• Das ist ein amerikanisches Problem und zwar einzigartig amerikanisch •

Mit einem Aufruf an die irakische Armee, sich gegen Saddam Hussein zu erheben, endete in einem Treffen von exilirakischen Militärs in London. Die ehemaligen Offiziere trafen sich in der Stadthalle von Kensington, einem Londoner Reichenviertel.
An der dreitägigen Versammlung nahmen auch Vertreter anderer irakischer Oppositionsgruppen teil. Im Beisein hochkarätiger Mitarbeiter aus dem US-Außenministerium, dem Weißen Haus und dem Pentagon hatte Ahmed Chalabi vom Irakischen Nationalkongreß (INC) das Treffen eröffnet. Der INC wird mit einem milliardenschweren Programm aus den USA unterstützt. Grundlage für die hohe Dollarhilfe ist das “Gesetz zur Befreiung des Irak”, das 1998 vom US-Kongreß verabschiedet wurde. Das Londoner Treffen sei aber nicht mit US-Geldern finanziert worden, erklärte US-Außenamtssprecher Richard Boucher.
Im Vorfeld hatte Chalabi im britischen Fernsehsender Kanal 4 erklärt, es ginge nicht um einen Krieg zwischen den USA und dem Irak. Vielmehr müsse ein “nationaler Befreiungskrieg für das irakische Volk” geführt werden. Man “berate” und “koordiniere” sich mit den USA, sagte Chalabi. Der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott Ritter erklärte in der gleichen Sendung, der Irak bedeute weder für die USA noch für sonst jemanden eine Gefahr. Es gäbe keinen Beweis dafür, daß der Irak über Massenvernichtungswaffen verfüge. Den in London versammelten Oppositionsgruppen bescheinigte Ritter “mangelnde Substanz”.
Die rund 70 Exil-Militärs wählten einen 15köpfigen Militärrat. Erklärtes Ziel ist, die irakische Armee zu zersetzen und nach dem beabsichtigten Sturz der jetzigen den Übergang zu einer “demokratischen Regierung” zu gewährleisten. Danach solle sich die Armee aus der Politik heraushalten, heißt es in dem Papier, das bisher nur in Auszügen von Medien zitiert wird. Sprecher des neuen Gremiums ist der ehemalige Generalmajor Tawfiq al-Yassiri. “Wir ersetzen nicht die irakische Opposition,” erklärte al-Yassiri, “unser Rat bietet der irakischen Opposition seine Dienste an.” Al-Yassiri betonte die ethnische und religiöse Vielfalt in dem neuen Militärrat. Der Wechsel werde von innen heraus geschehen, und die irakische Armee werde eine zentrale Rolle dabei spielen.
Auch die ehemaligen Generalmajore Najib al-Salhi und Saad Obeidi gehören dem Militärrat an. Obeidi, der schon 1986 aus dem Irak desertiert war, leitete früher die Abteilung für psychologische Kriegsführung. Nicht anwesend war der frühere Generalstabchef Nizar al-Khazraji. Ihm wird vorgeworfen, die Giftgasangriffe in den kurdischen Autonomieprovinzen im Nordirak 1988 befehligt zu haben. Al-Khazraji war zunächst von den USA als möglicher Chef des jetzt gegründeten Militärrates favorisiert worden.
Für Überraschung sorgte in London die Anwesenheit von Prinz Hassan, Bruder des früheren jordanischen Königs Hussein. Prinz Hassan sollte ursprünglich Nachfolger seines an Krebs gestorbenen Bruders werden. Kurz vor seinem Tod aber bestimmte Hussein seinen Sohn, den jetzigen König Abdullah, zu seinem Nachfolger. Prinz Hassan sagte, er nehme aus “rein persönlichen Gründen” an dem Treffen teil. Ein Regierungssprecher in Amman äußerte gegenüber der jordanischen Presseagentur Petra, man sei über Prinz Hassans Teilnahme an dem Treffen “sehr überrascht”.
Die jordanische Regierung hat diese Berichte scharf zurückgewiesen und als Versuch gewertet, mit solchen “Lügengeschichten” die innerarabischen Beziehungen zu destabilisieren. Während die USA Jordanien neben Kuwait und der Türkei gern als dritte Startrampe für Luftangriffe gegen den Irak nutzen möchte, hat König Abdullah das Ansinnen bisher zurückgewiesen.
