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Die USA aus unverblümter Perspektive

“Amerika? Das ist die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne die Kultur zu berühren!

Georges Clemenceau (1841 –1929), französischer Politiker

Von den Vereinigten Staaten von Amerika haben die allermeisten Menschen ein idealisiertes, klischeehaftes Bild – zumindest war das bis vor einigen Jahren so. Hat man früher von den USA gesprochen, dann dachte man gleich an das große, mächtige Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch schaut man heute einmal genau hin, stellt man schnell fest, dass von diesem einst mächtigen Land, wie auch vom einstigen amerikanischen Traum nicht mehr viel übrig geblieben ist.

Hier einige Stichpunkte als Denkanstoss:

In den USA gibt es eine ständig wachsende soziale Ungerechtigkeit, mehr als 30 Millionen Menschen leben dort unter der Armutsgrenze, und noch wesentlich mehr Amerikaner müssen sich täglich mit mehreren Billigjobs nur knapp über dem Existenzminimum durchschlagen. Vielen Amerikanern bleibt kaum noch Zeit für Familie und Freizeit. Auch hört man in diesem angeblich so fortgeschrittenen Land immer häufiger Berichte über Hunger. In den USA gibt es unvergleichlich hohe und fortwährend weiter ansteigende Anzahl an Gewaltverbrechen sowie eine Rekordzahl an Gefängnisinsassen. Im letzten Jahr saßen in den USA mehr als 2,1 Millionen US-Amerikaner hinter Gefängnisgittern.

Die Infrastruktur der gesamten USA angefangen bei den öffentlichen Wasser und Abwasserleitungen, über die Straßen und Brücken bis zu den Kabelnetzen zur Elektrizitätsversorgung ist größtenteils völlig marode, so dass in den nächsten Jahren in diese zig Billionen (in den USA Trillionen) US-Dollar investiert werden müssten, wofür die USA kein Geld haben (schon ca. vor 10 Jahren berichteten deutsche Zeitschriften über den katastrophalen Zustand amerikanischer Infrastruktur). Die Ursache für den großflächigen Stromausfall im Osten der USA im August 2003 könnte sehr wahrscheinlich in dem miserablen Zustand der entsprechenden US-amerikanischen Infrastruktur in den USA zu finden sein. (Anmerkung: Dass es danach aber innerhalb von nur drei Monaten auch in mehreren europäischen Staaten Stromausfälle in dieser Größenordnung gab, macht die Sache in einer ganz anderen Richtung verdächtig. Vermutlich sind im Geheimen technische Umstellungen erfolgt, durch die in Krisenzeiten größeren Regionen bis hin zu ganzen Staaten von zentraler Stelle per Mausklick der Strom abgestellt werden kann.)

Das Bildungssystem und die Sozialsysteme (Kranken, Arbeitslosen, Rentenversicherung) befinden sich in den USA auf der Stufe eines Entwicklungslandes. Die Anzahl der Analphabeten und ebenso die Zahl der Menschen, die kaum lesen, schreiben und rechnen können, sind in den USA extrem hoch. Da viele in den USA ihrem eigenen Staat nicht trauen, haben über 50% der Amerikaner ihre Altersversorgung durch den Kauf von Aktien sichern wollen, sind mit dem letzten Crash aber fürchterlich abgezogen worden, so dass in den USA zukünftig mit Massenarmut zu rechnen ist.

