Herr Putin, fassen Sie sich bitte kurz

ARD-Korrespondent Thomas Roth führte am 29.08.2008 ein Interview mit dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin über die Eskalation im Kaukasus-Konflikt. Das Gespräch wurde am gleichen Abend in einer circa zehnmütigen Fassung als ARD-Sondersendung im Ersten ausgestrahlt.

Nur auf ausdrücklichen Wunsch der Zuschauer wurde das gesamte Interview auf tageschau.de bereit gestellt. Liebe ARDler, das wäre doch nicht nötig gewesen. Auf diese paar Minuten kommt es auch nicht mehr an, oder? Ich weiß ja nicht was unserer Leserschaft dabei denkt. Wir sind (Ver)fassungslos - Pfui Teufel ! –

Thomas Roth ist eher an seiner Existenz interessiert, und Herr Roth scheint auch die Fragen die er stellt nicht zu verstehen, oder er leidet an Alzheimer. Höchste Zeit für die Rothe Rente. Das ist unsere fremdgesteuerte Prostipresse. Da schneiden diese Halunken und Mittäter einfach mal über die hälfte des Interviews raus und das was davon über bleibt ist weiter weg von freier Presse als Roth von seinem journalistischen ablebens.

Подлинного государственного деятеля

Ein echter Staatsmann

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