Im Irak wird derweil die militärische Landesverteidigung vorbereitet. Tausende Schuljungen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren beginnen als die “Löwenjungen des Saddam” ihre Sommerferien mit einer dreiwöchigen Militärausbildung. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, gibt es dieses militärische Ausbildungsprogramm seit 1998. Am Montag beriet das Parlament in Bagdad weitere Maßnahmen zur Landesverteidigunng.
siehe auch:
• No weapons of mass destruction of any kind were found in Iraq.
• No mobile biological weapons labs were found in Iraq.
• Iraq did not seek to acquire yellowcake uranium from Africa.
• The aluminum tubes were not suitable for nuclear weapons development.
• Mohamed Atta, the lead 9/11 hijacker, did not meet with Iraqi intelligence in Prague.
• Iraq did not provide chemical weapons training to al-Qaeda.
• There was no collaborative relationship between Iraq and al-Qaeda.
• The implication that Iraq was involved in the attacks of 9/11 was untrue.
• Untold numbers of people have been mentally and physically wounded.
Bush spricht von Schurkenstaaten und davon, daß er seine Bevölkerung schützen muß. Ist es realistisch, daß Iran oder Nordkorea eine Atombombe auf die USA werfen? Ist es realistisch, daß die beiden Länder überhaupt irgend ein anderes Land mit A-Bomben angreifen wollen?Was will Bush in dem Fall machen? Will er über Iran und Nordkorea als Verursacher herfallen, obwohl sie die schmutzige Bombe garnicht gebaut und geworfen haben? Na wenn das nicht die Handschrift der USrael Versallen ist, dann weiß ichs nicht.
Wie will Bush einen Präventivschlag gegen iranische Atomanlagen rechtfertigen? Allein mit einer Bedrohungsbehauptung? Er würde niemals die Genehmigung des Weltsicherheitsrates dazu bekommen. Dann hätten wir die gleiche Ausgangslage wie beim Irak-Krieg. Und wie weit sind wir nun 2008 ? vola´ Das hätte man vor einigen Monaten als ” undenkbar ” abgewinkt. Alles , aber auch wirklich alles kommt von den Stars&Stripes.
Es ist wohl eher wahrscheinlich, daß Bush einen größeren Anschlag der Terroristen als Angriff des Iran uminterpretieren würde und Iran angreifen würde.
Es gibt nur einen, der für diese Eskalation verantwortlich ist. Und das ist BushPfusch mit seinem 322S&B Ritus inklusive Lüdischer Hochfinanz im Nacken.
Auch wenn es überhaupt nicht wünschenswert ist, daß Iran und Nordkorea A-Bomben besitzen, so sehe ich darin jedenfalls keinen Grund für einen Präventivschlag. Ich hätte Verständnis, wenn sich der Iran mit ner Arschbombe rüsten würde, denn beim Sheriff muß man mit allem rechnen.
Das Video im Original mit einer Gesamtlänge von ( 76min )
Das Video im deutschen Untertitel ( 16min )
siehe auch
~ Multimedia Dokumentationen, Filme und Kurzfilm-Webseite ~
Schauen wir doch mal 58 Jahre zurück.
Ab den 50´ gibt es Ringelpietz mit anfassen in Bayern und die Vereinigten Staaten von Amerika finden Gefallen daran zahlreiche Kriege, animiert von der Truman-Doktrin und dem daraus resultierenden „Kalten Krieg“zu starten. Weder die USA noch die Sowjetunion sind in der Lage, die ständige Anspannung zwischen ihren Ländern zu zügeln. Auch nach dem die Sowjetunion inzwischen zusammengebrochen und aufgelöst ist, führen die Amerikaner weiterhin Kriege gegen die verschiedensten Kulturen und Nationen der Welt. Die folgende Liste amerikanischer Militäreinsätze und Kriege ist bei Weitem nicht vollständig:
- 1950-1953
Korea-Krieg: 27.06.1950 bis 27.07.1953- 1956
Suez-Krise: Ägypten, 26.07.1956 bis 15.11.1956- 1958
Operation “Blue Bat”: Libanon, 15.07.1958 bis 20.10.1958- 1958 – 1963