Schon seit über zwei Jahrzehnten werden die Wirtschaftsstatistiken in den USA in unverschämter Weise manipuliert. Der angebliche «New Economy»-Boom der 90er Jahre war eine einzige faule Inszenierung, die auf einer gigantischen Schuldenpyramide, einem immer rasanter anwachsenden Handelsdefizit und dem systematischen Abbau von Infrastruktur sowie einer spekulativen Aktienblase beruhte. Auch die neuesten Wachstumszahlen der US-Wirtschaft sind gekünstelt durch weitere Verschuldung erzeugt worden, nur um Anleger wieder einmal für ein paar weitere Monate bei Laune zu halten. Durch die zunehmende Verfälschung der Wirtschaftsdaten haben sich die USA mehr und mehr zu einem nur virtuellen Imperium entwickelt, das Palaver von der Wirtschaftslokomotive USA ist nur noch reine Fiktion. Exemplarisch hierfür sind u.a. die Arbeitslosenzahlen, für deren Feststellung schon unter Reagan die Methoden des Zählens aus «Kostengründen» geändert wurden und es statt statistischen Erhebungen nur noch mit Computerprogrammen erstellte Schätzungen gibt, die ohne Ende frisiert sind. Zum Beispiel wählt man in den USA als Bezugspunkt der Arbeitslosenquote nicht mehr wie bei uns die Zahl der Beschäftigten (Arbeitnehmer), sondern der Erwerbsfähigen einschließlich der vielen Selbständigen und Kleinunternehmer (man erweitert die Bezugsbasis und bekommt niedrigere Prozentwerte). Auch hat man viele Arbeitsplätze in zwei oder drei Teilzeitjobs aufgeteilt und als Beschäftigter gilt dort jemand, wenn er nur eine Stunde pro Woche arbeitet. Und in den so gezählten 137 Millionen sind fast 50 Millionen im arbeitsfähigen Alter gar nicht enthalten, da sie jede Hoffnung auf Arbeit aufgegeben haben. U.a. verbessern auch die 2,1 Millionen Gefängnisinsassen, meist Schwarze, die geschätzte Arbeitslosenquote; usw.

Die USA befinden sich wirtschaftlich schon seit längerem in einer Situation zunehmender Schwäche, was offiziell verschleiert wird. Wirtschaftlich sind US-amerikanische Unternehmen in den letzten Jahrzehnten den Weg der geringsten Mühen gegangen und haben einen Großteil ihrer Produktion einfach in Dritte-Welt-Länder ausgelagert, wo sie in so genannten Sonderwirtschaftsgebieten unter Sklavenbedingungen produzieren lassen. Dadurch senken sie zwar die Preise, doch dadurch haben sie auch den technischen Entwicklungsvorsprung, den sie in nach dem Zweiten Weltkrieg über einige Jahrzehnte hatten, auf vielen Gebieten eingebüßt. Obwohl die USA in ihrer gesamten bisherigen Geschichte wirtschaftlich autark waren, sind sie heute fast in allen Produktbereichen abhängig vom Warenimport (Öl, Autos. Werkzeugmaschinen, Computer etc.) und ebenso auch vom Kapitalimport. Autos und Werkzeugmaschinen stammen aus Deutschland, Roboter aus Japan. Computer aus Taiwan usw. Dadurch ist das Handelsbilanzdefizit auf über 500 Millionen US-Dollar/Jahr angewachsen. Wegen mangelnder Produktivität aufgrund zu hoher Lohnstückkosten sind US-amerikanische Produkte auf dem Weltmarkt kaum noch konkurrenzfähig. Einzig Microsoft kann sich noch im Markt der Betriebssysteme und der Bürosoftware behaupten, aber auch da droht Konkurrenz von Linux und anderen. Ansonsten kämpfen die USA um Pfründe aus vergangen Zeiten, um Urheberrechte und Patente. Ihre Überlegenheit auf dem Hightech-Sektor haben sie mit Geheimhaltung, Exportbeschränkung und Industriespionage zu verteidigen versucht. Es hat alles nichts genutzt.

Und jetzt droht mit dem erstarkenden Euro auch noch der Verlust des US-Dollar-Monopols und damit das Ende des scheinbar unendlichen Kapitalimports, was für die US-Wirtschaft katastrophale Folgen mit sich bringen würde. Nach Ansicht von immer mehr Fachleuten steht die Dollarsäule unmittelbar vor dem Einsturz, wie einstmals schon nach dem Vietnamkrieg, nur werden die Folgen diesmal noch wesentlich krasser sein. Wie befürchtet wird, gehen den FED-Strategen die Möglichkeiten zur Stützung des Dollarkurses nun aus.

