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In eigener Sache: Richter und Henker – Dichter und Denker

Da ich mich nun wirklich nicht als Schreiberling ansehe, dem die goldene Feder mit in die Wiege gelegt wurde, so ist diese Ankündigung auch nicht als Werbung zu verstehen. Ein finanzieller Hintergrund ist nicht beabsichtigt, sonder ein E-Book, das frei zur Verfügung stehen wird. Ich werde nach und nach einzelne Kapitel veröffentlichen, die vorher noch jemand gegenlesen möchte. Dafür kommt eigentlich nur einer in Betracht: Hans-D. Ziran, ein Menschen, bei dem ich – je mehr ich seine Zeilen lese – einen wahrhaft geistigen Segen verspüre. Nur weiß der gute Hanz noch nichts von seinem Gegenleser-Glück, aber fragen kostet ja nichts.

Doch zurück zum E-Book. Es wird nach Veröffentlichung (aller nach und nach eingestellten Kapitelteile) als Pdf-Datei zur Verfügung stehen. Der Buchumschlag (Köln Design ) und die nachfolgenden Kapitelbeschreibungen sollen für einen kleinen Vorgeschmack ausreichen.

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Richter und Henker – Dichter und Denker

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In den 70er Jahren ist eine Spülmittel-Marke auf die Idee gekommen, bunte Abziehbildchen mit Blütenmotiven auf ihre Packungen zu drucken. Die Idee erwies sich als überaus erfolgreich. Später dienten diese Abziehbildchen ihren erwachsen gewordenen Verwendern als stumme Mahnung, wie schwer es doch ist, wahre Schönheit in die Welt zu bringen. Die Schönheit dieser Welt werde auch ich Ihnen nicht anbieten können. Nur die Gedanken und Erkenntnisse eines besorgten Menschen habe ich zu bieten. Es sind Beobachtungen aus Politik, Wirtschaft und anderen Lebensbereichen, von Desinformation und Halbwahrheit, vom Mythos einer Informations-Gesellschaft. Einer Geschichte, die sich stets zu wiederholen scheint. Dies ist alles was diese Schrift zu bieten hat – nicht mehr und nicht weniger.

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Ein Vorwort wird den Inhalt dieser Schrift einleiten. Diesen Inhalt möchte ich vorab etwas Farbe verleihen, damit auch Sie, meine werte Leserschaft weiß, worum sich alles drehen wird.

Das erste Kapitel: Ein Weltbild aus dem Jahre 2003. Da es wahrscheinlich so viele Weltbilder wie Menschen gibt, kommt auch nur ein Weltbild in Frage, über das ich zu schreiben wage. Mein Weltbild aus dem Jahre 2003. Ich werde versuchen, dem Leser anhand vieler Beispiele aus Politik und Wirtschaft, Medien und „hörensagen“ zu schildern, genau so wie ich sie erlebt habe. Mein unkritisches Wesen aus 2003 bis in den so genannten „Aufwachraum“, ins Jahr 2009 und weiter. Das dieser Aufwachraum eine Art deprogrammierung darstellt, die nur stundenweise und in kleinen mühsamen Schritten zum aufwachen führte, wird einigen Menschen bekannt vorkommen.

Das zweite Kapitel: Die Rechtslage in Deutschland. Die Schriften stellen sich aus einem Mix eigens geschriebener und noch nicht veröffentlichter Aufsätze zusammen. Dieses Kapitel verweist selbstverständlich auf weiterführende Literatur, Bibliographie und entsprechender Verweise.

Das dritte Kapitel: Deutschland und seine Geschichte; Siegerjustiz, Vor- und Nachkriegszeit; wie die Medien vor und nach dem zweiten Weltkrieg über Deutschland berichteten; wie die Medien das Schicksal Deutschlands vorprägten; was ich über die Medien in Bezug auf Deutschland zu wissen glaubte.

Das vierte Kapitel: Ein Rückblick auf die Geschichte der Menschheit und der Gesellschaftssysteme; Seelenleid und Egoismus; Dialektik, Gefangenendilemma, Spieltheorie und Auswahlzwang.

Ein fünftes Kapitel ist nicht geplant und steht noch in den Sternen.