Taiwan-Straße: 23.08.1958 bis 1.06.1963- 1960 – 1962
Kongo: 14.07.1960 bis 1.09.1962- 1970
Operation “Tailwind”: Laos, 1970
Operation “Ivory Coast/Kingoin”: Nordvietnam, 21.11.1970- 1972
Operation “Linebacker II”: Nordvietnam, 18.12.1972 bis 29.12.1972
Operation “Pocket Money”: Nordvietnam, 9.05.1972 bis 23.10.1972
Operation “Freedom Train”: Nordvietnam, 6.04.1972 bis 10.05.1972- 1972 – 1973
Operation “Endweep”: Nordvietnam, 27.01.1972 bis 27.07.1973- 1962 – 1971
Operation “Linebacker I”: Nordvietnam, 10.05.1972 bis 23. Oktober
Operation “Ranch Hand”: Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971- 1962 – 1963
Kuba-Krise: weltweit, 24.10.1962 bis 1.06.1963- 1965 – 1966
Operation “Powerpack”: Dominikanische Republik, 28.04.1965 bis 21.09.1966- 1965 – 1970
Operation “Arc Light”: Südostasien, 18.06.1965 bis April 1970
Operation “Rolling Thunder”: Südvietnam, 24.02.1965 bis Oktober 1968- 1967
Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13.05.1967 bis 10.06.1967- 1973
Operation “Nickel Grass”: Mittlerer Osten, 6.10.1973 bis 17.11.1973- 1975
Operation “Eagle Pull”: Kambodscha, 11.04.1975 bis 13.04.1975
Operation “Freequent Wind”: Evakuierung in Südvietnam, 26.04.1975 bis 30.04.1975
Operation “Mayaguez”: Kambodscha, 15.05.1975- 1977 – 1999
Operation “Coronet Oak”: Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17.02.1999- 1980
Operationen “Eagle Claw/Desert One”: Iran, 25.04.1980- 1981
Operation “Golf von Sidra”: Libyen, 18.08.1981- 1981 – 1992
El Salvador, Nikaragua: 1.01.1981 bis 1.02.1992- 1983
Operation “Urgent Fury”: Grenada, 23.10.1983 bis 21.11.1983- 1982 – 1987
US-Multinational Force: Libanon, 25.08.1982 bis 11.12.1987- 1986
Operation “Attain Document”: Libyen, 26.01.1986 bis 29.03.1986
Operation “El Dorado Canyon”: Libyen, 12.04.1986 bis 17.04.1986
Operation “Blast Furnace”: Bolivien, Juli 1986 bis November 1986- 1987 – 1990
Operation “Ernest Will”: Persischer Golf, 24.07.1987 bis 2.08.1990- 1988
Operation “Praying Mantis”: Persischer Golf, 17.04.1988 bis 19.04.1988
Operation “Golden Pheasant”: Honduras, ab März 1988- 1989
Operation “Nimrod Dancer”: Panama, Mai 1989 bis 20.12.1989- 1989 – 1990
Operation “Just Cause”: Panama, 20.12.1989 bis 31.01.1990- 1990
Operation “Promote Liberty”: Panama, 31.01.1990
Operation “Wipeout”: Hawaii, ab 1990- 1990 – 1991
Operation “Sharp Edge”: Liberia, Mai 1990 bis 8.01.1991
Operation “Desert Shield”: 2.08.1990 bis 17.01.1991- 1990 – 1993
Operation “Ghost Zone”: Bolivien, März 1990 bis 1993- 1991
Operation “Desert Storm”: Irak, 17.01.1991 bis 28.02.1991
Operation “Eastern Exit”: Somalia, 2.01.1991 bis 11.01.1991
Operation “Productiv Effort/Sea Angel”: Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
Operation “Fiery Vigil”: Philippinen, 1. bis 30.06.1991
Operation “Victor Squared”: Haiti, 1. bis 30.09.1991
Operation “Quick Lift”: Zaire, 24.09.1991 bis 7.10.1991
Operation “Coronet Nighthawk”: Zentral- und Südamerika, ab 1991
Operation “Desert Falcon”: Saudi Arabien, ab 31.03.1991- 1991 – 1992
Operation “Desert Calm”: “Südwest-Asien, 1.03.1991 bis 1.01.1992- 1991-1994
Operation “Support Justice”: Südamerika, 1991 bis 1994
Operation “Provide Comfort”: Kurdistan, 5.04.1991 bis Dezember 1994- 1991 – 1996
Operation “Provide Comfort II”: Kurdistan, 24.07.1991 bis 31.12.1996- 1992
Operation “Desert Farewell”: Südwest-Asien, 1.01.1992 bis 1992
Operation “Silver Anvil”: Sierra Leone, 2.05.1992 bis 5.05.1992
Operation “Maritime Monitor”: Adria, 16.07.1992 bis 22.11.1992
Operation “Sky Monitor”: Bosnien-Herzegowina, ab 16.10.1992- 1992 – 1993