In den letzten Jahren haben sich die USA im Ausland zunehmend verschuldet, um den steigenden Konsum im eigenen Land zu finanzieren. Dies lässt zwar die Aktienkurse weiter steigen und erweckt den Eindruck, es würde sich in den USA um ein tatsächliches Wachstum handeln, was wiederum wieder viele Aktien-»Investitionen» aus dem Ausland anzieht, doch wächst damit die Gefahr, dass die ausländischen Gelder bei Kursverlusten schnell wieder abgezogen werden. Das wäre dann das Aus für die Finanzierung des Außenhandelsbilanzdefizits, was zur Folge hätte, dass die Importe in den USA drastisch sinken würden und die Amerikaner ihren Konsum erheblich einschränken müssten (u.a. würde speziell in Deutschland und Japan der Export zusammenbrechen). Dies würde dann ganz schnell in die Depression und zum weltweiten Börsencrash führen.

Die Selbstauflösung des amerikanischen Weltfinanzsystems ist in Fachkreisen längst offenkundig. Erst im November 2002 ist die FED vom US-Kongreß gedeckt dazu bemächtigt worden, im Wert verfallende Schuldtitel (Staatsobligationen, Treasury-Bonds) mit bis zu 10 Billionen (US-Trillionen) Dollar neuer Federal-Reserve-Noten aufzukaufen. Diese wirtschaftskriminelle Aktion, bei der Papier mit Papier gekauft wird, zeigt, wie unerhört bankrott die vermeintliche Weltmacht Nr. l ist! Die einzige Möglichkeit, die den USA einfällt bzw. ihnen von ihren jüdischen Hintergrundstrategen eingeredet worden ist, um ihre Wirtschafts- und Finanzprobleme zu lösen, ist ein «ununterbrochener Krieg zur Schaffung des ewigen Friedens», der mit dem künstlich geschaffenen Bedrohungsszenario des «internationalen Terrorismus» gerechtfertigt werden soll.

Es werden immer mehr große Lügen bzw. Verbrechen der USA aufgedeckt, wie z.B. die Mondlandungslüge, die Pearl Harbor-Lüge, die Lüge vom Mord an John F. Kennedy und seinem Sohn J.F.K. junior, die 11. September-Lüge, unzählige US-Kriegslügen und Verbrechen der US-Militärs und Geheimdienste, der Völkermord an über 15 Millionen nordamerikanischen Indianern, wie auch die Schuld am Tod von mindestens ebenso vielen schwarzen Sklaven, die beim menschenunwürdigen Transport von Afrika in die USA elendig ums Leben gekommen sind. Die African World Reparations- and Repatriation Truth Commission hat von den USA schon wiederholt die Summe von 777 Billionen Dollar als Entschädigungszahlung für die Verbrechen verlangt, die den afrikanischen Völkern durch die Sklaverei angetan wurde. Der Mythos USA kommt von allen Seiten unter Beschuss und droht zu kippen.

Von der Weltöffentlichkeit ist mittlerweile nur all zu deutlich erkannt worden, dass die amerikanische Außenpolitik keinesfalls von einer Verpflichtung zu irgendeiner Art von Moral geleitet ist, wie dies Georg W. Bush immer wieder vorgibt, und das amerikanische Militär ist in weiten Kreisen längst als die größte Tötungsmaschine der Geschichte entlarvt. Auch dass dieser Moloch allein für die Interessen des Judentums mordet, erkennen immer mehr Menschen, die ihre Denkfähigkeit bewahrt haben.

Die «Neue Weltordnung», welche die USA verkünden und für die sie den Führungsanspruch proklamieren, ist längst als ein Programm der Unterdrückung und Ausbeutung entlarvt. Die USA haben keine politische oder wirtschaftliche und schon gar keine positive geistige Leitvision, die sie der Welt als angebliche Führungsmacht geben könnten, daher wird US-Hegemonialpolitik immer starken Widerstand hervorrufen. Aber auch die tatsächliche militärische Stärke der USA reicht für einen weltweiten Imperialismus bei weitem nicht aus. Auch die vielen Feinde der USA (Russland, China etc.) rüsten fleißig weiter auf und warten nur darauf, dass die US-Streitkräfte in die Verschleiß-Krieg-Situation gelangen. Die Lage im Irak macht deutlich, dass die USA schon mit der Kontrolle über ein Land mit 20 Millionen Einwohnern, politisch und militärisch überfordert sind. In Wirklichkeit haben die USA keine globale Strategie, mit der sie eine US-Vorherrschaft nachhaltig etablieren könnten, sie schaffen nur – wo sie können – Unordnung und Chaos. Wo sie das Schlachtfeld verlassen, herrscht Zwietracht und Korruption, Notstand und Anarchie, so dass es immer wieder Grund gibt, in immer weitere Länder UN-Soldaten zu schicken, die dann (im Interesse der langfristigen großzionistischen Ziele) für das jüdisch-angloamerikanische Wertesystem die Stellung halten.