Ein Nachwort darf auch hier nicht fehlen, es wird die gesamte Schrift als E-Book ausklingen lassen.

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Damit bin ich auch schon am Ende meiner Ankündigung. Alle Schriften werden auf einer Separaten Seite veröffentlicht, die ebenfalls noch angekündigt wird.

Andreas Helten


  1. Kersti Wolnow
    8. Juni 2009 um 10:31

    Hallo, Andreas,
    bin gespannt.
    Dass Du erst 2003 aufgewacht bist, wundert mich sehr, ich war da schon 2000 angeekelt von den selbsternannten AntifaschistInnen in den verschiedenen Landesregierungen und der Bundesregierung, die mich und meinen Hund wegen dessen Rasse (auch optisch-rotes Schild vor dem Haus) diskriminierten und finanziell schröpften (Kampfhundesteuer von 1000 DM), von da an war das Vertrauen zu den Etablierten und ihren Medienhelfern endgültig im Eimer. Auf der Suche nach dem Grund dieser Willkür fand ich noch mehr heraus, es war eigentlich der beginnende Griff in unser Eigentum, der Anfang staatlicher Willkür durch die Machtbesessenheit der Akteure, es war der erste Schritt in Richtung der Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, 2000 begann bereits die Diktatur, denn es ging denen gar nicht um Hunde. Dieser Erkenntnisprozess war langwierig, er begann mit Sachbüchern und Blogs, irgendwann stieß ich auch auf Deine Seite, da wurde mir u.a. klar, welch Kotzbrocken die UNO und die anderen internationalen Abkürzungen, sorry, Organisationen, eigentlich sind.

  2. Sepp
    29. Mai 2009 um 18:08

    Hallo Andreas,

    ich freue mich auf Deine Weltbild-Gedanken von 2003. Ich lese Deine Seite sehr gerne, mach so weiter.

    Viel Glück und Erfolg mit dem E-book und kann Zdago nur beipflichten, pass auf Dich auf.

    Servus Sepp

  3. 29. Mai 2009 um 10:48

    Das würde mich auch sehr interessieren.
    Diese Seite hier ist ohnehin eine der wenigen Seiten die kontinuierlich gute kritische Beiträge liefern. Das vermisse ich oft und ich versuche auch selbst oft das zu liefern, was ich vermisse. Es ist gut wenn sich die Leute dafür einsetzen, Illusionen und idotische Verhältnisse aufzuzeigen.

    http://www.nokturnaltimes.wordpress.com

  4. zdago
    28. Mai 2009 um 17:09

    @Ich werde nach und nach einzelne Kapitel veröffentlichen,
    Dann wünsche ich dir, daß du diese Kapitel auch veröffentlichen kannst, und nicht schon nach dem ersten Kapiteln ein gesinnungswachender Staaatsanwalt dem Treiben einn vorzeitiges Ende setzt. Lebst du noch in der Bananenrepublik? Das ist solchen Vorhaben sehr abträglich.
    Ansonsten – ich freue mich schon darauf !
    mf zdago

  5. Jan
    28. Mai 2009 um 12:08

    Guten Tag Andreas

    Deine Ankündigung zu diesem E-Book macht mich sehr “Neugierig”. Aus Deinen Zeilen lese ich eine überaus spannende Geschichte.
    Mit Hans hast Du Dir einen sehr guten Fachmann zum gegenlesen ausgesucht. Ich wünsche Dir ein gutes “Händchen” und bin jetzt schon sehr,sehr gespannt auf Dein Werk.
    Herzlichste Grüsse
    Jan

  6. moltaweto
    28. Mai 2009 um 01:35

    Guten Morgen Andreas,

    zu Deinen Aussagen meine Person betreffend sage ich jetzt lieber mal nichts – sondern beschränke mich ganz darauf, Dir für Dein Vertrauen zu danken und Dir zusätzlich zu versichern, dass es mir ganz gewiss eine Ehre sein würde, bei Deinem interessanten und ambitionierten Projekt mitwirken zu dürfen.

    Melde Dich einfach, dann können wir alles besprechen – was sich nicht zwangsläufig auf diese Zusammenarbeit beschränken muss.

    Nochmals danke und dann bis bald,

    beste Grüße
    Hans.

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