Operation “Maritime Guard”: Adria, 22.11.1992 bis 15.06.1993- 1992 – 1996
Operation “Provide Promise”: Bosnien, 3.07.1992 bis 31.03.1996- 1993 – 1995
Operation “Sharp Guard”: Adria, 15.06.1993 bis Dezember 1995- 1994
Operation “Distant Runner”: Ruanda, 9.04.1994 bis 15.04.1994
Operationen “Quiet Resolve”/”Support Hope”: Ruanda, 22.07.1994 bis 30.09.1994
Operation “Vigilant Warrior”: Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
Operation “Able Sentry”: Serbien-Mazedonien, ab 5.07.1994- 1994 – 1995
Operation “Uphold/Restore Democracy”: Haiti, 19.09.1994 bis 31.03.1995
Operation “Steady State”: Südamerika, 1994 bis April 1996- 1995
Operation “United Shield”: Somalia, 22.01.1995 bis 25.03.1995
Operation “Vigilant Sentine I”: Kuwait, ab August 1995
Operation “Nomad Vigil”: Albanien, 1.07.1995 bis 5.11.1996
Operation “Safe Border”: Peru/Ecuador, ab 1995
Operation “Deliberate Force”: Republika Srpska, 29.08.1995 bis 21.09.1995
Operation “Determined Effort”: Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
Operation “Quick Lift”: Kroatien, Juli 1995- 1995 – 1996
Operation “Decisive Enhancement”: Adria, 1.12.1995 bis 19.06.1996
Operation “Joint Edeavor”: Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996- 1996
Operation “Assured Response”: Liberia, April 1996 bis August 1996
Operation “Quick Response”: Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
Operation “Guardian Assistance”: Zaire/Ruanda/Uganda, 15.11.1996 bis 27.12.1996
Operation “Pacific Haven/Quick Transit”: Irak – Guam, 15.09.1996 bis 16.12.1996
Operation “Laser Strike”: Südafrika, ab 1.04.1996
Operation “Nomad Edeavor”: Taszar, Ungarn, ab März 1996
Operation “Northern Watch”: Kurdistan, ab 31.12.1996
Operation “Desert Focus”: Saudi Arabien, ab Juli 1996
Operation “Desert Strike”: Irak, 3.09.1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26.06.1993, 17.01.1993, Bombardements: Irak, 13.01.1993
Operation “Decisive Edeavor/Decisive Edge”: Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996- 1997
Operation “Guardian Retrieval”: Kongo, März 1997 bis Juni 1997
Operation “Noble Obelisk”: Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
Operation “Bevel Edge”: Kambodscha, Juli 1997
Operation “Phoenix Scorpion I”: Irak, ab November 1997- 1998
Operation “Noble Response”: Kenia, 21.01.1998 bis 25.03.1998
Operation “Shepherd Venture”: Guinea-Bissau, 10.06.1998 bis 17.06.1998
Operation “Infinite Reach”: Sudan/Afghanistan, 20. bis 30.08.1998
Operation “Phoenix Scorpion II”: Irak, ab Februar 1998
Operation “Phoenix Scorpion III”: Irak, ab November 1998
Operation “Phoenix Scorpion IV”: Irak, ab Dezember 1998
Operation “Desert Fox”: Irak, 16.12.1998 bis 20.12.1998
Operation “Joint Guard”: Bosnien-Herzegowina, 20.06.1998
Operation “Determined Falcon”: Kosovo/Albanien, 15.06.1998 bis 16.06.1998
Operation “Joint Forge”: ab 20.06.1998
Operation “Deliberate Forke”: Bosnien-Herzegowina, ab 20.06.1998
Operation “Deny Flight”: Bosnien, 12.04.1993 bis 20.12.1995- 1998-1999
Operation “Eagle Eye”: Kosovo, 16.10.1998 bis 24.03.1999
Operation “Determined Force”: Kosovo, 8.10.1998 bis 23.03.1999- 1999
Operation “Sustain Hope/Allied Harbour”: Kosovo, ab 5.04.1999
Operation “Shining Hope”: Kosovo, ab 5.04.1999
Operation “Cobalt Flash”: Kosovo, ab 23.03.1999habe fertig…

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Dieser Service wurde für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Auch die Öffentliche Nutzung ist gerne gesehen.
Quellen:
http://www.leadingtowar.com/
http://board.gulli.com/
http://www.uni-kassel.de/
http://downloads.leadingtowar.com/addscenes/flvs/add_germ.flv