Öffentliche Kritik an der amerikanischen Politik im Zusammenhang mit den Kriegen in Afghanistan und dem Irak gab es überall auf der Welt, doch nicht in den USA, in dem angeblich freisten Land der Welt hat man einfach jegliche Kritik abgeschafft! Den jüdischen Hintergrundmächten ist es dort seit dem 11. September 2001 endgültig gelungen, die gesamte amerikanische Medienlandschaft vom kleinsten Käseblatt bis zur New York Times gleichzuschalten, einschließlich der Filmindustrie Hollywoods – «Hollywood erfüllt seine patriotischen Pflichten wie auch schon zur Zeit des Ersten und Zweiten Weltkriegs» (Quelle: Deutschlandfunk 19.11.01, 9.50 Uhr). Der … Hintergrundmacht ist es seit dem 11. September 2001 mit Hilfe des künstlich geschaffenen, selbstinszenierten Bedrohungsszenarios des «internationalen Terrorismus» gelungen, einen Großteil von der abendländischen Kultur in über tausend Jahren erkämpften Freiheits- und Bürgerrechten innerhalb kürzester Zeit wieder abzuschaffen und aus den USA einen Polizeistaat zu machen – die geistigkulturelle Substanz der Amerikaner hat nicht ausgereicht, dieses zu verhindern.

Das gebetsmühlenartig scheinheilige Beschwören der «transatlantischen Freundschaft» und der «westlichen Wertegemeinschaft» vieler US-Politiker kann nicht über die Kluft zwischen dem martialischen Auftreten der USA auf der Weltbühne und ihrer wahren Stärke hinwegtäuschen. Die Vormachtstellung der USA ist auf äußerst wackeligen Säulen gegründet, denn sie ist heute einzig nur noch von dem Privileg abhängig, international als Reservewährung und weltweit als Zahlungsmittel für den Handel mit Erdöl akzeptiert zu werden. Schon mit dem Verfall des Dollars, den ein einzelnes Land wie z.B. Japan oder die OPEC-Staaten in Absprache miteinander verursachen könnten, würden die USA sofort von ihrem Thron gestürzt!

Die Aufdeckung der wahren Hintergründe der Attentate vom 11. September ist in der Welt sehr viel weiter fortgeschritten, als es der Bush-Administration, allerdings auch der jüdischen Hochfinanz lieb ist. Alle Gründe womit der Afghanistan und der Irak-Krieg gerechtfertigt wurden, waren erlogen, nur die Allerdümmsten in der Welt wissen das nicht. Die Enthüllung um all die Ereignisse seit dem 11. September bringt die US-Regierung zunehmend in Verlegenheit. Seit Mitte 2002 verweigern einige Vasallenstaaten die gewohnt blinde Gefolgschaft und seitdem wächst weltweit die Kritik an der Antiterrorpolitik, was zur Folge hat, dass die Vereinigten Staaten in ihre bisher größte außenpolitische Isolation geraten sind. Die gegenwärtige Situation im Irak und die damit verbundenen Kosten für die Besetzung, aber auch die gesunkene Moral der US-Truppen machen deutlich, dass die USA mit ihrer Weisheit und ihren Mitteln am Ende sind. Umfrageergebnisse belegen, dass Bushs Sympathiewerte bei den Amerikanern stark gefallen sind –es dauert nicht lange, dann steht Bush nackt da! Der Niedergang der Weltmacht USA tritt offen zutage! Davon ablenken könnten für eine gewisse Zeit nur noch große Terror-Attentate in der westlichen Welt und/oder ein weiterer Krieg.

Hunderte weitere Punkte ließen sich aufzählen, die den politischen, wirtschaftlichfinanziellen und moralischen Niedergang beschreiben.

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