    Cyrus war noch nicht geboren, als die Prophezeiung aufgezeichnet wurde. Die Juden wurden erst 617—607 v. u. Z. nach Babylon ins Exil weggeführt, und die Stadt Jerusalem und ihr Tempel wurden erst 607 v. u. Z. zerstört. Die Prophezeiung erfüllte sich im einzelnen von 539 v. u. Z. an. Cyrus leitete das Wasser des Euphrat in einen künstlichen See ab, die am Fluß gelegenen Stadttore Babylons waren während eines Festes unvorsichtigerweise offengelassen worden, und Babylon wurde von den Medern und Persern unter Cyrus eingenommen. Danach ließ Cyrus die im Exil lebenden Juden frei und sandte sie nach Jerusalem zurück mit Anweisungen, dort den Tempel wieder aufzubauen (The Encyclopedia Americana, 1956, Bd. III, S. 9; Jack Finegan, Light From the Ancient Past, Princeton, 1959, S. 227—229;

    ▪ Prophezeiung:

    Jer. 49:17, 18: „ ‚Edom soll ein Gegenstand des Entsetzens werden. Jeder, der daran vorüberzieht, wird starr sein vor Entsetzen und wird zufolge all seiner Plagen pfeifen. So wie bei der Umkehrung von Sodom und Gomorra und ihrer Nachbarstädte…“
    Niederschrift der Prophezeiungen Jeremias war 580 v. u. Z. beendet.)

    □ Erfüllung:

    „Sie [die Edomiter] wurden im 2. Jahrhundert v. Chr. von Judas Makkabäus aus Palästina vertrieben, und im Jahre 109 v. Chr. dehnte der Führer der Makkabäer, Johannes Hyrkanus, das Königreich Juda so weit aus, daß es den westlichen Teil des edomitischen Gebietes einschloß. Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde durch die römische Expansion die letzte Spur edomitischer Unabhängigkeit weggefegt . . . Nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. . . . verschwand der Name Idumäa [Edom] aus der Geschichte“ (The New Funk & Wagnalls Encyclopedia, 1952, Bd. 11, S. 4114). Man beachte, daß die Erfüllung bis in unsere Zeit reicht. Es kann keineswegs argumentiert werden, diese Prophezeiung sei aufgezeichnet worden, nachdem die Ereignisse stattgefunden hätten.

    ▪ Prophezeiung:

    Luk. 19:41-44; 21:20, 21: „[Jesus Christus] schaute . . . die Stadt [Jerusalem] an und weinte über sie und sprach: ‚. . . es werden Tage über dich kommen, da werden deine Feinde eine Befestigung aus Spitzpfählen um dich bauen und werden dich ringsum einschließen und dich von allen Seiten bedrängen, und sie werden dich und deine Kinder in deiner Mitte zu Boden schmettern, und sie werden in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Besichtigung nicht erkannt hast.‘ “ Zwei Tage danach gab er seinen Jüngern die Anweisung: „Wenn ihr ferner die Stadt Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist. Dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge zu fliehen beginnen, und die in ihrer Mitte sind, sollen hinausgehen.“ (Die Prophezeiung wurde von Jesus Christus im Jahre 33 u. Z. geäußert.)

    □ Erfüllung:

    Jerusalem lehnte sich gegen Rom auf, und im Jahre 66 u. Z. griff das römische Heer unter Cestius Gallus die Stadt an. Aber wie der jüdische Geschichtsschreiber Josephus berichtet, gab der römische Heerführer plötzlich „den Soldaten den Befehl zum Rückzug, und obgleich er überhaupt keine Niederlage erlitten hatte, gab er die Hoffnung auf einen Erfolg auf und zog wider alle Vernunft von der Stadt ab“ (Flavius Josephus, Der jüdische Krieg, De bello Judaico, 1965, übertragen von Hermann Endrös, Goldmann-Verlag, München, S. 239).
    Das bot den Christen die Gelegenheit, aus der Stadt zu fliehen, was sie taten, indem sie nach Pella, jenseits des Jordans, gingen, wie Eusebius von Cäsarea in seiner Kirchengeschichte schreibt (übersetzt von Philipp Haeuser, neu durchgesehen von Hans Armin Gärtner, S. 154).

    Um die Passahzeit des Jahres 70 u. Z. belagerte der Feldherr Titus die Stadt, in nur drei Tagen wurde ein 7,2 km langer Belagerungswall errichtet, und nach fünf Monaten fiel Jerusalem. „Jerusalem selbst wurde systematisch zerstört, und vom Tempel blieben nur noch Trümmer zurück. Archäologische Ausgrabungen lassen uns heute erkennen, wie gründlich man bei der Zerstörung der jüdischen Bauwerke im ganzen Land vorging“ (J. A. Thompson, The Bible and Archaeology, Grand Rapids, Mich., 1962, S. 299).

    Was sie über Dinge sagt, die Forscher erst in späterer Zeit entdeckten, ist wissenschaftlich korrekt.

    Ursprung des Universums:

    1. Mo. 1:1: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde.“ Im Jahre 1978 schrieb der Astronom Robert Jastrow: „Jetzt erkennen wir, daß das Beweismaterial der Astronomie zu einer biblischen Ansicht über die Entstehung der Welt führt. Die Details weichen voneinander ab, aber die wesentlichen Elemente in der Genesis der Astronomie und der Bibel sind dieselben: Die Kette von Ereignissen, die zum Menschen führte, begann plötzlich und unvermittelt an einem bestimmten Zeitpunkt — in einem Licht- und Energieblitz“ (God and the Astronomers, New York, 1978, S. 14).

    Die Gestalt des Planeten Erde:

    Jes. 40:22: „Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde wohnt.“ In alter Zeit war man im allgemeinen der Ansicht, die Erde sei flach. Erst über 200 Jahre nach der Niederschrift der angeführten Bibelstelle schlußfolgerten griechische Philosophen, daß die Erde eine Kugel sein müsse, und wiederum 300 Jahre später errechnete ein griechischer Astronom den ungefähren Radius der Erde. Doch die Kugelgestalt war allgemein noch nicht anerkannt. Erst im 20. Jahrhundert ist es Menschen möglich gewesen, mit einem Flugzeug zu reisen sowie in den Weltraum und sogar auf den Mond zu gelangen und so den „Kreis“ des Horizonts der Erde deutlich zu sehen.

    Tierisches Leben:

    3. Mo. 11:6: ‘Der Hase ist ein Wiederkäuer.’ Diese Aussage wurde von Kritikern zwar häufig angegriffen, doch schließlich konnte der Engländer William Cowper im 18. Jahrhundert das Wiederkäuen des Kaninchens beobachten. Die ungewöhnliche Weise, in der es erfolgt, wurde 1940 in Proceedings of the Zoological Society of London, Bd. 110, Serie A, S. 159—163 beschrieben.

  17. moltaweto
    31. März 2010 um 16:34 | #22

    Hallo Andreas,

    ich stimme den geschätzten Vorschreibern zu – auch mich würde es traurig stimmen, wenn Dein Hinweis so gemeint sein sollte, wie er sich liest und einem aufdrängt. Dennoch müsste und würde ich dafür Verständnis aufbringen … wahrscheinlich wird Dein angekündigter Beitrag die Auflösung bringen, welche mich in dieser Frage zu einer klaren Entscheidung befähigen, vielleicht auch zwingen wird.

    In jedem Fall wäre Dein Aufhören ein Verlust – nicht nur für Deine vielen Stammleser, sondern auch für mich ganz persönlich, der ich auch schon so manchen Kampf gegen meinen unerbittlich an mir nagenden inneren Schweinehund – aber auch gegen äußere Einflüsse durchzustehen hatte.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir auch erst einmal ein schönes und erholsames Osterfest und verbleibe mit ebenso herzlichen wie “kollegialen Grüßen”

    … Ein Freund …

  18. Jan
    29. März 2010 um 17:13 | #23

    Lieber Andreas,

    Deinem Erlebnisbericht ist nichts hinzuzufügen.Wie ich es verstanden habe, hast Du die Absicht nicht weiter zu machen.
    Das wäre zwar ausgesprochen schade, aber muss jedenfalls ich dafür verständnis haben.Jedenfalls wünsche ich Dir und den Deinen ein schönes Osterfest.

    Herzlichste Grüsse

    Jan

  19. zdago
    28. März 2010 um 23:16 | #24

    @im nächsten und letzten Beitrag.

    das wäre aber schade! Ich lese hier immer gerne!
    mfg zdago

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